Ist Gott tot, Meinung?

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20 Antworten

Ich weiß nicht,ob Du dich über eine eher humorige Antwort nicht ärgerst,nicht meine Intention,aber gerade ist auf BluRay/DVD die interessante Komödie "Das brandneue Testament" erschienen. Kein Slapstick oder Scary Movie..
Gott lebt.. In Brüssel. Und ist enttäuscht und genervt von den Menschen,sitzt am Laptop und denkt sich neue Gebote aus..
Wenn Du das aus religiösen Gründen unlustig findest,ist nur ein Gedankenspiel.. Das den Belgiern überhaupt noch was Heiteres einfällt.. Alles Gute! :)

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Kommentar von DerBuddha
05.06.2016, 12:13

den film habe ich gesehen, aber meine meinung ist, dass es bessere komödien gibt...............:)

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Kommentar von RheumaBaer
05.06.2016, 23:28

Oh..kay.. Sehe ihn mir an und dann kann mich ja dann nochmal hier ergießen..! Hast Du einen Favoriten bei diesen Themen..?

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Die Absolutheit ist alles was ist in diesen Moment, das Leben selbst, wie koennte er tot sein, wo sich doch Leben vor deinen Augen bzw. Bewusstsein abspielt.

Das Absolute hat die Rahmenbedingungen vorgegeben, wir Menschen koennen dann damit machen, was wir wollen. Das haelt sich in der Dualitaet meistens die Waage, weil wir beiden Polen unterliegen und uns an Gegensaetzen reiben.

Natuerlich ist es einfach, das Schlechte den lieben Gott unterzuschieben und das Gute fuer uns zu reklamieren, so machen es die Menschen, damit kann man dann leichter leben. Big Daddy nimmt die boesen Sachen auf seine Schulter, wir reklamierendie die guten Taten fuer uns.

Die Welt ensteht aus unseren Gedanken, damit ist das ganze Universum aufgebaut, die Gedanken werden zu Dingen, so funktioniert das ganze Spiel. Also koennte es doch sein, das wir manchmal Dinge denken, die sich vielleicht spaeter als Realitaet entpuppen, dann haben wir es allerfings vergessen, weil die Manifestation in der dritten Dimension mit Verzoegerung passiert.

Also gehe in Dich und ueberpuefe deine Gedanken und wenn du nie etwas Schlechtes gedacht hast, hast du nicht an den schlechten Sachen mitgearbeitet, als bist du nicht verantwortlich, vielleicht andere, wir wissen es nicht.

Viel Erfolg!

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Gott ist nicht tot aber es ist an der Zeit, dass jeder Mensch Farbe bekennt. Es bricht an die große Auslese. Das ist ein normaler Prozess in der Evolution. Atlantis ist untergegangen und auch jetzt stehen große Veränderungen an.

Aber nehmen wir uns nicht so wichtig. Gott ist das Universum. Kümmert es Dich, wenn Dir eine Hautschuppe abfällt?

Für die bemühten Menschen wird gesorgt, diese Zeit ist eine gute Bewährungsmöglichkeit. Viele Hindernisse bedeuten auch viele Chancen! Mehr Widerstand bedeutet mehr Strom! Strengen wir uns also an.

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Es gibt keinen Gott und es hat nie einen gegeben. Gott ist eine fikitive Person die der Mensch aus Angst geschaffen hat. Selbst wenn es einen geben sollte, warum gibt es dann so viel Leid auf dieser Welt? In meinen Augen hat es absolut keinen Sinn sich an so etwas zu klammern, da es einen nur für den Moment ''beruhigen'' kann, wenn man das so sagen kann. Ich persönlich rege mich immer wieder über solche Leute auf, die so fest davon überzeugt sind das es einen Gott gibt das sie dafür alles fallen lassen würden.

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Gott lebt immer noch, aber nicht mehr lange. Er wünscht sich den Tod. 

Gott findet dass es gerade ziemlich gut für ihn läuft. Menschen sind Bewusstseinsabspaltungen von Gott, um zu erkennen, dass es das beste für sie ist, wenn ihre Existenz ein für alle mal beendet wird. Zu diesem Zweck muss es möglichst viele Menschen geben, denen es möglichst dreckig geht. Auf anderen Planeten läuft es mit den intelligenten Lebewesen genauso, wie bei uns. So stirbt Gott von Tag zu Tag ein bisschen.

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Kommentar von Fantho
05.06.2016, 18:30

Du hast wenig bis gar keine Ahnung von und über Gott...

Gebe hier nur ein paar Stichpunkte wieder, um aufzuzeigen, was ich meine:

  • Gottes Todeswunsch
  • Mensch als Bewusstseinsabspaltung
  • dreckig gehen
  • Gottes Sterben

Gruß Fantho

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Hallo Hawkeye1337,

wenn man an all das Leid in der Welt denkt, kann man leicht zu dem Schluss kommen, Gott sei "tot", er interessiere sich einfach nicht für uns. Dem ist jedoch nicht so! Gibt es Gründe zu glauben, dass Gott gegenüber unserem Leid nicht gleichgültig eingestellt ist?

Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“   Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘  “   Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.   Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, da du meine Trübsal gesehen hast; du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Ja, es wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, das im letzten Teil der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Dann wird auch die schon seit langem geäußerte Bitte aus dem "Vater-unser" erfüllt werden, die da lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Wenn Gottes Wille auf der ganzen Erde geschehen wird, dann wird es überhaupt kein Leid mehr geben und das für immer!

LG Philipp

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Gott ist eine Vorstellung des Menschen - glauben heißt nicht wissen!

Die Ordnungsmacht, die die Entstehung der Welt und die Evolution regelt, können wir nicht erfassen.

Auch wenn es den persönlichen Gott gäbe, den sich naive Gemüter vorstellen, so wäre dieser als rein geistige Kraft kein Lebewesen aus Fleisch und Blut - was aber nicht lebt, kann auch nicht sterben. Insofern ist Deine Frage Unsinn!

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Stzt dich mit Religion auseinander, dann wirst du auch die Antwort kennen.

Es ist alles von Menschen gemacht. Das Leben Jesu, der Tod, die daraus folgenden Geschichten.

Was nicht bedeutet, daß es keinen Wert hätte, bzw. geschöpft hätte.

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es kann nichts tot sein, was es nicht gibt, die richtige frage wäre also, ob gott existiert..........und da ein klares NEIN..............

und warum sollte ein imaginäres, von menschen erfundenes wesen irgendwas ansehen?.............. deine frage ist der beweis dafür, das ihr gläubigen für all die dinge ein überwesen braucht, die ihr nicht erklären könnt........... deine frage, "was hält er von uns, wie lange will er dass noch mitansehen" beweist genau meine aussage..........

wir menschen sind so und leben so, wie die natur auch ist..........ALLES, WIRKLICH ALLES was wir tun, kommt in der natur auch vor, manchmal noch viel schlimmer......einziger unterschied ist nur, dass wir unser handeln refklektieren können, allerdings ist dass auch nur eine annahme von uns, denn selbst tiere haben emotionen, kommunizieren miteinander und wissen,was liebe ist, das zeigen sie uns jeden tag...............

wie stellst DU dir einen gott vor?...............eigentlich dürftest du diese frage nicht beantworten, denn sonst hast du gerade einen neuen gott erfunden, nämlich einen nach deinen eigenen vorstellungen...............und genau deshalb gibt es auch viele, viele religionen mit tausenden göttern, geistwesen, halbgöttern usw........ sie sind nur erfindungen der menschen..........nicht gott hat den menschen erschaffen sondern der mensch sich seinen eigenen gott......................ein kleiner, aber feiner und auch wahrer unterschied.............:)

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Kommentar von Fantho
05.06.2016, 18:23

es kann nichts tot sein, was es nicht gibt,

Wie bezeichnest Du dann den verblichenen Menschen, welcher nun nicht mehr existiert und in einem Grab sich befindet?

ALLES, WIRKLICH ALLES was wir tun, kommt in der natur auch vor

Kommt zB Pädophilie in der Natur auch vor?

nicht gott hat den menschen erschaffen sondern der mensch sich seinen eigenen gott.

Dies als Beweis für eine Nichtexistenz Gottes zu deklarieren, ist eine Form der kindlichen Schlussfolgerung...Klar hat jeder Mensch seine eigene Vorstellung von Gott, was jedoch eher darauf hindeutet, dass es einen Gott geben könnte, als das von Dir vermutete Gegenteil....

ein kleiner, aber feiner und auch wahrer unterschied.

Gruß Fantho

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Gott ist das Ewige, wie könnte er da sterben?

Über seine Gefühlswelten vermag ich keine Aussage zu treffen, aber wie ich ihn kenne ist er mit unserem kollektiven Verhalten wahrscheinlich herzlich wenig einverstanden . Doch so lange wir Leid erschaffen und ihm damit sagen, wir wollen leiden, wird er uns den freien Willen wohl lassen . Notfalls bis zum Untergang.

Oder wir entscheiden uns gegen das Ego und für die Liebe, dann wird er sich uns auch wieder offenbaren.

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Gott gibt und gab es nie. Dieser ist eine Erfindung der Menschen um unerklärliches zu erklären. Gott lässt es Regnen, er bestraft die Menschen mit Unwetter. Für alles gute und schlechtes brauchte man eine Erklärung. Später als die Menschheit auf einer höheren Entwicklungsstufe standen hatte die Kirche schon solch eine Macht, dass andere Meinungen unterdrückt wurden.

Bei der katholischen Kirche gab es sogar eine Liste mit Büchern welche ein katholischer nicht lesen darf. Diese soll 1962 abgeschafft worden sein, meine Versuche im Internet solch eine Liste zu finden war leider ergebnislos.

Ich beschäftige mich mit Heimatforschung und in einem katholischen Pfarramt sagte mir die Pfarramtsgehilfin „viele sind aus der Kirche ausgetreten aber ihre Familie darf nichts davon wissen“ Bei der älteren Generation ist der Gedanke an Gott noch stark eingebrannt.

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Kommentar von comhb3mpqy
05.06.2016, 19:12

ich glaube, dass es Gott gibt. Wenn Sie Gründe/Argumente wissen wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen oder mich hier fragen.

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Kommentar von richboss
05.06.2016, 19:48

Du kannst nicht sagen ob es einen Gott gibt oder nicht. Das weiß keiner von uns so genau. Nur weil Du ihn nicht siehst, heißt es nicht, das er nicht existiert :)

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Gottes Wort dazu:

"[Der] Herr zögert die Verheißung nicht hinaus, wie es einige für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen." 2. Petrus 3,9

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Gott ist nicht tot.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Hallo,

für mich hat Gott nie gelebt - also kann er auch nicht tot sein. Er ist für mich einfach nicht existent.

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Gott hat es nie gegeben. Er ist eine fiktive Figur wie Harry Potter oder Frodo Beutlin.

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Kommentar von seifreundlich2
05.06.2016, 01:05

Aber dann hat es ihn ja doch gegeben respektive gibt es ihn noch... in der Fiktion.

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Kommentar von ilprincipe
05.06.2016, 01:46

Wirklich lächerlich dieser Gotteswahn und das im 21. Jahrhundert. Gott ist wie bereits erwähnt eine fiktive/literarische Erfindung. Schau doch mal der Polytheismus der alteb Griechen. Die haben sich nach Gutdünken immer mal wieder neue Götter fabuliert. Und nicht weniger haben die Stifter der abrahamitschen Religionen sich ihren Gott zusammenfabuliert ( mit großem Geschick) . Beschäftige dich mal mit dem Sonnensystem. Unser Sonnensystem ist so perfekt, dass Gott nur stören würde.

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Kommentar von Maarduck
05.06.2016, 01:56

Er ist eine fiktive Figur wie Harry Potter oder Frodo Beutlin,

nur nicht so ethisch hochstehend.

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Nein. Ich bin der Meinung, dass es ihm nicht wirklich gefällt, was wir Menschen tun (Umwelt schädigen, Krieg, Hass, Neid, ...). Aber er allein wird wissen wie es weitergeht..

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Wenn es Gott nie gegeben hat kann er nicht tot sein 

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Mit dem Tod Gottes - wenn du dich hier direkt auf Nietzsche beziehst - ist nicht der klinische Tod einer vorher unversehrt lebenden Gottheit gemeint. Ich hoffe, dass du das, bevor du die Frage gestellt hast, verstanden hast?

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Gott liebt uns (Johannes 3,16) und lässt uns im Moment in der sogenannten "Zeit der Gnade" leben, in der jeder die Möglichkeit hat, sich in aller Freiheit für Gott zu entscheiden und damit die Vergebung der Sünden, Errettung und das ewige Leben zu erreichen.

Diese Zeit der Gnade wird irgendwann vorbei sein. Nach der Entrückung der Gemeinde (1. Thessalonicher 4,17) beginnt die Zeit der Trübsal, die 7 Jahre dauern und in der der Antichrist versuchen wird, seine Herrschaft aufzurichten.

Dann wird der Zeitpunkt kommen, in dem Gott sich das alles nicht mehr mit anschauen wird: Jesus kommt wieder auf die Erde, vernichtet den Antichristen und seine Armeen und richtet sein Reich des Friedens auf (das sogenannte Messianische Reich oder Tausendjährige Reich).

"Gott will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

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nietzsche sagte bereits, dass gott tot ist

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Kommentar von Hawkeye1337
05.06.2016, 01:07

jap, daraus stammt auch diese Überlegung

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Kommentar von comhb3mpqy
05.06.2016, 01:09

und sind Sie auch dieser Meinung?

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Kommentar von KaeteK
05.06.2016, 10:50

Und nun ist Nietzsche tot - Für eine Umkehr ist es nun zu spät.

Hebr. 9 27Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht:

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