19 Antworten

Ich denke, dass die Beantwortung dieser Frage schon mit der Definition von "Gott" zusammenhängt. Ob man nun von dem christlichen Gott spricht (in welcher Ausprägung? der koptischen? der orthodoxen? der katholischen? der evangelischen?), oder von einem germanischen Gott, von einem hinduistischen, oder von einem ganz anderen. Ob man von Gott spricht als Metapher für etwas anderes... 

Die Eigenschaften von Gott sind mitunter umstritten, auch wenn es innerhalb der christlichen Lehren einen gewissen Konsens über diese gibt. Das heißt, man spricht leicht über etwas/jemanden, das/der nicht genau spezifiziert ist, und dessen Eigenschaften nicht so ganz klar sind.

Und bei einer unklaren Definition lässt sich kaum eine definierte real/fiktiv Antwort geben. Und selbst wenn man den christlichen Gott (und der ist ja nur ein Beispiel von vielen) etwas schärfer definiert, bleibt es schwierig, denn die Definition beinhaltet schon oftmals die Eigenschaft, dass man ihn nicht direkt sehen/beobachten kann. Diese Eigenschaft ist noch kein Garant für die "Fiktivität" (denn es ist denkbar, dass es Dinge gibt, die real, aber nicht beobachtbar sind). Sie erschwert jedoch den positiven Nachweis der Realität enorm oder verunmöglicht ihn sogar.

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Für die tatsächliche Existenz eines allmächtigen Schöpfergottes gibt es keine objektiven Beweise, die von den Naturwissenschaften anerkannt werden.

Das als real empfundene Gefühl, Gott im Gebet zu begegnen, findet auf der emotionalen Erfahrungsebene des Menschen statt und ist somit kein Beweis.

Daher ist der Glaube an Gott letztlich eine Frage der persönlichen Überzeugung und der subjektiven Wahrheit. Wer glauben will, braucht keine Beweise.

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Gott hat uns zwei "Instrumentarien" geschenkt, damit wir ihn erkennen können.  das Denken und den Glauben!

Beides gehört zusammen. Ein Glauben ohne Denken gleitet sehr schnell in
Aberglaube oder Fanatismus ab. Das Denken ist das erste Instrument, um Gott zu erkennen. Gott hat uns Menschen die Anlage zum Denken geschenkt, freilich liegt es an uns, sie auch zu verwenden.

Ein Tier kann nicht so denken wie wir. Es kann die Frage aller Fragen
erst gar nicht stellen:    "Warum ist etwas und nicht nichts?" "Woher kommt die Welt?" usw. Wir Menschen können es dank unseres Verstandes. Das ernsthafte Nachdenken über die letzten Fragen nennen wir Philosophie. Jeder Mensch kann philosophieren, und jeder Mensch kann in diesem Suchen nach Erkenntnis schon auf wichtige Antworten stoßen: Schon hunderte Jahre vor Christus haben zum Beispiel die alten Griechen
- Sokrates, Plato, Aristoteles usw. - bereits erkannt, dass es nur einen Gott
geben kann, dass dieser Gott gut sein muss, dass er zugleich "ganz
anders
" sein muss und doch diese Welt durchwirken muss usw.

Dass es Gott gibt, dass brauche ich im strengen Sinn des Wortes gar
nicht zu "glauben", denn das ist ja Einsicht der Vernunft! Dazu muss
man ja nur zwei und zwei zusammenzählen, denn :"Von nichts kommt
nichts!" Wo nichts ist, kann nichts werden. Anders gesagt: Der Urknall
kann sich nicht selbst hervorgebracht haben.

Und warum sind dann bei uns in Europa immer weniger Menschen religiös,
warum glauben immer weniger an Gott? Eine der Ursachen ist auch, weil sie nicht mehr denken! Wir lernen zwar viel technisches Wissen und Fachwissen und Detailwissen. Aber wir verlernen , über die großen und letzten Fragen
nachzudenken!

Aber die Vernunft ist nicht alles. Es gibt eine zweite Stufe, auf der
sich Gott zu erkennen geben will.Denn die "Ratio"erkennt zwar viel
von Gott, aber nicht sein letztes Wesen!        

Der "Gott der Philosophen", den wir denkend erkennen, ist zwar
groß und erhaben, er ist aber auch schaudererregend fern und unnahbar. Das
philosophische Nachdenken über Gott gibt uns keine Antwort, warum ein
allerhabener Gott in der Schöpfung Leiden, Krankheit, Ungerechtigkeit und Tod zulässt.

Darum wollte uns Gott noch mehr als den Verstand schenken: Er wollte,
dass wir ihn im Glauben ganz und gar erfassen können. Und dazu ist Gott in
unsere konkrete Weltgeschichte eingetreten: Er hat sich uns in der Geschichte geoffenbart. Hier beginnt die Bibel, dass Gott selbst nach dem Menschen zu suchen beginnt. Der unendliche Gott spricht endliche Menschen wie Abraham, Mose, Jesaja, Jeremia usw. an und teilt sich ihnen mit.     Das kann man nun nicht mehr mit der Vernunft begründen, denn hier hat sich die Bewegung umgedreht: Philosophie ist die Suche des Menschen nach Gott mit Hilfe des Denkens; die Bibel bezeugt die Suche Gottes nach dem Menschen. Und der Mensch gibt seine Antwort durch den Glauben.

Die Vernunft konnte von Gott - ohne Glauben- schon sehr viel erkennen:
dass er eins ist, dass er unverursachter Schöpfer ist. Vor allem: er ganz
anders ist. Darum spricht ihm die Philosophie ja so viele Eigenschaften zu, wo
einfach weltliche Eigenschaften verneint werden: Die Welt ist endlich, Gott ist
un-endlich, wir sind sterblich, Gott ist un-sterblich, Materie ist fasslich,
Gott ist un-fasslich usw.

Der Glaube an Gottes Selbstoffenbarung in Jesus Christus hebt das
vernünftige Denken nicht auf, aber er übersteigt es. Es ist absolut vernünftig,
bei der heiligen Messe vor einem Stückchen Brot niederzuknien und darin Gott anzubeten. Denn kein Philosoph - und sicher nicht die Apostel - hätten sich soetwas ausdenken können: Dass Gott seine Größe offenbart, indem er ganz klein wird. Dass Gott die Nahrung - die Hostie - verwendet, um mit uns Gemeinschaft (Kommunion) zu haben. Kein noch so religiös Überdrehter hätte sich einfallen lassen können, dass Gott seine Lebendigkeit darin offenbart, dass er den Tod auf sich nimmt. Und kein noch so gefinkelter Betrüger hätte sich angesichts des Elends, Leidens, und Unrechts in dieser Welt ausdenken können, dass Gott all das am Kreuz selbst auf sich nehmen möchte.

Im Denken ruft Gott uns zu: Ich bin ein unendlicher erhabener Gott! Im
Glauben ruft uns Gott zu: Ich liebe dich unendlich!

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Gott ist weder real noch fiktiv. Gott ist nicht jemand oder etwas.

Gott ist alles das was jetzt ist. Das was geschieht, aber es ist nicht etwas.

Gott ist das ewig waehrende Bewusstsein, vom dem du ein Teil bist, aber es ist nicht etwas, was du erklaeren, erfassen oder benennen koenntest.

Gott ist das was seine Kreationen betrachtet um sich selbst zu erkennen, deswegen hat es alle moeglichen Ausdrucksformen gewaehlt, die ein Gefuehl vermitteln, was es sein koennte, obwohl es die Kreationen selbst nicht ist.

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Ich persönlich glaube an Gott. Ich habe genug erlebt, um davon überzeugt zu sein, dass es irgendetwas gibt, das mein Handeln lenkt. Und dass ich in irgendeiner Weise auch nach meinem Tod noch bestehen werde, auch wenn ich nicht genau weiß, wie genau. Aber das weiß niemand von uns.

Meine eigene Überzeugung hat aber keinen Einfluss darauf, wie ich über Menschen urteile, die an etwas anderes oder eben auch an gar nichts glauben. Ein Atheist hat keine Gründe, an einen Gott zu glauben, also lässt er es. Das ist völlig in Ordnung. Dort sollte es aber auch aufhören. Beweise gibt es weder für das eine noch für das andere. Die ewigen Überzeugungsparolen der einen wie auch der anderen Seite führen nur zu Verstimmung und zu Streit. Man sollte einfach akzeptieren, dass andere Menschen auch andere Weltanschauungen haben als man selbst. Darum: Vielfalt bereichert, Einheitsbrei ist langweilig.

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Das SEIN Gottes hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit.
Wie groß diese jeder für sich annimmt oder "erkennt" ist  unterschiedlich.
Für Atheisten geht diese eben gegen 0.
Wahrscheinlichkeit bezieht sich immer auf real angenommene Möglichkeiten.
Fiktionen sind reine ausgedachte, gestaltete oder erdichtete "Größen".
Die Vorstellung daß Gott IST (wie auch immer) kommt aus unterschiedlichsten menschl. Befindlichkeiten (im weitestem Sinne).

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die märchenfiguren sind NUR in den köpfen der gläubigen "real", in wahrheit jedoch nicht, wie auch, wenn der mensch sich seine märchen und dessen figuren darin selbst erschaffen hat.............zudem sind die religionen immer nur auf lügen und betrug aufgebaut worden............. der monotheistisc he märchenonkel z.b. stammt aus einem heidenglauben und wurde zusammen mit einer göttin von den schasu-nomaden angebetet, später dann als alleiniger märchenonkel dann an die gläubigen als wahr verhökert........:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

es gibt also KEINE echten geistwesen,halbgötter/götter oder göttinen.........:)

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Als fiktiver real, da er in den Köpfen mancher Mitmenschen existiert.

Für moderne Mainstream-Protestanten ist die Sache übrigens einfach:
Gott ist Liebe, m. a. W.: Glaube ist Sentimentalität, und die ist in diesem Zusammenhang zwar kitschig, aber auch real.

Noch mal m. a. W.: "Gott gibt es, denn wenn ich an ihn denke, habe ich schöne Gefühle." Sein Wirken und seine Existenz sind für diese Art Gläubigen damit real. Die richtig Begeisterten haben dabei so schöne Gefühle, dass sie sie am liebsten mit anderen teilen würden ("Jesus liebt dich!"). Das ist der (europäische) moderne Rest von Mission.

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Hi Kaffeeklatsch! Die Frage aller Fragen :D

Wir sind als Menschen nicht "vom Himmel gefallen" sondern wir sind Früchte unseres Planeten und bestehen aus den Elementen die uns umgeben.

Der Planet wiederum ist ein hochkomplexer, lebender, atmender und offensichtlich intelligenter (da anpassungsfähiger) Organismus der sich aus Milliarden von Lebensformen zusammensetzt, genau wie unser Körper. Er hat Adern, eine Lunge, eine Außenhülle, ist innen warm und außen kühler, er schwitzt und kriegt Schüttelfrost wenn er aus dem Gleichgewicht gerät (wie zur Zeit).

Meiner Überzeugung nach sind wir so sehr Symbionten des Organismus Erde wie die Milliarden von Kleinstlebewesen die Deinen Körper im Gleichgewicht halten Symbionten von Dir sind.

Damit schließt sich auch der Kreis zu Jesus & Co. Gott ist in Dir und in Allem. Ja natürlich, was denn sonst? Gott IST die Natur.

Was die Religionen aus dieser simplen Botschaft gemacht haben ist wiederum eine vollkommen andere und unfassbar traurige Geschichte ...

In diesem Zusammenhang auch interessant:

http://evobioblog.de/der-evolutionsbeweis-unserem-blut/

Herzliche Grüße & ein schönes WE!!

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Kommentar von Maxieu
11.11.2016, 15:50

Was ist das Kriterium für Anpassungsfähigkeit (bei dir = Intelligenz)?

Nicht Überlebensfähigkeit der Art und Fortpflanzung?
Siehst du vielleicht die Erde schwanger mit weiteren Erden?
 
Und: Unser Körper ist gewiss ein Tummelplatz verschiedener Lebensformen. Aber es scheint sich für die Anpassungsfähigkeit dieses Tummelplatzes als von Vorteil erwiesen zu haben, dass er über ein Gehirn verfügt (auch wenn manche - nicht du! - bisweilen den Eindruck erwecken, dass sich dort nur ein weiterer, ein piepsender, Organismus eingenistet hat).

Siehst du irgendwo eine planetarische Entsprechung des menschlichen Gehirns?

Oder reicht dir das bloße Vorhandensein der Erde, um deren Anpassungsleistung zu behaupten ?
 
Selbst dann sieht es für die Zukunft dieser Intelligenz ja schlecht aus. Auch wenn die Zukunft, die ich meine, wohl noch ca. 2 Mrd. Jahre weg ist.

Aber ich bin sicher, für den Fall hast du auch schon intellektuell vorgesorgt.
Denn der Wärme"tod" unseres Planeten wäre dann vermutlich nur eine Anpassungsleistung des intelligenten Universums.

Oder bist du so optimistisch zu glauben, dass die Erde selbst für diesen extremen Stressfall eine adaptive Lösung hat - z. B. die Auswanderung in ein anderes Sonnensystem?

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Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von Fuchssprung
11.11.2016, 14:01

@comhb3mpqy, Immer der gleiche Text! Fällt dir nichts Neues ein?

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Das kann ich nicht zu 100 % sagen. Ich bin zwar nicht gläubig kann aber auch nicht zu 100 % sagen daß es keinen Gott gibt. 

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Bitte lies

Der zweite dieser Artikel zeigt: Real ist Gott für jeden, der an ihn glaubt, nicht real ist er für jeden Atheisten. Wie wirklich er ist, können wir nicht entscheiden.

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Kommentar von Abahatchi
13.11.2016, 12:06

Real ist Gott für jeden, der an ihn glaubt,

Hurra, Bea ist Real, hab ichs mir doch gedacht.

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das hängt von deinem Glauben ab. Willst du es glauben, dann kann er für dich real sein, muss aber nicht. Ich glaube weder an Gott oder an Gott ähnliche Wesen. Sie existieren für mich nicht. Für mich ist es so, das alle Religionen von Menschen geschaffen wurden, aus welchen Gründen auch immer. Gott kann also nur in den Köpfen dieser Menschen entstanden sein. Als gläubiger Christ (Jude,Moslem usw) gehört Gott einfach zur Religion. Wer an Gott glauben will soll es tun, für mich kommt er nicht in Frage.

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Unser ewige Gott ist Wahrheit (Joh.14,6).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) jedoch ist "Lüge" (1.Mose 3,1-4).

Dieser wird aber bald "abgesetzt" (Offb.20,2).

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Es gibt keinerlei nachprüfbare Indizien, welche darauf hindeuten würden das Gott real existiert.

Deshalb ist es nur logisch das man, ähnlich wie bei Einhörner oder beispielsweise der Zahn Fee davon ausgeht das Gott ein rein fiktives Wesen ist.

Auch wenn man natürlich die Existenz eines realen irgendwie gearteten göttlichen Wesens , wohl nie 100% ausschliessen können wird, aber wie bereits erwähnt trifft selbiges auch auf die Zahn Fee zu.

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Kommentar von MarkusPK
11.11.2016, 13:57

Die Zahnfee kann man erstens auch zusammenschreiben, und zweitens ist dieser Vergleich nur dazu gedacht, zu provozieren und Gläubige Menschen als naiv und infantil darzustellen. Wenn du diese Einstellung hast, finde ich das schade, denn sie ist wirklich nicht sehr menschenfreundlich, weil respektlos. Viele Gläubige sind nämlich sehr erwachsen in ihrem Glauben wie auch ihrem Weltbild, und überdies haben sich viele namhafte Wissenschaftler bereits als gläubig bekannt. Du solltest dir diesen Vergleich in Zukunft vielleicht schenken und etwas reifer und anschaulicher argumentieren, warum du nicht an Gott glaubst. Denn dagegen gibt es auch absolut nichts einzuwenden.

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Ja, er ist real oder fiktiv. Gewissheit erlangst du, wenn du gestorben bist.

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Gott wurde erfunden, als die Menschen noch keine Möglichkeit hatten, herauszufinden, wie die Welt entstanden ist. Ihnen erschien ein Mann im Himmel sinnvoll, der das Universum und das Leben geschaffen hat.

Heute weiß man, dass unsere Existenz auf einfache Naturgesetze zurückgeht.

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Kommentar von archibaldesel
11.11.2016, 13:44

Welchem Naturgesetz folgt denn die Entstehung des Lebens? Und warum gibt es nachgewiesenes Leben nur auf einem Planeten?

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Kommentar von DerJojoOne
11.11.2016, 13:47

Weil nicht alle Planeten bewohnbar sind ganz einfach. In einem anderen Universum gibt es auch wieder Erdähnliche Planeten auf dehnen es in diesem Moment gerade jemand getötet wird oder geboren wird.

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Kommentar von MarkusPK
11.11.2016, 14:04

Wie arrogant. Wir kennen (geschätzt) nicht einmal 20% aller Spezies auf unserem Planeten. Wir wissen nahezu nichts über den Aufbau und die Beschaffenheit anderer Planeten in unserem Sonnensystem. Wir kennen nicht einmal den hundertmilliardste Teil unserer eigenen Galaxis. Wir wissen nichts über die genauen Abläufe bei der Verdichtung von Materie zu Planeten, von der Entstehung des Lebens einmal abgesehen. Und du sprichst von "einfachen Naturgesetzen"? Daran ist ganz und gar nichts einfach. Ihre Komplexität übersteigt den menschlichen Verstand, und selbst mit dem Wissensstand, den wir in tausend Jahren haben werden, werden wir nur einen Bruchteil von ihnen erklären können.

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In der Fiktion ist er real.

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Kommentar von comhb3mpqy
13.11.2016, 19:58

Ich glaube, dass es Gott wirklich gibt, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Für manche ist er real, für andere nicht existent. Es ist der innere Glaube, der darüber bestimmt.

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