Ist kiffen empfehlenswert?

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10 Antworten

Dann gebe ich mal meine Meinung ab , als mittlerweile 2 Jahre länger Konsument.
1. Es ist unschädlicher als Alkohol ( keine [körperliche] Abhängigkeit ,keine Organe werden beschädigt , Gehirnzellen können wiederkommen , kein bis leichten Kater )

2. "es macht träge und faul" , stimmt teilweise : wenn ich vor der Schule gekifft hatte ,habe ich mich nie mündlich beteiligt allerdings treffe ich mich regelmäßig mit meinen Freunden an den schönsten Punkten unserer Dörfer um genüsslich einen zu rauchen

3.verglichen zu Alkohol ist es nicht teurer ! Für normale Konsumenten reicht ein Joint um eine gute Wirkung zu verspüren ... gehe ich feiern mit Freunden und will bspweise was in einer Bar trinken , gebe ich mind. So viel aus wie für mein Gras

4. GRÖSSTE NACHTEIL ist ,dass die Polizei wenn du ein Fahrzeug führst , nicht nur guckt ob du gerade stoned fährst , sondern guckt ob du es jemals konsumiert hast ... die Abbauprodukt werden ewig ( je nach Konsum 1-12 Wochen ) im Urin nachweisbar sein welche leider anzeigen nach sich ziehen können ...

5. Abhängigkeit ist bei mir phasenweise vorhanden ,... man kann aufhören wenn man es will , man muss aber willensstark sein ... könnte aber auch daran liegen das wir Tabak ( was nebenbei auch viel schädlicher ist ) in die jays bauen ...

6. Beschaffungskriminalität, keiner meiner Freunde und bei uns allen fing es so vor 2 Jahren an , wurde bisher von der Polizei gebustet sodass diese einen BTM Eintrag bekommen hätten ... die Polizei will eig nur die Dealer = Steuerhinterzieher

7. die Qualität ist nicht geprüft , es kann gestreckt sein , daher nur über verlässliche Quellen ... ( hab mir ein Mikroskop fürn pc geholt und untersuche es damit auf Streckmittel , aber auch gute Quellen )

8. man weiß nie was die Eltern davon halten , die einen taten es selbst , die anderen haben das Zeug nie angepackt ... man sollte damit nicht zu offen umgehen ( sowieso nicht ) und warten bis die Eltern ihre Meinung dazu offenbaren

9. der MEDIZINISCHE NUTZEN von Cannabis ist extrem hoch und ausreizbar ( Pharmaindustrie verhindert Legalisierung )

10. Einstiegsdroge ?... naja , offiziell wurde es Wiederlegt aber meine Freunde fanden den Rausch der Pflanze schnell zu langweilig und griffen auf chemische Substanzen zurück ... das ist ein Punkt zu dem ich nie kommen werde , CHEMIE , NEIN DANKE !

Persönliches Fazit : man sollte diese Substanz auf keinen Fall unter 16 Jahren konsumieren! Es ist Medizin sowie Medikamenten Missbrauch es aus Lust und Laune zu rauchen. Für willensschwache Menschen nicht zu empfehlen da Abhängigkeitspotential nur auf psychischer Ebene besteht.

Kanoenchen 12.08.2017, 12:42

Gute Punkte, aber:

Die Legalisierung wurde seitens der Pharmaindustrie bereits durchgezogen! (Apothekererfahrung)

Probleme liegen zum einen bei Angebot und Nachfrage (Deutschland baut selbst noch nicht an, Niederlande und USA kommen nicht hinterher) und zum anderen die Krankenkassen, die eher der Schulmedizin vertrauen und lieber die Chemie bezahlen als die Naturheilkraft.

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Stimme @sechsteraccount voll und ganz zu, der hat alles wichtige erläutert. Was ich aber noch gerne ergänzen würde ist, dass kiffen nicht dumm macht. Während des Rausches schirmt es gewisse Bereiche im Gehirn ab, wie eine Art Schutzschild, wodurch man natürlich langsamer wird, müder und alles verstärkter wahrnimmt aber Gehirnzellen selbst sterben NICHT ab ! Wenn der Rausch vorbei ist, dann ist alles wieder wie vorher im Gegensatz zu Alkohol, wo sofort Gehirnzellen absterben. Natürlich, wenn man es jeden Tag macht und das öfter kann man dümmlich wirken aber auch nur weil man aus diesem Rausch nicht rauskommt. Ist man dann ne Zeit wieder clean ist alles beim Alten. Es kann nur das Hirn schädigen, wenn man zu früh anfängt und es noch nicht ganz ausgereift ist aber auch nur wenn es wirklich zu früh ist und man es zu oft macht. Weed ist super, besser als Alk, aber man muss es genau wie Alkohol mit Vorsicht genießen. Also ab und an nach Lust und Laune, schließlich säuft oder Trinkt man ja auch nicht jedes Wochenende 😉

Also ich finde Vorteile hat man da gar nicht vorallem nicht wenn man mit jungen Jahren anfängt. Aber ich hatte einmal Magen und Darm und konnte mich kaum bewegen und dann habe ich einen joint geraucht und ich konnte endlich wieder essen und mich bewegen ich denke das ist das einzige was daran gut ist also das die Schmerzen dann zurück gehen. 

Kiffen hat den Vorteil, dass es dumm macht, ohne dass man es merkt. Lasch macht es auch, aber das ist dann sowieso egal. Im Gegensatz zu anderen Drogen, kann man an einer Überdosis Kiffen nicht sterben. Kiffen bewirkt vergleichsweise wenige körperliche Schäden. Das Abhängigkeitspotential von Kiffen ist gering, es kommt sehr selten und nur bei entsprechend veranlagten Personen, zu einer Sucht, und beim Absetzen zu Entzugssymptomen. Kiffen kann die Freude an der Natur, die Freude zu Phantasieren, die Freude zu Lachen, und die Freude schwachsinnige Gespräche zu führen, fördern. Hasch kann nicht gefixt werden und nicht gesniefft werden, was dem Kiffer die Probleme von Opiatkonsumenten und Kokainkonsumenten erspahrt. Zuletzt muss ich noch nach Paragraph 134, Abs. 145, quer, darauf verweisen, dass Kiffen nicht empfehlenswert ist. 

Patrickson 12.08.2017, 06:20

Anhang: Kiffen kann, im Gegensatz zu übermässigem Alkoholkonsum, kaum Beziehungen zerstören, es macht bestenfalls beziehungsunfähig. Kiffen schädigt die Leber zu gering, als dass daraus die, von Alkoholikern sosehr gefürchtete Leberzirrhose entstehen könnte. Im Gegensatz zum Kauf von Alkohol, muss man um etwas zu kiffen erwerben zu können, nicht den weiten Weg zum nächsten Shop machen, sondern es reicht der Weg auf die Gasse vor der Haustüre. Kiffen ist illegal, was das beschwerliche Erbringen eines Altersnachweises, erübrigt. Im Gegensatz zum Alkohol macht kiffen nicht alkoholisiert. Nochmals: Par. 134, Abs. 145, quer, Kiffen kann nicht empfohlen werden. 

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Es ist gernell nicht empfehlenswert, Drogen zu nehmen, und sei es nur das Kiffen.

Natürlich gibt es viele Vorteil bei Marihuana, das beweist sich allein in der Medizin.

 

Aber es hat auch Nachteile, die man bedenken muss, wie z.B. der wichtige Punkt, dass du eine gewisse Abhängigkeit entwickeln kannst.

 

Am besten du lässt die Finger davon, und wenn doch, überleg es dir wohl und denk immer mit daran, dass es nicht nur gute Seiten hat.

Hallo?
Wenn du ein psychisch empfindlicher Mensch bist,
lass die Finger davon sonst landest du beim psychologen mit nicht so schönen symptomen..
Spreche aus Erfahrung
Also überleg es dir genau, ob du es nötig hast.
Lg

Hallo! Es hat alle Vorteile die ich unter Punkt 1 folgend aufführe, alles Gute.

Es ist immerhin besser als Alkohol trinken, aber bei jeden ist es individuell. Aber trotzdem ist es illegal.

Bei richtigem Umgang spricht nichts dagegen: Cannabis kann sehr viel Spaß machen, den Appetit anregen und den Geist beruhigen.

Vorteile gegenüber was? Gerade gestern im Zeitschriften Kiosk ein großer Artikel gesehen das die Gefahren noch immer unterschätzt werden....

Liebe Grüße

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