Ist Gott wirklich allmächtig?

14 Antworten

Ich denke, die Menschen sollten sich weniger fragen, warum Gott Leid zulässt. Ich finde, wir sollten uns eher fragen, warum die Menschen Leid zulassen.

Menschen sind an Leid schuld, nicht Gott. Es ist die Schuld einiger Menschen, dass andere z.B. hungern. Im Krieg hungern z.b. Menschen, aber den Krieg haben die Menschen begonnen. Auch wenn sich die Regierung eines Landes nicht genug um die eigene Bevölkerung kümmert, kann es zu Armut und Hunger kommen. Daran sind dann also auch Menschen schuld.

Wenn alle Menschen nach der Nächstenliebe handeln würden, so würde es keinen Krieg geben und alle Menschen würden satt werden.

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Allmächtig JA. Doch er ist auch gerecht. Er hat Menschen einen freien Willen gelassen und akzeptiert, dass sie sich gegen seine Herrschaft entschieden haben. Er hat ihnen Zeit gelassen mit allen möglichen Regierungen es zu versuchen, ein Paradies zu schaffen, das brauchte Zeit. Er lässt allen sagen, durch eine weltweite Predigt, dass sie zu ihm umkehren sollen, bevor er das ganze Weltsystem beseitigt.

Hallo Aviationlove102,

natürlich könnte sich Gott allen Menschen auf übernatürliche Weise offenbaren, so dass niemand mehr Zweifel an seiner Existenz hätte. Doch würde das wirklich viel bewirken? Würden dann plötzlich alle Menschen ihr Leben ändern und auf ihn hören?

Es gibt ein Beispiel aus der Bibel, das zeigt, dass selbst große Machttaten Gottes nicht jeden dazu bewegen, ihn zu respektieren. Die Rede ist vom Volk Israel, das einst in Gefangenschaft in Ägypten war und durch Gott auf übernatürliche Weise befreit wurde.

Dir sind sicher die 10 Plagen bekannt, die über Ägypten kamen und die ohne Zweifel eine beeindruckende Kundgabe der Macht Gottes waren. Jeder der Israeliten, der aus Ägypten auszog, war Zeuge dieser Plagen in Form von 10 Wundern geworden.

Ein elftes Wunder kam dann hinzu, als Gott das Rote Meer teilte und sein Volk hindurchziehen ließ. Obwohl also keiner der Israeliten einen Zweifel daran hatte, dass Gott existiert, fingen doch wenig später viele vom Volk an zu murren und waren nicht mehr bereit, der Führung Gottes durch seinen Beauftragten, Moses, zu folgen (siehe z.B. 2. Mose 16:2,3).

Nach einer weiteren kurzen Zeit zeigten viele vom Volk Israel keinen Glauben, als sie ein Fest feierten, bei dem sie einen Götzen, ein goldenes Kalb, verehrten und ihm Macht zusprachen (siehe 2. Mose 32:1-10). Obwohl ihnen Gottes Macht und Größe noch vor kurzem lebhaft vor Augen standen, hatten sie Gott in gewisser Weise bereits vergessen und übten keinen Glauben mehr an ihn!

Es gibt in der Bibel noch zahllose weitere Beispiele, die zeigen, dass es beim echten Glauben an Gott nicht darauf ankommt, lediglich von seiner Existenz überzeugt zu sein.

Oder anderes gesagt: Die Überzeugung, dass es Gott gibt, macht aus jemandem noch lange keinen besseren Menschen! Jemand verändert sich nur dann zum Guten, wenn er eine enge Beziehung zu Gott aufbaut und bereit ist, aus einem Herzen voller Liebe heraus Gott zu gehorchen.

LG Philipp

Ich glaube, dass sich Gott sehr laut in seinem Sohn gezeigt hat - die Auswirkungen von 33 Jahren Leben auf dieser Erde sind noch heute sehr sichtbar und erfahrbar. Gott hat uns nicht versprochen, das Leid dieser Erde vor dem Wiederkommen von Jesus zu beenden. Im Gegenteil, es ist wie bei einer Geburt und wird zum Ende hin eher schlimmer - bis die Herrlichkeit Gottes für alle sichtbar wird und er das Böse richten wird. Solange ist Gnadenzeit - also Zeit zur Umkehr. Wenn Gott die Menschen nicht so sehr lieben würde, wäre hier doch schon längst Schluss. Aber er will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht.

Ich würde dir empfehlen, dich mehr mit der Bibel zu beschäftigen. Gott hat sie uns gegeben, damit wir darin Antworten auf unsere Fragen finden und auch um uns zu zeigen, wo es in Zukunft hingeht und wie er in unserem Leben wirken will, damit wir in dieser Welt gut zurechtkommen. Jesus hat uns mit den Worten getröstet:

Joh 16,33 Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
1Joh 5,4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Röm 8,22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in Wehen liegt.

Und sie liegt in Wehen, weil der Mensch gesündigt hat und damit unter dem Fluch der Sünde steht, bis er erlöst ist. Und diese Erlösung kann jeder Mensch schon jetzt erleben und ein neues Leben von Gott bekommen. Und wir bekommen seinen heiligen Geist, der uns tröstet und Kraft gibt, mit Zuversicht nach vorn zu schauen.

Jesus ist immer an deiner Seite und er liebt dich und will dein Herz mit seinem Frieden erfüllen. Ich erlebe diesen Frieden in seiner Gegenwart, wenn ich bewusst Zeit mit ihm verbringe. Dort kann ich auftanken und mit neuer Kraft voran gehen. Das wünsche ich dir auch von ganzem Herzen.

Alles Gute!

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – seit fast 40 Jahren mit Jesus unterwegs

In der Bibel steht klar, was es braucht, um gerettet zu werden.

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16
…denn wenn du mit deinem Mund bekennst: Herr ist Jesus - und in deinem Herzen glaubst: Gott hat ihn von den Toten auferweckt, so wirst du gerettet werden. Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zur Gerechtigkeit, mit dem Mund bekennt man und das führt zur Rettung – Römer 10,9 – 10
 20 Zuerst habe ich in Damaskus und Jerusalem gepredigt, dann in Judäa und bei den übrigen Völkern. Überall aber ich verkündet, die Menschen sollten sich von der Sünde abwenden, zu Gott umkehren und durch ihr Leben zeigen, dass es ihnen damit ernst ist. Apostel 26,20

Es braucht die Bekehrung:

1.. Erkennen, dass man in Gottes Augen nicht so gelebt hat, wie Gott es möchte.

2. Bereit sein, sein Leben Jesus Christus zu übergeben.

3. Anerkennen, dass Jesus für alle unsere Sünden am Kreuz gestorben ist.

4. Den Willen sein Leben zu ändern und so zu leben, wie es uns Jesus vorgelebt hat. Möglichst Sünden zu vermeiden. Für die Not der Mitmenschen da sein.

https://www.youtube.com/watch?v=WisNexMfQRg

https://www.youtube.com/watch?v=oo7dnT2iDig

Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er / sie gegen fast jedes Leid etwas tun kann. Viele sehr gute christliche Organisationen tun es auch.

Rosi Gollmann - sie hat mit ihrer Organisation 1.000.000 Augenoperationen in Bangladesch durch geführt.

Klaus-Dieter John - er hat in seinem mit Spenden finanzierten Hospital 400.000 arme Patienten in Peru behandelt.

Die Schiffe von mercy ships errechten mit ihrer Hilfe 2,4 Millionen Menschen in Afria.

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