Ist in Fußballmannschaften Platz für Egoisten?

8 Antworten

Du darfst Egoisten nicht mit Individualisten verwechseln. Spieler, die immer nur das machen, was alle anderen auch machen, bringen die Mannschaft nicht weiter..

Mein Trainer hatte früher immer gesagt, dass man von diesen Typen (er nannte sie Straßenfußballer, gemeint waren aber Spieler, die Dribblings Pässen bevorzugen) maximal 1-2 in der Mannschaft haben darf und ich denke in etwa ist das richtig. Das tolle an Fußball ist ja, dass man alle möglichen Spielertypen benötigt. Diese Jungs spielen aber oft auf einer offensiven Flügelposition. Auf diesen Positionen kommt es verhältnismäßig oft vor, dass man in Zweikämpfe gehen muss, die sich also nicht verhindern lassen, weil Anspielstationen nicht vorhanden sind oder wenn dann mit Raumverlust. Erst recht wenn diese Spieler auf der Seite ihres schwachen Fußes spielen ist eigentlich klar was auch der Trainer will. Diese Spieler sollen immer die Möglichkeit haben in das Zentrum zu ziehen und selber abschließen.

Auf den offensiven Flügelpositionen (Flügelstürmer, Flügelmittelfeldspieler) gibt es aber vom Spielerprofil her auch ganz andere Typen, die eher als Zuarbeiter deklariert werden. Wie die von dir genannten Spieler sind auch diese verdammt schnell, aber nicht zwingend so dribbelstark. Dafür haben sie oft eine etwas bessere Übersicht und sind in der Lage scharf Pässe, auch in den Rückraum zu spielen. Ok Spieler wie Messi, Ronaldo oder die Bayern-Zange sind Ausnahmespieler und haben auch sicherlich den Rückraum im Blick, aber viele, die auf der Seite des starken Fußes spielen gucken erst in den Rückraum und vergewissern sich erst ob nicht ein anrückender Mitspieler mitkommt bevor sie selbst abschließen (aus schwerem Winkel). Bei Dortmund sieht man das oft zum Beispiel. Auch wenn beispielsweise ständig über Kuba hergezogen wird, weil kein Scheunentor trifft, aber trotzdem ist er ein guter Mitspieler. Schnell, wendig und Zuarbeiter...

Also um auf den Punkt zu kommen: In einer Formation mit einem zentralen Mittelstürmer ist es gut möglich die Flügel mit Spielern zu spicken, die eher in Dribblings gehen. Ansonsten könnte ich mir das nur vorstellen wenn der offensive Mittelfeldspieler dazu neigt. Ob das heute noch viel bringt (ständiges Pressing usw.) bezweifle ich. Höchsten in Situation wo die Stürme komplett lahmgelegt ist würde ich auf solche Spieler zurückgreifen wollen.

Du siehst es doch. Es ist Platz. Spieler wie du sie oben genannt hast , passen gut insTeam . Sie helfen dem Team. Ich hoffe ich konnte dir helfen , wenn ja freue ich mich über Stewrn

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Ist mir schon öfters aufgefallen in Gesprächen. Auch hier mit ein paar Usern. Meist dreht es sich in dem Gespräch nur um die eigenen Probleme und Fragen an den Gesprächspartner gibt es meistens nicht. Für mich hat so eine Konversation keinen Sinn, weshalb das Interesse dann schnell verfliegt. Meistens waren es Leute, die auf mich zugegangen sind, manchmal auch umgekehrt.

Will mich da jetzt auch nicht loben, aber mir ist es schon sehr wichtig, meinem Gegenüber ein gesundes Interesse zu signalisieren. Umgekehrt erwarte ich das natürlich dann auch. Bis jetzt sind mir nur drei Leute begegnet, bei denen es genau richtig war. Die waren auch depressiv. Und ich hab schon mit vielen Leuten geschrieben(meist oberflächlich).

Warum ist das bei vielen Depressiven so? Ich meine, sich mit anderen austauschen mit den selben Problemen ist doch interessant und tut gut. Und "sich austauschen" bedeutet ja, dass beide etwas erzählen. Nicht nur der eine.

Also warum sind viele Depressive im Bezug darauf so extrem ich-bezogen?(Als würde sich die Welt nur um sie drehen...) Ich verstehe es nämlich nicht.

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