Ist jeder Mann zumindest latent hebephil oder warum schauen ein Großteil der Männer meiner Cousine(12 Jahre) auf den Hintern?

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Die Natur kennt nur eine Regel. Mit erreichen der Geschlechtsreife wird ein Mensch (egal ob weiblich oder männlich) für das jeweils andere Geschlecht attraktiv und als potentieller Fortpflanzungspartner wahrgenommen. Das ist die simple Erklärung für den Sexualtrieb des Menschen.

Alle weiteren Restriktionen haben sich Menschen ausgedacht um ihre Schubladen besser zu füllen und mit moralischen Grenzen zu definieren. Tatsache ist, das ein "Teenager" eigentlich garnicht existiert, weil selbst das nur eine menschliche Erindung ist, um junge Menschen besser kontrollieren zu können.

Gleichgültig was ein Mensch auch persönlich davon halten mag. Der erste Punkt ist die Erklärung warum es passiert, der 2te ist der Grund warum es Dich so aufregt.

mich regt es nicht auf, ich wollte nur das hören. weil es so ist!

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Erst soll es "jeder" Mann sein, dann schaut jedoch nur ein "Großteil"... Ich fürchte, dass Du das auch etwas selektiv wahrnimmst. Wenn Du heute erfahren würdest, dass die meisten Autos in Deutschland silber sind, würden Dir vermehrt diese Autos auffallen...

Auch, wenn man im Internet schnell dafür gesteinigt wird: Was trägt denn Deine Cousine? Und woran machst Du fest, dass die Männer, die ihr nachsehen, bereits ihr Alter wissen? 

Ich frage das, weil: Wenn Du das so fest machst, wirst du das oft erlebt haben (10 Mal). Das bedeutet, dass ihr einem Erwachsenen (21 und älter... bzw. mindestens 18) zunächst ihr Alter mitgeteilt habt und dann weggegangen sein müsst, um zu prüfen, ob er auf den Hintern glotzt. Und das kann ich mir nicht vorstellen.

Naja, ich denke mal "Hintern ist Hintern" und zumindest auf den ersten Blick sieht man von hinten nicht immer wie alt die Person ist. Gerade dieser Trend Leggings zu tragen fördert sowas wohl. Das hat meiner Meinung nach (in den meisten Fällen) nichts mit "hebephil" zu tun. Dass es geleugnet wird ist doch klar, meistens will man es wohl gar nicht (unterbewusst gesteuert) und dann ist es gesellschaftlich ein NoGo, wer würde da schon dazu stehen?

sie drehen sich sogar um NACHDEM sie das wahre alter erahnen konnten.

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Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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