Ist Kiffen schlimm oder nicht?

...komplette Frage anzeigen

20 Antworten

Man dachte bisher das es allgemein nicht so schädlich für den Körper ist ist. Aber seit neuestem ist bekannt, das extrem viele Gehirnzellen bei dem Spass absterben. Da Kiffen nicht so stark süchtig macht, ist es, wenn er wie gesagt nicht so oft kifft, schon möglich damit aufzuhören. Es liegt zum großen an ihm selbst.

Der aktuelle Präsident der USA hat früher auch ab und zu gekifft und sogar zugegeben inhaliert zu haben. Man kann also durchaus noch das ein oder andere werden, trotz gelegentlichen Kiffens. Wenn man sich allerdings regelmäßig die Tüten zum Frühstück reinzieht, wird das Leben davon nicht besser. Der Vergleich mit den Glutamat-Chipstüten ist ganz gut. Davon wird man auch mit der Zeit dumm, hässlich und krank.

SarahBuez 26.10.2010, 20:15

wird man echt hässlich !? :O :D

0

Kiffen ist nicht allzu tragisch. Auf keinen Fall gesund, aber besser als Alkohol. Es kommt auch darauf an wie oft er kifft und welche Qualität das Cannabis hat. Da es paradoxerweise verboten ist, läuft man Gefahr, verunreinigte Substanz zu erwischen. Grudsätzlich ist es aber gesundheitlich vertretbar, jedoch nicht rechtlich.

bevor du ihn davon abbringen willst wäre es doch eine feiner zug (unter Freunden) erstmal mit ihm darüber zu reden, dass du dir sorgen maachst blablabla???

aber wenn er es nur ab und zu macht sehe ich ehrlich gesagt keinen grund ihn davon "abzubringen". Vill reicht es ja schon wenn er es nicht in deiner Gesellschaft tut...

Klare Antwort: Jein!

.

Wenn jemand kifft, schadet er seinem Körper damit weit weniger als würde er ihm Alkohol oder andere harte Drogen zuführen. Kiffen ist eine weiche Droge. Auch hier macht jedoch die Dosis das Gift. Ab und an mal am Wochenende genossen ist gegen Gras weit weniger einzuwenden, als gegen die üblichen Wochenendbesäufnisse.

.

Wenn Dein Freund allerdings täglich kifft, sollte man sich schon mal fragen, warum es einen so hohen Stellenwert hat.

.

Du wirst ihn schwerlich von dieser Angewohnheit wegkriegen, wenn er das nicht selbst will. Im Gegenteil, liegst Du ihm zu sehr in den Ohren und er will es partout nicht lassen, entfernst Du Dich nur von ihm und riskierst eine Freundschaft. Es ist leider so, dass wir Menschen im Grunde nicht belehrbar sind. Du kannst ihm daher nur ein gutes Vorbild sein, ohne ihn zu kritisieren.

.

Etwas anderes wäre es, wenn er sich bereits sein Leben ruiniert. Dann kannst Du ihm sagen, dass Du Dir Sorgen um ihn machst. Solche Gespräche würde ich aber nicht über die Brücke "Du solltest weniger kiffen" führen. Stattdessen sollte so ein Gespräch auf die Nachteile fokussieren, die er dadurch hat und auch als solche empfindet.

darkmaiden 13.10.2010, 09:02

Mit der Antwort bin ich so nicht ganz einverstanden. Klar, es gibt absolut keinen rationalen Grund, Besäufnisse zu beschönigen. Aber Kiffen, und der Konsum sämtlicher anderer Suchtmittel (einschließlich Nikotin) schädigen besonders in der Jugend/ Pubertät nachhaltig die Gehirnfunktionen. Während der Pubertät finden im Gehirn ganz entscheidende Umbauprozesse statt, die durch den "Genuss" von Alkohol und Drogen beeinträchtigt werden, was enorme Folgen für die Entwicklung von Hirnfunktionen, sozialen Kompetenzen, Steuerungsfunktionen etc. haben kann. Grob zusammengefasst findest du Infos dazu auch hier: http://www.netdoktor.de/News/Jugendliche-Spaetschaeden-d-1112777.html

0
MsDoolittle 14.10.2010, 02:31
@darkmaiden

Auch wenn ich absichtlich differenziere, um eine Orientierungshilfe zu bieten, gefällt mir Dein Hinweis. Cannabis ist keine "Bio-Droge" und nicht harmlos. Ausserdem multipliziert die Kombination einiger Stoffe ihre schädigende Wirkung im Körper. Beispiel: Rauchen und die Pille nehmen. Rauchen ist schädlich. Die Pille gilt nicht als schädlich, aber als Eingriff in den Hormonhaushalt. Kombiniert man beides produziert man regelrecht "Gift". - Kein Frauenarzt empfielt einer Raucherin, die Pille als Verhütungsmittel einzunehmen. So verhält sich das auch mit anderen Drogen.

0

Schön. Nachdem sich "die da draußen" querbeet mit pro und contra zu Deiner Frage geäussert haben, frag ich Dich ganz einfach mal, ob Dir die Freundschaft zu Deinem "sehr guten Freund" insgesamt 7,95 € wert sind...

Falls ja, solltest Du Dir das Buch "Rauschzeichen" von Steffen Geyer und Georg Wurth kaufen. Erschienen im KIWI-Verlag. Es gibt auch eine Internetseite zum Buch. Einfach "Rauschzeichen" bei Google eingeben.

Wenn Du das (Taschen-)Buch dann gelesen und verstanden hast, hast Du eine Grundlage mit der Du auf Augenhöge mit Deinem Freund über die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit von Cannabis diskutieren kannst.

Bislang scheinst Du eher contra eingestellt zu sein, weil Du aufgrund bisheriger Informationen eher vorurteilst - statt die Sache nüchtern und sachlich zu betrachten. Mit Deinem jetzigen Hintergrundwissen wird Dein Freund Dich schlicht mit dem ersten Satz auskontern, indem er sagt, dass Du von Cannabis nichts weißt...keine Ahnung hast (womit er die pro-Seiten meint). Er wird sich also auf eine Verzichts-Debatte erst gar nicht einlassen. Im Gegenteil. Es könnte sein, dass er mehr Abstand zu Dir will, weil er sich quasi in seiner persönlichen Entscheidungsfreiheit (für den Cannabiskonsum) von Dir eingeengt fühlt.

Also: Erst informieren. Dann diskutieren. Mit Glück und Überzeugungskraft wird sich letztendlich vielleicht ein Kompromiss erzielen lassen. Wenn er Dich ebenso mag wie Du ihn...

Gras ist eigentlich, wenn man es nicht überdosiert, nicht schlimm und weit nicht so schlimm wie (zB) Alkohol. Es hat viele gute Seiten, hilft bei bestimmte Krankheiten und Menschen und macht Kreativ und beruhigt dich...Außerdem ist noch nie Jemand davon gestorben.

Weniger schlimm als Alkohol, schlimmer als Schokolade und in etwa gleich schlimm wie viel glutamathaltiges Essen....

Auratus 12.10.2010, 18:24

täglichen kiffen , am Wochenende Alk würd ich sagen kiffen schlimmer

täglich Alk , Wochenende kiffen = Alk schlimmer

so pauschal kann man das ned sagen...

0

Also , ich habe schon denke/weiß, dass kiffen gut fuer den Geist ist und man dann auch nicht so nervoes ist. Und eigentlich soll es auch gut fuer den Koerper sein. Und wie alt ist er? Es ist seine Entscheidung und sein Leben ! Find dich am besten damit ab.

LiLBarbie66 12.10.2010, 19:15

Das ist ja erstmal der größte schwachsinn den ich jehmals gehört hab wie alt bist du denn wenn ich fragen darf? also ich hab von vielen Gehört es sei gut aber auch wiederrum von anderen das es der größte dreck auf der welt sei ...abfinden ..?! .. Hallo kennst du sowas wie WAHRE FREUNDSCHAFT? ich glaub nicht! würdest du das kennen würdest du ganz anders urteilen das Leben ist kurz um sowas überhaupt zumachen & ich weiß nicht wie du über das Leben denkst oder es sogar vieleicht selber tust ..aber es gibt sowas wie WAHRE FREUNDSCHAFT im Leben & leute die sowas nicht machen ... dennen tut es doch einfach weh Menschen so zusehen wegen sonem dreck & wenn wegen so einem drecks zeug auch noch Lügen entstehen? wenn du keine ahnung hast dann sei ruhig ...

0

Natürlich ist kiffen = RAUCHEN schlimm und ziemlich schädlich und kann z.B.: zu Lugen- und Herzproblemen führen.

Cannabis an sich hat jedoch bewiesenermaßen keine schädigende Wirkung und macht im Gegensatz zu beispielsweise Alkohol und Nikotin körperlich NICHT abhängig. Daran sterben kann man ebenso wenig, da die nötige Dosis nie erreicht werden kann.

-

Natürlich macht es auch nicht "dumm", was ja einige Idioten hier gerne behaupten. Es beeinträchtigt lediglich das Kurzzeitgedächtnis, dieses regeneriert sich nach wenigen Tagen jedoch wieder vollkommen.

Zum Thema Psychose: Cannabis kann keine Psychosen verursachen, sondern nur bereits vorhandene verstärken, bzw. deren Ausbruch beschleunigen (Die Psychose war also schon da und das kann genetisch bedingt sein). Auf der anderen Seite wird es aber auch erfolgreich gegen psychotische Schübe eingesetzt.

-

Alkohol und Nikotin sind zweifelsohne die viel...viel heftigeren Drogen.

-

-

Wenn du dich über Cannabis informieren möchtest, empfehle ich dir die Krumdiek Studie.

Zu finden hier:

chanvre-info.ch/info/de/Wie-gefahrlich-ist-Cannabis.html

-

Wenn du wissen möchtest, wie es zum Verbot kam (speziell Cannabis), dann schau mal hier:

-

chanvre-info.ch/info/de/Die-Anti-Hanf-Kampagnen-der-Herren.html

und

alternative-drogenpolitik.de/2010/07/09/rassimus-in-der-drogenpolitik/

-

-

MsDoolittle 12.10.2010, 21:30

Ich stimme Dir nicht ganz zu. Cannabis macht in 10% der Fälle abhängig. Das mag wenig erscheinen, ich möchte jedoch nicht zu den 10% gehören, die von dem Zeug nicht mehr los kommen.

.

Wenn Cannabis über lange Zeit genommen wird, baut das Kurzzeitgedächtnis ab und regeneriert sich irgendwann nicht mehr. Kiffer verblöden langfristig. - Und das ist keine böse Unterstellung.

.

Es ist zudem eine Einstiegsdroge für härtere Drogen. Wer sich in einem Umfeld bewegt, in dem harte Drogen genommen werden, dem ist wirklich allergrösste Vorsicht angeraten. In so einem Umfeld wäre auch kein Experimentieren angeraten.

0
Warlordfw 12.10.2010, 23:01
@MsDoolittle
  • Es ging hier um die körperliche Abhängigkeit und diese ist bei Cannabis NICHT gegeben. Psychisch, also "seelisch" abhängig kann man von allen Dingen werden, die als positiv abgespeichert werden. Zu erwähnen beispielsweise: Sport-, Sex-, Spiel-, Kauf-, Esssucht, oder was auch immer. Es gibt in dem Sinn also pauschal nichts, was nicht psychisch abhängig machen kann. Und genau das sollte man beachten.

  • Das Kurzzeitgedächtnis wird auch bei langem und exzessivem Gebrauch nicht dauerhaft beeinträchtigt. In Extremfällen kann die Zeit der Regeneration natürlich auch Wochen und Monate betragen, aber DAUERHAFT ist dies auf keinen Fall. "Verblöden" tut somit auch keiner. Das mag von dir keine böse Unterstellung, aber eine falsche Behauptung sein, denn wissenschaftlich ist dies widerlegt.

  • Cannabis zählt eben NICHT als Einstiegsdroge und das wurde bereits 1994 vom Bundesverfassungsgericht entschieden, denn Fakt ist, dass weniger als 5% der Kiffer auf andere Drogen umsteigen. Die wahren Einstiegsdrogen (auch wenn ich den Begriff ziemlich stupide finde) sind Dinge wie Alkohol, Koffein, Nikotin, usw., denn wohl jede Drogenkarriere hat hiermit begonnen.

Aber ich gebe dir Recht: Das Umfeld ist die größte Gefahr und genau deswegen trifft Cannabis da keine Schuld.

-

Viel wichtiger jedoch: Wenn man konsumieren möchte, wird man durch das Verbot in manchen Fällen in so ein Umfeld getrieben.

-

Aber auch im legalen Umfeld: >90% der Menschen konsumieren Alkohol, obwohl er eine Droge ist. Sprich: Fast alle Leute sind Mitläufer.

0
siffie 01.11.2010, 10:31
@MsDoolittle

ich habe nach einem guten vierteljahrhundert intensiven kiffens einen unveränderten iq von knapp 140. ich könnte nun also auch behaupten, nicht-kiffen mache doof. da ich aber als kiffer vorurteilslos bin, lasse ich das und beschränke mich auf die frage: "du auch?"

wenn einstiegsdroge die 1. konsumierte substanz ist, dann sind das in fast allen fällen nikotin oder alk. wie du selber sagst, liegt es am umfeld. da hinein wird der konsument aber alleine durch die illegalität und die dadurch verursachte vermischung der szenen getrieben. die meisten würden ihr gras lieber im laden kaufen, als auf der junkie-gasse.

0
CivicJustin 13.03.2012, 19:27
@MsDoolittle

Wenn man ganz genau nimmt ist nicht Cannabis eine Einstiegsdroge, es wird nur zur einstiegsdroge verteufelt, da man beim Dealer mit anderen Drogen in kontakt kommt und dadurch zu härteren Drogen greift.Ich würde sagen das Nikotin und Alkohol einstiegsdrogen sind.

0

hin und wieder kiffen ist alles andere als schlimm... Solange man sonst noch mit ihm normal reden kann ist das in Ordnung...

Richtig verplant werden solche Leute erst wenn sie täglich über Jahre kiffen... Meist kommen dann aber auch noch andere Sachen zu dem kiffen die ihren Teil dazu beitragen...

Also , ich habe schon denke/weiß, dass kiffen gut fuer den Geist ist und man dann auch nicht so nervoes ist. Und eigentlich soll es auch gut fuer den Koerper sein. Und wie alt ist er? Es ist seine Entscheidung und sein Leben ! Find dich damit ab ;)!

Wenn es ein sehr guter Freund ist, kannst Du Dich einmal bei einer Drogenberatungsstelle über Cannabis schlau machen. Damit hast Du jede Menge Hintergrundwissen und Argumente, falls Dein Freund seinen Konsum herunterspielen möchte. http://www.drobs-dortmund.de/index.htm Drobs gibt es in vielen Städten.

teudschlerer 12.10.2010, 18:39

Wenn jemand hin und wieder Bier trinkt, informiert man sich auch nicht sofort bei einer Suchtberatungsstelle.

0
Nachtflug 12.10.2010, 18:41
@teudschlerer

Auch Alkoholkonsumenten sollten sich über die Gefahren schlau gemacht haben, denn es braucht schon Informationen, damit man nicht unmerklich den Bierkonsum steigert. Sucht ist immer ein schleichender Prozess.

0

ich bervorzuge jedes wochenende auch lieber das kiffen statt saufen, es ist weniger schädlich und ja . wenn er nich dauernt bekifft ist finde ich es jetzt dass es nicht so schlimm ist ..

Kiffen "ab und zu" ist weniger schädlich als täglich ne Big Box Zigaretten zu rauchen oder sich Literweise Alkohol reinzupfeifen.

Es bleibt trotzdem eine Droge und wenn er - wie Du sagst nicht ständig zugeballert ist, dann lass Ihn doch. Du musst ja nicht selbst damit anfangen ;)

ab und zu is ok aber täglich oder mhrmals täglich is dann schon problematisch

Sag Ihm er soll es lassen denn sonst würdest Du ihm die Freundschaft kündigen. Mit kiffen fängt die Drogenkarriere an.

teudschlerer 12.10.2010, 18:36

Wenn sie anfängt, dann in fast allen Fällen mit dem Zug an der Flasche.

0
Hetzel15 12.10.2010, 18:48

Denkst du wirklich das es richtig ist die "Probleme" von Freunden durch die kündigung der Freundschaft zu lösen?

Da ist nachher doch keinen geholfen^^

0

Jede Sucht ist schlimm, so einfach ist das!

es ist nicht nur schlimm sondern auch dumm und macht dein leben kaputt wenn du es tust

teudschlerer 12.10.2010, 18:34

Verteufeln einer bestimmten Sache ist niemals gut. Es gibt bestimmt viele kiffende Leute, die ein ganz normales Leben führen. Mit dem großen Unterschied, dass über diese Personen in den Medien nichts berichtet wird. Klar ist aber schon, dass eine Droge ( Darunter gehört auch Alkohol) großes zerstörerisches Potenzial hat. Man muss deshalb vernünftig damit umgehen.

0
caroline2204 12.10.2010, 20:48
@teudschlerer

alles klar ... kiffer leben nicht normal ... niemals leben die normnaö.. das weis jedes kind das kiffen schadet und süchtig macht

0
teudschlerer 12.10.2010, 20:55
@caroline2204

Da hast du durchaus recht. Kiffen schadet und macht süchtig. Jemand der ab und zu Alkohol genießt lebt normal, da sind wir uns wohl einig. Warum soll es dann beim Kiffen anders sein? Da wirkt sich Alkohol schlimmer auf die Gesundheit aus. Man rutscht auch nicht gleich auf die schiefe Bahn, wenn man mal an einem Joint zieht. Die Gefahr besteht schon in illegale Kreise zu geraten, aber auch nur wegen dem unsinnigen Verbot.

0
siffie 01.11.2010, 10:40
@caroline2204

ich kiffe lange und viel und lebe normal (in deiner sprache "normnaö"). du beziehst deine informationen wohl vorwiegend vom fernsehen? da werden natürlich extremfälle gezeigt, weil es niemanden interessiert, wie sich ein ganz normaler arbeiter oder bürolist seinen feierabendjoint reinzieht und in die glotze schaut.

aber die anti-hanf-mafia ist auf schafe wie dich, die kritiklos jeden mist hinterherbeten, wenn er nur am bildschirm gezeigt wird, angewiesen. ohne diese grosse, dumme, halbinformierte masse könnte sie das verbot niemals aufrechterhalten, was sie muss, um weiter ihre gewinne zu scheffeln.

informiere dich zuerst mal objektiv, bevor du hier nichts als haltlose vorurteile ablässt.

0

Kiffen ist nicht schlimm

FreundGottes 24.10.2010, 21:39

Auf Dauer schädigt es aber das Immun- und das Nervensystem. Treib regelmäßig Sport und sieh Dir zur Entspannung Pornos an und befriedige Dich selbst. Das hilft auch und ist wirklich nicht schädlich. (Geheimtip: mal die Kombi Kiffen/Sex probieren :-)

0

Was möchtest Du wissen?