Ist hier jemand der Downhill mit dem Longboard fährt ,wenn ja bitte ein kommentar hinterlassen habe ein paar fragen ...?

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2 Antworten

Hab mir mal das Gespräch angeschaut und denke ich kann dir ein bisschen weiterhelfen.

Für ein Downhill Longboard sollte man schon um die 400- 500 Euro bereit haben. Das Equipment sollte sich auch im 100- 200 Euro Bereich befinden. 

Mein Board ist das Rayne Fortune v3 mit Ronin Trucks, Orangatang Kegel Rollen, Bones Swiss Ceramics und Venom Bushings. 

Mein Equipment besteht aus den Loaded Race Gloves, TSG Knieschonern und einem TSG Fullface helm. 

Für Longboard+ Gear hab ich um die 1100 Euro bezahlt. Es ist aber auf jeden fall Empfehlenswert als Anfänger mindestens die hälfte zu bezahlen. 

Dein Leben hängt ab 60 Km/h von diesem Zeug ab. Da würde ich nicht das Günstigste Kaufen. 

Ich glaube ich pack dir einfach mal 2 Guids die ich Geschrieben hab hier Rein:

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Hallo, Hier erkläre ich wie man Downhill auf dem Longboard fahren kann.

Einteilung:

1. Abschnitt: Ausrüstung

2. Abschnitt: Anfang

3. Abschnitt: Übungen

4. Abschnitt: Tipps und Tricks

1. Abschnitt Ausrüstung:

Man benötigt ein ordentliches Downhill Longboard aber auch Schutzkleidung. Auf jeden fall benötigt sind Helm und Slidegloves. Empfehlenswert sind aber auch Knie und Ellbogen Schoner. Aber auch eine Hüftschutzhose ist nicht schlecht. Am besten kauft man auch billige Schuhe, weil man einen sehr großen Verschleiß hat.

2. Abschnitt Anfang:

Man sollte allererst den FOOTBREAK lernen. Danach kann man sich dann immer leicht mit der Geschwindigkeit steigern. Man sollte den TUCK und das AIRBREAKEN lernen. Danach geht man dann ans SLIDEN. Immer leicht mit der Geschwindigkeit steigern.

3. Abschnitt Übungen:

Footbreak:

Beim Footbreak nimmt man den hinteren Fuß von Board und stellt ihn Vorsichtig auf den Asphalt.

Tuck:

Die Erodynamishe Postition bei der das ganze Gewicht auf den Vorderen Fuß kommt und somit für eine stabile fahrt sorgt.

Airbreak:

Man richtet sich groß auf damit die Luft einen abbremst.

SLIDEN;

Heelside slide:

Man reist das Deck hinten mit druck auf die Ferse weg.

Toeside slide:

Man reist das Deck hinten mit druck auf die Zehen weg.

Coleman slide:

Man drückt das Deck hinten mit der Ferse weg sodas man schnell abbremst. Hierbei wird das Deck weiter weggedrückt als beim Heelside.

4. Abschnitt Tipps und Tricks:

-Es ist sinnvoll sich zu den einzelnen übungen tutorials anzuschauen und diese intensiv zu studieren.

-In kleinen schritten steigern.

-Geduld haben und nicht aufgeben.

Hallo, hier stelle ich ein Board für den Downhill einsteiger zusammen.

Einteilung:

1. Decks

2. Achsen

3. Rollen

4. Kugellager

1. Decks:

Landyachtz Switch:

Drop Down, tief, stabiel, sicher.

Mittlerer Concwave, sicherer stand.

Rayne Reaper:

Drop Down, tief, stabiel, sicher.

Mittlerer Concwave, sicherer stand.

Landyachtz Switchblade:

Double Drop, sehr tief, stabiel, sicher. Mittlerer Concwave, sicherer, stabieler stand.

Rayne Demonseed:

Double Drop, sehr tief, stabiel, sicher. Mittlerer Concwave, stabieler, sicherer stand.

Die Decks sind sehr stabiel und tief und lassen sich so gut auf höheren Geschwindigkeiten fahren.

2. Achsen:

Bear Grizzly 840:

Stabiele Achse fürs Downhill.

Gut, Günstig, Vertrauenswürdig.

Ronin Cast 42,5:

Stabiele, Flache, Lenkfreudige Downhill Achse.

Fast wie eine Prezisionsachse.

Caliber 44:

Stabile und Lenkbare Achse für Downhill fahrten.

Günstig, Sicher, Empfehlenswert.

Die Achsen haben einen Niedrigen winkel und sind recht stabiel für schnellere fahrten.

3. Rollen:

Orangatang Durian:

Relativ Große, Slidebare Rolle die auch für Geschwindigkeit zugebrauchen ist.

Blood Orange Liam Morgan Pro:

Slidebare Rolle die auch gut bei Geschwindigkeit ist.

Rad Realease:

Slidebare Rolle die gut bei Geschwindigkeit ist.

Abec 11 zigzags:

Slidebare Rolle auch für Geschwindigkeit.

Die Rollen sind etwas größer als Normale und lassen sich gut sliden bieten aber genug grip für höhere Geschwindigkeiten.

4. Kugellager:

Ganz Normale Kugellager von großen Marken wie z.B. Bones, Rush, Bear, Panther... für mindestens 20 Euro werden gut genug sein.

Mit den Teilen beiendruckt ihr eure Freunde mit coolen slides oder Hängt sie beim Hillbomben lässig ab. 

Ab 50 km/h sollten richtige Downhill Rollen drauf und schon könnte ihr neue Speed Rekorde aufstellen.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Bei fragen Hinterlass ein Kommentar oder du kannst mich auch gerne Persönlich anschreiben. 

ehemals, ja.

MirEgal2 30.04.2016, 23:48

ah okay ,ich möchte gerne fragen welches board sie mir empfehlen und welches flex das board haben sollte ... sollte es auch weiche oder harte bushings haben ? kann ich auch ein motoradhelm benutzen statt ein dowmhill helm ?

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sk8terguy 01.05.2016, 00:07
@MirEgal2

ein downhill board sollte möglichst hart sein, also entsprechend wenig bzw. garkeinen flex haben. im höheren geschwindigkeit bedeutet ein flexibles brett nur kontrollverlust.

welches board speziell hängt davon ab womit man persönlich klar kommt, und auch wie die strecken aussehen die man fahren will... als deck nenne ich beispielhaft immer gerne das Evo von Landyachtz, das ist eines der erfolgreichsten downhill decks die es gibt.(bzw. das erfolgreichste)

bushings... naja... da hat jeder andere vorlieben, ich persönlich fahre grundsätzlich lieber mit eher weichen bushings, zum einstieg empfindne die meisten aber eher härtere bushings als angenehmer... wesentlich relevanter als die bushing härte ist aber der lenkwinkel der achse.

und helm... joa. man kann schon einen motorradhelm benutzen, der ist halt schwerer und schränkt mehr ein, aber defeinitiv besser als ohne helm... wenn man einen hat mit dem man klar kommt geht das soweit schon. wobei speziell auf den zweck abgestimmte schutzausrüstung natürlich immer besser ist.

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MirEgal2 01.05.2016, 00:09

okay ,da bedanke ich mich schonmal ,was hatten sie für ein board?

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sk8terguy 01.05.2016, 00:18
@MirEgal2

ich war während meiner downhill zeit leider nur im niedrigpreis sektor unterwegs, egro hatte ich kein reines downhill deck, sondern eher einen freerider den ich u.a. zum downhillen mit genutzt habe. ich kanns mal aufschreiben, würde das setup aber nicht zum einstieg ins downhillen empfehlen (und ein erfahrener fahrer wird auch direkt sehen das es nicht dafür ausgelegt ist)

als Deck das Jucker Mana, Bear Grizzly 840 Trucks, Orangatang Stimulus rollen in 86A (eigentlich viel zu hart für dh.), und bones reds kugellager.

wenn ich eine empfehlung aussprechen müsste würde ich aber ein kleineres, niedrigeres deck, mit etwas größeren weicheren rollen nehmen... lediglich die achsen sind ziemlch empfehlenswert wenn man kein geld für cnc gefräste hat.


duzen genügt übrigens völlig, bin ja nur irgendein typ aus dem internet und keine spezielle respekt-person.

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MirEgal2 01.05.2016, 00:25

also mein budget wäre so 300 euro helm ,board ,handschuhe und so ,vllt noch ein bisschen mehr ... aber 300 euro wären gut ... also für das downhill ein kleineeres longboard und ein hanrtes deck ?

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sk8terguy 01.05.2016, 00:27
@MirEgal2

keine chance. 300€ für helm UND equipment sind zu wenig.

300€ sind für ein board allein schon recht knapp.

ca 350€ sollten fürs board schon übrig sein. fürs schutzeequipment sollte man dann nochmal 100-200€ mehr einplanen.

aber downhill ist auch die königsdisziplin des freeridens... wenn man noch wenig erfahrung hat bringt es quasi nix direkt volle kanne einzusteigen, sich ein wenig mit longboards auszukennen, zumindest einige slides zu kennen, und schonmal erfahrung mit schnellerem fahren gesammelt zu haben sind da eigentlich grundvorausetzung.

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MirEgal2 01.05.2016, 00:30

also so 200 board dachte ich jz ,helm für 50 , knieschoner 20 handschuhe 40 ... sind ca. 300 genau 310

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MirEgal2 01.05.2016, 00:31

also ich fahre schon seit dem 26.05.15 longboard ,sliden kann ich schon aber nur in die linke kurve die rechte kurve muss ich noch lernen ... schnell fahren kann ich auch ,habe mein board auch unter kontrolle

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sk8terguy 01.05.2016, 00:40
@MirEgal2

also knapp 1 jahr... naja... nix für ungut, aber nach der zeit ist man eigentlich noch anfänger, zumindest was so sachen wie downhillen angeht. das ist sau gefährlich, und erfordert eine ganze menge können. nur in eine richtung sliden zu können reicht da nicht, coleman slide, standupslides und speedchecks in beide richtungen sind da schon das absolute minimum.

und für ca 200€ bekommt man maximal ein cruising longboard von einem relativ günstigem hersteller, aber kein hochwertiges downhillboard, da kosten die decks alleine ja schon über 200€, und das ohne achsen, rollen und den kram.

ich denke das wonach du suchst wäre erstmal ein freeriding board mit dem man ins schnellere fahren einsteigen kann, die ganzen slide basics meistern kann, und auch mal in einen geschwindigkeitsbereich zu kommen der jenseits der 40km/h marke liegt.

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MirEgal2 01.05.2016, 00:48

ah okay ,also dann über ich erstmal mit mein board weiterhin ... und spare noch auf ein downhill board

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sk8terguy 01.05.2016, 00:52
@MirEgal2

klingt definitiv vernünftiger als jetzt mit einem viel zu kleinem budget halbe sachen zu machen.

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MirEgal2 01.05.2016, 10:25

wie groß sollte das board denn sein ? ich wollte mir vllt ein rocket kaufen ist das gut ?

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sk8terguy 01.05.2016, 11:23
@MirEgal2

wie gesagt, wie groß das board sein sollte hängt von der strecke und der präferenz des fahrers ab, das gilt da seigentlich für sogut wie jedes teil.

es gib kleine ontop montierte downhilboards, die eben dadurch punkten das sie gut manövrierbar sind,

und es gibt eben wirklich große sehr niedrige boards wie bspw. das Evo, die dadurch punkten das sie bei hoher geschwindigkeit die meiste stabilität bieten.

im grunde würde ich eher was größeres empfehlen, der stabilität wegen, aber das bringt auch nur dann was wenn du eben mit so großen boards sliden kannst, was schon wesentlich schwieriger ist.

wie gesagt, jemand der downhill fahren will sollte am besten schon 1-2 jahre freeride erfahrung haben, und genau wissen mit welchen teilen er klarkommt und was für strecken er fährt. solchen leuten kann man dann auch mit empfehlungen weiter helfen.

aber du hast halt noch garkeine ahnung, und ich kann dann nur ins blaue raten womit du klar kommst und wie und wo du fahren willst, und dann hat das keinen zweck.

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