Ist Jesus der Erlöser?

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16 Antworten

 Die Menschen in Römischen Reich, außerhalb der großen Metropolen, waren größtenteils kaum gebildet.  Sie waren unkritisch und in ihrem Entbehrung-reichen Leben beseelt von der Hoffnung auf eindrucksvolle Wunder. 

Immer wieder sollen Heilige, aber auch Nicht-Heilige Kranke geheilt, Tote zum Leben erweckt, Nahrung vermehrt, Wetter und Elemente beeinflusst und Dämonen besieht haben. Das gilt für Herakles, Dionys,Budha, Pythagoras und Apollonios genauso wie für Jesus. 

Schon lange vor dessen Erscheinen hatte jede Religion versucht, ihre Lehren mit beeindruckenden Zaubereien zu beweisen. In der antiken Literatur gibt es Vorläufer zu allen biblischen Wundern. 

38 Wunder soll Jesus den Überlieferungen der Evangelisten zufolge vollbracht haben, wobei die Hälfte von nur jeweils einem erwähnt wird.

Jesus hatte in den drei ersten Evangelien seine Jünger ausdrücklich dazu aufgefordert, Kranke zu heilen(z.B. Lk9,1)

Jesus heilte einen Aussätzigen und bat ihn anschließend  niemandem davon zu erzählen,(Lk5,15) aber die Kunde(...) breitete sich immer weiter aus, und es kam eine große Menge zusammen, zu hören und gesund  zu werden von ihren Krankheiten. Eine solche Reaktion ist nur verständlich und würde sich heute genauso abspielen. 

Aber anstatt, dass der barmherzige Jesus die Gelegenheit ergriffen und eine größere Anzahl Kranker von ihrem Elend befreit hätte, zog er (Lk5,16)sich zurück in die Wüste und betete.    War er sich zu fein, ein paar Stündchen zu heilen, dass er von der Menge  flüchtete, weil er gar nicht heilen könnte?  

Wie bei allen Mystiken waren auch bei Jesus nicht die Heilung Kranker oder die Auferweckung  Verstorbener vorrangiger Ziel der Wundertat, sondern Selbstbestätigung und Machtdemokration.  

Wäre es Ihnen wirklich um die Menschen gegangen, hätten er und seinesgleichen Zeite aufgestellt und Tag für Tag die Leidenden von Ihren Schmerzen befreit. 

Epileptiker vor staunenden Publikum zu heilen war wahrscheinlich die leichteste Nummer für antike Wundertäter. Auch Jesus ist dieses Kunststück gelungen, als ein Mann seinen Sohn zu ihm brachte (Mk9,17-18).  

"Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn; und er hat schäum vor dem Mund und knirscht mit dem Zähnen und wird starr." 

Typische Krankheitsbild eines Epileptikers. Doch trotz. Verwandtschaft mit dem Spöpter der Menschen wusste Jesus keine Erklärung dafür und heilte den Jungen einfach, indem er ihn anschrie(Mk9,25): 

Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir:  Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihm hinein!.

Ein unbedarfter Beobachter hätte also annehmen können, der Kranke sei von seinem Leiden befreit. Bis man feststellte, dass die Heilung nicht von Dauer war, befand sich der Wohltäter schon im nächsten Ort. Solche Bibelpasagen sind besonders verhängnisvoll, weil sie durch alle Jahrhunderte hindurch als einziges Erklärungsmodell für Geisteskranken gedient und den Umgang damit in problematischer Weise beeinflusst haben. 

Wie so oft kennt die Bibel auch zu diesen menschlichen Phänomen weder tröstende Worte noch barmherziges Verständnis. Vielmehr straft sie geistig erkrankte Menschen mit verbaler Herabsetzung und Verunglimpfung.  

Ich habe jetzt nicht vor, ganze Bücher der Bibel zu zitieren - was wahrscheinlich ohnehin jeglichen Rahmen sprengen würde - aber wie wäre es damit, die Evangelien der Apostel zu lesen. Falls Du keine Bibel zur Hand hast, gibt es auch die Möglichkeit, es online zu lesen: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus1 (Beginnend mit dem ersten Kapitel des ersten Evangeliums der Apostel - weiter geht es dann mit dem Markus-, dem Lukas- und dem Johannesevangelium.)

Jesu ist als das "Wort Gottes" (Joh.1,1.14) unser Schöpfer und hat sich seinem Vater gegenüber bereit erklärt, wegen unserer Sünden (Röm.3,23) den Tod für uns zu sterben (Röm.6,23).

Damit starb er sozusagen als "Geisel" für die gesamte Menschheit und gibt uns somit die Chance auf ewiges Leben in Gottes Reich (Offb.20,4-5).

Unser ewige Vater wollte eine Familie und bekommt sie auch (nach Umwegen wegen dem gefallenen Erzengel Luzifer (Jes.14,12), der die Menschheit von Anfang an verführte (1.Mose 3,4-5).

In Bälde wird dieser "Typ" gefangen sein (Offb.20,2).

Heißt das denn für die Menschen nicht, dass wir sündigen dürfen und uns nicht an die Gebote halten müssen, denn Jesus hat sich ja schon geopfert?

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"Kelch vorüber": Das wird so gedeutet, dass die Menschheit Christi, seine menschliche Natur den natürlichen Überlebensinstinkt äußert, da Jesus nicht "nur" Gott, sondern auch vollständig ein Mensch. Aber Jesus ordnet das körperliche unter das Geistige, der Geist überwindet die Triebe der Natur, deswegen nimmt Jesus den Kelch im Ergebnis auch an. Das dient uns als Beispiel: Die körperlichen Triebe sind normal, man muss aber immer den Verstand obsiegen lassen

"Erlöser": Das ergibt sich aus der Bibel:

http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/erloeser.php

Jesus Christus war nicht Gott und das sage ich als überzeugter Protestant. http://weltmanager.de/trinitaet.html

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@Gambler2000

Die Gottheit Jesu Christ ist nicht die Frage (hier ging es um die Erlöserstellung Jesu Christi) und das hier ist kein Meinungs- oder Darstellungsforum des eigenen Glaubens.

Deine Argumente sind bekannt und werden von der katholischen sowie von der orthodoxen Kirche (ebenso von Teilen der evangelischen Kirche) als widerlegt angesehen. Müßig, die gesamte Diskussion hier darzustellen, zumal theologisch weitergeforscht wird. Nur eine Ansicht darzustellen ist unwissenschaftlich, zumal die Argumente dieser Seite "weltmanager" weder neu noch originell noch überzeugend sind. Es bleibt ein sehr schwieriges Thema, welches nicht so einfach wie vom Weltmanager versucht glattgebügelt werden.

Aber nochmals: GF ist kein Forum zum Chatten und kein Forum zum religiösen Debattieren

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Eben,nabytree2, es wird so gedeutet; nicht mehr und nicht weniger.

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Ja, Jesus ist der Erlöser: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Paulus schreibt: "Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin" (1. Timotheus 1,15).

Es gibt einen dreieinigen Gott (Trinität), der uns liebt, auch wenn wir ihn abgelehnt haben. Er ist in der Person von Jesus Christus Mensch geworden, damit wir die Vergebung unserer Sünden und das ewige Leben haben können. Die Bibel lehrt: "Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil" (Hebräer 9,27.28).

Wenn Jesus nicht am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden gestorben wäre, könnten wir niemals vor einem heiligen, gerechten und reinen Gott bestehen. Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Wir können es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Die Bibel sagt:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde." Johannes 15,13 

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." 1. Johannes 1,9

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

Ja, Jesus ist der Erlöser: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Mal davon abgesehen, dass in meiner (ebenfalls autorisierten) Bibel bei 1Joh 2,2 folgendes zu lesen ist:

"Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt"! - (Soll doch mal ein Deutschexperte klar stellen, was der Unterschied zwischen "Sühneopfer" und "Versöhnung" sein soll!), 

so soll mir und allen anderen normal denkenden Menschen mal jemand unzweifelhaft erklären, warum dieser Jesus ein "Opfer" oder eine "Versöhnung" sein soll!

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Und Rumpelstilzchen ist der, der endlich das graue Stroh zu glitzerndem Gold gesponnen hat!

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@666Phoenix

ER soll es nicht nur sein, er IST es.

Ok, für Dich und alle, die geistliche Themen nicht verstehen, kann man es so erklären:

Ein Mensch ist mit 100km/h durch die Stadt gefahren, hat sich also schuldig gemacht. Ein Polizist hat ihn erwischt und nun steht der Fahrer vor Gericht.
Der Richter ist gerecht und die gerechte Strafe lautet: 500€ zahlen.
Das Urteil ist ausgesprochen, woraufhin der Richter die Robe auszieht, zum Angeklagten hinuntergeht und ihm 500€ gibt, damit er diese bei der Bank auf das Konto der Staatskasse einzahlen kann.

Somit ist dem Gesetz Genüge getan, indem der Fahrer verurteilt wurde und gebüßt hat. Der Richter hat seine Aufgabe erfüllt und der Fahrer kann dem Richter auch wieder in die Augen sehen.

So ähnlich (ja, ein Vergleich hinkt nun einmal...) ist es mit Gott Vater, dem Sohn und uns Menschen.
Wir Menschen haben gesündigt, wir haben etwas getan, was Gott nicht gutheißt und haben damit einem anderen Menschen und unserer Beziehung zu Gott geschadet.
Gott und Sünde sind wie Licht und Schatten, wie Feuer und Eis. Die passen nicht zusammen.
Wenn also ein Mensch Sünde hat, kann er nicht in Gottes Nähe sein. Nachdem der Mensch gestorben ist, muss er in die Gottesferne. (=Gerechtigkeit)

Da Gott gerecht, dabei gleichzeitig aber auch gnädig ist, hat ER seinen Sohn auf die Erde gesandt.
DIESER ist nun stellvertretend für die Menschen (die an IHN glauben und ihm als ihrem Herrn folgen) bestraft worden, mit Leiden und schließlich dem Tod am Kreuz (=Sühneopfer, aus Gnade)

Wer das für sich in Anspruch nimmt, hat keine Sünde mehr und ist in Gottes Augen untadelig und somit (wieder) das, was er eigentlich immer sein sollte: Ein Kind Gottes -dieser Mensch ist wieder mit Gott versöhnt (=Versöhnung).

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@666Phoenix

Wieso kann ein Mensch durch seine eigenen Taten nicht in den Himmel kommen?

Gott ist der gnädigste er verzeiht uns für unsere Süden, genau das ist doch das Ziel des Lebens, dass wir uns an Gottes Gebote halten, und somit den Himmel erlangen.

Wenn Jesus der Erlöser der Menschheit wäre bräuchten wir uns nicht an die Gebote Gottes  zu halten, denn wir wären ja schon erlöst wir könnten tun was wir wollen.

Jesus ist nicht zuständig für uns, er war ein Prophet und hat uns den rechten Weg gezeigt, aber wir sind für unsere Taten selber verantwortlich, weil Gott uns sonst gar nicht erschaffen müsste.

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Jesu starb für uns Menschen, damit wir von der Sünde erlöst werden (Röm.3,23; 6,23).

Da er uns im Auftrage Gottes geschaffen hat, ist auch er alleine in der Lage, als "Geisel" für uns zu wirken und sein Leben, das unendlich mehr wert ist als unseres, zu opfern.

Ohne ihn hätten wir also keine Erlösung (Lk.1,68).

Jesus zeigt/ist der Weg, doch nicht der "Erlöser".

Er hat der Menschheit einen "Beistand" zugesichert, der nach ihm kommen wird.

Allerdings hat Jesus dem Nikodemus erklärt, was passieren muss.

Man müsse ein 2. Mal geboren werden, nämlich "durch den Geist", um "das Reich Gottes zu schauen", also dahin zu gelangen, also erlöst zu sein/werden. Johannes der Täufe hat diese geistige Geburt "Taufe durch den Geist genannt und Jemanden angekündigt, der kommen wird um die Menschen/die Menschheit mit/durch den Geist zu taufen.

Nun war aber Jesus ja nicht in der Lage "durch den Geist" zu taufen; logisch, denn er war/ist ja nicht der ("Heilige")Geist.

Wäre Jesus in der Lage gewesen durch eine Taufe zu "erlösen" (wovon denn?), wäre diese Taufe oder Geburt ja "durch Jesus" gewesen, nicht "durch den Geist".

Jesu hat als unser Schöpfer (Kol.1,16) sein Leben (als Geisel sozusagen) geopfert, um uns ewiges Leben zu schenken (Mt.6,39; Röm.6,23).

Jesus ist insoferne ein "Erlöser", als er das Prinzip des Verzeihens in der Menschheit etabliert hat.

Durch Verzeihen kann sich jeder selbst "erlösen", das Verzeihen löst Bitternis aus dem Wesen.

Jesus ist definitiv NICHT der "Erlöser"; er ist aber ein wichtiger Wegbereiter, er ist auch nicht für uns gestorben, sondern, weil er den Römern im Weg war, die befürchteten, er würde das Volk aufwiegeln.

Ja (Jes.49,26; Röm.6,23).

Wovon willst Du denn "erlöst" werden?

Und was soll das für eine unsinnige Angelegenheit sein, wenn ein Vater seinen Sohn unmenschliche Qualen erleiden und ihn dann erbärmlich am Kreuz verrecken lässt, nur um irgendwelche "Sünden" auf sich zu nehmen? Hat sich denn die Welt in den reichlich 2000 Jahren seit der Kreuzigung in irgendeiner Weise verbessert? Sind die "Sünden" der Menschen, nehmen wir doch zunächst erstmal die Leute, die sich Christen nennen, weniger geworden? Hat denn den armseligen Wanderprediger aus Nazareth  irgendjemand gebeten, sich für uns zu "opfern"?

Das es irgendwann mal Jemanden gab der Jesus hieß und ein guter Mensch war, der vielen anderen Menschen geholfen hat und am Ende ungerecht behandelt wurde, kann schon sein....aber Sohn Gottes??? Echt jetzt? Wenn es ihn gegeben hat, dann war er ein ganz normaler Mensch.

naja aber guck mal er konnte Menschen heilen und hat ja Wunder vollbracht. Das könnten normale Menschen nicht.

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@meganivek12

Früher galten Sachen als "Wunder" die heute ganz normal sind. Er wird vielleicht besondere Fähigkeiten gehabt haben, haben heute manche Menschen auch. Ich habe gerade eben ein Video gesehen, wie ein 8 Jähriger Junge 40 Liegestütze macht ohne seine Beine dabei auf den Boden abzusetzen. Auch für die heutige Zeit ungewöhnlich aber kein Wunder. Oder Menschen die dir sagen können aus dem Kopf, welcher Wochentag war am 13.02.1934.

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@Leonidas74

Ja das stimmt zwar, aber ich meine wenn du dich informierst was Jesus damals gemacht hat ist es schon sehr außergewöhnlich. Zudem hat er ja Menschen wieder zum Leben erweckt oder Verunstaltungen geheilt und nicht 20 Liegestützen mit einem daumen

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@meganivek12

Doch ich weiß was er angeblich gemacht haben soll aber wer kann es mir beweisen das es so war. Die Leute früher haben an Märchen geglaubt. Ich tue es nicht. Die Bibel wurde auch von Menschen geschrieben und das früher diese eine sehr blühende Fantasie hatten ist ja auch kein Geheimnis. Für mich alles Quatsch. Und da ich zu keiner Religion gehöre sowieso. Wünsche dir noch ein schönes Leben :-)

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@Leonidas74

Ja ich verstehe deine Ansicht. Ich denke aber die normen die er uns mitgegeben hat sind sehr wichtig auch für die heute Zeit  und solange du dich dem entsprechend einigermaßen verhältst ist sowieso alles gut :) 

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@meganivek12

Laut der Bibel konnte auch Petrus über das Wasser auf Christus zu laufen, so lange er Vertrauen hatte. Als Christus ihn schließlich doch retten musste, fragte Jesus ihn, warum er gezweifelt hatte.

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@Leonidas74

Lieber Leonidas, davon abgesehen, dass es keines Glaubens bedürfte, wenn man Dir etwas beweise könnte: Wenn Du einen Strafzettel oder eine Zahlungsauffoderung oder einen "BlauenBrief" bekommst, steht da meist ein Name und ein Titel drunter.
"Bürgermeister xy" oder "POM uvw" oder "Rektor blah" -meinst Du, die haben diese Briefe selbst geschrieben?
Nein, die hat die Sekretärin geschrieben (aus den Vorlagen im PC gefischt und mit Deinen Daten versehen) und die Person, von der Du dieses Schreiben angeblich erhältst, hat es bestenfalls unterschrieben.
Trotzdem glaubst Du dem Inhalt und zahlst -oder trägst weitere Konsequenzen, wenn Du es nicht tust.

Mir hat einmal eine Frau erzählt, die Bibel wäre eine Ansammlung von politischen Reden die zur Zeit des Umbruchs vom Matriarchat zum Patriarchat geschrieben wurden, um dessen Thesen zu stützen.
Also habe ich mich einfach selbst schlau gemacht und die Bibel nach und nach durchgelesen.

Und siehe da: Da steht überhaupt nichts davon drin. UND: Die Bibel wurde erwiesenermaßen über einen sehr langen Zeitraum und von vielen verschiedenen Menschen geschrieben -allein diese Tatsache und dass sich die Themen und Aussagen ergänzen wie Zahnräder die ineinandergreifen ist ein Beleg dafür, dass die Bibel zwar von Menschen geschrieben ist (würdest Du es glauben, wenn Dir jemand irgendwas zeigen und sagen würde: "das hat Gott selbst geschrieben / in diesen Stein gemeißelt!"?) aber von Gott inspiriert ist.

Sag' bitte nicht, Du kannst  nicht glauben, denn hast Du Dir schonmal von Busfahrer den Führerschein zeigen lassen oder daran gezweifelt, dass "Dein" Bus Dich dahin bringt, wo Du es erwartest (nur weil es vorn dran steht)?

Zum Thema "früher": Früher war (bzw. im Orient ist es) so, dass die Menschen Erzählungen sehr genau nehmen und wiedergeben, nicht so wie bei uns wo man jemandem erzählt, am Freitagabend eine Flasche Bier getrunken zu haben und nach zwei Tagen erfährt man von irgendwo anders, man habe mitten in der Woche allein zwei Kästen leergetrunken.

Ich wünsche Dir noch eine schöne Zukunft, in dem Wissen, dass es einen lebendigen Gott gibt, der Dich aus Liebe erschaffen und vor ewiger Verlorenheit gerettet hat und dem Du mit Freude und in Liebe zu allem von IHM geschaffenen folgst :-)

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@Franek

Sag' bitte nicht, Du kannst  nicht glauben, denn hast Du Dir schonmal von Busfahrer den Führerschein zeigen lassen oder daran gezweifelt, dass "Dein" Bus Dich dahin bringt, wo Du es erwartest (nur weil es vorn dran steht)?

Mir ist es mal passiert, dass ich in den falschen O-Bus eingestiegen bin und ich daher zu spät bei einem wichtigen Termin gewesen wäre. Ich bemerkte diese jedoch erst, als er eigentlich die für mich ungeeignete Strecke eigentlich hätte fahren müssen, wie sich anhand der Haltestellen zeigte, doch dann fuhr er die, welche doch für mich besser war, entgegen seinem Fahrplan, aber ohne dass ich etwas gesagt hätte.

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"Das es irgendwann mal Jemanden gab der Jesus hieß und ein guter Mensch war, der vielen anderen Menschen geholfen hat und am Ende ungerecht behandelt wurde, kann schon sein....aber Sohn Gottes??? Echt jetzt? Wenn es ihn gegeben hat, dann war er ein ganz normaler Mensch."

Also entweder war Jesus gut, und dann stimmt es auch, dass er Sohn Gottes und Erlöser der Welt ist.

Oder er war nur ein normaler Mensch, dann hat er uns belogen und war kein guter Mensch,

Oder er war geisteskrank, dann war er auch kein guter Mensch.

Lege Dich mal fest. Du machst gerade über Jesus zwei Aussagen, die sich gegenseitig ausschließen.

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frage nicht die menschen sondern frage an den du glaubst dein gott?

du bekomst dort einen göttliche antwort und keine menschliche?

wenn gott allmächtig ist wird er dir eine angwort geben du must sie nur hören wollen?

du sollst Gott nicht in Versuchung bringen! Wenn er mutmaßlich nicht antwortet bist du in Versuchung nicht an ihn zu glauben! Zudem finde ich es interessant Menschen Aussagen zu hören Sodass wir uns alle helfen können 

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@meganivek12

wenn gott allmächtig ist wie kann man dann in veruschung kommen?

muss man als mensch auf jede frage eine antwort geben? wenn gott keine antwort auf meine frage gibt dann bin ich nicht hellgörg oder er möchte nichts dazu sagen?

das sind doch nur menschliche aussagen? und menschen sind unvollkommen und die geschichte zeigt wieviel unheil mit den religonen geschaffen wurde.

als nur das göttliche ist gefragt nie das was menschen sagen?

man kann mal hören was die menschen so sagen aber mit sehr viel mißtrauen?

man glaubt und vertaut gott oder nicht? basta

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Nein, Erlöser ist er nicht. Denn was es nie gab, kann auch nichts erlösen.

Alles erfunden in der unerschöpflichen Fantasie des Menschen.

Ich glaube es gab ihn! Historiker übrigens auch. Außerdem schadet es einem nicht an ihn zu glauben denn das die Aussagen jeden Menschen helfen steht außer Frage :)

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@meganivek12

......denn das die Aussagen jeden Menschen helfen steht außer Frage :)

Und ob das ausser Frage steht. Denn das stimmt nicht. Mir helfen sie nicht.

Die Historiker der Gläubigen galuben, dass es ihn gab.

Die Historiker frei jeglicher religiöser Befangenheit haben bisher keinen einzigen belegbaren Beweis gefunden.

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Warum sollte das außer Frage stehen? Mir hat er nicht geholfen

doch glaub mir hat er du weißt es nur noch jetzt nicht! :)

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Achso. Glaub mir hat er nicht. Du weist es nur noch nicht

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@FooBar1

Du kannst ihn ruhig Vertrauen er lässt niemanden im Stich nichtmal die Ungläubigen:) 

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Merkbare was? Deine Erklärung ist kein Deut besser als meine. Oder die von islamisten die auch ganz fest dran glauben.

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Das du etwas behauptest was nicht stimmt.

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@FooBar1

Haha Achso. Also ich glaube das es Gott gibt, denn der Mensch kann sich nicht Selber erschaffen oder vom Affen abstammen ( bewiesen ). Zudem ist es bewiesen das es Jesus gab und was er erzählt hat und gemacht hat sind sehr weise und zeigen das er von gott kommt was er ja auch selber gesagt hat. Es gab 5 verschiedene Schreiber der Bibel die unabhängig von einander waren. Somit denke ich das das nicht alles Quatsch ist und es einen Gott gibt. Und so wie er von allen Religionen beschrieben wird hilft er und lässt niemanden im Stich selbst wenn man es zunächst glaubt am Ende des Tages wird man sehen war es eine Lehre für das leben

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Wo wurde den die Evolution widerlegt? Hast du eine nicht religiöse, seriöse Quelle?

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