Ist Gott wirklich gestorben? Hat dieser Nietzsche recht?

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22 Antworten

Die These vom Tode Gottes war selbstverständlich eine provokante Aussage, mit der Nietzsche irritieren, aufrütteln, verunsichern, ins Denken zwingen, aus dem Schlaf reißen, die Selbstzufriedenheit in Frage stellen und den Klerus und alle Gläubigen, die sich allzu behaglich in der Religion eingerichtet hatten, provozieren wollte. 

Selbstverständlich kann ein Gott nicht sterben, da er anderenfalls kein Gott wäre, denn Götter haben keine vergänglichen, dem Alterungsprozess ausgesetzten Leiber. Für Nietzsche sind Götter hochaktive Phantasmata, also Konstrukte des menschlichen Geistes, die vergleichbar einer total verinnerlichten Ideologie überaus wirkmächtig das Leben des Menschen mitbestimmen. Das erfolgt über die zwingende Predigt des Priesters, der seine Botschaften so attributiert, als ob sie der direkte Ausdruck eines transzendenten, mächtigen Gestalters seien, so dass der Gläubige in Angst und Schrecken, aber auch in Hoffnung und Zuversicht gerät, wenn er den Weisungen des Priesters als Sprachrohr Gottes entspricht.

Nietzsche entlarvt also diesen psychologisch überaus wirkmächtigen Vorgang und konstatiert darüber hinaus, dass er als radikaler Aufklärer die Tragweite dieses Prozesses als quasi erster in ihrer ungeheuren Bedeutung erkannt habe. Dazu liefert er den berühmten Aphorismus 125 aus der "Fröhlichen Wissenschaft" vom "Tollen Menschen", der den Tod Gottes verkündet. 

In diesem Aphorismus zeigt er nun nicht, dass der aufgeklärte Mensch sich der Gottesvorstellungen ganz allmählich entledigt habe, sondern er spricht davon, dass die Menschen die Mörder Gottes sind. Das bedeutet, dass die Menschen mit der Abschaffung des Gottesglaubens, ja der Abschaffung der Metaphysik als solcher, das zentrale ungeheuerliche Geschehen in Gang gesetzt haben, bei dem der Mensch ohne Gott als dem zentralen Subjekt der Geschichte, nunmehr in radikale Einsamkeit und Selbstverantwortlichkeit geworfen ist. 

Für viele Menschen bedeutet dies, dass sie sich anschließend in einem schwer erträglichen Nihilismus wiederfinden, in dem ihnen ihr Leben sinnleer und bestimmungslos erscheinen muss. Alle Geborgenheitsgefühle, die Hoffnung auf eine wie auch immer geartete Existenz nach dem Tode und die Zuversicht, hier im Leben einer Bestimmung entsprochen zu haben, sind damit ausgelöscht. Darum ist die Botschaft vom Tode Gottes so radikal und existentiell.

Trotzdem würde man Nietzsche falsch verstehen, wenn man meint, dass er das Ausgeliefertsein an den Nihilismus als das Schicksal des Menschen betrachten würde. Er ist vielmehr der Meinung, dass durch das Abstreifen der Gottesvorstellung und der Metaphysik der Mensch in die Eigenverantwortlichkeit entlassen ist, die seine ganzen kreativen Potentiale erst zur Entfaltung kommen lassen können.

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Jaja, dieser Nitsche. Wie er da immer steht, in der Eppendorfer Grillstation... Oder von wem ist hier die Rede? Egal. Götter sind eine Erfindung des Menschen. Erfunden zu einer Zeit, als er sich die Welt nicht anders erklären konnte. Heutzutage kann man das.

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Kommentar von Meatwad
20.05.2017, 19:43

Nur zur Info, da sonst ja mein erster Satz keinen Sinn mehr ergibt: Zuvor stand da Nitsche.

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Ne, weil es Gott niemals gegeben hat. Was es nicht gibt, kann auch nicht sterben.

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nHallo PodamHa,


Mit Interesse habe ich, durch Dich motiviert, den Wikipedia-Artikel gelesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich\_Nietzsche#.E2.80.9EGott\_ist\_tot.E2.80.9C\_.E2.80.93\_Der\_europ.C3.A4ische\_Nihilismus

Es folgt ein Zitat  :



„Gott ist tot“ – Der europäische Nihilismus

Mit dem Stichwort „Gott ist tot“ wird oft die Vorstellung verbunden, dass Nietzsche den Tod Gottes beschworen oder herbeigewünscht habe. 


Er war nicht der erste, der die Frage nach dem „Tod Gottes“ stellte. Bereits der junge Hegel äußerte diesen Gedanken und sprach von dem „unendlichen Schmerz“ als einem Gefühl, „worauf die Religion der neuen Zeit beruht – das Gefühl: Gott selbst ist tot“.[27]

Die bedeutendste und meistbeachtete Stelle zu diesem Thema ist der Aphorismus 125 aus der Fröhlichen Wissenschaft mit dem Titel „Der tolle Mensch“. Der stilistisch dichte Aphorismus enthält Anspielungen auf klassische Werke der Philosophie und Tragödie. Dieser Text lässt den Tod Gottes als bedrohliches Ereignis erscheinen. 

Dem Sprecher darin graut vor der Schreckensvision, dass die zivilisierte Welt ihr bisheriges geistiges Fundament weitgehend zerstört habe:

„Wohin ist Gott? rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getödtet, – ihr und ich! Wir Alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir diess gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was thaten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Giebt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? […] Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“[28]

Dieser unfassbare Vorgang werde gerade wegen der großen Dimension lange brauchen, um in seiner Tragweite erkannt zu werden: „Ich komme zu früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Diess ungeheure Ereigniss ist noch unterwegs und wandert, – es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen.“ Und es wird gefragt: „Ist nicht die Grösse dieser That [Gott getötet zu haben] zu gross für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen?“[28] Unter anderem aus diesem Gedanken heraus erscheint später die Idee des „Übermenschen“, wie sie vor allem im Zarathustra dargestellt wird: „Todt sind alle Götter: nun wollen wir, dass der Übermensch lebe.“[29]

Das Wort vom Tod Gottes findet sich auch in den Aphorismen 108 und 343 der Fröhlichen Wissenschaft, und es taucht auch mehrmals in Also sprach Zarathustra auf. Danach verwendete Nietzsche es nicht mehr, befasste sich aber weiter intensiv mit dem Thema. Beachtenswert ist hier etwa das nachgelassene Fragment Der europäische Nihilismus (datiert 10. Juni 1887), in dem es heißt: „,Gott‘ ist eine viel zu extreme Hypothese.“[30]

Nietzsche kommt zu dem Schluss, dass mehrere mächtige Strömungen, vor allem das Aufkommen der Naturwissenschaften und der Geschichtswissenschaft, daran mitgewirkt haben, die christliche Weltanschauung unglaubwürdig zu machen und damit die christliche Zivilisation zu Fall zu bringen. 

Durch die Kritik der bestehenden Moral, wie Nietzsche selbst sie betreibt, werde die Moral hohl und unglaubwürdig und breche schließlich zusammen. Mit dieser radikalisierten Kritik steht Nietzsche einerseits in der Tradition der französischen Moralisten, wie etwa Montaigne oder La Rochefoucauld, die die Moral ihrer Zeit kritisieren, um zu einer besseren zu gelangen; andererseits betont er mehrfach, er bekämpfe nicht nur die Heuchelei von Moral, sondern die herrschenden „Moralen“ selbst – im Wesentlichen immer die christliche. In diesem Sinne bezeichnet er sich selbst als „Immoralisten“.

Es besteht heute weitgehende Übereinstimmung, dass Nietzsche sich nicht als Befürworter des Nihilismus verstand, sondern ihn als Möglichkeit in der [nach]christlichen Moral, vielleicht auch als eine geschichtliche Notwendigkeit sah. Über den Atheismus Nietzsches im Sinne des Nichtglaubens an einen metaphysischen Gott sagen diese Stellen wenig aus. (Siehe hierzu den Abschnitt Kritik an Religion, Metaphysik und Erkenntnistheorie.)

Soweit das Zitat.

Mir erscheint es so, dass Nietzsche oft falsch verstanden und interpretiert wird. Seine Kritik richtete sich mehr  gegen die heuchlerische ""Moral" der "christlichen Gesellschaft":

Zwar ist der lebendige Gott Jehova / Jahwe auf die  Zustimmung von Menschen nicht angewiesen. In der Bibel, in Jesaja, heißt es:

 


Jes 40,15 Denn in seinen (Gottes) Augen sind selbst ganze Völker nur wie Tropfen im Eimer, wie Stäubchen auf der Waage. Die Inseln im Meer hebt er hoch, als wären sie Sandkörner.

Aber vielleicht war Nietzsche doch eher ein Suchender, ein Fragender, nicht ganz unähnlich dem auf Gottes Rettung ausschauenden Israeliten / Juden Habakuk (Kap 1).




2Wie lange schrei ich schon zu dir, Jahwe, / doch du hörst mich nicht!?/ Ich rufe: "Hilfe" und "Gewalt!", / doch du rettest nicht. 
3Warum lässt du mich das Unrecht sehen? / Warum schaust du dem Verderben zu? / Warum sehe ich nur Frevel und Gewalt, / erlebe Zwietracht und Streit? 
4Darum ist die Weisung erschlafft, / und das Recht kommt nicht mehr durch. / Der Böse umstellt den Gerechten, / und so wird das Recht verdreht.

Grüße, kdd












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Kommentar von kdd1945
19.05.2017, 15:23

Zitat Jesaja 40,15 aus HFA

Habakuk 1,2-4 aus NEÜ

3

Nein, Götter sterben nicht, da sie nicht leben. Sie sind einfach inexistent.

Was Nietzsche meinte, war die Position Gottes in den Köpfen der Menschen.

Aber Totgesagte leben länger, leider. Immernoch spukt dieser Unsinn in vielen Köpfen herum.

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Welche Aussage ist mit Sicherheit richtig?

Gott: Nizsche ist tot

Nitzsche: Gott ist tot

Und woher weiß Gott dann, dass Nitzsche tot ist, wenn Gott bereits tot gewesen sein soll, als Nitzsche lebte?

Doch was anderes: 'Gott ist tot' bezog sich vielmehr auf die Unnützigkeit einer Religion bzw. auf die Unbrauchbarkeit Gottes als Lückenfüller in den Zeiten der Aufklärung und des wissenschaftlichen Fortschrittes jener Zeit Nitzsches...

Gruß Fantho

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Ja, in gewisser Weise schon.

Die Kirche singt an Karfreitag im Lied "O Traurigkeit" in einigen Fassungen:

http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/otraurig.html

1. O Traurigkeit,
O Herzeleid!
Ist das nicht zu beklagen?
Gott des Vaters einig Kind
Wird ins Grab getragen.

2. O große Not!
Gott selbst ist tot,
Am Kreuz ist er gestorben,
Hat dadurch das Himmelreich
Uns aus Lieb' erworben.

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Kommentar von AgoodDay
18.05.2017, 21:02

Da geht es aber nicht darum, dass Gott tatsächlich ein für alle Mal gestorben ist, sondern um Jesus, der stirbt um dann den Tod zu besiegen

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Ich glaube, dass Gott lebt. Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Nietzsches berühmtes Zitat ist eine Metapher für den Wandel, den er in der europäischen Gesellschaft beobachten konnte. Er folgerte, dass neue Denkrichtungen das Christentum unglaubwürdig machten und es als vorherrschende Ideologie zu Fall bringen würden.

Womöglich hatte er damit teilweise recht. Das Christentum zog sich mit der Zeit zurück, Naturalismus wurde populärer. Aber einiges in unserer Kultur ist noch immer christlich geprägt.

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Nein, GOTT ist nicht gestorben.

Und Nietzsche meinte etwas anderes: Die Befreiung der "VErsklavung" durch die Kirche wurde dadurch erreicht, dass man die Existenz Gottes leugnet. Schon braucht man nicht mehr in die Kirche und / oder den Anweisungen Geistlicher folgen.......somit ist GOTT TOT.

GOTT allerdings, wenn er existiert, kann SO sicher nicht "getötet " werden......dat is dem Wurscht, wat so ein Nietzsche da vor sich hin philosophiert........

Also, auf ein Neues.

cheerio

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hi,

PodamHa,

"Wohin ist Gott, rief er, ich will es euch sagen:wir haben ihn getötet..." - Das ist ein Ausspruch des oben genannten Nietzsche aus einem seiner Bücher.

Und dieser Ausspruch bringt gut zum Ausdruck, daß es Menschen sind und waren, die Gott aus ihrem Leben verbannt haben und nicht mehr an ihn glauben.

Denn etwas Existentes kann man lediglich aus seinem Leben "verbannen", es somit als lebendigen Einfluß "töten", aber es existiert.

Daher gab und gibt es "Zeugen" für Gott, so daß sich das Christentum bis in unserere heutige Zeit - trotz der heftigsten Verfolgungen und Versuche, es auszulöschen und zu "töten" - weiter verbreitet hat.

Es ist genau das eingetreten, was Jesus seinen Jüngern voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen" (Matth.24:14)

Schon Jesus legte Zeugnis für seinen Vater ab. Jesu tatsächliche Existenz steht außer Frage.

Und Gott selbst sagte in Jes.43:10: "Ihr seid meine Zeugen, ist der Ausspruch Jehovas, ja , mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt, und damit ihr versteht, daß ich derselbe bin. vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner" (Jes.43:10).

Es gibt nicht nur Augen- und Ohrenzeugen, sondern auch "Zeugen vom Hörensagen". Das sind "Zeugen, die berichten, was andere , glaubwürdige Personen  ihm kundgetan haben.

Sogar für die Existenz von z.B. Herrschern, wie - sagen wir A. den Großen - gibt es glaubwürdige Berichte, so daß die Menschen kaum an seiner Existenz zweifeln.

Die Bibel ist das am weitesten verbreitete Buch auf unserer Erde.

Sie wurde und wird auf das Heftigste verfolgt , angefeindet, der Inhalt bestritten.

Selbst das grausige MA konnte nicht bewirken, daß die Bibel ausgelöscht wurde.

Sie ist das Wort Gottes, sein "Brief" an die Menschen.

Somit ist Gott nicht tatsächlich tot.



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Wenn einer gestorben ist, dann der gute Nietzsche selber. Provozieren ist leider das einzige, was diese selbsternannten Bibel- und Religionskritiker draufhaben. Sieht man ja auch hier und heute. 

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Es - was Menschen Gott nennen - ist nicht mit "sterblich" zu bewerten.

Gott ist - logischerweise - außerhalb davon. Ohne Anfang, ohne Ende.

Nitzsche ?  Ein Mensch. Aber ohne ein Recht über Gott absolut zu urteilen.


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Kommentar von realsausi2
19.05.2017, 00:30

Gott ist - logischerweise - außerhalb davon.

Das magst Du Dir so zusammenfabulieren. Aber mit Logik hat das ganz gewiss nichts zu tun. Götterglaube ist immer irrational.

2

Europa ist zumindest so gottlos wie seit Jahrhunderten nicht mehr. In Deutschland gibt es mehr Atheisten als Protestanten oder Katholiken..

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Kommentar von realsausi2
20.05.2017, 19:36

Ich kann Deinen Optimismus da leider nicht ganz teilen, aber wir sind auf einem guten Weg.

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Gott kann nicht sterben:

„Du bist ohne Anfang und Ende“ (Psalm 90:2, Hoffnung für alle).

Wer gestorben ist, war der Sohn Gottes — Jesus Christus. Er wurde von seinem himmlischen Vater wieder auferweckt:

"Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat." (1. Joh. 4:10)

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Kommentar von Meatwad
18.05.2017, 20:41

Genau. Und Gandalf kann auch nicht sterben. Steht ja so da.

4

Nitsche ist schon längst gestorben, Gott lebt aber noch: "Unser Gott ist für immer und ewig; er führt uns über den Tod hinaus!" (Psalm 48,15).

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Kommentar von Abahatchi
19.05.2017, 11:07

Gott lebt aber noch:

Was nie lebte kann nicht "noch" leben.

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Gott kann nicht sterben.

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Kommentar von Meatwad
18.05.2017, 20:42

Götter sterben, wenn man nicht mehr an sie glaubt. Unzählige von ihnen liegen bereits auf dem Götterfriedhof begraben. Und auch für deinen ist dort noch ein Platz reserviert.

4

dür nietzsche: ja, deshalb wurde er daran ja auch wahrnsinnig

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Ja, Nietzsche hat immer Recht :D

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