Ist Jesus die Menschwerdung Gottes?

23 Antworten

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Gott hat es gefallen, sich uns in der Bibel als dreieiniger Gott zu offenbaren: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; Trinität).

Man kann das vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber vielleicht hilft dir das, dir vorzustellen, dass Gott gleich: Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist, also drei Personen und doch eins (also ein Gott) ist!

Die Trinität wird in der Bibel beschrieben. Bereits im ersten Vers steht: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde" (1. Mose 1,1). Das Wort für "Gott" ist hebräisch Elohim, das ist die Mehrzahlform von Eloah und wird von nicht wenigen Auslegern als erster Hinweis auf die Dreieinigkeit Gottes gedeutet bzw. darauf, dass Gott aus mehreren Personen besteht.

Sehr deutlich wird die Trinität (Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist) z. B. in Römer 8,8-9 beschrieben, wo der Geist Gottes mit dem Geist Jesu gleichgesetzt wird: "Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein."

Dass Jesus Gott ist, belegen z. B. die folgenden Bibelstellen:

Das Johannes-Evangelium beginnt z. B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

In 1. Johannes 5,20 steht: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen - im Alten und im Neuen Testament - feststellen, dass Jesus Gott ist. Einige Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- In Jesaja 9,5 wird der verheißene Messias folgendermaßen bezeichnet: "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst".

- In Sprüche 30,4 heißt es: "Wer richtete alle Enden der Erde auf? Was ist sein Name und was ist der Name seines Sohnes? Weißt du das?"

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu sind auch folgende Seiten:

Nirgends in der Bibel präsentiert sich Gott als eine Dreieinigkeit. Da kannst du noch so verzweifelt versuchen, das Wort Gottes zu verbiegen.

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@stefanbluemchen

Es behauptet auch keiner, dassin der Bibel steht: "Gott ist ein dreieiner Gott!"

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@stefanbluemchen

Da ist Stefan aber verzweifelt dass in der Bibel steht Jesus ist Gott wo er doch lieber möchte dass Jesus der Erzengel Michael ist, was aber nirgends in der Bibel zu finden ist.

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Mann und Frau: Eins und doch verschieden

Darüber solltest du tatsächlich mal nachdenken

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@verreisterNutzer
Mann und Frau: Eins und doch verschieden
Darüber solltest du tatsächlich mal nachdenken

Ok, ich habe darüber nachgedacht.

Der Begriff, der für "eins" verwendet wird, ist "echad". Das ist eine Einheit die zweierlei sein kann: Absolut eins oder eine zusammengesetzte Einheit. Z.B. so wie der Tag in 1. Mo1 zusammengesetzt ist aus Abend und Morgen. So auch bei Mann und Frau: Sie sind eine zusammengesetzte Einheit, ein Fleisch aus Mann und Frau. Und genau dieser Begriff von Einheit steht auch in 5.Mo 6,4

5.Mo 6,4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer.

Dabei sollte man bedenken, dass es für "einer" einen anderen Begriff gäbe, der ein nicht zusammengesetztes "eins" ausdrücken würde. Aber vermutlich wurde absichtlich "echad" geschrieben!

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Denn ein Kind ist uns geboren,ein Sohn uns gegeben,und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: WUNDERBARER BERATER STARKER GOTT VATER DER EWIGKEIT FRIEDEFÜRST JES. 9,5

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Vielen Dank für den "Stern", ganz liebe Grüße und Gottes Segen!

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Es gibt nur wenige Textstellen , wo Jesus Gott genannt wird.

Gott , Dein Gott hat Dich gesalbt .. eine sehr Bekannte Stelle .

 Du hast das Recht geliebt und das Unrecht gehasst. Darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Begleiter." Hebräer 1.9

Wir haben Jesus , der von seinem Gott gesalbt wurde . Das Bedeutet Jesus hat einen Gott über sich, er wird sich seinem Gott unterwerfen. Das bedeutet , er ist nicht der wahre große Gott wie Manfred es glaubt , dennn der wahre Große Gott Jahwe hat Jesus gesalbt . Und der wahre Große Gott , wird sich letztendlich auch nicht unterwerfen , dem den er gesalbt hat .

Alles was Mächtig war wurde damals als ein Gott betitelt. Auch Römische Könige wollten als ein Gott angebetet werden. Das war damals ganz üblich.

Auch Moses wurde ein Gott für Aaron , er wurde von Gott selbst zu einem Gott für Aaron genannt.

zweite Buch Mose 7

1 Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich setze dich zum Gott für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein. 

Deswegen war Moses aber nicht der Ewige , der wahrhaftig große Gott , der Vater im Himmel .

Im Markusevagelium, das älteste Evangelium, wurde Jesus nicht als Gott betitelt .

Er wurde als Meister genannt.

Jesus hat nie von sich gesagt : Ich bin Gott. Wohl aber : Mein Vater und ich sind Eins , und mein Vater wohnt in mir.

Jeder Mensch der Glaubt und gehorsam Gott gegenüber ist , hat seinen Vater in sich wohnen und Jesus, weil auch er ohne Sünde war.

Später schreibt Johannes wie Manfred schrieb.

Und Gott war das Wort und das Wort wurde Fleisch .

Das Wort welches Gott gab , wurde in Jesus lebendig. Er hat seinen Namen kundgetan. Liest man genauer .., steht in dem Kapitel , dass Jesus die Herrlichkeit des Wortes ist .

Thomas nennt zwei : Mein Herr und mein Gott. Viele glauben , er Nennt den Herrn als Gott.

Johannes 20

 28 "Mein Herr und mein Gott!", gab Thomas ihm da zur Antwort. (Johannes 1.1) 29 Jesus erwiderte: "Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glücklich zu nennen sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben."

Ich denke nicht . Thomas hätte sagen können: Mein Gott , ich glaube, fertig

Er nannte aber : Mein Herr und mein Gott. Er erkannte dass Jesus Lebt , und nicht tot ist , Mein Herr .. und er erkennt die Herrlichkeit des Vaters in ihm , mein Gott ...

Gott hat in Jesus Wunder gewirkt . Jesus sagte : von sich er aus , kann er nichts tun. Alles was da geschieht , das tut Gott sein Vater in ihm . Gott gibt ihm Kraft , mittels den heiligen Geist . Und Gott ist es , der durch Jesus Tote auferweckte.

Johannes 11

20 Als Martha nun hörte, daß Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. 21 Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben! 22 Aber ich weiß auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.

Gott gibt Jesus das , worum er ihn bittet.

ab Vers 41 betet Jesus, genau wie Martha es wußte, dass Gott da was machen wird.

41 Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast. 42 Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt.

Gott wurde also nicht Mensch , sondern der Sohn.

so ziemlich war es dann.

Etliche Stellen sagen , dass Jesus einen GOTT hat . Etliche Stellen sagen : Jesus ist der Sohn Gottes, wie auch Jesus selbst sagte. Er sagte nie ich bin Gott .

Aber er sagte Ich fahre auf zu meinem Gott und Eurem Gott. Und es steht geschrieben , er gehört Gott . Und er sagte: wer den Willen des Vaters tut, ist mein Bruder , meine Schwester, meine Mutter.

Er erhebt sich selbst nicht zu Gott. Aber er ist ein König , erhöht von Gott, als Herrscher über das Volk Gottes gesetzt .

lieben Gruß

Gut erkannt es gibt Bibelstellen wo Jesus Gott genannt wird ich kenne gut ein Dutzend davon. Und hunderte wo Jesus angebetet wird, Eigenschaften zugestanden bekommt die nur Gott zustehen und Bibelstellen die sich im at auf gott beziehen auf Jesus angewandt werden.

also man muss schon blind sein das alles zu ignorieren

aber ich kenne keine einzige Bibelstelle wo Jesus Michael der Erzengel genannt wird. Daher wundert es sehr wieso du nicht der Bibel glauben willst

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@sternfunzel

Was ist mit jes 9.5 ?

Das klingt doch eindeutig.

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@EXInkassoMA

Das klingt doch eindeutig.

 hm Jain , im Text der Septuaginta steht das Wort Engel

Jesaja 9 ab Vers

5ὅτι παιδίον ἐγεννήθη ἡμῖν, υἱὸς καὶ ἐδόθη ἡμῖν, οὗ ἡ ἀρχὴ ἐγενήθη ἐπὶ τοῦ ὤμου αὐτοῦ, καὶ καλεῖται τὸ ὄνομα αὐτοῦ Μεγάλης βουλῆς ἄγγελος· ἐγὼ γὰρ ἄξω εἰρήνην ἐπὶ τοὺς ἄρχοντας, εἰρήνην καὶ ὑγίειαν αὐτῷ.

ἄγγελος· heißt übersetzt Engel

Jesaja 9

. 5 Denn ein Kind ist uns geboren, / ein Sohn ist uns geschenkt; / das wird der künftige Herrscher sein. / Gott hat ihm seinen Namen gegeben: / wunderbarer Berater, / kraftvoller Gott, / Vater der Ewigkeit, / Friedensfürst.

lieben Gruß

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@Sternfunzel

Wir haben die ersten 5 Übersetzungen des Bibel Servers geprüft ! Alles identisch

Was für einen Engels Hinweis ?

Der Satz : Gott hat ihm einen Namen gegeben ist nicht zu finden ! Welche Übersetzung ist das ?

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@EXInkassoMA

Ich weiß nicht mehr welche Bibel , aber sie ist nicht von mir- ich habe das nur kopiert und eingefügt--, die Deutsche Übersetzung.

Jesaja 9 ab Vers

5ὅτι παιδίον ἐγεννήθη ἡμῖν, υἱὸς καὶ ἐδόθη ἡμῖν, οὗ ἡ ἀρχὴ ἐγενήθη ἐπὶ τοῦ ὤμου αὐτοῦ, καὶ καλεῖται τὸ ὄνομα αὐτοῦ Μεγάλης βουλῆς ἄγγελος· ἐγὼ γὰρ ἄξω εἰρήνην ἐπὶ τοὺς ἄρχοντας, εἰρήνην καὶ ὑγίειαν αὐτῷ.

ἄγγελος· heißt übersetzt Engel

da, ich hatte sogar bei der Septuaginta-Forschung angerufen und nachgefragt.

Es wurde bestätigt. Den Hinweis dort anzurufen , gab mir ein User aus GF.

In der Deutschen Übersetzung , steht im Jesaja 9 Vers 5 nichts von einem Engel,

wohl aber in der alten Septuaginta . Der Mann am Telefon erklärte auch , wie sie darauf gekommen sind, aber das kann ich nicht mehr genau wiedergeben, nachher erkläre ich es falsch .

liebe Grüße

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@Sternfunzel

Ok, in Den von mir gesichteren Übersetzungen des Bibelservers steht das so wie von @kaetek oben zitiert.

Hab aber nur die ersten 5 gecheckt . Muss ja auch nebenbei noch arbeiten :-/

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und wahrer Mensch (5)

Online seit dem 17.10.2010, Bibelstellen: 1. Korinther 15,45-49

Viel wird gegenwärtig in Predigten und Abhandlungen über „den Christus“ einerseits und „den historischen Jesus“ andererseits gesagt, so als ob beide kaum miteinander zu tun hätten. Gibt es dafür irgendeinen schriftgemäßen Grund?

Jesus ist Sein persönlicher Name als Mensch, Der in diese Welt hinein geboren wurde. Christus, was der Gesalbte bedeutet, beschreibt mehr den Dienst, den Er vollbringt. Aber Jesus ist der Christus (vergl. Apg 17,3); und es gibt keinen anderen Christus als Ihn. Die Meinung, die sie [in ihren Reden] vertreten, ist geradezu ein Musterbeispiel von „Betrügerei der Menschen … durch Verschlagenheit zu listigem ersonnenem Irrtum“ (Eph 4,14). „Der Christus“ wird von ihnen zu einem leeren Ideal gemacht, und der „historische Jesus“ wird behandelt wie einer von vielen Christussen, der uns zeigt, wie wir selbst „Christen“ werden sollten. Damit leugnen sie „den im Fleisch gekommenen Jesus Christus“ und erweisen sich als Geist des Antichrists, von dem 1. Joh 4,3 spricht.

Niemand kann Ihn wirklich als „im Fleisch gekommen“ bekennen außer solchen, die sowohl an Seine Gött-lichkeit als auch an Sein Menschsein glauben. Er – diese Person – Jesus Christus, kam im Fleisch. Deshalb ist Er Gott. Wir, die wir nur Menschen sind, kommen nicht im Fleisch, wir sind Fleisch.

Die Schrift lehrt uns deutlich, dass unser Herr von einer Jungfrau geboren wurde. Moderne, ungläubige Theologen lehnen dies völlig ab und behandeln diese Tatsache als von geringer Bedeutung. „Ist das denn eine Sache von lebenswichtiger Bedeutung?“, fragen sie.

Es ist lebenswichtig, und zwar in höchstem Maße. Alles, was die Wahrhaftigkeit der Schrift berührt, ist von vitaler Bedeutung; denn wenn sie in einem Detail nicht zuverlässig ist, wie kann sie dann in anderen Punkten als zuverlässig gelten?

Es ist lebenswichtig, insofern die Grundlagen des Glaubens damit verbunden sind. In 1. Kor 15,45–49 wird uns der Herr Jesus im Gegensatz zu Adam vorgestellt. „Der erste Mensch ist von Erde, von Staub; derzweite Mensch vom Himmel“ (Vers 47).

In einer bloßen Aufzählung wäre Kain der zweite Mensch; aus dem Blickwinkel dieses Verses war er es nicht: er war nur eine Reproduktion Adams in der ersten [nachfolgenden] Generation. Die Menschen, die heute über diese Erde gehen, sind nichts anderes als Reproduktionen Adams in – sagen wir mal – der 150. Generation. Aber – und das sollten wir gut beachten – der Herr Jesus war in keiner Weise eine Reproduktion Adams. Er war der zweite Mensch. Er war tatsächlich Mensch, denn Er wurde von der Jungfrau Maria empfangen. In allem war Er ein einzigartiger Mensch einer völlig anderen Ordnung, denn Er wurde vom Heiligen Geist empfangen.

Jeder andere Mensch erbt die Natur Adams; der Herr erbte [Adams Natur] nicht. Jeder andere Mensch kommt mit dem traurigen Erbgut – um ein Wort aus dem Rechtswesen zu benutzen – von Sünde, Tod und Verderben in diese Welt, worüber der letzte Teil von Rö 5 spricht. Im Falle unseres gesegneten Herrn wurde dieses Prinzip durchbrochen. Er wurde nicht nach den Gesetzen menschlicher Reproduktion geboren. Er war nicht vom Geschlecht Adams; Er war Er selbst, der letzte Adam, das Haupt eines neuen Geschlechts in der Kraft seines Todes und seiner Auferstehung.

Alle diese gewaltigen Tatsachen würden über Bord gehen, wenn die Jungfrauengeburt nicht wahr wäre. Es ist in der Tat lebenswichtig!

„Es ist schwer zu verstehen, wie der Herr Jesus gleichzeitig Gott und Mensch sein kann. Welche Theorie haben Sie als stichhaltigen Beweis dafür?“, so wird oft gefragt.

Wir berufen uns überhaupt nicht auf eine Theorie. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass jede Theorie über diesen heiligen Gegenstand unter allen Umständen gemieden werden sollte.

Die eigenen Worte des Herrn waren: „... niemand erkennt den Sohn als nur der Vater“(Mt 11,27); und dass das so ist, zeigt uns die Tiefen des Geheimnisses über Seine Person, die wir als Geschöpfe – und seien wir noch so begnadet und erhaben – nie zu ergründen vermögen.

Es gibt unergründliche Geheimnisse in der Schöpfung. Ist es denn verwunderlich, wenn Er als Schöpfer einen Plan hatte, in die Schöpfungsordnung einzugreifen, indem Er Mensch wurde? Gibt es in Verbindung mit der Art und Weise seines Handelns nicht Geheimnisse, die für immer unser Fassungsvermögen als Ge-schöpfe übersteigen?

Die Wahrheit von der absoluten und umfassenden Göttlichkeit des Herrn Jesus ist unmissverständlich in der Schrift bezeugt, ebenso wie die Wahrheit über sein tatsächliches, völliges und vollkommenes Menschsein. Darüber zu theoretisieren, wie diese Dinge gesehen werden können, kommt aus nichts anderem als die

Unverschämtheit menschlichen Denkens. Nehmen wir lieber den Platz des Glaubens ein, indem wir uns still verneigen und anbeten.      

[Übersetzt von H.-J. Klenke]

F.B. Hole

 

Quelle bibelstudium.de

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Ich studiere die Bibel und weiß, dass Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist. Das bestätigte einmal der Engel Gabriel und zum anderen Gott (JHWH, in unserem Sprachgebrauch Jehova) bei Jesu Taufe und der Umgestaltung, von der drei seiner Jünger Zeugen waren. Und Jesus selbst nannte Gott seinen Vater.

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Du studierst die Vorlagen der WTG, aber niemals Gottes Wort, denn das besitzt ihr ja noch nichtmal. Damit gehst Du für immer verloren.

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Viel wird gegenwärtig in Predigten und Abhandlungen über „den Christus“ einerseits und „den historischen Jesus“ andererseits gesagt, so als ob beide kaum miteinander zu tun hätten. Gibt es dafür irgendeinen schriftgemäßen Grund?

Völlig zurecht. Dass reale "historische" Personen im Laufe der Überlieferung immer mehr mythologisiert werden und sich dabei immer weiter vom realen historischen Kern entfernen, ist ein regelmäßig zu beobachtendes Phänomen und da macht der jüdische Wanerrabbi Jesus von Nazareth keine Ausnahme. Das lässt sich auch anhand der Bibeltexte ziemlich klat nachvollziehen.

Selber sah sich Jesus als Prophet und nicht als Gott (Matth. 13, 57 ff):

Und als er in seine Vaterstadt kam, lehrte er sie in ihrer Synagoge, so daß sie erstaunten und sprachen: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Kräfte? Ist dieser nicht des Zimmermanns Sohn? Heißt nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus und Joses und Simon und Judas? Und sind nicht seine Schwestern alle bei uns? Woher kommt ihm das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet als in seiner Vaterstadt und in seinem Hause! Und er tat dort nicht viele Wunder um ihres Unglaubens willen.

Und auch seine Zeitgenossen sahen Jesus als Propheten und nicht als Gott (Matth. 21,10 - 11):

Und als er in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Bewegung und sprach: Wer ist der? Das Volk aber sagte: Das ist Jesus, der Prophet von Nazareth in Galiläa!

Selber hat sich Jesus auch stets als Menschensohn betrachtet und hat sich einem Propheten gleich mit "Meister" oder "Lehrer" anreden lassen.

Die Mythologisierung begann erst mit der mündlichen Überlieferung und fand ihren ersten schriftlichen Niederschlag erst Jahrzehnte nach Jesus insbesondere bei dem geistesgestörten Epileptiker Paulus sowie bei Johannes. Die Mythologisierung zum Gott fand dann beim Konzil zu Konstantinopel 382 ihren Abschluss, als die Göttlichkeit Jesu, die bis dahin auch innerhalb der Kirche sehr umstritten war, als verbindliches Glaubensdogma festgelegt wurde und alle, die sich diesem Dogma nicht anschließen wollten, verfolgt und notfalls ermordet wurden.

denn wenn sie in einem Detail nicht zuverlässig ist, wie kann sie dann in anderen Punkten als zuverlässig gelten?

Ganz genau, deshalb ist die Bibel ja auch ein Märchenbuch, weil es genügend Details gibt, wo nachgewisenermaßen Blödsinn erzählt wird. Und das fängt schon auf der allerersten Seite mit der Genesis an, wenn dort behauptet wird, es habe bereits Bäume gegeben noch bevor die Sonne geschaffen wurde.

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@Hamburger02

Wer die Bibel für ein Märchenbuch hält, hat sie noch nie gelesen geschweige denn verstanden.

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@stefanbluemchen

Oh, die habe ich oft genug gelesen, genau deshalb weiß ich das ja auch.

Ein Buch, in dem sprechende Schlangen, Riesen, Einhörner, Menschen verschlingende und nach einer Woche lebend wieder ausspuckende Fische etc. vorkommen, werden heutzutage nun mal als Märchen bezeichnet.

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@stefanbluemchen

Komm Stefan entscheide dich mal. Oben hast du Hamburger02 noch gelobt und hier lästerst du schon wieder, das geht nicht

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@Hamburger02

Du hast die Bibel nicht gelesen. Denn Einhörner findest du nicht darin. Und nicht die Schlange sprach, sondern eine unsichtbare Geistperson bediente sich der Schlange, wie ein Puppenspieler seiner Marionetten.

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@ManfredFS

Es kommt darauf an, was er schreibt, genau wie ich dir nach dem antworte, was du schreibst.

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@stefanbluemchen

Die Einhörner werden erst in neueren Übersetzungen und Ausgaben gestrichen, weils einfach zu peinlich ist. Aber selbst in der Septuaginta ist von unicornus (Einhorn) die Rede und in der Lutherbibel von 1912 finden sie sich auch noch.

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@EXInkassoMA

Teil 1:

Den Begriff „geistesgestört“ verwende ich deshalb, weil er eigentlich ein Gummibegriff ist und kein klinisch exakter Begriff. Unter Geistesstörungen werden in der Alltagssprache sämtliche krankhaften Neurosen und Psychosen zusammengefasst. Das halte ich insofern für sinnvoll, weil die Bibel zwar viele Hinweise auf eine Störung gibt, aber eben nicht so exakte, dass eine detaillierte Diagnose möglich wäre.

Auslöser:

Im sogenannten Damaskuserlebnis (Apg. 9,3) schildert Paulus die typischen Symptome eines epileptischen Anfalles. Eine grelle Lichterscheinung, spontanes Umfallen, zittern, Halluzinationen, vorübergehende Blindheit, körperliche Schwächung, unverständliches Brabbeln, Appetitlosigkeit.

Paulus benutzt auch den Ausdruck „Stachel bzw. Pfahl“ und in der Antike wurde Epilepsie öfters mal als „Stachel/Pfahl im Fleisch“ bezeichnet. So schreibt Paulus in 2. Kor 12,7: „Und damit ich mich der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe.“

Hier bezieht sich Paulus auf die Erklärung für Epilepsie in der Antike, die seine Leser sicherlich auch kannten. Die Epilepsie wurde damit erklärt, dass man von einem bösen Dämon, Paulus nennt ihn Engel des Satans, befallen wurde.

Die Epilepsie wurde auch als "morbus insputatus" (Krankheit, vor der man ausspuckt) bezeichnet, denn es war in der Antike üblich, vor Epileptikern auszuspucken, entweder um seine Abscheu vor dem bösen Dämon auszudrücken oder um einer Ansteckung vorzubeugen, indem man einen möglichen Ansteckungsstoff direkt wieder ausspuckt. Und auch hierauf bezieht sich Paulus (Gal 4,13, in der wörtlichen Übersetzung aus dem Griechischen):
„und die Versuchung für euch in meinem Fleisch nicht habt ihr verachtet noch ausgespuckt, sondern wie einen Engel Gottes habt ihr aufgenommen mich, wie Christus Jesus."

Nicht zuletzt sei auch darauf hingewiesen, dass Epilepsie im englischen seit Jahrhunderten als "Saint Paul's disease" bezeichnet wird. Insofern ist das, was ich hier schreibe, nichts neues, sondern ein alter Hut.

Ob Paulus bei seinem Damaskuserlebnis nun tatsächlich die Halluzination hatte, dass ihm Jesus erschienen sei oder ob er das raffinierterweise nur behauptet hat, um der Beschuldigung des teuflischen Dämonen zu entgehen und nicht aus der gesamten Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, sondern wenigstens bei den Christen akzeptiert zu werden, lässt sich anhand der Bibeltexte nicht entscheiden.

Der zweite Auslöser einer massiven psychischen Störung liegt in dem, was Paulus selber schildert. Er hat Christen nicht nur verfolgen lassen, er hat selber an Hinrichtungen teilgenommen. Ob dies „nur“ zu einem stark ausgeprägten Schuldkomplex geführt hat oder gar zu einer „posttraumatischen Belastungsstörung“, wie man sie heute in ähnlichen Situationen von Soldaten kennt, lässt sich anhand der Bibeltexte ebenfalls nicht eindeutig entscheiden.

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@EXInkassoMA

Teil 2:

Auswirkungen:

Typische Auswirkungen bzw. Symptome, die derartige Neurosen/Psychosen wie oben geschildert zeigen, wären z.B. Unrast, Antriebssteigerung, vermehrte Einfälle, Wahnideen, Stimmen hören, Überkompensation, fehlende Lebensfreude und Ablehnung von Vergnügen, sexuelle Störungen und noch einiges andere. Und genau das kann man alles deutlich erkennen, wenn man die Apostelgeschichte und die Briefe des Paulus unter diesem Blickwinkel liest.

Zunächst mal auffällig ist die Abweichung der von Paulus erfundenen christlichen Lehre von der Lehre Jesu. Jesus fasst seine Lehre in der Goldenen Regel zusammen: „Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.“ Außerdem sagt Jesus: „Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“

Nach diesen Worten Jesu sieht Paulus aber ziemlich alt aus. Daher stellt er in seiner neue Lehre und seiner neuen Religion (siehe gesteigerter Einfallsreichtum), Christentum genannt, auch etwas ganz anderes in den Vordergrund, was ich neulich sogar auf einem großen Werbeplakat einer christlichen Gruppe gelesen habe: „Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um uns von unseren Sünden zu erlösen.“ Mit dieser Idee hat Paulus nun selber eine Chance, seinen Schuldkomplex loszuwerden. Indem er diesen Kernsatz mit aller Macht verbreiten will, findet eine Überkompensation statt.

Auch die Unrast und Antriebssteigerung ist ja offensichtlich schon alleine aufgrund seiner vielen Reisen und sonstigen missionarischen Aktivitäten.

Man könnte auch durchaus seine neu erfundenen Heilslehre als Wahnidee bezeichnen, aber das hängt letztlich vom eigenen Blickwinkel ab. Feststellen kann man aber objektiv, dass der Wahn des Christentums Jahrtausende lang die Welt mit Verfolgung, Mord, Kulturvernichtung und Krieg überzogen hat.

Die Ablehnung von Vergnügen kommt bei Paulus ebenfalls, im Gegensatz zu Jesus, in seinen Schriften offen hervor.

Ebenso ist auch ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität offensichtlich, auf der er oft genug rumreitet, indem er Enthaltsamkeit und sich selber als Ideal hinstellt, sich generell Sex- und Lustfeindlich äußert und die Ehe notgedrungenermaßen nur deshalb akzeptiert, weil ja irgendwo die Kinder herkommen müssen und es nach seinem Bedauern Menschen gibt, die ihren Trieb nicht so unterdrücken können, wie er es für wünschenswert hält.

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@Hamburger02

Danke für die Mühe ! Interesante These. Als Christ hofft man natürlich das das nicht stimmt.

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@EXInkassoMA

Wenn man sich auf die Lehre Jesu konzentriert, kann das einem allerdings egal sein.

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@Hamburger02

Das wurde dann etwas darauf hindeuten das grosse Teile der Bibel ein Irrtum sind.

Angesichts der vor Allem im AT beschriebenen Grausamkeiten wäre das allerdings auch beruhigend

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@EXInkassoMA

Da habe ich inzwischen, nicht zuletzt auch aufgrund meiner eigenen Forschungen, eine etwas differenzierte Auffassung.

Kann das hier aber nur im Groben darstellen:

Da wäre zunächst die Vorgeschichte, auf die im 1. Buch Mose verwiesen wird. Hier handelt es sich hauptsächlich um Mythen, die von noch älteren Mythen anderer Völker übernommen wurden. Mythen enthalten meistens einen wahren Kern, der dann aber ausgeschmückt, verändert und erweitert wurde, um eine gewisse Lehrwirkung zu erzielen. Hier den wahren kern und die Mythologisierung wieder auseinanderzufriemeln ist enorm schwierig.

Dann wären da die Schilderungen aus der Frühgeschichte, also die Bücher 2 bis 5 des Mose, Richter, Chronik oder Buch der Könige. Sofern sie historische Angaben enthalten, dürften die, wenn auch ausgeschmückt mit reichlich Übertreibungen, durchaus auf realen Begebenheiten beruhen. Sofern es aber um die Interpretationen geht, also im Sinne "Gott wars", spiegeln sie die damalige zeitgenössische Auffassung wieder, die aber heute im Lichte der Naturwissenschaften durchaus bezweifelt werden können. Dann wären da Aussagen wie "Gott will es", "Gott hat es befohlen", die ja gerade auch im Zusammenhang mit ziemlich grausamen Taten vorkommen. Hier würde ich das ähnlich einschätzen, wie auch das "Gott will es", mit dem Papst Gregor zu den Kreuzzügen aufforderte. Hier sehe ich viele Irrtümer und eine in meinen Augen korrekte Formulierung würde eher lauten: "Ich vermute mal oder behaupte einfach mal, dass wenn ich den Willen Gottes kennen würde, dass der zweckmäßigerweise lauten sollte.....".

Die ganzen Prophetenberichte beruhen auf der Beobachtung des Verlaufs der Sterne, aus denen der Wille Gottes abgeleitet wurde, und die zugrunde liegenden Beobachtungen wurden erstaunlich exakt überliefert, während das Lesen des Willen Gottes eher wieder persönlich gefärbte Interpratationen sind.

Die Evangelien beruhen wahrscheinlich auf dem Leben einer realen historischen Person des Jesus von Nazareth. Jedenfalls spricht m.E. mehr dafür als dagegen.

Die Existenz der Lehre Jesu ist ein objektiver Fakt, egal von wem und aus welcher Zeit sie stammt. Diese behauptet aber praktische keine historischen Tatsachen, sondern ist eher philosophisch zu verstehen als ein Weg, auf dem man, wie Jesus formuliert, das Reich Gottes erlangen kann, wobei dieses Reich Gottes mit innerem und äußerem Frieden, Zufriedenheit und dem Zustand des sich im Reinen mit sich und der Welt seins zu verstehen ist (siehe Lukas 17, 20-21). Da hier eine Gebrauchsanweisung für ein "gottgefälliges" Leben vorliegt, kann man kaum von Irrtum oder nicht sprechen, da sie ja keine Fakten enthält. Hier kann man höchstens fragen, ob auf dem beschriebenen Weg das benannte Ziel zu erreichen ist oder nicht und das muss jeder für sich selber entscheiden. Nach meiner Meinung funktioniert es aber.

In der Apostelgeschichte werden vor allem die Tätigkeiten des Paulus beschrieben und die können durchaus auf Realitäten beruhen.

Schon in der Apostelgeschichte und vor allem in den ganzen Briefen wird dann ein theologisches Lehrgebäude aufgebaut, auf dem vor allem der Katholizismus und damit das Christentum des Abendlandes beruht. Diese Theologie beruht kaum noch auf der Lehre Jesu sondern macht aus dem Verkünder einer Lehre (Jesus von Nazareth) den Verkündigten einer neuen Lehre (Jesus Christus). Hier handelt es sich um reine Glaubensaussagen, die weder belegbar noch widerlegbar sind und die im Sinne der Lehre Jesu vom rechten Tun und der zu parktizierenden Nächstenliebe allerdings keine Bedeutung mehr haben.

Die haben nur eine Bedeutung wenn man glaubt, wie von Paulus behauptet, dass Jesus Christus in die Welt gekommen sei, um uns von unseren Sünden zu erlösen bzw. durch seine Auferstehung zu beweisen, dass wir alle wieder auferstehen werden. Das kann man glauben oder nicht, belegbar ist da nichts und ich persönlich halte es für einen Irrtum und völlig unmaßgeblich, sofern man die Lehre Jesu und nicht die des Paulus ernst nimmt.

Für die Offenbarung am Ende der Bibel gilt dasselbe wie für die Prophetenberichte.

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@Hamburger02

Da hat sich jemand Gedanken gemacht.

Es läuft halt im Grunde genommen immer auf die selbe Frage hinaus : Existiert der biblische Gott und falls ja, in wie weit sind seine " Gedanken " in der Bibel manifestiert.

Andererseits : Es gibt in den grossen christl Glaubengemeinschaften auch "helle Köpfe" Die können doch nicht alle doof sein.

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@EXInkassoMA

Existiert der biblische Gott und falls ja, in wie weit sind seine " Gedanken " in der Bibel manifestiert.

Nicht unbedingt. Die Lehre Jesu behält z.B. ihre Richtigkeit unabhängig davon, ob der biblische Gott existiert oder nicht und unabhängig davon, ob diese Lehre göttlich inspiriert ist oder nicht.

Andererseits : Es gibt in den grossen christl Glaubengemeinschaften auch "helle Köpfe" Die können doch nicht alle doof sein.

Bevor ich da alles mögliche reininterpretiere, was willst du damit sagen?

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Ist Jesus wirklich Wahrhaftiger Gott mit einen Anfang und Abschluß oder ist er Vermittler/ Weg?

Die Fragen kenne ja alle , die ich gestellt habe. Die HFA Bibel zeigt auf, eine geänderte Stelle wo der Name Jesus nachträglich fälschlicherweise eingetragen wurde.

Diese Folgende Bibelstelle

Hoffnung für alle

1.Joh 5,20

20 Und wir wissen: Der Sohn Gottes ist zu uns gekommen, damit wir durch ihn Gott kennen lernen, der die Wahrheit ist. Nun sind wir eng mit dem wahren Gott verbunden, weil wir mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sind. Ja, Jesus Christus ist selbst der wahre Gott. Er ist das ewige Leben.

in den älteren Bibeln steht nichts von JA , JESUS CHRISTUS IST SELBST .

Die Lehre sagt was anderes

1Jo 5,20

Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. <<< bezieht sich auf GOTT , nicht auf Jesus, wie die rot unterstrichene Stelle zeigt in der dazugehörende Erklärung zeigt

Trotzdem wird noch behauptet , nein es wäre Jesus mit gemeint .

Ich zeige Folgende Text im Foto , aus meiner Bibel und frage Euch:

Wie es möglich ist, dass der Große Wahrhaftige Gott , einen Anfang und Abschluß/ Ein Ende seiner Herrschaft hat ?

Ist die Herrschaft des wahrhaftig Großen Gott begrenzt ? oder haben andere einfach was verkehrt verstanden?

Ist es , Jesus , der doch für eine begrenzte Zeit eingesetzt wurde von GOTT , damit GOTT durch ihn Menschen rettet , als ein Weg und wir so die Möglichkeit haben zu dem wirklichen wahrhaftigen GOTT zu finden ..

Ist Jesus nicht als der Sohn , ein WEG / ein Vermittler / ein Mittler zu dem wahrhaftigen GOTT hin ?

lieben Gruß

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