Ist Hämophilie ein gutes Thema für eine Facharbeit?

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2 Antworten

Wie ich dir bereits zum Thema "Neurofibromatose Typ 2" schrieb, besteht hier die Gefahr, ein reines Zusammenschreiben von Webseiten zu fabrizieren.
Ich finde Arbeiten sterbenslangweilig, bei denen kein echtes Problem bearbeitet wird. Wenn ich eine Arbeit lese, muss sie einen Mehrwert haben. Was es mit der Krankheit auf sich hat, kann ich auch auf Wikipedia oder in Lehrbüchern lesen. Ich habe aber keine Ahnung, was euer Lehrer für Kriterien an eine solche Arbeit anlegt. Frage ihn doch am bestenn mal. Eine reine Informatonsschrift würde ich aber nicht bestehen lassen.

Mach doch etwas zu mitochondrial vererbten Erkrankungen. Beispiele, die du beschreiben könntest, wären:

Lebersche hereditäre Optikusneuropathie (LHON),
MELAS-Syndrom,
MERRF-Syndrom oder
NARP-Syndrom.

Diese werden über die Mitochondrien-DNA vererbt, kommen also immer von der Mutter.

In Großbritannien hat man zur Vermeidung solcher Erkrankungen vor kurzem sogenannte Drei-Eltern-Babys erlaubt. Diese haben tatsächlich drei Eltern. Zwei Mütter und einen Vater. Wie diese Kinder entstehen, ist eine sehr interessante Methode, die du in deiner Arbeit genauer beleuchten könntest. Zum Ende deiner Arbeit könntest du dann schön diskutieren, ob diese Methode ethisch in Ordnung ist. In Deutschland ist sie z. B. nicht erlaubt.

Das fände ich interessant, da ich bei dieser Arbeit erkennen könnte, ob du in der Lage bist, dir vernünftig Gedanken zu einem Thema zu machen. Dass du nach zehn Schuljahren Wikipedia lesen und zudammenfassen kannst, wäre für mich hingegen keine Leistung.

Nochmal antworte ich dir aber nicht. 😉

Ja ist bestimmt was, was nicht so viele nehmen würden :)

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