Ist kiffen schlimmer bei Problemen?

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8 Antworten

Schwer zu sagen und wohl auch Personenabhängig.

Mit Gras ist zwar alles viel schöner, allerdings musst du auch bedenken, dass die gleichen Dinge ohne Gras gar nicht mehr toll sein können (bzw der Spaß an der Sache ohne Gras sinkt). Sprich, du musst kiffen, um weiter Freude an den Dingen zu haben. Das würde dann zur Sucht werden.

Das gleiche könnte man aber nun auch bei Problemen sagen, da die hier nicht genau genannt sind.. Mit Gras scheint alles viel leichter zu sein und dann fängt man eben an zu rauchen, anstatt die Probleme wirklich zu lösen. Sprich auch hier muss man im Endeffekt rauchen, um fröhlicher zu sein / Probleme zu "verdrängen".

Probleme wie einschlafen: Man schläft zwar gut ein, könnte aber auch genauso werden: Man schläft ohne gar nicht mehr ein und eigentlich wurde es dadurch nur schlimmer.

Ob man in eine Sucht hinein gerät kommt stark auf die Person, die Dauer und Menge an.

Wer das wirklich regelmäßig macht, hat natürlich höhere Chancen in eine Sucht zu fallen, als wenn jemand vielleicht einmal im Monat einen Joint anzündet. Auch wie gewissenhaft man damit umgeht. Da ist es meiner Meinung nach egal, ob es aus Spaß oder bei Problemen ist.

Für mich ist der Joint ein Luxus, den man sich gönnen kann, aber nicht muss. Wenn es nichts zu rauchen gibt, dann ist das eben so (Rauche keinerlei Zigaretten, wo ich den 'fehlenden' Tabak wieder rein holen könnte)

Körperliche Sucht ist meistens ausgeschlossen. Cannabis selber wirkt normalerweise nicht extrem auf den Körper, das gefährliche ist der Tabak, der meistens mit benutzt wird. Vor dem solltest du - was die körperliche Sucht angeht - mehr "Angst" haben.

Hab schon oft gehört, dass die Leute dann mehr Zigaretten rauchen, wenn sie nichts haben. :)


Lg

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Kommentar von brentano83
17.12.2015, 12:09

Ein physische Abhängigkeit gibt es bei Cannabis nicht, jene ist rein psychisch... Ansonsten Stimme ich dir aber zu..... 

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Ich persönlich denke beides kann in etwa gleich schnell zur ''Sucht'' führen. Obwohl bei Problemen ist die Psyche meist nicht so Stark, deshalb tendiere ich eher auf Probleme.

Denn man kann/wird von Cannabis nicht im klassischen Sinne Abhängig, man wird höchstens Psychisch Abhängig. Das kann aber auch vom Essen passieren, vom Fernseh schauen oder auch z.B. vom Gamen, usw. Das spielt sich nur in deinem Kopf  ab.

Am besten ist es meiner Meinung nach aus Genuss zu Konsumieren.

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Alles was dir Spaß macht und du als angenehm empfindest, kann zu einer Sucht führen. Speziell beim Thema Kiffen solltest du darauf achten, dass du deinen Konsum kontrollieren kannst. Sobald du damit versuchst deine Probleme zu lösen, besteht in meinen Augen ein kritischer Konsum. Ich finde, dass man dies immer nur selber für sich beantworten kann, indem man wirklich ehrlich zu sich ist. Generell birgt das Kiffen bei kontrolliertem Umgang ein sehr.viel geringeres Risiko als der Alkoholkonsum. Gerade bei dem Konsum über einen Vaporizer reduzoert man auch die Konsumrisiken gegen Null.

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Mit kiffen kann man keine Probleme verdrängen, im Gegenteil, man wird nur noch mehr über seine Probleme nachdenken was einen dann ruckzuck in eine Depression befördern kann... 

Wie und ob man in eine sucht rutscht ist von Person zu Person unterschiedlich. 

Wenn ich mir jeden abend einen rauche, damit ich schlafen kann, ist das eher eine sucht, als wenn man 2-3x die Woche nen joint aus Spaß/Genuss raucht, logisch oder ?! Die Menge macht bekanntlich das gift.... 

Wichtig ist immer, die Substanz darf nicht die Kontrolle über nehmen oder deinen Alltag bestimmen, dann kannst du auch Jahrzehnte lang eine Substanz konsumieren ohne süchtig zu sein, und das aufhören stellt in der Regel auch kein Problem da..... Weiß ich aus eigener Erfahrung ..... 

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Wer eine latente Psychose hat, muß einkalkulieren, dass sie durch kiffen dann ausbricht. Wer an Ängsten leidet muß damit rechnen, dass die dann noch heftiger auftreten, mit einem Wort, Cannabis ist eher was für psychisch Gesunde, als für solche, die psychsich angeschlagen sind.

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Ja, die Suchtgefahr ist viel größer. Drogenmissbrauch ist kein Spaß. Wenn du Spaß haben willst besuche doch mal eine psychische Abteilung in deiner Nähe. Da findes du jede Menge die nur zum Spaß Drogen konsumiert haben.

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Viele Leute unterschätzen Kiffen. 2 von 10 Leuten werden richtig bekloppt und landen teils in der Klapse weil das Gras oft schon so stark ist. Gefährlich wirds wenn es auf die Psyche geht.

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Kommentar von brentano83
17.12.2015, 12:13

Quellen dazu?! Gibt es keine, also erzähl keine Märchen... 

Wer in der klapse landet hat wohl ne Psychose oder ist Schizophren, hat auch nichts mit der Stärke zu tun. Wenn du dazu veranlagt bist kann jenes durch alles mögliche ausgelöst werden..  Cannabis führt nicht zu psychischen Erkrankungen, sondern lässt jene einfach nur früher ausbrechen. Die Erkrankung ist also so oder so vorhanden... 

Und wenn es danach ginge, dann bitte auch keinen Alkohol mehr trinken, den jener kann das ebenfalls auslösen, und hier ist die Wahrscheinlichkeit sogar noch größer als es bei Cannabis der Fall is.... 

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Kommentar von Frogamoi
17.12.2015, 12:23

Kiffen ist der Auslöser dafür und das ist nachgewiesen. Vl würde es sich bei manchen niemals auslösen ? Ich war selber lange Lange davon nicht abgeneigt doch habe dann aus Job technischen Gründen das Interesse verloren und heute 5 Jahre später bin ich froh drüber. Ich will nicht sagen dass es bei jedem so ist, aber 90% von den Leuten die ich kannte und die kiffen haben nichts weitergebracht in Ihrem Leben. Diese Diskussion könnten wir ins unendliche führen da Meinungen zum Glück verschieden sind. Deshalb wünsch ich dir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch !

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du gerätst durch beides in die Suchtgefahr, auch auf die Gefahr hin das ich jetzt wieder von der Kifferfraktion wieder ne Kelle krieg hier.

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Kommentar von Chabella
17.12.2015, 03:51

Ich rauch selber gerne mal etwas, aber wer sagt, dass man keinerlei Suchtgefahr hat, der hat schlichtweg keine Ahnung und sollte sich irgendwo verbuddeln gehen. Das sollte sich jeder (vor allem aber auch die Leute selber) im Klaren sein.

Man kann prinzipiell nach allem süchtig werden ((Glücks-)Spiel, Trinken, Essen oder auch Arbeiten), wichtig ist dabei nur wie oft und in welchen Mengen man es tut und in wie weit man die Kontrolle darüber behält. (:

Lg

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