Ist kiffen schlimmer bei Problemen?

11 Antworten

Schwer zu sagen und wohl auch Personenabhängig.

Mit Gras ist zwar alles viel schöner, allerdings musst du auch bedenken, dass die gleichen Dinge ohne Gras gar nicht mehr toll sein können (bzw der Spaß an der Sache ohne Gras sinkt). Sprich, du musst kiffen, um weiter Freude an den Dingen zu haben. Das würde dann zur Sucht werden.

Das gleiche könnte man aber nun auch bei Problemen sagen, da die hier nicht genau genannt sind.. Mit Gras scheint alles viel leichter zu sein und dann fängt man eben an zu rauchen, anstatt die Probleme wirklich zu lösen. Sprich auch hier muss man im Endeffekt rauchen, um fröhlicher zu sein / Probleme zu "verdrängen".

Probleme wie einschlafen: Man schläft zwar gut ein, könnte aber auch genauso werden: Man schläft ohne gar nicht mehr ein und eigentlich wurde es dadurch nur schlimmer.

Ob man in eine Sucht hinein gerät kommt stark auf die Person, die Dauer und Menge an.

Wer das wirklich regelmäßig macht, hat natürlich höhere Chancen in eine Sucht zu fallen, als wenn jemand vielleicht einmal im Monat einen Joint anzündet. Auch wie gewissenhaft man damit umgeht. Da ist es meiner Meinung nach egal, ob es aus Spaß oder bei Problemen ist.

Für mich ist der Joint ein Luxus, den man sich gönnen kann, aber nicht muss. Wenn es nichts zu rauchen gibt, dann ist das eben so (Rauche keinerlei Zigaretten, wo ich den 'fehlenden' Tabak wieder rein holen könnte)

Körperliche Sucht ist meistens ausgeschlossen. Cannabis selber wirkt normalerweise nicht extrem auf den Körper, das gefährliche ist der Tabak, der meistens mit benutzt wird. Vor dem solltest du - was die körperliche Sucht angeht - mehr "Angst" haben.

Hab schon oft gehört, dass die Leute dann mehr Zigaretten rauchen, wenn sie nichts haben. :)


Lg

Ein physische Abhängigkeit gibt es bei Cannabis nicht, jene ist rein psychisch... Ansonsten Stimme ich dir aber zu..... 

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@brentano83

Das sagte ich. Das einzige was bei Joints körperlich wirkt, ist der Tabak bzw das Nikotin, der normalerweise zum Brennen reingemischt wird.

Lg

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Mit kiffen kann man keine Probleme verdrängen, im Gegenteil, man wird nur noch mehr über seine Probleme nachdenken was einen dann ruckzuck in eine Depression befördern kann... 

Wie und ob man in eine sucht rutscht ist von Person zu Person unterschiedlich. 

Wenn ich mir jeden abend einen rauche, damit ich schlafen kann, ist das eher eine sucht, als wenn man 2-3x die Woche nen joint aus Spaß/Genuss raucht, logisch oder ?! Die Menge macht bekanntlich das gift.... 

Wichtig ist immer, die Substanz darf nicht die Kontrolle über nehmen oder deinen Alltag bestimmen, dann kannst du auch Jahrzehnte lang eine Substanz konsumieren ohne süchtig zu sein, und das aufhören stellt in der Regel auch kein Problem da..... Weiß ich aus eigener Erfahrung ..... 

Ich persönlich denke beides kann in etwa gleich schnell zur ''Sucht'' führen. Obwohl bei Problemen ist die Psyche meist nicht so Stark, deshalb tendiere ich eher auf Probleme.

Denn man kann/wird von Cannabis nicht im klassischen Sinne Abhängig, man wird höchstens Psychisch Abhängig. Das kann aber auch vom Essen passieren, vom Fernseh schauen oder auch z.B. vom Gamen, usw. Das spielt sich nur in deinem Kopf  ab.

Am besten ist es meiner Meinung nach aus Genuss zu Konsumieren.

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