Ist jemand ohne Vorurteile naiv oder tolerant?

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39 Antworten

Weder noch. Tolerant bist du wenn du die Person, auch wenn sie von den konventionellen Mustern abweicht, akzeptierst. Naiv bist du wenn du der Person ohne sie erlebt zu haben ein Profil zuordnest(auch eine Form des Vorurteils). Wenn du keine Vorurteile hast oder dein Verhalten zumindest nicht von ihnen leiten lässt zeugt das von Intelligenz da du Potentialen die der Kontakt mit best. Personen bieten könnte Platz einräumst.

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Kommentar von Iodine
03.07.2013, 00:57

Sehr gute Antwort, DH!

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Kommentar von wildeente
04.07.2013, 14:11

Sehr gute Antwort.D.H.

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Kommentar von DrRock666
04.07.2013, 19:03

Verwechsle nicht Akzeptanz und Toleranz:

Akzeptanz: Für gut befinden (von accipere: aufnehmen=

Toleranz: Existenzberechtigung Anerkennen

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  • Ja, Du hast recht. Die modernen Platitüden, die kategorisch jede Form von Vorurteil ablehnen, sind einfach nur ideologisch motiviert und nicht rational begründbar.
  • Der Übergang zwischen Erfahrung und Vorurteil ist ohnehin fließend.
  • Der Übergang zwischen sinnvoller Vorsicht zur Gefahrenminimierung und unsinnigen Vorurteilen ist ebenfalls fließend.
  • Vieles, was heutzutage als Vorurteil dargestellt wird, ist in Wirklichkeit Fakt und das Aussprechen solchen Fakten nur aufgrund politisch-ideologischer Vorstellungen nicht gewollt. Toleranzforderungen werden oft zum Maulkorb für Menschen, die die Wahrheit und Fakten aussprechen wollen.
  • Statistische Häufungen und Korrelationen dürfen natürlich ausgesprochen werden und sollten auch Anlass sein, sein eigenes Verhalten in Richtung Gefahrenminimierung anzupassen.
  • Lass Dich nicht von den politisch instrumentalisierten Vorurteilsgegener allzu sehr beeindrucken. Sei Dir aber einfach bewusst, dass allgemeinen Erfahrungen und Vorurteile sowie statistische Aussagen eben nur Tendenzen abbilden und jeder Einzelfall anders ist.
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Kommentar von Bambi1964
04.07.2013, 11:06

Meiner Meinung nach die beste Antwort! DH!

Ein Beispiel:

Ich habe gelernt (!), dass ich Behinderte jedweder Art, freundlich und offen behandeln und ihnen helfen soll, wenn sie etwas nicht alleine schaffen (zum Beisiel im Supermarkt ihnen etwas geben, das oben im Regal steht oder so).

Aber jedesmal, wenn ich einen sehe, kriege ich Gänsehaut und suche das Weite. Keine Ahnung, warum. Vielleicht ein Schutzinstinkt???

Dasselbe bei "Farbigen": Obwohl ich in einer glücklichen Beziehung bin, denke ich bei manchen Männern automatisch an Sex, wenn ich sie sehe. Bei "Farbigen" niemals...

Ich könnte hier noch viele Beispiele nennen, für die ich schärfstens kritisiert werden würde, weil es alles politisch nicht korrekt ist und ich weiss das.

Deshalb sage ich sowas auch nie, aus "Höflichkeit" oder weil "man das nicht tut".

Und ich bin GANZ sicher, dass sehr viele genauso denken wie ich.

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Hallo, Guppy131. Ein Vorurteil ist ein Urteil, das vorab gegeben wurde, ohne Mensch, Situation etc zu kennen: alle Zigeuner stehlen Kinder ( klar, die hatten ja auch nicht genug eigene ;- ) ) Das von den Eltern dem kleinen Mädel mit gegebene Wissen ist kein Vorurteil - nicht in dem Sinn wie man es versteht sondern eine wissende Information. Vorurteilsfrei an eine Situation ran zu gehen, ist eine Stärke, denn man zeigt, dass man sich eine eigene Meinung bilden will - egal, was der Mainstream quakt. Vorurteile sind gefährlich, hat man zu allen Zeiten gesehen. Im MA wurden Leute aufgrund von eben solchen gefoltert / ermordet, weil die Menschenmasse nicht verstand, was sie wußten sondern sich in ihrer ruhigen Tumbheit bedroht sah, wobei auch gewissen religiöse Institutionen sich von bedroht sahen - allerdings wurden aber auch willige Denunzianten benötigt, die man sich eben mit gewichtigen Vor ( ver ) urteilungen über jene ran zog. Oder mit Versprechungen wie Ablaßbriefe ( Luther läßt grüßen ) Na, das Beste ist, erst mal schauen und dann sehen, lG.

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Toleranz schließt Vorurteile nicht aus.

Man kann tolerant sein, obwohl man Vorurteile hat. Ein Vorurteil könnte zum Beispiel sein, dass man korpulente Personen für unsportlich hielte. Die Toleranz würde sich im Verhalten zeigen, wie man mit diesen Menschen umginge. Akzeptiert man die Person trotzdem als normales Mitglied in seiner Sportmannschaft? Äußert man sich abwertend dieser Person gegenüber?

Vorurteile kann man für sich behalten und ihnen zum Trotz handeln. Toleranz zeigt sich nur direkt durch das Verhalten.

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Ich greife mal dein Beispiel mit dem Mädchen und dem Fremden auf. Leider wird immer noch zu viel vor unbekannten Menschen gewarnt, während die größte Gefahr in dem Fall von Verwandten und Bekannten ausgeht.

Hier wäre Misstrauen angebracht. Aber wer - das gilt besonders für Kinder - misstraut der Person, die am nächsten steht.

Vorurteile sind für mich:

  • Mann in zerlumpten Klamotten = Alkoholiker
  • Frau im Designer-Kostüm = mindestens Assistentin der Geschäftsleitung
  • Kind in dreckiger Kleidung = wird vernachlässigt

also negative Urteile, die gefällt werden, ohne die Geschichte dahinter zu kennen.

Was uns seit Urzeiten mitgegeben wurde (beim einen mehr beim anderen weniger):

Eine Antenne (Bauchgefühl, Intuition) die einen warnt, bevor es gefährlich werden könnte.

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Kennst Du das Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch? Biedermann ist der Prototyp des "Gutmenschen", der brave, tolerante Bürger, der sich keine Vorurteile nachsagen lassen will und dabei keinen Funken von Verantwortungsgefühl besitzt. Er holt sich die Verbrecher selbst ins Haus, obwohl sie keinen Hehl aus ihren Absichten machen, und redet sich immer noch ein, es handle sich seine Freunde, als die Katastrophe längst ihren Lauf nimmt.

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Vorurteile kann man erkennen und revidieren - Voraussetzung Offenheit, Ehrlichkeit, Selbstkritik und Lernbereitschaft !

Vorurteile machen uns berechenbar

Vorurteile sind vorgefasste Meinungen oder Erwartungen über eine Sache oder über Menschen.

Wir alle haben Vorurteile, die wir entweder von unseren Eltern übernommen haben oder die wir uns im Laufe unseres Lebens - vielleicht aufgrund bestimmter Erfahrungen - gebildet haben.

Fragt man Menschen, ob sie Vorurteile haben, dann werden diese das meist vehement bestreiten und von sich behaupten, sie seien unvoreingenommen und objektiv.

Uns interessiert hier nur, welchen Einfluss Vorurteile auf die Erfahrungen haben, die wir in unserem Leben machen.

Haben wir uns nämlich einmal ein Vor-Urteil - eine Meinung - über eine Sache oder einen Menschen gebildet, dann beeinflusst dieses Vorurteil unser Verhalten und unsere Erfahrungen.

Und wir überprüfen und revidieren unsere Vorurteile so gut wie nie. Das macht uns berechenbar und damit manipulierbar, wenn Mitmenschen unsere vorgefassten Meinungen kennen.

http://www.lebenshilfe-abc.de/vorurteile.html

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Kommentar von Mucker
05.07.2013, 18:58

z.B. Vorurteile über blonde Frauen …

Wenn ich das Vorurteil habe "Alle blonden Frauen sind dumm", dann bekomme ich das immer wieder bestätigt.

Warum? Weil ich verstärkt auf die Äußerungen blonder Frauen achte und nur "dumme" Äußerungen registriere und mir merke.

All die klugen Kommentare blonder Frauen überhöre ich und speichere ich deshalb auch nicht ab.

Was im Gedächtnis haften bleibt sind dumme Kommentare und ich fühle mich in meinem Vorurteil bestätigt.

Und natürlich hat dieses Vorurteil Auswirkungen auf mein Verhalten gegenüber blonden Frauen. Ich begegne ihnen vielleicht abschätzig, ich gebe ihnen überhaupt keine Chance, mich vom Gegenteil meines Vorurteils zu überzeugen.

Und ich kann leicht zum Opfer blonder Frauen werden. Da ich diesen nichts zutraue, können diese mich leicht hintergehen und mich ausnutzen, da ich ihnen nicht zutraue, über die nötige Intelligenz zu verfügen, mich reinzulegen.

Vorurteile wirken wie ein Filter oder ein Brett vor dem Kopf

Ich sehe und höre nur das, was ich sehen und hören will. Alles, was nicht in mein Weltbild passt, blende ich (unbewusst) aus.

Deshalb werden Vorurteile selten revidiert und sind aus diesem Grund auch so hartnäckig.

Genau das Gleiche passiert auch mit Vorurteilen, die wir über uns selbst haben.

Wenn ich mich für dumm und unfähig halte, dann sehe ich nur meine Misserfolge und Fehler. Alles, was mir gelingt, blende ich aus und ich fühle mich in meinem Urteil über mich bestätigt. (.....)

http://www.lebenshilfe-abc.de/vorurteile.html

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Die Sache ist die: Jeder Mensch, ob groß oder klein, alt oder jung, gebildet oder nicht. Jeder Mensch hat Vorurteile und sie sind positiv und negativ... Das Beispiel mit dem Mann und den Kindern ist halt eine verallgemeinerung von 'Einzelfällen'... Man muss für sich selbst wissen, wie man mit diesen von natur aus gegebenen Vorurteilen umgeht! Du selbst entscheidest das und manchmal zu deinem Schutz und manchmal trifft man auch durchaus falsche Entscheidungen.

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In einer Welt voller Vorurteile nimmt man sich selbst und den anderen die Chance auf ein wahres Kennenlernen, auf wahre Freundschaft und wahre Liebe, wenn man einfach sämtliche Vorurteile nickend annimmt ohne zu hinterfragen. Eine gewisse Vorsicht und innere Distanz ist natürlich Selbstschutz; aber nur wenn man bereit und offen ist, kann man auch "das Gute" kennen lernen. Außerdem wächst man mit jeder wahren Begegnung, sei sie nun positiv oder negativ und schmerzhaft.

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Tolerant.

Und das mit den kleinen Mädchen und dem mann: Es ist ja nicht so das man sagt ich steige bei dir nicht ein weil DU böse bist, sondern weil es halt tatsächlich "böse" Männer gibt. Das ist aber dann kein Vorurteil. Sondern Vorsicht. in etwa wie wenn du nicht bei rot über die Ampel gehst.

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Es gibt niemanden, der keine "voreiligen Urteile" in sich hätte - ungeprüfte Annahmen, Verallgemeinerungen und so weiter. Weil es gar nicht möglich ist, alles und jeden Menschen genau genug kennengelernt zu haben, um zu einem differenzierten Urteil gekommen zu sein.

Vorurteile haben etwas Verallgemeinerndes. Das können sehr viele verschiedene Annahmen sein (positive oder negative) und die können wir mit den verschiedensten Gefühlen verbinden. Ob es nun die rosarote Brille ist, wenn wir verliebt sind oder ob eine Annahme nun vorsichtig macht, wenn es gefährlich werden könnte oder ob ein Kind glaubt, der Papa ist allmächtig oder on ein Arbeitnehmer glaubt, der Chef wolle seinen Mitarbeitern "sowieso" nur Böses.

Manches ist naiv, manchmal ist das auch ganz okay so,. Manches ist ignorant und intolerant, das ist eine Plage (besonders, wenn man darauf beharrt).

Für sich selbst kann man eigentlich nur wachsam sein und im eigenen Urteilen offen und vorsichtig, immer wissend, dass jeder Mensch Vorurteile hat. Alles andere wäre naiv ;)

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Ich finde, dass wenn man tolerant ist nicht gleich naiv sein muss. z.B. Extremisten in einer Religion kann man beurteilen, aber nicht gleich die ganze Religion, wenn du verstehst was ich meine. Naiv wäre wenn du sagst, dass die Extremisten doch alle harmlos sind und doch nicht so schlimm sind. Tolerant ist, wenn du nicht gleich die ganze Religion wegen diesen Extremisten verurteilst und dich nicht von den Vorurteilen "leiten" lässt. So ich hoffe ich konnte es gut beschreiben anhand dieses Beispiels. Ist aber auch eine interessante Frage! lg :)

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Naja, das kann man eigentlich garnicht sagen, schließlich wäre auch ein "positives" Vorurteil durchaus denkbar.

Ein Vorurteil zu haben bedeutet ja lediglich über eine Sache zu urteilen ohne über ausreichendes Hintergrundwissen zu verfügen.

Wenn also jemand weder über ausreichendes Wissen, noch eine differenzierte Betrachtungsweise verfügt und aus dieser Gegebenheit übermäßig negativ oder positiv über ein bestimmtes Thema urteilt, hat er ein Vorurteil.

Somit kann ein Vorurteil theoretisch für übermäßige Toleranz (naivität) sowie Intoleranz sorgen.

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Für mich sind Leute ohne Vorurteile ganz klar naiv. Stereotype sind ein Schutzmechanismus der heutigen Gesellschaft. Kann ja sein, dass man ohne Vorurteile einige nette Leute kennenlernen kann, aber man ist so ein gutes Ziel für noch mehr böse Menschen.

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Kommentar von HeiligerKrieger
03.07.2013, 00:46

wenn du einen türlen siehst und gleich das vorurteil hast er sei ein assi dann ist das dumm

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Beim Fremden nicht einzusteigen ist eher Vorsicht und Vernunft als Vorurteil. Zu behaupten, dass alle (wer auch immer, einfach Menschengruppe einsetzen) dies und das an negativen Dingen (auch einsetzen) tun, DAS ist Vorurteil.

Vorurteile haben durchaus auch eine Funktion als Schutz - sie "helfen", Situationen schnell nach Schema F zu bewerten, um in der Reaktion womöglich einen Vorsprung zu haben. Es ist auch niemand wirklich ohne Vorurteile - der Unterschied besteht in der Art, wie man auf seine eigenen Vorurteile reagiert. Denkt man darüber nach und reisst sich zusammen oder lässt man dem freien Lauf?

Ob jemand naiv ist, kann man nicht daran festmachen, ob er Vorurteile hat oder nicht. Beides, wenn es ins Extreme geht, kann ein Naivität sein.

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Nein, es gibt keinen Menschen der ohne Vorurteil ist. In Los Angeles gibt es das Museum der Toleranz, dort gibt es u.a. zwei Türen, auf eine Tür steht " „mit Vorurteilen“ auf die andere Tür „ohne Vorurteile“ die letztere ist verschlossen. Dennoch hat dein Beispiel nichts mit Vorurteil zu tun, sondern mit Erfahrungen die einige Männer(mehrheitlich), Mädchen und Jungen antun könnten. Ein Vorurteil wäre, wenn ich behaupten würde, jeder Mann hätte nur schlechtes im Sinn, wenn er allein mit einem kleinen Mädchen oder Jungen wäre. Oder wenn ich glauben würde alle blonde Frauen und alle Bodybuilder seien dumm. Einzelne Erfahrungen werden zur Allgemeinheit herhoben, besonders die eigenen. In Erinnerung bleiben oftmals solche Beispiele, die gegenteiligen Erfahrungen werden ausgeblendet.

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Das sehe ich auch so, dass Vorurteile gewissermaßen eine Schutzfunktion haben können. Das Beispiel, das Du angeführt hast, ist hierfür sehr bildhaft. Allerdings gibt es da auch einen schmalen Grat zwischen "gesunden" Vorurteilen und "ungesunden" Vorurteilen. "Ungesunde" Vorurteile sind nach meiner Definition vor allem unzulängliche Vorurteile / Datenmodelle, die jeglicher Objektivität entbehren bzw. keinen Zusammenhang zu irgendwelchen Erfahrungen aufweisen.

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Moin, Guppy131!

Für mich steht gegenüber von Vorurteilen Unbefangenheit und das Gegenteil von naiv ist würde ich sagen hinterfragend. Tollerieren=Akzeptieren. Das hat in meinen Augen nicht direkt etwas miteinander zu tun.

Also nur weil jemand beispielsweise nicht denkt, dass Polen mehr klauen als andere Landsmänner ist er nicht naiv. Er ist unbefangen und macht sich sein eigenes Bild.

Naiv ist, einer unbekannten Person eine große Menge Geld für eine Dienstleistung zu geben ohne einen rechtswirksamen Vertrag abzuschließen. Kann gut gehen. Oder auch nicht.

Man ist ab dem Zeitpunkt intollerant, wenn man jemanden, aufgrund seiner Vorurteile gegnüber den/des Betroffenen, schlechter behandelt als andere in der gleichen Situation.

Soll keine Belehrung sein. Ist nur meine Sichtweise.

Vorsicht ist trotzdem nicht verkehrt. Man lässt ja auch, nur weil man keine Vorurteile hat, seinen Wagen nicht in einem sozialen Brennpunkt, unabgeschlossen mit Schlüssel im Zündschloss stehen. Das ist dann wieder naiv.

LG Chino

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Kommentar von Mirajane
04.07.2013, 00:42

Auch anderswo sollte man diese Auto-Idee überdenken. Lach

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Am besten ist es, wenn man erkennt, wann eine eigene Meinung ein Vorurteil ist. Dann kann man sich informieren und sich Gedanken machen. Daraus ergibt sich dann ein begründetes Urteil, eine begründete Meinung.

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Kommentar von geronimo2011
04.07.2013, 14:19

@SchwarzerTee; da stimme ich nur zu! :)

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Naiv ist man, wenn man über nicht die notwendige Einsicht in seine Handlungen und nur über einen begrenzten geistigen Horizont verfügt. Leichtgläubig, arglos, leicht verführbar oder unwissend.

Tolerant ist eher positiv, duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig.

Vorurteile sind nicht gründlich geprüft, es sind keine Urteile, sondern Vor-urteile. Das ist immer gefährlich, weil sie leicht falsch sein können.

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