Ist Krebs erbbar? ..?

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14 Antworten

teoretisch ja und nein die warscheinlich keit steigt auf jedenfall deshalt solte man die vorsorge untersuchen früher machen ich weiß das auch wieder aus erfahrung die chongsen das man es kriegt ist auf jedenfall um einiges höher allso nicht denken das es nicht geht aber auch nciht denken das es aufjedenfall so ist das mann es kriegt ist halt so 50% -50% aber wenn man vorher immer schön vorsorge termine und so macht denn ist es auch egal denn ist man vorgesorgt

Du kannst schon eine Veranlagung (Disposition) erben. Muss aber nicht sein. Deine aktuelle Lebensweise hat auch Einfluss darauf, ob die Erkrankung überhaupt ausbricht oder nicht. Es heißt doch, dass bei jedem mal Zellen entarten. Ein starkes Immunsystem wird in der Regel damit fertig.

Das kann man so allgemein nicht sagen.

Dazu gibt es zu viele verschiedene Krebsarten mit ebenso unterschiedlichen Ursachen.

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Krebszellen hat jeder in sich.Bei einem verändern sie sich beim anderen nicht.ich hatte schon 2x ein karzinom und war bei einer genforscherin dort wurde festgestellt das ich das gen zur weitervererbung in mir habe.es liegt jetzt an meinen kindern immer zur vorsorge zu gehen.

Krebserkrankungen beruhen auf Veränderungen in den Genen. Bei den meisten Krebsformen treten diese Veränderungen meist erst nach der Geburt auf – sie sind also nicht erblich bedingt. Lediglich in einem ganz geringen Prozentsatz der Fälle (5 – 10 %) beruht die Krebserkrankung auf einer angeborenen, genetischen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt eine Krebserkrankung in jeder Generation – und schon in jungen Jahren – auf. Menschen mit einem hohen familiären Risiko sollten sich deshalb intensiv beraten lassen und regelmäßig Vorsorgeuntersuchen in Anspruch nehmen.

mfG

Es kommt auf die Art des Krebses an. Einige Arten, wie z.B. Dickdarmkrebs und Brustkrebs kommen (auch) familiär gehäuft vor, d.h. es existiert eine erbliche Komponente, andere Arten (z.B. Bronchialkrebs, Blasenkrebs) werden in erster Linie durch äußere Faktoren ausgelöst.

Nein, der Krebs selbst ist nicht erbbar - nur die Disposition dazu. Aber wenn man weiß, dass z.B. ein Elternteil früh an Krebs gestorben ist, hat man ja die Möglichkeit von entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen. Am besten bespricht man das Thema mit seinem Hausarzt.

Genauso ist es. Und es geht auch umgekehrt: Ich war der erste in der Familie mit Krebs, hatte noch keiner zuvor. Aber Vorsorge sollte für jeden Pflicht sein, und nicht erst ab 40 . Was ich an Kindern im Krankehaus kennengelernt habe ist der Wahnsinn.

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Man lebt, denkt und ißt ja ähnlich wie die Vorfahren - das sind alles Faktoren, die zum Krebs führen können.

Wie kann man denn vom Denken Krebs bekommen ?

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Ja, natürlich! Wenn Deine Vorfahren Krebs hatten, ist es wahrscheinlicher, dass Du auch Krebs bekommst als wenn alle Vorfahren krebsfrei waren.

Empfehlung zur Kenntnisnahme:

http://www.krebsgesellschaft.de/krebsentstehung,11266.html

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Vererbung ist Krebsfaktor Nr. 1

Siehe z.B. Brustkrebs

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http://www.krebsgesellschaft.de/krebsentstehung,11266.html

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@vincent

achso, dann meinst du aber doch sicher Krebs ist Erbkrankheit Nr. , oder?

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@Runnaway

@Runnaway. Nein, das kann ich dort nicht ersehen.

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Man hat ein erhöhtes Risiko Krebs zu bekommen, wenn in der Familie öfters Krebs aufgetreten ist oder ein Elternteil oder Großelternteil an Krebs verstorben ist oder wenn Geschwister Krebs haben.

Der Krebs selbst ist nicht vererbbar, sondern nur die Veranlagung, sonst würde ja jeder Krebs bekommen, dessen Eltern Krebs hatten.

Ich hab gehört, Krebs hat jeder, nur bei einem bricht er aus bei anderen nicht, der Erbfaktor spielt auch eine Rolle.

http://www.krebsgesellschaft.de/krebsentstehung,11266.html

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