Ist Gott seit der Kreuzigung Jesus tot?

36 Antworten

Hallo Elbenlord!       

 

 

           In der abtrünnigen Christenheit gibt es die Auffassung von einer Dreieinigkeit; nicht aber beim wahren Christentum.

 

zufolge der Texttransportbeschränkung kann ich nur in Teilen liefern

 

Teil 1

Im vierten Jahrhundert wurde eine Lehre erfunden, die aus dem Heidentum entlehnt wurde: Die Dreieinigkeit. Daß diese Lehre nicht aus der Bibel stammt, beweist der Umstand, daß sie im zweiten Jahrhundert noch völlig unbekannt war. Es gibt keinen einzigen Trinitarier aus dem zweiten Jahrhundert! Diese Lehre war zu Beginn des vierten Jahrhunderts noch kein vollständiges Glaubensgebäude; diese Lehre wurde im vierten Jahrhundert unter dem Vorsitz heidnischer Kaiser auf zwei Konzilien (Nicäa 325 uZ und 381 uZ) in zwei Teilen geboren und dann zusammen gesetzt.

           In der heidnischen Religion sind Zwei Dreieinigkeiten bekannt. Die ägyptische Dreieinigkeit besteht aus Isis, Horus und Osiris; die indische Dreieinigkeit aus Brahma, Wischnu und Schiwa.

           Alle Apologeten und Apostolischen Väter des zweiten Jahrhundert’s lehrten die Subordination Jesu unter dem Vater aber keine Dreieinigkeit. Was lehrt die Bibel?

 

eventuell nicht sichtbare Graphiken anklicken!

 

 

korrigiert 24.2.2014; fertig; präp

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate: Jerusalemer Bibel

ist Christus mit Michael ident?

Faktum: gemäß der Bibel gibt es nur einen Erzengel!

Gabriel wird nur als Engel bezeichnet, ebenso Raphael aus der Apogryphe Tobit.

 

Die Lehre von den vier Erzengeln ist somit eine Irrlehre.

         

Punkt 1) Christus ist ein Geschöpf 

Mat.4/8,9 /JB)………..wiederum nahm ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sagte zu ihm: „das alles werde ich dir geben, wenn du niederfällst und mir huldigst.“

           Wer weiß besser als irgendein Theologe über die Stellung Jesu Bescheid, als der Teufel, da er ja auf unabsehbare Zeit mit Jesus im Himmel beisammen war; er kennt Jesus als ein verführbares Geschöpf.       

 

Punkt 2) Christus ist das erste Geschöpf

Offb.3/14 (JB)…………und dem Engel der Gemeinde in Laodicäa schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.

Das Wort „Amen“ bezieht sich auf Jesus Christus; der Passus „der treue und wahrhaftige Zeuge“ bezieht sich ebenfalls auf Jesus; also bezieht sich der Ausdruck „Anfang der Schöpfung Gottes“ ebenfalls auf ihn und nicht auf die Schöpfung! Er beschreibt sich hier selbst und nicht die Schöpfung. Christus bezeugt somit selber, daß er der Anfang der Schöpfung ist. Im Griechischen steht hier das Wort „arche“, welches ausnahmslos „Anfang“ bedeutet und in diversen Übersetzungen unterschiedlich, aber sinnverwandt wiedergegeben wird, wie: von Anbeginn; anfänglich, Urbeginn, allererst, Ursprung usw. aber niemals mit „Anfänger“, Ursache, Verursacher!

            

Spr.8/22-31 (JB).......Mich hat Jahwe geschaffen als Erstling seines Waltens, als frühestes seiner Werke von urher. Ich ward vor aller Zeit[1]) gebildet, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde, ward hervorgebracht, als die Urfluten noch nicht waren, noch nicht die Quellen wasserreich. Bevor die Berge gegründet waren, vor den Hügeln ward ich hervorgebracht, als er das Land und die Fluren noch nicht gemacht, nicht die ersten Schollen der Erde. Ich war dabei, als er den Himmel erstellte, einen Kreis in die Fläche der Urflut zeichnete. Als er oben die Wolken befestigte, die Kraft der Urflutquellen bestimmte, als er dem Meer seine Grenze setzte, daß die Wasser nicht sein Geheiß übertraten; als er die Festen der Erde umriß: Da war ich der Liebling[2]) an seiner Seite, war Tag für Tag das Ergötzen, indem ich die ganze Zeit vor ihm spielte.. Da spielte ich auf dem weiten Rund seiner Erde, und hatte mein Ergötzen mit den Menschenkindern.

           Die ersten Christen und auch etliche heutige Bibelkommentatoren wandten bzw. wenden dieses Schriftwort der personifizierten Weisheit auf Jesus Christus an, und das mit Recht.

           Der jüdische Übersetzer Naftali Herz Tur –Sinai übersetzt ebenfalls mit „erschaffen“.

  • von dieser „Weisheit“ wird gesagt, daß sie erschaffen wurde, somit kann es nicht die Weisheit Jahwes sein!
  • von dieser „Weisheit“ wird gleichfalls wie von Jesus gesagt, daß es das Erstlingswerk seines Wirkens war. Zwei Erstlingswerke sind wohl schlecht möglich!
  • es ist wohl kaum wahrscheinlich, daß die „Weisheit“ nichts anderes tat, als vor Jahwe zu spielen; Im Sinne aber der in der Fußnote 2 genannten Bibelübersetzer aber war die „Weisheit“ tätig! Und das passt ebenfalls genau auf Jesus, denn von ihm heißt es:
  •      Joh.1/3 (JB).......Alles ist durch es[3]) geworden, und ohne es ist nichts geworden, was      geworden ist.
  • 1.Kor.8/6 (JB).......so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, aus dem alles ist und für den wir da sind, und (wir haben) nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles ist.
  •           Jahwe ist der Schöpfer aller Dinge und Jesus Christus ist das Werkzeug bzw. der Werkmeister, durch den Jahwe alle Dinge hervorbrachte.
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  • Punkt 3)  Christus ist ein Geistgeschöpf (Engel)
  • Offb.14/14,15 (JB).......Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, der glich einem Menschensohn. Er hatte auf seinem Haupt einen goldenen Kranz, und in seiner Hand eine scharfe Sichel. Und ein anderer Engel trat aus dem Tempel heraus und rief mit mächtiger Stimme dem zu, der auf der Wolke saß: „Sende deine Sichel aus und halte Ernte; denn die Stunde zum Ernten ist da, weil die Ernte der Erde überreif geworden ist.“
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  •            Wenn nach der Nennung des Menschensohnes die nächste Person als anderer Engel bezeichnet wird, so ist offensichtlich der Erstgenannte auch ein Engel! Außerdem heißt es nur von Jesus, daß er auf einer Wolke kommen würde, und das aus acht Bibelstellen ersichtlich (Da.n.7/13; Mat.24/30; Mat.26/64; Mark.13/26; Mark.14/62; Luk.21/27; Offb.1/7; Offb.14/14)
  •            Parallelität zwischen dem verherrlichten Jesus und dem Engel in Offb.10/1-3
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  •            Offb.10/1-3                                                   andere Stellen der Offenbarung
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  • 10/1... in eine Wolke gehüllt                                   14/14...sitzt auf einer Wolke
  • 10/1...Antlitz wie die Sonne                                     1/16...Antlitz wie die Sonne
  • 10/1...Beine wie Feuersäulen                                               1/15...Füße wie glühendes Glanzerz
  • 10/2  in der Hand ein Büchlein                                5/6,7..Lamm nimmt Buch   
  • 10/3...Stimme wie ein brüllender Löwe                   5/5... der Löwe aus dem Stamm Juda
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  • Punkt 4) Christus ist der oberste Engel oder der Erzengel
  • gemäß der Bibel gibt es nur einen Erzengel, nämlich Michael (Jud.9)
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  •            Daß Christus die oberste Stellung innerhalb der Schöpfung innehat, zeigt die Tatsache, daß sein Thron sich zur Rechten Gottes befindet
  • Luk.22/69 (JB).......Doch von nun an wird der Menschensohn zur Rechten der Kraft Gottes sitzen.
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  • 1.Thess.4/16 (JB).......Er selbst, der Herr, wird bei dem Befehlsruf, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, herniedersteigen vom Himmel. Dann werden zuerst die Toten in Christus auferstehen
  •               Eine Untersuchung des griechischen Textes zeigt wieder, daß die katholischen Vertreter der Trinität ihre Übersetzung so präpariert haben, daß er in die katholische Theologie paßt. Interessanterweise hat ein evangelischer Vertreter der Trinität den Text so wiedergegeben, wie er tatsächlich in den griechischen Codices steht; Martin Luther übersetzte gemäß Ausgabe 1965 diesen Text folgendermaßen:
  • 1.Thess.4/16 (Lu).......Denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes niederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen.
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  •            Daß diese Übersetzung echt ist, zeigt wieder der griechische Text:
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  •               Der griechischen Text läßt unschwer zu erkennen, daß dreimal „mit“ steht. Aus der Wortparallelität „mit einem Feldgeschrei“, „mit der Posaune Gottes“ kann auch einer, der die griechische Sprache nicht beherrscht, unschwer erkennen, daß die richtige Wiedergabe „mit der Stimme des Erzengels“ lautet.
  •            Welche Veranlassung sollte Jesus Christus haben, mit der Stimme des Erzengels zu kommen? Weil er eben der Erzengel ist! 
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  •          der hellglänzende Morgenstern       
  • Offb.22/16 (JB).........Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch dies vor den Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
  • Offb.22/16 (JB).........Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch dies vor den Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
  •            Christus kennt die Bibel auswendig und weiß, daß Morgensterne gemäß Hiob 38/7 Engel versinnbildlichen. Ein dreieinigkeitsbewußter Jesus würde sich niemals als „Morgenstern“ deklarieren, wenn er keiner wäre!
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  • Punkt 5) die Handlungsparallelität                                                
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  • Der Same des Weibes (Christus) zer=         Michael geht gegen Satan vor (Offb.12/7-9)
  • malmt der Schlange (Teufel) den Kopf
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  • Jesus hat Schlüsselgewalt über den Tod      Ein Engel hat den Schlüssel des Abgrundes
  • und der Unterwelt (Offb.1/18)                     <(Offb.20/1), um Satan zu binden
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  • Christus verbindet die Frage seiner Jün=   Gottes Volk wird dadurch gerettet werden, daß
  • ger nach seiner Wiederkunft mit dem      Michael zugunsten seines Volkes aufstehen wird Gedanken der Rettung (Mat.24/22)              (Dan.12/1)

[1]) Das hebräische Wort „olam“ bedeutet des öfteren eine begrenzte aber nicht näher bekannte Zeitspanne (2.Mose 40/15; 2.Mose 31/16,17) und wird daher in der Neuen-Welt-Übersetzung konsequent mit „unabsehbare Zeit“ wiedergegeben

[2]) das hebräische Wort „amon“ bedeutet „Pflegling“, wird aber von den hebräischen Bibelübersetzern der Septuaginta (2.Jhdt vZ Hebräisch-Grichisch) mit „ zu einem, der angemessen handelt“ bzw. in den Targumen „einem, der sich als zuverlässig erweist“ und in der Vulgata mit „(zu) einem, der alles zusammensetzt (ordnet)“ wiedergegeben.. Luther übersetzt in Übereinstimmung mit diesen Bibelübersetzern mit „Werkmeister“

[3]) durch das „Wort“ (Joh.1/1), also Jesus Christus

selten so etwas unlogisches gelesen und was zudem noch im völligen Widerspruch zur Bibel steht.

Du kennst als Zeuge Jehovas oder deren Fan anscheinend so gut wie nichts aus der Bibel. Sonst würdest du nicht behaupten, dass Jesus Michael ist.

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@ManfredFS

Es ging ihm doch nicht um die Beantwortung der Frage sondern um Missionierung! In vielen Fragen lässt er diesen Spam ab und dann noch dreiteilig.

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Der Gott der Bibel ist ein dreieiniger Gott - Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Nur der irdisch-leibliche Teil von Jesus ist gestorben, nachdem Jesus gekreuzigt wurde. Das hat nichts damit zu tun, dass Gott tot sein könnte.

Es existiert viel Beweismaterial für die Auferstehung. Einige Beispiele dafür möchte ich hier aufführen:

    1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).
    2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.
    3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.
    4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.
    5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?     
    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.     
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Es wird in der Bibel nur davon gesprochen, das Jesus auferstanden ist. Das Gott auferstanden sein soll, davon ist nicht die Rede.

Wenn Gott, der Allmächtige gestorben ist, wer soll ihn dann auferweckt haben. Es muss dann schon jemand sein, der noch mehr Macht hat. Und da nach der Dreieinigkeitslehre alle gleich Mächtig sind, müsste sich Gott selbst wieder Auferweckt haben. Davon steht aber in der Bibel nichts.

Einen wirklich abenteuerliche Überlegung.

(Matthäus 14:2) . . .Er ist von den Toten auferweckt worden, und deshalb sind die Machttaten in ihm wirksam.. . .(durch wen)

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@naaman

Johannes 2

19 Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
20 Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten?
21 Er aber meinte den Tempel seines Leibes.
22 Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.

Das beweist eindeutig, dass Jesus sich selbst auferweckt hat. Wird nur von denen ignoriert die leugnen dass Jesus selbst Gott ist.

Römer 8
9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
10  Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
11  Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

zeigt, Jesu Geist und Gottes Geist sind identisch und Gott bzw. Jesus hat sich selbst auferweckt.

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Teil 2

2.Thess.1/6-8 (JB)………Denn es ist doch gerecht von Gott, daß er euren Bedrängern mit Drangsal heimzahlt und euch, den Geplagten, mit uns zusammen Befreiung schenkt, wenn sich der Herr Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht offenbart, in flammendem Feuer, um Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen.

 

           Interessant ist auch das Zeugnis der frühen Kirchenväter. In dem Buch „das Judenchristentum“ von Hans-Joachim Schoeps nimmt dieser auf diese Väter Bezug, wenn er schreibt:

 

falls erforderlich: nicht sichtbare Graphiken anklicken!

 

 

 

 

Punkt 7) Seine Machtbefugnisse

Mat.28/18 (JB)………Da trat Jesus zu ihnen, redete sie an und sprach: „mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

Joh.5/19 (JB)………….Da antwortete Jesus und sagte zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:der Sohn kann von sich aus nichts tun, außer was er den Vater tun sieht. Denn was jener tut, tut der Sohn in gleicher Weise.

 

Er bat stets den Vater um Erlaubnis, ein Wunder wirken zu dürfen

Joh..11/41-44 (JB).......Nun hoben sie den Stein weg, Jesus aber erhob seine Augen und sprach:

“Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast. Ich wusste ja, daß du mich allezeit erhörst. Aber wegen des ringsum stehenden Volkes habe ich es gesagt, damit sie glauben, daß du mich gesandt hast.

 

           Zufolge seiner Loyalität Jahwe gegenüber wurden ihm nach seinem Opfertod höhere Machtbefugnisse verliehen gegenüber denen, die er vorher hatte:

Phil.2/7-11 (JB)..........sondern er entäußerte sich selbst, nahm Knechtsgestalt an und ward den Menschen gleich. In seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tode, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn erhöht und ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, auf daß im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, im Himmel, auf der Erde und unter der Erde und jede Zunge zur Ehre Gottes des Vaters bekenne: Jesus Christus ist der Herr

                      Wenn er Teil eines dreieinigen Gottes wäre, könnte er keinen Zuwachs seiner Machtbefugnisse erhalten, weil er schon alle denkbaren Machtbefugnisse hätte!

 

Am Ende der tausend Jahre wird er seine Befugnisse wieder an den Vater abtreten

1.Kor.15/28 (JB)........ist aber einmal alles ihm unterworfen, wird auch der Sohn selber sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.

           Ein Allmächtiger unterwirft sich nicht

 

Punkt 8) von Christus wird gesagt, dass er gegen seine Feinde vorgehen würde , und von wem wird das Vorgehen eingeleitet? Gemäß Offb.12 von Michael!       

 

Punkt 9) Bei der Inspizierung Jesu bezüglich der sieben Versammlungen wurde lediglich zwei ausschließlich gelobt; das waren die Versammlungen Smyrna und Philadelphia. In Smyrna gab es also keine Irrlehrer.

           Und wer stammte aus Smyrna? Polykarp; Polykarp hat die Botschaft vom Apostel Johannes direkt bekommen und war kein Trinitarier. Die Dreieinigkeitslehre war im 2. Jahrhundert noch völlig unbekannt. Alle Apologeten und Apostolischen Väter lehrten die Subordination Christi unter den Vater.

 

Punkt 10) Dazu kommt, daß sich ein dreieinigkeitsbewußter Jesus bezüglich seiner Stellung niemals auf Ps.82 stützen würde; das aber tat Jesus gemäß Joh.10/33 ff!

Er ist der Art und Weise nach ein Gott im Sinne dieser Götter, aber natürlich dem Grad nach der höchste.                                

           

Punkt 11) Johannes macht einen deutlichen Unterschied zwischen Gott, dem Vater, und Gott, dem Sohn.

 

Nestle-Aland ist eine Übersetzung mit Heranziehung des griechischen Textes.

 

einem genauen Leser fällt hier auf, dass vor dem „theos“, das sich auf den Vater bezieht, immer ein bestimmter Artikel vorgesetzt ist; aber vor dem „theos“, das sich auf den Sohn bezieht, kein Artikel steht. Und nun lasse ich zu diesem Faktum andere Übersetzer und Gräzisten zu Wort kommen

 

 

Joh.1/1 im Grundtext gelesen, bestätigt somit das aus Joh.10 erkennbare: Christus ist „ein Gott“ (ein Mächtiger), nicht „der Gott“ (der Allmächtige).

 

Punkt 12) seine Beziehung zum Vater

                                                          

Hebr.1/3 (JB)...........Er, der da Abglanz seiner Herrlichkeit und Ausprägung seines Wesens ist, der auch das All trägt durch sein machtvolles Wort, hat Reinigung von den Sünden vollbracht und sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.

           Wenn er der Abglanz seiner Herrlichkeit ist, ist er nicht die Herrlichkeit selbst!

 

Kol.1/15-17 (JB)……….Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ward alles erschaffen, im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Hoheiten oder Herrschaften oder Gewalten; alles ist erschaffen durch ihn und auf ihn hin. Und er ist vor allem, und alles hat in ihm Bestand.

           Wenn er das Bild Gottes ist, kann er nicht Gott selbst sein!

                                                                                                         

Einige ausreichende Aussagen, die alle in die gleiche Richtung zeigen!! Christus ist im Himmel der Erzengel Michael und kein Teil eines im 4. Jahrhundert unter dem Vorsitz eines heidnischen Kaisers erfundenen dreieinigen Gottes!! Er ist ein Gott aber nicht ein Teil des Gottes                                         

 

 

Christus ist nicht tot sondern nach seiner Auferstehung in den Himmel aufgefahren (Apg.1/9).

Sollte ich Dich wieder antreffen lasse ich Dir weitere Informationen zukommen.


           

                                                                                             Herzliche Grüße        

                                                                                                                     Hubert1951

 

 - (Liebe, Christentum, Gott)  - (Liebe, Christentum, Gott)  - (Liebe, Christentum, Gott)

Du liegst völlig daneben, Jesus ist NICHT der Erzengel Michael. Das ist völliger Unsinn.

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