Ist kiffen sehr schädlich oder gar nicht?

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6 Antworten

  • Zwischen Sucht und Gewohnheit ist nicht immer leicht zu unterscheiden. Wer will schon von einer Gewohnheit ablassen?
  • Dein Bruder ist über das Kiffen an Freunde gekommen. Ich würde diesbezüglich das Kiffen aber nicht heilig sprechen, denn das Kiffen ist nur ein Erlebnis, das sich eine Gruppe teilt. Genauso hätte er Freunde finden können, wenn er sich für das Pimpen von Autos interessiert hätte und dort Anschluss gesucht hätte. Das Kiffen ist nur das Dach, unter dem man sich trifft und kann keine Grundlage für eine Freundschaft sein, höchstens ein Grund, zusammen zu finden.
  • wahrscheinlich bald legal ≠ sicher jetzt legal
  • Die Schädlichkeit kann ich nicht einschätzen, aber je mehr er nimmt, desto phlegmatischer und antriebsloser wird er werden. Er wird immer mehr einfach nur chillen wollen. 
    Da meistens in Verbindung mit Zigarettentabak in Form eines Joints gekifft wird, ist diese Form von Kiffen mindestens ähnlich schädlich wie der Konsum von Zigarettentabak ohne Gras.

Das er Täglich Kifft ist in diesem alter wirklich nicht förderlich, vielleicht sollte er sich mal auf der Seite des DHV Deutscher Hanfverband erkundigen, die haben sehr viele Infos für einen, vor allem was Jugendliche betrifft.

Wieso er mit 20 Aufhören will versteh ich nicht, besser wäre er würde oder hätte dann erst damit angefangen, und nicht schon jetzt. Denn Fakt ist, Cannabis kann sich Negative auf die Geistige Entwicklung auswirken, und das sollte deinem Bruder bewusst sein! Nur weil Alkohol schlechter ist, heißt das nicht das Cannabis gänzlich ungefährlich ist, vor allem in so jungen Jahren, und solch einem Konsum Muster.

Es ist ja auch nicht so das er Freunde verlieren würde wenn er den Konsum einstellt, sofern es richtige Freunde sind, aber das muss dein Bruder auch noch lernen, es gibt Freunde, und es gibt Kiffer Freunde! Letztere braucht man nicht, denn jene pflegen den Kontakt tatsächlich nur des Kiffens halber. 

Empfehle deinem Bruder die Seite des DHV, da soll er sich mal einlesen, und verstehen was Cannabis ist, und was es macht, denn ich glaube nicht das seine Äußerungen auf "wissen" basieren, sondern nur vom Geplapper anderer Naiven Jugendlichen herstammt. Und vergiss seiten wie Praxisvita, da sind zu 90% nicht einmal Quellen für ihre Behauptungen verlinkt, der DHV ist da wohl mit dem IACM die einzig Seriöse Anlaufstelle, wo man auch wirklich Quellen und Studien verlinkt. Die Dossiers von Dr. Grotenhermen können auch sehr Interessant sein.

Kiffen an sich ist für den körper nicht wirklich schädlich. Da ist der Alkohol konsum gefährlicher. Allerdings gibt es auch Idioten die das gras strecken, dann kann es gefährlich werden. Bei wenigen kann zu viel Cannabis auch Depression auslösen. Habe ich aber noch nie von wem mitbekommen. Trotzdem ist es eine Droge, der junge ist 17 und sollte sich um seine Zukunft kümmern.

Na klar ist es eine Sucht. Und schlecht ist es auch. Jeder der das Gegenteil behauptet, der möge mal versuchen mit einem täglichen Dauerkiffer, der ohne sein Hütchen am Abend nicht mehr einpennen kann, ein vernünftiges Gespräch zu führen. Da kann man zwischen den einzelnen Wörtern aufs Klo gehen und verpasst nichts.

Studie hin oder her. Es ist eine Droge und deshalb ist sie unnötig. Alkohol übrigens auch, falls gleich wieder der Einwand kommt.

DrHanf 13.03.2017, 18:59

Studie hin oder her?! Es ist eine Droge und deshalb ist sie unnötig? Welch Intelligente Logik, Chapeao, ich ziehe meinen Hut der Herr.

Dir ist aber schon bewusst was alles unter der Kategorie "Drogen" gewertet wird ja?! Wenn dem so ist, wie du meinst, dann Sterben hier ruck zuck mal ein paar Hunderttausend Menschen, weil die Medizinischen "Drogen" ja unnötig sind... oO 

Ich behaupte mal das du nicht einen einzigen Konsumenten kennst, denn das was du hier schilderst ist reines Klischee denken! Die Abneigung gegenüber Cannabis Konsumenten ist sehr deutlich in deinem Text zu finden. 

Würdest du dich mit mir unterhalten, würdest du mit deiner Denkweise wohl gnadenlos untergehen, weil du dich fragen müsstest wo mein Weiches Gehirn ist, und wieso ich dir Plötzlich Cannabis betreffend auch noch Neurologische zusammenhänge erkläre die du nicht einmal im Ansatz verstehen würdest.

http://www.hanfplantage.de/zehn-klugsten-cannabisraucher-planeten-klug-genug-zuzugeben-02-01-2012

Da muss man sich echt Fragen wie diese Menschen es so weit gebracht haben, sind wohl ebenso wie die Studien, gut zu Ignorieren!?

Wenn Leute um Hilfe bitten, wäre es schön wenn du auch mit entsprechender Antwort glänzen würdest, anstatt hier deinen Unmut gegenüber Cannabis Konsumenten freien lauf zu lassen, dass, hilft nämlich gar keinem.

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Trashtom 13.03.2017, 23:20
@DrHanf

Es ist eine Droge und deshalb ist sie unnötig?

Na klar, "Dr. Hanf", Mutter Theresa. Natürlich ist deine ganze Kraft und deine ganze Argumentation dem medizinischen Wirkstoff gewidmet. Und nicht etwa, weil du einfach mal gern einen durchziehst.

Da kannst du mir neurologische Zusammenhänge erklären soviel du willst, ich finde jegliche Art von Rauschzustand sche!ße. Wer kiffen will solls machen, aber erzählt mir hier nichts von Krebsheilung und welche besch!ssene Droge die Bessere ist.

Ich behaupte mal das du nicht einen einzigen Konsumenten kennst, denn das was du hier schilderst ist reines Klischee denken! 

Ja natürlich kenne ich keinen, Kiffer sind auch total selten. Ist ja nicht so, dass egal ob Club, Konzert oder sonst wo pausenlos irgendwo gekifft wird und mir 3 von 5 Freunden sofort was verticken könnten. Dieses "Klischee-Denken" kommt sogar von einem sehr engen Freund. Und ich sehe mit eigenen Augen, wie er es definitiv nicht unter Kontrolle hat. Falsch behauptet.

Die Abneigung gegenüber Cannabis Konsumenten ist sehr deutlich in deinem Text zu finden. 

Abneigung gegen Drogen ja. Nein, keine Medizin, sondern Genussmittel. 

Klar lese ich mir den Bericht auf hanfplantage.de durch. Gleich nach der Rubrik Bongbau und der Hanfparade.

Aber alles nur für medizinische Zwecke - versteht sich!

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DrHanf 16.03.2017, 12:45
@Trashtom

Ob ich Konsumiere oder nicht spielt gar keine Rolle, denn ich weiß zumindest wovon ich Rede, du allerdings hast keinerlei Ahnung worüber du hier redest. Bildung sag ich nur....Das ist an dir wohl vorbei gegangen?! Hattest du in der Schule nur Tanzen und Klatschen?! 

Lese lieber mal beim DHV, dem IACM usw.... Da gibt es Wissenschaftliche Studien zu begutachten - aber die Erzählen wohl auch nur alle Müll...... Oh Herr , lass Hirn regnen.,....

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Kobra21 10.04.2017, 02:20
@DrHanf

Das schlechteste Argument, DASA es gibt ,,medizinische Droge" . Cannabis wird nicht als Medizin benutzt um kranke Menschen zu heilen sondern um Menschen mit z.B Krebs die schmerzen zu erleichtert. Es würden ohne diese Droge keine mehrere Hunderttausend Menschen sterben.

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Trashtom 10.04.2017, 08:59
@DrHanf

Bildung sag ich nur....Das ist an dir wohl vorbei gegangen?! Hattest du in der Schule nur Tanzen und Klatschen?! 

 Oh Herr , lass Hirn regnen.,....

Nerv getroffen? Hättest du Tanzen und Klatschen gehabt könntest du heute wenigstens irgendwas. 

Ob ich Konsumiere oder nicht spielt gar keine Rolle

Die Frage war auch nur rhetorischer Natur. Klar bläst du dir die Birne weg du Neurologie-Held. Deshalb nehm ich dich auch nicht ernst. 

Lese lieber mal beim DHV, dem IACM usw....

"lies". Wo findet man die? Hanfparade.de? Neben der (medizinischen) Bongbauanleitung? Lach mir nen Ast hier.

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Die vielen "freunde" sind alles abhänhige drogenjunkeis die ihn sofort verlassen wrden wenn sie dafür n bisschen gras kriegen. Hilf deinem bruder in dem du ihn in eine entzugsklinik bringst. Denn das hört sich 100% nach abhängig an. drogen und alkohol

TheLittleKid 13.03.2017, 15:20

Ich glaube das ist der größte Schwachsinn den ich heute gelesen habe.

Du verwechselst Gras mit Heroin, wenn einer seiner Freunde Gras kriegt dann ruft er ihn an und fragt ob sie sich einen chilligen Abend machen wollen, that's it.

Immer diese paranoiden Menschen...

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