Ist Jesus Gott oder nur Sohn Gottes?

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24 Antworten

Diese Frage verdient eine logische und plausible Beantwortung. Zum einen ist sie enorm wichtig, zum anderen hängt unser gesamtes Glaubensgebäude davon ab.

Die Bibel lehrt uns die Wahrheit über Gott:

(Johannes 17:17) Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

(Johannes 8:32) und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Nun ist jedoch festzustellen, dass die Bibel keine Dreieinigkeit lehrt. Weder das Wort noch das Konzept der Dreieinigkeit ist in ihr enthalten, auch haben weder Jesus noch die Apostel jemals so etwas gelehrt. Diese Lehre entstand erst Jahrhunderte später, nämlich im 4. Jahrhundert, und sie wurde mittels Mord, Verfolgung, Verbannung und Drohungen den Menschen aufgepresst.

Was sagte Jesus selbst?

(Johannes 14:28) ... der Vater ist größer als ich.

In Übereinstimmung damit sind viele weitere Schriftstellen:

(1. Korinther 11:3) Ich will indes, daß ihr wißt, daß das Haupt jedes Mannes der Christus ist; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott.

(1. Korinther 15:28) Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

(Philipper 2:6) der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein.

Nach Jesu eigenen Worten steht er somit unter dem Vater, und auch die Apostel bestätigten dies in ihren Briefen. Was jedoch von Stellen zu halten, aus denen manche eine Dreieinigkeit herauslesen?

(Matthäus 28:19) Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes...

Bedeutet solch eine Schriftstelle, dass Gott tatsächlich eine Dreieinigkeit ist? Überlegen wir logisch und konsequent: Wird an dieser Stelle das Wesen Gottes gelehrt? Oder bezieht sich der Text auf etwas anderes? Jesus lehrte hier nicht, wie er, sein Vater und der heilige Geist zusammenhängen, sondern er sagte: "tauft sie ...".

Die Bedeutung der Taufe hat er mit diesen Symbolen zusammengefasst: Vater, Sohn und heiliger Geist. D. h. der Täufling muss a) sich Gottes des Vaters bewusst sein, muss seinen Namen kennen, der übrigens in der Bibel rund 7000 Mal vorkommt. Er muss b) wissen, dass Gott einen Sohn hat und die Bedeutung dieses Sohnes in Gottes Vorsatz kenne sowie c) wissen, dass Gottes heiliger Geist die treibende Kraft hinter allem ist, was Gott für uns tut bzw. tun kann. Daher wird der heilige Geist in der Bibel auch "Finger Gottes" oder "Arm Gottes" genannt. Es ist die Kraft, durch die Gott Dinge bewirken oder eintreten lassen kann. Keinesfalls ist der heilige Geist eine Person, auch keine Persönlichkeit und nicht Teil einer Dreieinigkeit. Genausowenig wie der Arm eines Mannes eine eigene Person ist oder selbst mitzusprechen hätte, welche Arbeit der Mann mit seinem Arm verrichtet.

Fazit: Jesus ist der Sohn Gottes, das erste Geistgeschöpf, das Gott geschaffen hat. Alle anderen Dinge hat er durch Jesus ins Dasein bringen lassen.

(Kolosser 1:15-17) Er [Jesus] ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen,

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Kommentar von RusArm
29.06.2017, 21:26

Ich dachte schon ich bin einer der wenigsten die so denken :))))

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Hallo jeff23666!

Ich würde das so erklären:

Gott ist Gott, der Eine und Dreieine. Also ein Gott in drei Teilen.

Vorstellbar ist es wie mit einem Vorhang, der nicht zugezogen ist, sondern an der Seite hängt: er hat verschiedene Falten und man könnte meinen, dass es verschiedene Vorhänge sind. Faltet man den Vorhang aber auf, so verbinden sich die vermeintlichen verschiedenen Vorhänge zu einem: Man sieht, dass alles zusammenhängt.

Hier auf der Erde fällt es uns schwer zu glauben, dass es nur einen Gott gibt, der aus verschiedenen Teilen ist. Wenn wir aber irgendwann bei ihm sind, dann sehen wir die Dreiheit, die eine Einheit bildet.

Jesus ist also Gott. Der Vater ist Gott. Der Heilige Geist ist Gott. Vereint durch eine unaussprechliche und unvorstellbare Liebe, die Gott ist, also Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist, als ein Gott.

Jesus wurde von Gott geschickt als Sohn Gottes. Man kann es vielleicht auch mit einem Familiennamen beschreiben:

Der Sohn hat denselben Familiennamen wie der Vater, und von ihm geschickt. Nur weil er woanders (Jesus war auf der Erde - Gott Vater und Gott Heiliger Geist im Himmel) ist, ändert er ja nicht seinen Namen. Jesus ist also Sohn Gottes und Gott zugleich.

Ich hoffe du kannst verstehen, was ich meine... ;-)

LG Lila14

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Für meine Antwort nutze ich allein die Bibel. Da nicht alle der 23.000 Christlichen Glaubensströmungen an eine Theologische Trinität glauben.

Ja Jesus ist Gottes Sohn! Siehe Offenbarung 1:8: „Ich bin das Ạlpha und das Ọmega“, spricht Jehova Gott, „[der,] der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“ (Siehe ebenfalls Offenbarung 21:6 und 22:13)

Das Alpha und Omega sind der erste bzw. letzte Buchstabe im griechischen Alphabet. Damit sagt Jehova Gott, er ist schon immer und für immer da.

Johannes 1:1 sagt: "Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott."

Jesus Christus trägt in der Bibel den Titel das WORT. (Offenbarung 19:13) Am Anfang erschuf Gott einen Engel. Dieser Engel war vom Anfang an bei Gott. Wer wird in der Bibel außerdem noch als Gott bezeichnet?

Jesus Christus wird als starker Gott bezeichnet! (Jesaja 9:6) Der Urtext stellt hier klar, er ist nicht selbst der Gott!

Alle Engel werden von Gott in der Bibel als seine Söhne bezeichnet. (1. Mose 6:2, 4; Hiskia 1:6; 2:1; 38:4-7) Selbst Satan. Aber Jesus war der erste. Darum der "Einzig gezeugte Sohn". Jesus, das WORT zuerst im Himmel, dann auf der Erde. (Johannes 1:14; 3:16, 18; 1. Johannes 4:9) 

Der Titel das WORT ist bezeichnend für Jesu Tätigkeit. Natürlich gibt es immer Menschen die die Bibel für ihre Zwecke umdeuten um ihren Glauben zu Rechtfertigen.

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Kommentar von akesipalisa
19.03.2017, 08:10

Jesaja gehört ins Alte Testament, Jesus ins Neue.

Wenn Jesus und Gott eins wären, wozu dann der Kreuzestod Jesu? Ein Gott stirbt nicht, ein rein menschlicher Jesus aber schon.

Außerdem bezeichnet sich Jesus selbst (sagen die Schreiber der Evangelien) als "Menschensohn".

Da Glauben mit Wissen nichts zu tun hat, ist es letztlich egal, ob man Jesus für Gott hält oder nicht, ob man Gott, Jahwe und Allah für verschiedene Wesen hält oder nur für verschiedene Namen eines höheren Wesens, ob es Paradies und Hölle gibt oder nicht.

Es gibt ja auch Leute, die glauben, dass die Erde eine flache Scheibe oder Angela Merkel "die mächtigste Frau der Welt" ist.

Ich ziehe Wissen dem Glauben vor

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Lies die Bibel (genauer die vier Evangelien des Neuen Testaments) ohne an der enthaltenen Klarheit zu interpretieren, dann erfährst Du es. Das ist die beste Antwort, die es dahingehend geben kann. 

Im Folgenden findest Du einen Link zum ersten Kapitel des ersten der vier Evangelien. Um zu den weiteren Evangelien zu gelangen, ersetze einfach den Namen Matthäus durch Markus, Lukas oder Johannes. Zu den weiteren Kapiteln findest Du leicht von diesen entsprechenden Seiten aus.
http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus1. Viel Freude beim Lesen.

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Kommentar von Gambler2000
16.04.2016, 19:52

Die klarste Antwort zu diesem Thema ist Johannes 10,30.

LG.

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Hallo jeff23666,

Du hast völlig recht: Jesus Christus ist der Sohn Gottes und nicht Gott selbst. Das lässt sich sehr leicht anhand er Bibel begründen. Als Jesus einmal seine Jünger fragte, was sie glaubten, wer er sei, sagte der Apostel Petrus: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes" (Matthäus 16:16). Jesus bestätigte seine Antwort, indem er sagte: "Glücklich bist du, Sịmon, Sohn des Jona, weil nicht Fleisch und Blut [es] dir geoffenbart haben, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist" (Matthäus 16:17). Auch Jesus selbst hat niemals behauptet, Gott, der Allmächtige zu sein.

Aus zahlreichen Texten der Bibel geht deutlich hervor, dass Jesus Gott nicht gleich, sondern ihm untergeordnet ist. Hier ist nur eine kleine Auswahl dieser Texte:

Matthäus 26:39:  Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Johannes 14:28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

1. Korinther 15:27,28: Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.    Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

Kolosser 1:15,16:   Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden.

Es gibt zwar in der Bibel eine Stelle (Johannes 1:1), wo das Wort "Gott" auch auf Jesus angewendet wird, doch hat es dort die Bedeutung im Sinne von "Mächtiger" (einmal wird es sogar auf menschliche Richter angewendet - siehe Psalm 82:6,7). Somit ist Deine bisherige Vorstellung von Gott und Jesus völlig korrekt.

LG Philipp

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Es gibt auch Christen, die nicht daran glauben, dass Jesus gott-gleich ist. Schon in der frühen Kirchengeschichte gab es die Arianer, die historisch allerdings den kürzeren zogen (und damit wurde die Trinität kirchliches Dogma, obwohl viele es bis heute als unbiblisch ansehen). In der Reformationszeit entstanden dann die Unitarier, die es bis heute gibt. In der jüngeren Zeit entstanden auch andere Kirchen wie die Christadelphians, die die Trinität (also der Glaube, dass Gott sowohl aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht) ablehnen.

Für anti-trinitarische Christen gibt es nur einen Gott (=den Vater). Jesus und der Heilige Geist sind keine Bestandteile von Gott. Dass Jesus auch als Gottes Sohn bezeichnet wird, heißt im übrigen nicht, dass er damit schon Teil Gottes ist. Auch das Volk Israel wird in der Bibel zum Beispiel als Kinder Gottes bezeichnet.


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Die Frage ist gut, aber die Trinitätslehre ist hoch kompliziert. Die Problemstellung ist folgende:

Das Christentum glaubt an einen einzigen Gott in drei Teilen. Das würde bedeuten, dass der Vater, der Sohn (Jesus) und der Heilige Geist jeweils 1/3 von Gott darstellen. Allerdings wird Jesus als "vollwertiger Mensch und vollwertiger Gott" auf dem Konzil von Nizäa beschrieben. Das haut also nicht hin.

Wäre jedoch Jesus ein Gott, so wären entweder der Vater und der Heilige Geist auch Götter (1+1+1 = 3; das wäre polytheistisch) oder der Vater und der Heilige Geist wären nichts wert neben Jesus. Das kann auch nicht hinhauen.

Die Trinitätslehre ist daher hoch kompliziert. Sogar das Konzil von Nizäa 333 nach Christus konnte sie nicht eindeutig klären.

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Ja, Jesus IST Gott 



Die Bibel hält nirgends fest, dass Jesus genau die Worte “Ich bin Gott” ausspricht. Das heißt aber nicht, dass Er nicht verkündete, Gott zu sein. Man beachte zum Beispiel die Worte Jesu in Johannes 10,30: “Ich und der Vater sind eins.” 



Johannes wiederholt die Auffassung der Gottheit Jesu mehrmals: “Gott war das Wort [Jesus].” und “Das Wort ward Fleisch.” (Johannes 1,1.14). Diese Verse berichten eindeutig, dass Jesus Fleisch gewordener Gott ist. Apostelgeschichte 20,28 sagt: “So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.” Wer hat die Gemeinde durch Sein eigen Blut erworben? Jesus Christus. Genau dieser Vers erklärt, dass Gott die Gemeinde durch Sein eigen Blut erkauft hat. Demzufolge ist Jesus Gott!





Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “Mein Herr und mein Gott!” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht. Titus 2,13 ermutigt uns, auf das Kommen unseres Gottes und Heilandes Christus Jesus zu warten (siehe auch 2. Petrus 1,1). In Hebräer 1,8 sagt der Vater über Jesus: “aber von dem Sohn: »Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches.” Der Vater nennt den Sohn “Gott” und bezeugt, dass Jesus in der Tat Gott ist.



Der wichtigste Grund für die Notwendigkeit dafür, dass Jesus Gott ist, ist der Umstand, dass sein Tod nicht genügt hätte, die Strafe für die Sünden der ganzen Welt zu zahlen, wäre Er nicht Gott (1.Johannes 2,2). Ein erschaffenes Wesen, welches Jesus sein würde, wenn Er nicht Gott wäre, könnte die unendliche Strafe, die die Sünde gegen einen unendlichen Gott verlangt, nicht zahlen. Nur Gott konnte eine so unendliche Strafe begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen (2.Korinther 5,21), sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über die Sünde und den Tod beweisen.


Somit ist Jesus Gott 


Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten 


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Im gewissen Sinne ist er beides, aber um das zu verstehen, muss man das vedische Wissen zu Hilfe nehmen.

In den Veden ist eine Inkarnation Lord Brahmas für die Zeit vorausgesagt, in der Jesus erschien. Lord Brahma ist der Schöpfer dieses einen Universums in dem wir leben (es gibt unzählige andere Universen). Er ist das erste Lebewesen im zu dieser Zeit noch leeren Universum, ein direkter Sohn Vishnus (der Erweiterung des Höchsten Herrn zum Zwecke der Erschaffung der materiellen Universen.

Lord Brahma füllt das Universum mit Sonne, Planeten etc. und auch mit den ersten Lebewesen, die das Universum dann mit ihren Nachkommen bevölkern. Das bezieht sich auf die Körper. Die Seelen "ruhen" bis zum Zeitpunkt einer neuen Schöpfung in Lord Vishnu und begeben sich dann in die zu ihrem Entwicklungsstand passenden Körper. 

Das macht verständlich, warum er als "eingeborener Sohn" Gottes bezeichnet wird. Und auch, warum man einerseits sagt, dass er der Schöpfer sei, er aber andererseits von sich selbst und seinem Vater spricht.

Seine Aussage: "Der Vater und ich sind eins" bezieht sich darauf, dass er völlig im Einklang mit den Wünschen und Plänen seines Vaters ist. 

Jesus Christus ist erschienen, um den Menschen der damaligen Zeit Wissen über den Höchsten Herrn zu geben, soweit sie es verstehen und akzeptieren konnten. Wenn du im Christentum zufrieden bist und es ernsthaft praktizierst, dann wird dich das sicher Gott näher bringen. 

Leider bietet das Christentum nicht sehr viele Informationen über Gott und unsere Beziehung zu Ihm, was es schwierig macht, Gott lieben zu lernen, was ursprünglich das Ziel aller Religionen ist. Aber wie kann man jemanden lieben, den man gar nicht wirklich kennt? Wenn du mehr wissen möchtest, dann kannst du das hier lesen: http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

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Kommentar von brettpit
15.04.2016, 15:22

..ist schon eine Vermessenheit den Fragesteller in deinem Christwissen erst zu streicheln, um ihn dann behutsam zu "deiner Wahrheit" zu führen.

Bitte behalte deine vedischen Märchen für dich, es ist unpassend dies mit den Lehren Jesu zu mixen !! Jesu hat nur gesagt dass sein Vater und die Lehre seiner Vorväter richtig sei, und da brauch nix hinzugefügt werden

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Kommentar von Unbekannt010110
16.04.2016, 15:20

Man sollte dich melden... Er will sich über das Christentum informieren und du Heide kommst mit dummen Unwahrheiten an, wie z.B den Haiden

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Jesus war ein Mensch wie du und ich. Er lebte um das Jahr 0
unserer Zeitrechnung. Er war ein sehr intelligenter moralisch und ethisch guter
Mensch. Was er getan und gesagt hat wurde überliefert und im Lauf der Zeit von
den Menschen die das alles aufschrieben verändert und nach deren Meinung
interpretiert. Wenn Jesus wüsste, welche Verbrechen in seinem Namen in den ca. 2000
 Jahren seit seinem Tod alles begangen
wurde, er würde im Grab rotieren. Naturwissenschaftlich gesehen gibt es keinen
Gott. Das kann man allerdings auch nicht beweisen. Ergo – wer glauben will soll
glauben, dann bitte auch konsequent an die zehn Gebot halten.

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Wer sich selbst Christ nennt, sollte eigentlich nicht mehr so fragen müssen wie du, denn damit beweist er nur, dass er die Basis der Glaubensgrundlage im Christentum noch gar nicht verstanden und gefunden hat.

Wenn du aber eine Antwort auf deine Frage suchst, so gibt sie dir wie stets die Bibel selbst. - Lies einfach Joh. 1, 1 - 18 und Joh. 14, 21 - 26.

Nicht unbedingt für jeden auf Anhieb verständlich ist danach Jesus Christus genau so Gott in der Gestalt des Sohnes wie er der Menschheit einst erschienen ist, wie gleichzeitig der Vater und der Heilige Geist. Nach biblischer Offenbarung hat Gott also die Fähigkeit uns Menschen in einer "Dreifaltigkeit" gegenüber zu treten. - Drei machen zusammen den Einen!

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In den frühchristlichen Konzilien hat man die Trinität Gottes festgelegt: Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Darauf ein Amen.

Soll heißen, am Anfang war Gott Vater, der Schöpfer der Welt. Er hat alles geschaffen, nur sein Fleisch und Blut (nicht säkular verstehen) Jesus Christus ist aus ihm hervorgegangen. Entweder Gott Vater oder beide zusammen (darüber streiten sich die Katholiken und die Orthodoxen noch immer) haben dann den Heiligen Geist gehaucht

Alle drei sind Gott. Daher Trinität; was auch immer wieder ein Grund ist, weshalb die Muslime meinen, die Christen würden nicht an einen, sondern an mehrere Götter glauben.

Salopp gesprochen, Jesus ist zu 100% Gott, zu 100% Sohn Gottes und zu 100% Mensch (wenn ein Mensch ohne Sünde denn ein Mensch ist und kein Gott).

Das findet zumindest die Kirche. Und wer legt fest, wie und was Gott ist, wenn nicht die Kirche? Ich meine, immerhin ist der Papst unfehlbar seit zweitausend Jahren.

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Kommentar von brettpit
15.04.2016, 15:30

nicht ganz richtig. da der Allmächtige Gott immer ein Hoheitspronomen hat für seine Person und sonst niemand. 

Jesus sein Sohn wurde von ihm erschaffen, und ist weit unter ihm, aber er ahmt sein Vater in allem nach, darum sagt er selber: "Mein Vater ist größer als ich....klar, ist ja sein Vater Johannes 14 Vers 28

Doch Jesus ist eine Gottheit, so wie Charles in England auch zu den Royals gehört..aber natürlich weit unter seiner Mutter

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du bist christ und stellst so eine frage?..............*g*

jesus war nur ein mensch, zudem ein radikaler abtrünniger vom judentum, der eine sekte von johannes nach dessen tod übernahm, dann als anführer dieser sekte den täglichen weltuntergang hervorsagte, der jedoch nie eintraf und der seine thesen total radikal und sogar mit gewalt vertrat..........beispiel der tische umwerfen, für eine angeblichen sohn gottes ziemlich blöde idee.........und auch seine aussage, dass er nicht gekommen ist, um frieden zu bringen, sondern das schwert und die zwietracht zeigt auch das wahre gesicht............

erst nach seinem tod erlangte das christentum dann den status, den es heute hat, vorher war es nur eine kleine sekte.......:)

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Du hast recht, Jesu zeigte als "Sohn Gottes", dass es einen Gott gibt (Joh.10,30).

Im Alten Testament ist allerdings der spätere "Sohn Gottes" der Sprecher (das Wort - Offb.19,13), da Gott der Vater keinen Kontakt mit der Sünde haben will.

Deshalb starb Jesu für uns (Röm.6,23), um durch seinen Tod unsere Sünde zu vernichten und unseren Kontakt mit dem "Vater" herzustellen (Mk.15,38) , der "hinter dem Vorhang" war.

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Das geht alles viel einfacher; Jesus wurde von Gott geschickt um etwas zu verkünden... also Gottes Bote. Wie Mohammed im Islam. Und Allah ist der Gott. Und der Ibrahim ist der Josef etc. Alles die gleiche Geschichte mit anderen Namen und "verschiedenen" Auslegungen. Verschiedenheiten der Auslegung als Beispiel; das Grundgesetz der Schweiz ist von der Türkei übernommen worden, wird aber anders ausgelegt (oder ausgelebt). Ich bin Atheist. So ist für mich Jesus und das alles; kein Mensch. Sagengestalten, wie Elfen und Hobbits.

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Kommentar von earnest
15.04.2016, 07:30

"Das Grundgesetz der Schweiz ist von der Türkei übernommen worden"?? 

Das ist aber eine echte Überraschung.

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Kommentar von Checker0408
15.04.2016, 23:56

ich möchte hier etwas sagen!:

Jesus ist KEIN Prophet, wie Mohammed.

UND Allah ist NICHT Der Gott aus dem Christentum. Das muss klar sein!

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Jesus ist Gott aber auch der heilige Geist. Vielleicht kann man es so sagen: Jesus, Gott und der heilige Geist sind einzelne Personen. ABER sie gehören zusammen und 'ergänzen' sich. Vielleicht hat es geholfen. LG Checker0408

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Ja, Jesus ist Gott (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)!

Einige Belege aus der Bibel dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

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Kommentar von earnest
15.04.2016, 04:15

Jesus ist also Gott, weil die Bibel sagt, Jesus sei Gott ...

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Kommentar von Zicke52
15.04.2016, 08:57

Chrisbyrd, ein Bibelkenner wie du weiss natürlich, dass Jesus durchaus die Bezeichung Gott für sich ablehnt, ja noch mehr, er widerspricht sogar der Annahme, er sei durch und durch gut:

"Was nennst du mich gut? Niemand ist gut ausser Gott, der Eine" (Mk 10:18, Mt 19:17, Lk 18:19) 

Klarer kann man es wohl nicht ausdrücken:  "Ich bin weder Gott, noch gut."

Und er sagt auch "Mein Vater ist größer als ich" (Jh 14:28)

Wenn du diese Stellen (und andere mit ähnlicher Aussage) wissentlich auslässt, dann wohl, um (dich selbst?) zu täuschen. Warum? Ist dir das kirchliche Dogma wichtiger als die Bibel?

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Die Trinität, die "Dreigliedrigkeit" Gottes in Gott Vater, Jesus und Heiliger Geist, wird im Johannesevangelium (Joh. 14,21-26 und Joh. 1,1-18) erklärt:

http://de.bibleserver.com/text/GNB/Johannes14

Gott Vater ist der aus dem alten Testament bekannte Gott Jahwe (="Ich bin da"). Jesus (der "Sohn Gottes") ist Jahwe in Menschengestalt, der durch sein Leben, Sterben und Wiederauferstehen uns Menschen einen neuen einfachen Weg zu sich eröffnet hat. Der heilige Geist (der "Tröster", der "Helfer") ist Jahwe, wie er ganz persönlich in unser Leben kommt, in uns wohnt, wenn wir uns ihm anvertrauen. (Offb. 3,20).

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Kommentar von glidrisi
15.04.2016, 15:41

..wenn du mal die Dreieinigkeit in der Bibel findest sag es uns. In den oben angeführten Bibelstellen, lässt sich nicht im geringsten eine Dreieinigkeit feststellen. Jesus ist eine von Jehova/Jahwe  erschaffene Persönlichkeit, die sogar vor seinem Tode innig zu seinem Vater gebetet hat.(und nicht zu sich selber) Und die Kraft Gottes, der hl Geist hat keinen Namen und wurde öfters sogar über Menschen ausgegossen. 

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Wo genau in der Bibel steht nur ein Vers darüber, wie Jesus sich selbst als Gott bezeichnet hat. Nirgends!

Wenn Jesus wirklich Gott ist, was hat Ihn davon abgehalten sich als Gott vorzustellen? 

Wenn Gott sich in den Heiligen Schriften vorstellt, dann sagt Er, ich bin der Herr euer Gott und der Gott eurer Väter.

So stellt sich ein Schöpfer vor, klar und unmissverständlich.

Wieviele von den Menschen hätten damals die Wörter Alpha und Omega richtig deuten können um zu erkennen, das Sie Ihren Gott gegenüberstehen?

Fakt ist, Jesus übertrug nur das was Gott Ihm auftrug.

Abgesehen davon wurde die Dreieinigkeit von Paulus eingeführt und vom Kaiser Konstantin bei dem 1. Konzil von Nicäa im Jahre 325 n. Chr. beschlossen.

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Auch wenn ich Dein Kartenhaus zum Einsturz bringen sollte, wird es mich nicht davon abhalten, Dir meine andere Wahrheit kundzutun:

Jesus war weder das eine, noch das andere!

Er war ein von Josef und Maria gezeugtes Wesen, also ein 'natürlicher' Mensch und kein 'göttlicher' Mensch. Ein auf der Basis eines von Gott kreiertem Naturgesetzes menschliches Wesen, welches besagt, dass ein Mensch nur durch eine Zeugung zwischen Mann und Frau, nur mittels einer Verschmelzung von Samen- und Eizellen entstehen kann...

Des Weiteren hält sich Gott aus dem Weltgeschehen heraus. Weshalb sollte Gott uns einerseits einen freien Willen und eine freie Entscheidungskraft mitgeben und andererseits sich dann in unsere Belange einmischen? Eine Einmischung Gottes in unsere Entscheidungen und unsere Entscheidungsfreiheit würde zum einen einen von Gott gegebenen freien Willen obsolet werden und zum anderen Gottes Entscheidungen zweifelhaft erscheinen lassen...

denn letztendlich impliziert dieser freie Wille auch, dass wir selbst für unsere Taten, Untaten und auch Nichttaten die Konsequenzen zu übernehmen, zu tragen und auch auszubaden haben...

Jesus war jedoch ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten und war in der Kunst der Rhetorik, Hypnose und Heilung bewandert...

Gruß Fantho

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