Ist Kampfsport(Kickboxen) für Jugendliche ein Ghettohobby?

5 Antworten

Hey,

NEIN, ist es nicht!

Früher war es mal so, dass "Kampfsport" einen gewissen "Schlag" von Menschen angezogen hat und deswegen vlt vor Ewigkeiten mal einen nicht ganz so guten Ruf hatte! Die Zeiten sind aber schon lange vorbei.

In unserem Gym trainieren Ärzte, Anwälte, Lehrer, Polizisten genauso wie Zuhälter, Hools oder Arbeitslose. Das Publikum ist sehr gemischt und Kampfsport generell erhält zum Glück von Jahr zu Jahr ein besseres Ansehen.

LG

Kampfsport wird von allen Gesellschaftsschichten betrieben.

Kickboxen (wie auch MMA) wird zu einem leider recht großen Teil von Personen ausgeübt, die sozial eher untere Unterschicht sind, oft mit Berührungspunkten zur Halbwelt, zu Drogen, oder um es kurz zu sagen - da findet man viele Asis.
Aber nicht nur, auch beim MMA und Kickboxen gibt es absolut korrekte und saubere Sportler.

Zu Punkt 1: Nein, warum sollte es? 

Zu Punkt 2: Sehr viele 

jemand auf gutefrage hat gesagt das minderjährige die Kickboxen machen Ghetto-Assis sind

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Ich wünschte jemand würde mal mir gegenüber so reagieren, wenn ich sage, ich trainiere Kickboxen xD

Ich mache auch Kampfsport.. ist Selbstverteidigung und beim besten willen nicht Ghetto 😂

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