Ist Gott existent?

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18 Antworten

Möglicherweise liegt das Problem darinnen, dass wir 'den Gott' begrenzt und persönlich begreifen. Dass das im Kopf eines 'aufgeklärten' Menschen ein Kuddelmuddel veranstalten muss, ist irgendwie logisch. Als ob da oben (oben?) einer (er?) sitzen würde und den allmächtigen Puppenspieler mimt und für uns Würmchen begreifbar ist. Das krieg ich auch nicht hin, ohne mein Hirn geradezu zu vergewaltigen - und das mach ich nicht.

Für mich ist das Leben und die Welt eine Frage der (bewusst-)Seinsebenen. Ich glaube nämlich nicht, dass die Welt da aufhört, wo wir sie nicht mehr messen können. Es ist ja schon so, dass wir nichtmal unsere Gedanken und Gefühle selbst messen können, sondern nur die von ihnen ausgelösten Aktivitäten des Körpers.

Meine Überzeugung (wahrscheinlichste und logischste Möglichkeit für mich) ist da eher, dass wir hier auf einer be-greifbaren und messbaren Seinsebene existieren. Gefühle und Gedanken sind uns am nächsten, wir können sie noch wahrnehmen, aber nicht mehr messen (außer anhand körperlicher Reaktionen) - und warum sollte die Welt dann aufhören? Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn.

Ich weiß nicht, ob es noch mehrere Seins-Ebenen gibt (woher auch?), aber die 'höchst'mögliche Bewusstseinsebene ist wahrscheinlich die göttliche. Eine Ebene, in der nichts mehr schwingt, Anfang und Ende keine Bedeutung haben und wo alles Eins ist. Das ist kein anderer Ort - genausowenig wie Gedanken und Gefühle an einem anderen Ort sind, die Seinsebenen überlagern sich wie Geist/Gefühl unser körperliches Hiersein überlagern bzw. durchfließen (oder wie immer man das ausdrücken möchte).

Ich glaube übrigens nicht, dass Schöpfungs- oder Göttliche Ebene andere Funktionen für die Schöpfung selbst erfunden hat und so vergleiche ich Liebe ganz gerne mit Anziehungskraft auf 'höherer' Ebene. Weil das ganze Sein sich zwischen den Kräften der Anziehung und der Abstoßung (auf höherer Ebene Ablehnung) bewegt.

Die Wanderung der Seelen durch die Gezeiten wie das Leben als solches sind wieder ne andere Geschichte, aber da muss man einfach nichts erfinden, es ergibt sich von selbst auf ganz logische Weise (gehört aber hier nicht her *vermut*)

Ich glaube übrigens, dass das Verbot, etwas herausfinden zu wollen (oder der Zwang, an Dogmen glauben zu müssen) einzig auf dem Mist von Schriftgelehrten gewachsen ist, weil sie selbst nix gewusst haben. Aber Jesus hat gesagt, dass uns aufgemacht wird, wenn wir an eine Tür klopfen, die zum Verborgenen führt. Die Meinung der Schriftgelehrten geht mir eher links am Allerwertesten vorbei, die haben schon soviel Mist verzapft, dass es kaum noch zu toppen ist. Und warum sollte 'Gott' etwas dagegen haben, dass ein Menschlein herausfinden will, wie das Leben und die Schöpfung funktioniert? Das ist doch Sch*** mit Reis, da pfeif ich doch auf die Schriftgelehrten, klopf rum und versuche Türen zu öffnen - manchmal sogar mit Erfolg.

Natürlich kann ich nur Möglichkeiten erkennen - beweisbar ist das alles nicht. Brauchts aber auch nicht, es ist doch langweilig, alles zu wissen. Und dass die letztendliche Antwort offen bleibt, machts doch spannend.
Ich habe nichts gegen Schriftgelehrte persönlich, aber ihre Dogmen können sie behalten, die sind mir zu blöd. Ich hab auch nix gegen Rationalisten, aber die können ihre Dogmen auch behalten. Beides ist mir einfach zu kleingeistig. Natürlich kann, darf und soll das jeder halten wie immer er will - mir ist das einfach zu simpel. Und langweilig ist es obendrein. Nix für mich

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Ich habe manchmal Tage, da würde ich unglaublich gerne an einen Gott glauben. Es ist ungemein hilfreich und hat durchweg positive Auswirkungen auf den Alltag.

Jedoch spricht mein gesunder Menschenverstand dagegen, weshalb ich schlicht und ergreifend nicht von der Existenz solch eines Wesens ausgehe.

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Kommentar von Falbe
23.11.2016, 09:39

denke nicht , daß dein Menschenverstand das Maß aller Dinge ist . Gott ist ÜBER unserem Verstand . Darum gib deiner Sehnsucht nach , dein Herz ist dabei Gott kennenzulernen mit allen positiven Auswirkungen , aber dein Verstand blockiert bisher die Erfahrung , daß Gott wirklich lebt . 

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Wahrscheinlich gibt es keinen Gott. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz und das Universum inklusive unserer Welt sieht genau so aus wie man es erwartet, wenn man nicht die Existenz eines Gottes annimmt.
Wenn es doch (so unwahrscheinlich das sein sollte) einen Gott gibt, dann ist er nicht gut.
Der Glaube an einen guten Gott erzeugt nur Widersprüche.
Die einfachste Antwort ohne Widersprüche ist gemäß Ockhams Rasiermesser "Es gibt keinen Gott".

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Ist Gott existent?

Nee! Und zwar solange nicht, bis mir hier einer beweist, dass es ihn gibt - und das bitte unzweideutig, nachvollzieh- und falsifizierbar!

Gleich vorweg: ich muss andererseits nicht beweisen, dass ein Nichts nicht existiert! Das wäre erkenntnistheoretischer Humbug und wurde im Übrigen hier schon sehr, sehr oft besprochen und argumentiert! 

Wird aber von gewissen denkfaulen Zeitgenossen auch immer wieder ignoriert!

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Als Christ gibt es für mich viele Gründe, an den Gott zu glauben, der in der Bibel offenbart wird. Ich zähle mal einige auf:

Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z. B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber z. B. auf der Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben, den Sinn unseres Daseins usw. einfach am besten erklärt! Die Bibel beschreibt z. B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

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In der Bibel wird das was uns "erschuf" als Elohim bezeichnet. Das ist aber was anderes als der alltägliche Gottesbegriff. Man beachte außerdem, dass die Erschaffung des Menschen nur den 2. Schritt der Menschwerdung darstellt. In Gen. 1.26 wird er zunächst aus bestehendem Material zubereitet, so gesehen ist der Mensch nichts Neues oder Einzigartiges. Das Besondere und Neue am Menschen ist seine Intelligenz, Fähigkeit zur Planung, Verantwortung, logisches Denken, Gedächtnis usw., biblisch als Gottebenbildlichkeit bezeichnet. Auch erschaffen wird im Hebräischen nicht so inflationär benutzt wie in der deutschen Umgangssprache. Stattdessen steht es für die (relativ) plötzliche Neuentstehung nie dagewesener, einzigartiger Entitäten, wie u. A besagte menschliche Eigenschaften. 

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Würdest du deinen vater und deine mutter als "gott" bezeichnen? Gehe zurück so weit du kannst. Wenn du atheist bist, sage dem " urknall" danke für dein leben, wenn du an gott glaubst, sage ihm danke für dein leben, es sei denn, es gibt nichts wofür du jemandem danke sagen möchtest. 

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Kommentar von Weisheity
22.11.2016, 23:37

Ein schöner Satz

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Nein, Gott gibt es nicht und nein, man kann nicht was uns erschuf als "Gott" bezeichnen, weil uns nichts erschaffen hat.

Wir sind nicht von irgendjemandem oder irgendetwas in die Existenz geploppt worden, sondern aus einem jahrmillionen langen Vorgang der Evolution und natürlichen Auslese hervorgegangen.

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Kommentar von Falbe
23.11.2016, 09:46

Angenommen , du hättest recht . Wie kam am Anfang das Leben in die erste Zelle ? Wer hat sie programmiert sich zu teilen ? Es kann sich ja nur etwas entwickeln aus etwas vorher vorhandenem . 

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An einen Schöpfer zu glauben ist eine eher neuere Religion. Im Anfang wurde an eine namenlose Gesamtheit des Universums geglaubt.

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Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

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Kommentar von Fantho
23.11.2016, 08:28

existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

Wie sieht es mit Gedanken aus, mit Verstand, mit Vernunft: Gibt es diese demnach nicht?

Was ist mit dem Edelgas 'Radon'; ein unsichtbares und geruchloses Gas? Du kannst es also nicht sehen, riechen oder schmecken. Schon gar nicht (er)tasten und (er)fühlen...

da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

Falsche Annahme, denn auch Du bist Geist bzw. benutzt Geist und bist dennoch existent...

unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

Da gebe ich Dir recht. Aber die Vernunft lässt Logisches und Unlogisches 'sichtbar' werden und hilft, vieles zu erklären...

ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

Ist Gott existent? Worin besteht hier in dieser Frage der Fehler?

gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Definiere bitte 'Existenz' bzw. 'Nichtexistenz', sonst wirkt diese Aussage nichtssagend...

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege

Erkläre doch mal diesen Psalm...

und was es mit der Frage zu tun hat...

Gruß Fantho

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Aber natürlich! Er ist unser aller Schöpfer und liebender aber gerechter Vater im Himmel!

Das habe ich immer geglaubt und viele Bestätigungen dafür erhalten. Er sieht in unser Herz, erhört und antwortet uns und ist uns viel näher, als wir manchmal denken. Ich weiß, dass es Ihn gibt!

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Kommentar von Rixon
04.12.2016, 09:20

Liebend und gerecht? Ist es gerecht wenn ein Gott tausende unschuldige Erstgeborenen ermorden lässt, weil deren Eltern die Sklaven nicht aus Ägypten ziehen lassen wollen? Ernsthaft? 
Ist es gerecht, wenn unschuldige Babys, Kinder und Ungeborene bei einer Sintflut elendig ermordet werden? Ebenso wie bei Sodom und Gomorra? Jesus selbst sagte mal, dass Kinder unschuldig sind. Gott ist nicht gerecht. Er ist sadistisch und ein Massenmörder. Ein kaltblütiger Killer. 
Er rettete Lot, weil er der einzig gute Mensch in der Stadt war. Er hat die Engel bei sich aufgenommen und beschützt. Als die Menschen davon erfuhren, vorderten sie die Rausgabe der Engel. Lot gab stattdessen zwei seiner Töchter, damit die Masse über sie herfällt und nicht über die Engel. Und so einer wird gerettet? Aber die Frau. Die sich nur umdreht, wird zur Salzsäule. Ist ja auch viel schlimmer als seine Töchter in einen brutalen Tod zu schicken. 

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Agnostiker! Existenz einer höheren Macht ist weder bewiesen, noch kann sie widerlegt werden.

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Klar gibt es ihn, aber nicht so, wie wir glauben, er zu sein scheint.

Denn er ist niemand oder etwas, sondern das ewig waehrende Bewusstsein.

Und Bewusstsein erschafft Raeume, wo dann mit Gedanken Dinge erschaffen werden und uns er-scheinen.

Es ist diese unergruendliche, mysterioese Kraft, die alles durchflutet und die ueberall am Werk ist.

Man koennte statt Gott auch Absolutheit oder die Quelle sagen. Gott hat immer so etwas wie der Weihnachtsmann an sich, man koennte die beiden verwechseln, aber Gott ist die Absolute Energie, aus der alles erschaffen wird.

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Unsere Wissenschaft ist in momentan nicht stark, um zu beweisen. 

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Kommentar von elicon01
22.11.2016, 23:39

Ahh du diese gutte Deutsch Brudah

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Für mich gibt es definitiv keinen " Gott " !

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Diese fast täglich erscheinendeFrage ist nur mit einem

JA

zu beantworten.

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Es wird schon irgendwas geben, das uns alle erschaffen hat. Das wird logisch sein. Aber an Gott selber glaub ich nicht. 

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