Ist Jesus gekommen, um eine neue Religion zu gründen?

17 Antworten

Erstmal ist es nicht sicher, ob Jesus überhaupt gelebt hat. Ich persönlich denke, dass es einen verwirrten Rabbi damals gegeben hat, der die Vorlage für die heutige mythische Jesus-Figur darstellte.

Jesus war ein Jude und Prediger, der an die Ankunft des Tag des Jüngsten Gerichts glaubte. Er sah sich in der Pflicht die Menschen zu warnen. Eine neue Religion gründen wollte er wohl nicht.

Das Christentum ist keine eigene neue Religion, sondern (wie auch der Islam) eine jüdische Sekte.

Jesus war kein Rabbi, sondern er hat in Indien studiert, und er war nicht verwirrt, sondern geistig klar genug, um die Verblendung der "Priester" seines Heimatlandes zu erkennen, und verwegen genug, um dies auch öffentlich zu sagen.

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Er wollte bestimmt keine neue Religion gründen, er wollte den Menschen nur sagen, wie sie leben solle/müssen und was passieren muss, damit diese ins "Reich Gottes" gelangen können.

Ich stimme zu. Was bedeutet dann der Begriff "Christen", wenn man die drei monotheistischen Religionen aufzählt?

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@renaud

Ganz einfach: Die an Christus glauben nennen sich Christen.

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@Stefek

Und diesen Christus gibt es nicht, eine Wunschfigur, von Unwissenden Menschen postuliert, die nicht einsehen wollen, dass mit ihrem körperlichen Tod alles aus und vorbei ist. GALLARIAOY

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@GALLARIAOY

Diesen Christus gibt es. Er lebt. Und er hat gelebt. Zeitzeugen berichten von ihm. Gläubige wie Ungläubige. Deine Behauptung entbehrt wissenschaftliche Untermauerung, da es keine gibt für deine Aussage.

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Um näher auf jesus und den christentum eingehen zu können muss man schauen wie sich die ersten "jesus gläubiegen" genannt bzw verhalten haben.Sie wahren nichts weiter als eine sekte des Judentums.das wort sekte bzw seine bedeutung ist keines fals beleidiegent gemeint. für die die desen bedeutung jedoch nicht kennen sollten sich informieren.an die gründung einer neuen gemeinde und der dadurch folgenden religion war zu der zeit noch nicht zu denken.wie schon von anderen mitgliedern gesagt wurde war es seine absicht das judentum zu reformieren das trug dazu bei das sich viele menschen die der gleichen ansicht wahren versammelten und begannen ihre art des judentums auszuleben.wie zu zeiten martin luthers und desen reformation des katholischen christentums zum protestantischen christentums.in diesem fall spielt jesus die gleiche rolle wie martin luther des 15-16 jahrhunderts.jedoch giebt es in diesem fall einen großen unterschied,den luthers reformen haben für eine teilung des christentums geführt.jesus reform jedoch haben zu einer neuen religion geführt.jesus selber,so sagt man,starb als märtyrer seiner religion,die wie wir wissen jüdisch war.

Interessant ist doch, dass von Jesus im Evangelium des Matthäus berichtet wird, er sitzt (symbolisch) auf einem Richterstuhl und versammelt die Menschen vor sich. Dann werden sie in Schafe und Böcke sortiert. Die Schafe,- die guten, - werden aber nicht nach Religionszugehörigkeit beurteilt, sondern, dass sie Hugrige gespreist haben, nach Kranken gesehen haben, Gefangene besuchten, Durstigen Wasser gegeben haben. Alles Dinge, die ein Mensch unabhängig von seiner "Religionszugehörigkeit" tut oder nicht. Man lebt also das "Christsein" weil es einfach eine Botschaft der Nächstenliebe ist. Das läßt sich universell anwenden.

Das ist richtig. Das Beispiel, das du gibst, weist darauf hin, dass es nicht um Religionszugehörigkeit geht. Ein ähnliches Beispiel findest du in Lukas 10,25-28. Da fragte ein Gesetzeslehrer (Theologe), was man tun soll, um ewiges Leben zu haben. Die Antwort von Jeschua zeigt klar, dass man nicht unbedingt „Christ“ sein muss, um ewiges Leben zu haben, ein Jude hat auch diese Möglichkeit; allerdings weist Jeschua auf die Torah hin. Das heißt, gute Werke allein reichen nicht aus, sondern man muss wissen, was Gott in den Schriften von uns erwartet. Dann bleibt immer die Frage offen: Aus welcher Notwendigkeit ist das „Christentum“ entstanden?

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@renaud

Die Entstehungsgeschichte der christlichen Gemeinde findest Du in der Apostelgeschichte.

Auch die Briefe des Paulus geben Dir darüber Einblick welchen Sinn und Zweck das Christentum ( die Gemeinde) hat.

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@Stefek

Ich habe den Eindruck, dass du die Schriften des Neuen Bundes aks ein christliches Werk betrachtest. Sie können aber nur richtig verstanden werden aus ihrem jüdischen Kontext.

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@renaud

Ist "Religion" und "Glauben" das Gleiche? Im Namen der "Religion" werden Kriege geführt und Menschen durch Regeln und Verordnungen manipuliert. Der Glaube, den Christus gebracht hat, basiert auf Liebe. Er behandelt alle Menschen gleichwertig und fügt dem "Nächsten" nichts Böses zu. Ich denke, der Grund für die Gründung des "Christentums" war nicht zuletzt ein streben nach Macht und Einfluß (unter Konstantin zu Nizzäa) Jahrhunderte nach Christus und gegen seinen ausdrücklichen Willen.

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@renaud

Es fragt sich nur, was ihr unter diesem ewigen Leben versteht!? Ihr meint doch wohl nicht ernstlich, dass ihr, >persönlich< ewig lebt!??? GALLARIAOY

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NAJA >Alphabetus<, dies ist das Märchen unwissender. GALLARIAOY

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Er hat die Menschen zur wahren Religion (oder besser gesagt: zur wahren Anbetung) zurückgeführt.

Ja, das ist wahr, aber ist Anbetung eine Religion?

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Na >Teddylein<, du bist wahrlich noch sehr klein, und wirst noch vieles lernen müssen, um endlich wach zu werden. GALLARIAOY

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Das ist natütlich mal wieder unzutreffend >Teddylein<. Wann legst du deinen Dogmatismus ab, und kehrst in dein inneres Wissen ein, was direkt von GOTT kommt. GALLARIAOY

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