Ist Gott ein Atheist-?

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17 Antworten

Hallo Kyokujitsuki,

was ist ein Atheist?

Was ist Glauben? An eine Lehre oder an eine Person oder an beides?

Descartes: cogito, ergo sum. (Ich denke, also bin ich.) Er glaubte also an sich selbst.

Gott glaubt z.B. an den Menschen, wenn er (AT und NT) mit ihnen einen Bund schließt. (Du kannst Glauben ja auch begreifen als "Vertrauen in jemanden setzen".

Bei cogito, ergo sum geht es um Erkenntnisfähigkeit. Nicht um Glauben. 

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Mal andersrum: Ist ein Atheist auch Gott bzw. ein Teil Gottes?

Ich denke ja. Im Atheisten hat Gott die Möglichkeit, sich selbst vollkommen zu verleugnen. Und Gott lässt keinen Aspekt aus, sich in einer bestimmten Weise auszudrücken. Jede Art und Weise des Seins will erfahren werden, sei es eben auch als absoluter "Selbstzweifler"...

Ist ein Atheist auch Gott bzw. ein Teil Gottes?

Ja klar, denn auch in Atheisten sind Seelen innewohnend, welche ja Teil Gottes sind...

Alles andere an Interpretationen von Dir sind für mich nicht akzeptabel, denn Gott braucht sich nicht in irgendeiner Weise erfahren, da in Gott alles ist und alles aus Gott entstammt...

Gruß Fantho

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@Fantho

Alle Aussagen über Eigenschaften oder gar Motive Gottes können nur Interpretationen sein, tlw. Projektionen. Daher sind sie niemals definitiv, sondern temporäre Spielerei... Es steht dir also frei soviel über Gott zu spekulieren wie du lustig bist :-)

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Wenn es ihn gäbe (was natürlich Blödsinn ist), dann wäre er kein Atheist, denn er wüsste ja von seiner eigenen Existenz. Folglich würde er an die Existenz eines Gottes glauben und wäre somit kein Atheist.

Würde man davon ausgehen, das er im beschriebenen Maße wirklich existiert dann wäre er ein Atheist.

Da dies aber nicht der Fall ist, ist die Frage auch überflüssig.

Würde man davon ausgehen, das er im beschriebenen Maße wirklich existiert dann wäre er ein Atheist.

Geschwurbsel! Wo bitteschön bleibt die Erklärung?

Gruß Fantho

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@Fantho

Wo bitteschön bleibt die Erklärung?

Wie soll "Gott" der allwissend ist (Widerspruch in sich, aber das ist ein anderes Thema) denn bitte an etwas "Glauben" ? 

Jemand der alles weiß, braucht nichts glauben. Diese Erklärung kann sich jedes Grundschulkind aus den Fingern saugen.

Somit wäre er, würde Gott existieren, ein Atheist.

Atheismus = Fehlender Glaube.

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@AaronMose3

Wie soll "Gott" der allwissend ist (Widerspruch in sich, aber das ist ein anderes Thema) denn bitte an etwas "Glauben" ?

So gesehen, ist Dein Einwand korrekt. Jedoch verbreite ich hier schon des Öfteren, dass Gott nicht allwissend ist, sonst wäre der Sinn hinter seinen Kreationen und deren Evolutionen und auch der von Gott gegebene Freier Wille und die Freie (Entscheidungs)Wahl nicht mehr gegeben...

Jemand der alles weiß, braucht nichts glauben. Diese Erklärung kann sich jedes Grundschulkind aus den Fingern saugen.

Im Grunde - ich wiederhole mich - hast Du recht. Meine (Gegen)Argumentation habe ich bereits dargelegt. Jedoch gibt es auch eine andere Bedeutung des Begriffes 'Glaube'.

Beispiel: Nehmen wir an, Du weißt um die Erfahrungen und besitzt die Erkenntnisse über die beiden Aspekte 'Gut' und 'Böse'. Dennoch wirst Du dann an eines der beiden Aspekte 'glauben' in der Form von 'überzeugt sein': Du glaubst an das Gute, Du glaubst an die Liebe - Du bist überzeugt von dem Guten, von der Liebe. 'Glaube'  im Sinne von 'Es besteht kein Zweifel'.

Nebenbemerkung: Glaube, welcher mit Zweifel durchzogen ist, ist kein tiefer und wahrer (überzeugter) Glaube...

Du glaubst deswegen an das Gute/Böse, weil Du von diesem überzeugt bist, kein Zweifel daran hegst, Wissen (Erkenntnisse) darüber besitzt etc. pp.

Gott glaubt somit auch - und zwar an uns, an eine jede Seele...

So wie Eltern an ihre Kinder glauben...und Du an Dich...

Somit wäre er, würde Gott existieren, ein Atheist.

Hier sind ein paar logische Fehler eingebaut:

  1. Atheismus bedeutet nicht, dass man weiß, dass Gott nicht existiert, sondern dass man überzeugt ist, dass man glaubt, dass Gott nicht existiert. Das heißt: Atheismus hat weniger mit wissenschaftlich begründetem Wissen, denn mit subjektiver Überzeugung zu tun; also wiederum mit Glaube...
  2. Dass Gott - sollte er existieren - dann über sich selbst Wissen besitzt und somit von sich selbst überzeugt und sich bewusst ist (so wie Du über Dich und von Dir), müsste eigentlich einleuchtend und somit eher dem Theismus, denn dem Atheismus zuzurechnen sein...
  3. Würde Gott existieren, entfiele doch der Atheismus automatisch, welcher doch eine Nichtexistenz Gottes voraussetzt. Auch für Gott, welcher sich wohl als existent bewusst sein dürfte...

Was meinst Du?

Gruß Fantho

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@Fantho

Jedoch verbreite ich hier schon des Öfteren, dass Gott nicht allwissend ist, sonst wäre der Sinn hinter seinen Kreationen und deren Evolutionen und auch der von Gott gegebene Freier Wille und die Freie (Entscheidungs)Wahl nicht mehr gegeben...

Diesen Sinn hat es niemals gegeben, das ist ja der Witz. 

Gott ist allmächtig. Das kann man nicht abstreiten. 

So schreibt Gerhard Streminger: „Die Eigenschaft der Allwissenheit dürfte bereits im Begriff der Allmacht enthalten sein, denn ein Wesen, dem es an Wissen fehlt, fehlt es auch an Macht. Ist ein Wesen hingegen allmächtig, so ist es auch allwissend.“ (...) Richard Dawkins führt aus, es sei „der Aufmerksamkeit der Logiker nicht entgangen, dass Allwissenheit und Allmacht unvereinbar sind. Wenn Gott allwissend ist, muss er bereits wissen, wie er mit seiner Allmacht eingreifen und den Lauf der Geschichte verändern wird. Das bedeutet aber, dass er es sich mit dem Eingriff nicht mehr anders überlegen kann, und demnach ist er nicht allmächtig.

Q:https://de.wikipedia.org/wiki/Omniszienz

Nennt man auch das Allmacht- Paradoxon, ein Versuch zu erläutern wieso Gott eben nicht existieren kann.

Gott glaubt somit auch - und zwar an uns, an eine jede Seele...

So wie Eltern an ihre Kinder glauben...und Du an Dich...

Tut mir leid, aber das sind keine Argumente. Das ist emotionales Gerede und geht am Thema vorbei. Es wirkt so, als würdest du dir gerade Gott so zurecht basteln, wie dir es in die Karten spielt, wobei ja immer gepredigt wird, es würde in der Natur Gottes liegen, das man ihn nicht beschreiben kann. Du widersprichst dich.

Atheismus bedeutet nicht, dass man weiß, dass Gott nicht existiert, sondern dass man überzeugt ist, dass man glaubt, dass Gott nicht existiert.

In erster Linie beschreibt Atheismus das Fehlen von Glaube. Nicht das Glauben an die Nicht Existenz von etwas.

A - Die griechische Verneinung und Theismus. Oder auch átheos „ohne Gott“

Weiter heißt es:

Atheismus bezeichnet die Abwesenheit oder Ablehnung des Glaubens an Gott bzw. Götter 

Q: Wikipedia

Somit ist deine Aussage nicht richtig. Du hast sogar einen sehr weit verbreiteten, groben Fehler begangen, wenn man es genau nimmt.

Eben nicht, weil Gott almmächtig ist, ist er auch allwissend (wie gesagt ein Paradoxon) und somit kann er nicht glauben. Weil er alles weiß. Und wenn er von seiner eigenen Existenz weiß, kann er erst recht nicht glauben. Wie soll das funktionieren ? Glauben basiert auf dem Nicht-Wissen. Und genau das ist bei Gott wiederum unmöglich.

Also Abwesenheit von Glaube = Atheismus.


Würde Gott existieren, entfiele doch der Atheismus automatisch, welcher doch eine Nichtexistenz Gottes voraussetzt. Auch für Gott, welcher sich wohl als existent bewusst sein dürfte...

Der gleich Fehler, da Atheismus nicht den Glaube an die Nicht Existenz von Gott beschreibt, sondern dessen Abwesenheit. Dieser Denkfehler zieht sich durch all deine Argumente.

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@Fantho
    Atheismus bedeutet nicht, dass man weiß, dass Gott nicht existiert, sondern dass man überzeugt ist, dass man glaubt, dass Gott nicht existiert. Das heißt: Atheismus hat weniger mit wissenschaftlich begründetem Wissen, denn mit subjektiver Überzeugung zu tun; also wiederum mit Glaube...

Das halte ich ausnahmsweise nicht für gelogen, sondern für genuine Unkenntnis in der Sache.

Ein Atheist "glaubt" nicht, dass kein Gott existiere. 

Wer das so sieht, bezeugt nur keine Ahnung von der Materie (sic!) zu haben.

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Atheist ist, wer nicht an die Existenz von Göttern glaubt. Wenn ein Gott von seiner eigenen Existenz weiß, wird er wohl kaum zur Überzeugung gelangen, dass es keinen Gott gibt. Folglich kann er ein Atheist sein, wenn er von seiner eigenen Existenz überzeugt ist.

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@Giustolisi

klingt naheliegend, lieber Giustolisi! - Was aber, wenn er an sich selbst zweifelt, weil er merkt, welchen Mist er gebaut hat!? - Dann kommt er vielleicht selbst drauf, dass er gar nicht Gott ist - und dann wäre er ein Atheist:)

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@ArbeitsFreude

Fragen:

Warum darf ein Gott keine Zweifel haben?

Weshalb soll ein Gott dann nicht mehr Gott sein, wenn er zweifelt?

Bist Du dann kein Mensch mehr, wenn Du an Dir selber zweifelst?

Gruß Fantho

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@Fantho

Warum darf ein Gott keine Zweifel haben?

Weil er allmächtig und somit Allwissend ist.

Die Frage ist, wie zum "Teufel" soll er den Zweifeln ?

Weshalb soll ein Gott dann nicht mehr Gott sein, wenn er zweifelt?

Weil er dann nicht mehr allmächtig wäre und damit auch nicht mehr der beschriebene Gott, denn was wäre der Monotheistische Gott ohne seine Allmacht ?


Bist Du dann kein Mensch mehr, wenn Du an Dir selber zweifelst?

Das ist ein Unzulässiges Argument, da man Menschen nicht mit Gott vergleichen kann, da wir keine Almmacht besitzen. 

Bitte lege doch endlich diesen Denkfehler ab. Es wird anstrengend.

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@ArbeitsFreude

Was aber, wenn er an sich selbst zweifelt, weil er merkt, welchen Mist er gebaut hat!?

Wie schon mehrmals beschrieben kann Gott nicht zweifeln.

Dann kommt er vielleicht selbst drauf, dass er gar nicht Gott ist - und dann wäre er ein Atheist:)

Das sind kindische Gedankenspiele und völlig ungeeignet für solch eine Diskussion.

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So weit man den religiösen Schriften der Monotheisten glauben schenken darf, glaubt Gott an die Existenz des Teufels. 

Wenn du etwas Englisch verstehst, solltest du dir das Video zu diesem Thema mal angucken. Mit etwas Humor sehr gut erklärt.

dat ist ja ma gut 😂 und wahr und keiner wills checken 😓

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Es kotzt mich teilweise an das es wie selbstverständlich gehalten wird das es keinen Gott gibt und dies sogar als Blödsinn gehalten wird. Wenn ihr keine Toleranz zeigt, zeigt das nur das ihr euch selber nicht glaubt. Außerdem ich kenn einige Doktoren und Professoren die an Gott glauben. Es kommen auch immer mehr Wissenschaftler zum Glauben umso mehr sie aus der Natur sehen.

Es kotzt mich teilweise an das es wie selbstverständlich gehalten wird das es keinen Gott gibt und dies sogar als Blödsinn gehalten wird. 

Ich halte es für selbstverständlich dass es keinen Gott gibt – und in gewissen Ausprägungen jenes Glaubens, halte ich es auch für Blödsinn.

Beides kann ich sachlich begründen. 

Was ist Dein Problem damit?
Und seit wann ist eine freie Meinungsäußerung intolerant?

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Es kommen auch immer mehr Wissenschaftler zum Glauben umso mehr sie aus der Natur sehen.

P.S.: Nein. Es werden immer weniger. 
Grund: Je mehr wir lernen zu wissen, eben über die Wissenschaft, um so erklärbarer wird sie.

Deine Aussage ist somit falsch. 
Belegbar falsch übrigens.

"A survey based on a self-selected sample of biological and physical scientists of the National Academy of Sciences in the United States found that 7% believed in the existence of God, 72.2% did not, and 20.8% were agnostic or had doubts."

http://web.archive.org/web/20140301051125/http://www.stephenjaygould.org/ctrl/news/file002.html

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@ haubco

Die Lüge von den "vielen Wissenschaftlern, die gottgläubig sind", gehört zum Standard-Werkzeug jedes Glaubensmissionars.

So sehr die Religiosis die Wissenschaft verachten - wenn es darum geht, ihr Geschwurbel zu adeln, da ist ihnen plötzlich die Wissenschaft lieb und eine Autorität.

Aber die Wissenschaft tut den Religiosis diesen Gefallen nicht!

Der MYTHOS von "religiösen Wissenschaftlern" kam auf, weil in den 1920er Jahren einige Wissenschaftler, auch Einstein, lockere  Sprüche über Gott losließen wie "Gott würfelt nicht".

Aber heute, 2016 ist eine völlig andere Zeit. Damals, 1920, mußten Forscher noch kniefällig gegenüber den Kirchen sein, sonst konnten sie entlassen werden.

Heute, 2016 gibt es wohl in der ganzen westlichen Welt keinen einzigen naturwissenschaftlichen Lehrstuhlinhaber, der die Gottesfigur in seinen Forschungen mitverkündet. Und das wird auch so bleiben.

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@JustNature

Aber heute, 2016 ist eine völlig andere Zeit. Damals, 1920, mußten Forscher noch kniefällig gegenüber den Kirchen sein, sonst konnten sie entlassen werden.

Das war mir sogar bislang entgangen das Argument. Danke.

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Atheisten sind nicht Leute die an nichts größeres glauben, sondern solche die meinen dass dass es keinen Gott gibt.

Komischer Gedanke - das macht nicht viel Sinn. Das Wort "Atheist" hat der Mensch erfunden. Gott ist allmächtig, allgegenwärtig und allwissend. ER muss nicht glauben, ER ist der ER ist!

Entsprechend muss der Allmächtige an nichts glauben - Gott ist Gott und er kann alles und sieht alles und weiß alles. Gott muss nicht glauben um die Dinge zu verstehen und wahrzunehmen und beurteilen zu können.

Der Mensch aber ist all das nicht, was Gott ist. Das würde seine Grenzen sprengen und ihn in jeder Weise überfordern, wenn er mit dem in Berührung käme, was Gott ausmacht. Wir würden zu Staub zerfallen, wenn Gott uns begegnet. Gott ist heilig und ewig.

Wir sind Sünder und brauchen einen Erlöser. Darum wurde Gott Mensch und ist uns auf Augenhöhe begegnet  (Johannes 3,16) - aus Gnade und Liebe. Jesus Christus ist die Antwort auf alles und der einzige Weg in den Himmel (Johannes 14,6). Dort werden die Gläubigen an das Evangelium einmal vom Glauben zum Schauen kommen.

Die übliche Latte an Widersprüchen. Wieder mal.

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@HumanistHeart

Ich habe zumindest eine Antwort um die ich mich bemüht habe. Was hast du? Nur Kritik, Verachtung, Hochmut und Vorurteile.

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@joergbauer

... und Gott braucht nicht an sich selbst glauben, weil Er von vornherein der "Ich bin" ist.

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@joergbauer

Ich habe zumindest eine Antwort um die ich mich bemüht habe. Was hast du? Nur Kritik, Verachtung, Hochmut und Vorurteile.

Nö, Jörg. Ich habe lediglich fundierte Kritik – und in Deinem Fall ein tatsächlich auch ein gerüttelt Maß an kultivierter Verachtung für Dich und Deine Glaubenssätze. Kein Hochmut, keine Vorurteile. 

Verachtung, denn Du bist einer bei dem die Folterhölle heiß und ewig brennt.

Und mir möge einer der Anwesenden gern erklären, was sonst man Menschen gegenüberstellt, als denn Verachtung, wenn diese der festen Überzeugung (!!!) sind, dass das foltern von Menschen Teil einer universellen Gerechtigkeit sein kann, darf und auch soll.

Hör ich mir liebend gern an, wie einer eine solche Geisteshaltung verteidigen will.

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@HumanistHeart

Universelle Gerechtigkeit? Du weisst ja gar nicht was Gerechtigkeit in Gottes Augen ist. Du kritisierst, was du nicht verstehst. Anstatt Gottes Wahrheit und Entschlossenheit in Frage zu stellen, solltest du lieber mal schauen, was aktuell in der Welt geschieht mit den ganzen Morden, Attentaten und Bosheiten. Regst du dich darüber ebenso auf? Das ist viel eher eine kultivierte Verachtung des Sündenproblems der Menschheit. als das, was ich glaube. Siehst du nicht das Problem des Menschen? Folterhölle? Keine Ahnung was du mir damit sagen willst? Meinst du das Fegefeuer? Ich bin nicht katholisch. Ich glaube nicht an Glaubenssätze, sondern an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Heiland der Welt - auch wenn ich nicht auf alles eine Antwort habe. Du meinst aber (so wie du schreibst) alles bewerten und erkennen zu können was mit Gott, Bibel und Glauben zu tun hat. Und das ist definitiv eine hochmütige Voreingenommenheit. Du solltest eher deine Geisteshaltung überprüfen, als meine schlecht zu machen. Gott ist dir keine Rechenschaft schuldig, aber du definitiv ihm!

http://daily-message.de/archiv/archiv5056.php

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@joergbauer

Es ist von der Hölle die rede.
Und dass Du dem ausweichst, zeigt nur dass Du weißt was gemeint ist.

Du bist jemand der die Menschen für grundsätzlich schlecht und böse hält. Sie VERDIENEN Leid Deiner Meinung nach.

Versuch also erst gar nicht die Verhältnisse hier umzudrehen. Du stehst nicht auf der Seite des Guten.

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@HumanistHeart

Ich spiele hier kein Spiel. Das sogenannte kath. Fegefeuer ist eine Art Vorhölle. Daran glaube ich nicht. In der Bibel gibt es für die Verdammnis viele Begriffe. Einiges ist wohl auch nicht wörtlich zu nehmen. Hölle ist einfach die Abwesenheit von Gott - wie immer die auch aussehen mag. Sie ist biblisch gesehen nicht geschaffen für den Menschen, sondern für den Teufel und seine Dämonen.

Daß Menschen, die sich nicht erlösen lassen wollten, das bekommen was sie wollten (ein gottloses Leben) ist nicht Gottes Schuld. Du hast das Problem einfach nicht erkannt. Ja, der Mensch ist böse (sieht man ja aktuell wieder mal) und wer das leugnet, ist betriebsblind und macht den Humanismus zu seinem Gott! Es gibt keinen guten Kern im Herzen eines Menschen.

Sicherlich äußert sich das Böse nicht in jedem Menschen gleich, aber es ist vorhanden. Jeder wäre zu allem fähig. Gäbe es Gott nicht, der dem Teufel Einhalt gebietet, sähe es viel schlimmer aus auf der Welt. Wir verstehen nicht alles, aber wer die Menschheitsgeschichte sieht (auch die religiöse Geschichte) muss doch merken, daß da einiges völlig aus dem Ruder lief und sich nie ändert, wenn Gott nicht ein Ende bestimmen würde,

Aber es gibt eben auch Rettung und Erlösung für die Gläubigen im Evangelium. Jeder hat es verdient verloren zu gehen. Gott will keinen leiden sehen und ich sicher auch nicht (böse Unterstellung eines Humanisten). Du bist nicht auf der Seite des Guten, wenn du die Vergebung der Sünden für überflüssig hälst und diejenigen, die daran glauben, nur beschimpfst. Du betrügst dich selbst!

6000 Punkte für den Himmel

https://www.youtube.com/watch?v=ClC0lo90lz0

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@joergbauer

Hölle ist einfach die Abwesenheit von Gott

Eben. Und da Gott bei Dir als das maximal "Gute" definiert ist, bleibt nur das maximal schlechte. Und das ist nun mal Folter. Egal in welcher Ausprägung. Davon war die rede. Und solche Denke ist nun mal verachtenswert. NIEMAND verdient das maximal schlechte. Speziell dann nicht, nur weil er irgendwas nicht glaubte.

Und zum Rest:
 

Ja, der Mensch ist böse ... Es gibt keinen guten Kern im Herzen eines Menschen. 

Du merkst es zwar nicht mehr, hingegen aber jeder gute und vernünftige Mensch der hier mitliest...
Aus Dir trieft mittlerweile nur noch die reine Menschenverachtung. Menschenverachtung die Du Dir durch die sklavische Ergebenheit zu Deinem Totenkult angeeignet hast.
Es muss ekelhaft finster sein bei Dir im Herzen, wenn Du so vom Menschen denkst. Aber was ist anderes auch zu erwarten, von einem der die Welt nicht zum Freund haben darf... Nix.

...

Den Film übrigens kenn ich bereits seit Jahren. Er erzählt MEISTERLICH davon, was für ein totalitaristischer Diktator Gott ist.  
Gute Taten im Leben? Drauf geschixxen! Alles was zählt, ist ob Du sklavisch das Knie vor dem Führer gebeugt hast oder nicht. Wenn ja, wirst Du aufgenommen. Wenn nein, kannst Du der beste Mensch der Welt sein, Du wanderst ins KZ.

...

Schade dass Du Deine ethische und moralische Retardierung nie erkennen können wirst, die aus all dem spricht was Du hier so schreibst und verlinkst. Aber dazu ist Dein kadavergehorsam bereits zu weit fortgeschritten.

Leider.

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@HumanistHeart

So gehorsam Gott gegenüber bin ich gar nicht - das wäre ich gerne (so wie Jesus Christus), aber ich bin (durch Gottes Gnade und Liebe) ein erlöstes Kind Gottes - auch wenn ich Fehler habe. Du hast nichts verstanden davon, was der Glaube bedeutet und wer Gott ist. Du steckst voller verdrehter und falscher Gedanken, hast nur Vorurteile, und wirfst mir vor einem Totenkult hörig zu sein? Viel Ahnung vom biblischen Glauben hast du offensichtlich nicht.

Es gibt nichts Besseres als an das Evangelium zu glauben und sein Leben nach Gott auszurichten,. Das gelingt nicht immer, aber ich habe Freude an meinem Leben und es geht mir ausgezeichnet. Dein Bild vom Glaubensleben ist reine Panikmache und purer Schwachsinn. Du bist nur verbittert (warum auch immer) und sitzt im Glashaus mit einem Sack voller Steine.

In meinem Herzen ist Liebe, Dankbarkeit und Hoffnung - durch Jesus - du bist derjenige, der Menschen wie mich verachtet und abstempelt und beleidigt. Und dann wirfst du mir vor, ich würde menschenverachtend sein? Was bitte machst du gerade mit mir? Das nennt man Heuchelei! Das bist eher du, wenn du suchenden Menschen versuchst auszureden, daß sie Gottes Vergebung brauchen. Belassen wir es dabei - bringt ja nichts!

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@joergbauer

Und dann wirfst du mir vor, ich würde menschenverachtend sein? Was bitte machst du gerade mit mir? 

Stell Dich bitte nicht dümmer als Du bist.

"du bist derjenige, der Menschen wie mich verachtet und abstempelt und beleidigt"??

Richtig! Und warum?
Weil Du einer bist der Menschen verachtet, abstempelt und damit beleidigt. Deshalb. 

Für Dich hat jeder Mensch nur das schlechteste verdient, wenn er nicht anfängt so zu glauben, wie Du das für richtig erachtest. Bei mir ist dem nicht so. Bei mir ist jeder frei zu glauben was er will. Ohne drakonische Konsequenzen.

Für Dich sind Menschen unwürdig, wertlos und von Grund auf böse. Bei mir ist dem nicht so. Gib mir einen Säugling in die Arme und ich sage, das ist das unschuldigste, schönste und reinste Wesen das es gibt. Für Dich ist der just gleiche Säugling bereits als befleckter, verdorbener, böser Höllenbewohner abgestempelt, wenn es sich nicht Zeit seines Lebens irgendwann bei Gott dafür entschuldigt, ein Mensch zu sein! Wenn Du nicht erkennst wie pervers eine solche Geisteshaltung ist, kann ich Dir nicht helfen!

Ich halte den Menschen für gut. Du für schlecht. DAS ist der Unterschied! Sag Bescheid wenn Du den Unterschied kapiert hast.

Kein Mensch hat bei mir irgendwas schlechtes in einem sog. Jenseits verdient, nur dafür weil er im Leben irgendwas falsches glaubte oder richtiges nicht glaubte. Bei Dir schon.
VERSUCHE also erst gar nicht, mir mit Menschenverachtung zu kommen, Jörg Bauer. Die steht alleine Dir und Deinem Diktatorgott zu.

...

P.S....

und wirfst mir vor einem Totenkult hörig zu sein? Viel Ahnung vom biblischen Glauben hast du offensichtlich nicht.

Und Du hast nicht viel Gespür für Metaphern. Oder was sonst als ein Totenkult ist es, wenn der Kern der Sache sich um eine Hinrichtung nebst Auferstehung dreht. Wenn Gott erst Blut braucht, und ein Menschenleben braucht, damit er vergeben kann.

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@HumanistHeart

1. Korinther 1, 18-21:

"Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben".


Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft, werden wir es ja dann sehen, ob die Bibel die Wahrheit gesagt hat über den Menschen, die Sünde und die Notwendigkeit der Erlösung oder nicht. Es geht gar nicht um mich, sondern um das, was die Bibel sagt. Ich glaube daran.

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@joergbauer

Ich sehe Du hast keine Handhabe gegen das was ich schrieb. 

Dir ist offensichtlich klar, dass die Menschenverachtung auf Deiner Seite liegt.

Kleiner Schritt in die richtige Richtung, Jörg.

 

Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft, werden wir es ja dann sehen, ob die Bibel die Wahrheit gesagt

Ihr Jungs wartet seit 2000 Jahren bereits und ihr werdet für immer warten und warten und warten. Und kein Jesus wird je wiederkommen.
Du wirst irgendwann hochbetagt in die Kiste springen und er wird nicht da gewesen sein.

Weil Du einer Illusion hinterherläufst.
Leider auf Kosten Deines Charakters.

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@HumanistHeart

Es spielt keine Rolle ob ich tot bin oder nicht wenn Jesus wiederkommt. Es gibt eine Auferstehung für alle! Für die einen zur Seligkeit und die anderen zum Gericht. Es wird alles total fair und gerecht zugehen - garantiert! Aber es wird wie in dem Film mit den 6000 Punkten sein - du erreichst sie nicht ohne Freifahrtschein. Nur ein Glaubens-Gutschein hilft!

Selbst wenn alles Illusion wäre, dann hätte ich dennoch ein ehrenwertes Leben gelebt. Meinen Charakter kennst du nicht. Meine Frau findet mich sehr nett...;-) Es geht nicht um dich und irgendwelche Handhabungen - es geht nur um die Wahrheit. Hat die Bibel recht oder du? Darum geht's!

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@joergbauer

Menschen für grundsätzlich böse und schlecht zu halten, ist kein ehrenwertes Leben, Jörg.

Verstehst Du nicht, richtig?

Es ist recht faszinierend jemandem dabei zuzusehen, wie er diesen banalen Widerspruch nicht erkennen kann.

...

Nur ein Glaubens-Gutschein hilft!

Eben! Entweder man knallt hinten die Hacken zusammen und brüllt mit erigiertem rechten Arm SIEG GOTT!!, oder man fährt direkt in die Hölle, EGAL wie gut Du Dein Leben auch gelebt hast. Interessiert nicht. Alles was zählt ist Linientreue.

Jörg, Dein Diktatorgott ist das exakte Gegenteil von Liebe. Schade dass Du das nicht erkennen kannst.

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Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!

So ist es!

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Also manche Menschen haben hier einfach kein Niveau ! Diese Aussagen wie die Existenz Gottes ist Quatsch machen mich echt krank ! Sowas sollte man sich denken aber nicht aussprechen denn es ist sehr beleidigend. 

Das ist eine sehr interessante Frage muss ich sagen 😂😂

Ich würde sagen Gott glaubt an die Menschen und an sich selbst 

Er ist wie Zlatan Ibrahimović, er glaubt an silch selbst

achso, ich dachte der kommentar bezieht sich auf die Antwort, sorry

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Gott hat keinen Selbsthass...

Atheismus ist nicht die Absicht einen Gott zu hassen, sondern die Abweisung an einem Gott zu glauben.

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Du hast es gesagt es gibt nichts höheres als Gott Gott muss an nichts Glauben er ist kein Mensch

Gott muss ja an sich selber glauben also ist er kein Atheist.

Dann hat Gott eine Störung.
Du weißt schon was "glauben" heißt, oder?

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Ein Gott im Sinne der einfältigen Volksgläubigkeit existiert nicht. Wer nicht existiert, kann auch keine Gläubigkeit entwickeln.

Ein Gott im Sinne der einfältigen Volksgläubigkeit existiert nicht.

Warum nicht? Ist dies Deine Meinung, oder eine Behauptung?

Aber in der 'hohen' Spiritualität existiert Gott...

Und jetzt?

Gruß Fantho

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@Fantho

Es ist weder Meinung noch Behauptung sondern FAKT und jeder Gebildete ohne Scheuklappen kann das wissen.

Spiritualität = Hirngespinst und damit nichts als Zeitvergeudung und Wahn. Ende.

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@Fantho

Aber in der 'hohen' Spiritualität existiert Gott... Und jetzt?

Und jetzt hast Du eine Behauptung hingestellt. 
Eine esoterische, versteht sich.

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@JustNature

Es ist weder Meinung noch Behauptung sondern FAKT

FAKT ist dies jedoch nicht, denn FAKT ist, dass selbst die Wissenschaft folgende Aussage getätigt hat, in der klar gemacht wurde, dass Gott weder bewiesen, noch widerlegt und somit keine Behauptung über Gott aufgestellt werden kann. Man befindet sich in dieser Frage in einer Patt-Situation, und so kann jeder das 'glauben', wie diesem gedünkt....

jeder Gebildete ohne Scheuklappen kann das wissen.

Jeder Gebildete ohne Scheuklappen weiß das sogar...

Scheuklappen haben nur jene, welche nciht über den Tellerrand hinaus sehen wollen, sondern nur in ihrer kleinen, materiellen Welt engstirnig verharren bleiben wollen...

Menschen, welche den Mut aufbringen, über den Tellerrand hinausblicken zu wollen, haben dagegen ihre Scheuklappen uund somit ihre Engstirnigkeit abgelegt...

Du bringst da was durcheinander....

Spiritualität = Hirngespinst?

Begründe bitte, ansonsten ist dies nur Polemik...

Gruß Fantho

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@HumanistHeart

Wenn schon, dann eine spirituelle Behauptung...

Und das ist korrekt. Würdest Du auch verstehen, wenn Du tiefe Kenntnisse in der Materie 'Spiritualität' besäßest...

Gruß Fantho

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@Fantho

Ich finde Deine mangelnde Selbstwahrnehmung immer wieder herrlich. 
Also gut, lassen wir Dich wieder vor die Wand laufen.
 


Man befindet sich in dieser Frage in einer Patt-Situation

Man befindet sich in keiner Patt Situation, Du Hobbydenker. Nur weil irgendwer eine Behauptung erstellt, die sich Erkenntnistheoretisch nicht widerlegen lässt, da sie komplett irrational ist, entsteht keine "Patt Situation" welche impliziert es hätte hier eine 50/50-Situation.

Wir können auch nicht beweisen dass es keine Einhörner, Feen, Elfen und Loch Ness Monster gibt. 

Und? Ist in diesen Fragen die Wissenschaft auch in einer Patt Situation? Oder schreiben wir das als Blödsinn ab?

....

 


Scheuklappen haben nur jene, welche nciht über den Tellerrand hinaus sehen wollen, sondern nur in ihrer kleinen, materiellen Welt engstirnig verharren bleiben wollen...

Wer also z.B. wirklich an die Realität einer Harry Potter Zauberschule glaubt, der blickt bei "Dir über den Tellerrand". Verstehe.

 


Menschen, welche den Mut aufbringen, über den Tellerrand hinausblicken zu wollen, haben dagegen ihre Scheuklappen uund somit ihre Engstirnigkeit abgelegt...

Wer also z.B. wirklich an die Realität vom Loch Ness Monster glaubt, der hat "Scheuklappen und Engstirnigkeit" abgelegt. Verstehe.

 


Spiritualität = Hirngespinst? Begründe bitte, ansonsten ist dies nur Polemik...

Aber liebend gern begründe ich Dir das!

Definiere "Spiritualität" und Du bekommst postwendend Deine Begründung.


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@Fantho

Du meinst wenn ich Bildung, Ratio und Vernunft aus dem Fenster werfe, würde ich den Quatsch für wahr halten?

Bin ich restlos überzeugt davon, ja.

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der Beweis kommt noch das es Gott nicht gibt?

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@Garfield0001

Wer ernsthaft was wissen will, lese von den hunderten hervorragenden Büchern. Hier gibt's keinen kostenlosen Premiumservice von mir für Querredner.

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@Garfield0001

der Beweis kommt noch das es Gott nicht gibt?

Er braucht dafür keinen Beweis. 
Den brauchen jene die Existenzen behaupten.
Nicht jene, die Behauptungen zurückweisen, wenn diese unzureichend begründet sind.

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@JustNature

lese von den hunderten hervorragenden Büchern.

Denen gegenüber stelle ich Bücher von hervgorragenden Astrophysikern, Biologen, Neurobiologen, Physiker etc. gegenüber...

Hier gibt's keinen kostenlosen Premiumservice von mir für Querredner.

dito...

Gruß Fantho

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@HumanistHeart

Das ist falsch!

Jede aufgestellte Behauptuing sollte belegt werden, wenn diese als glaubwürdig erachtet werden soll...

Auch jene aufgestellte Behauptung, Gott existiere nicht...

solange diese Behauptung nicht als eine eigene Meinung und Sichtweise deklariert wurde...

Gruß Fantho

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@Fantho

Denen gegenüber stelle ich Bücher von hervgorragenden Astrophysikern, Biologen, Neurobiologen, Physiker etc. gegenüber...

Welchen? Hervorragende bitte. Und selbstverständlich aktuelle.

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@Fantho

Weiter hartnäckig Unsinniges von Fantho.

Gebildete Leute wissen, daß man Negativbeweise ("es gibt kein fliegendes Spaghettimonster") grundsätzlich nicht führen kann.

Wegen der Unmöglichkeit von Negativbeweisen kann auch niemand vor Gericht verurteilt werden nur weil er kein hieb und stichfestes Alibi hat.

Und die Unmöglichkeit von Negativbeweisen ist schon seit Jahrtausenden ein gefundes Fressen für skrupellose Sektierer aller Art, die auf diese Weise bis heute naive Menschen ausbeuten.

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@Fantho

Das ist nicht falsch, sondern Du kapierst weder Beweislast, noch Beweislastumkehr.

Wenn ich Dich jetzt verklage und vor Gericht schleppe, weil ich behaupte eine Schuld von 2000 Euro von Dir an mich existiere... 
Geld welches ich Dir im Frühjahr geliehen habe. 

Von wem meinst Du wird der Richter nach Beweisen für seine Behauptung abverlangen?

– Von mir, der ich die Existenz dieser Schuld behaupte?
– Oder von Dir, der absolut nichts dafür kannst, wenn andere an den Haaren herbeigezogene Behauptungen aufstellen.

...

Meld Dich wenn Du es kapiert hast.

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@JustNature

Und die Unmöglichkeit von Negativbeweisen ist schon seit Jahrtausenden ein gefundes Fressen für skrupellose Sektierer aller Art, die auf diese Weise bis heute naive Menschen ausbeuten.

So ist es. 

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@HumanistHeart

Sehr gutes Beispiel, @ HumanistHeart!

Die Religio-Mafiosis drücken sich seit Jahrtausendem um jeden Beweis. Ja, sie haben nicht den kleinsten Beleg für ihre kruden Thesen. Was von Grund auf erlogen ist, das wächst sich immer zu einem Berg von Widersprüchen aus und genau das finden wir bei den Religionen. In den frommen Geschichten mischt sich oft Gott in kleinste Alltagsdinge ein. Aber dort, wo Mister Gott wirklich überzeugen könnte, z.B. bei einer Papstaudienz auf dem Petersplatz vor 1000 Fernsehkameras und 10000 Zeugen - da bleibt dieser Gottespsychopath vollkommen abwesend. Und da, wo ein "liebender Gott" entsetzliches Unheil verhindern könnte indem er einen Tyrannen beseitigt - da bleibt er erschreckend untätig.

Selbstverständlich haben alle Religiomafiosis listige Ausreden ausgeknobelt für die schockierende Abwesenheit des Masters. Aber KEINE davon überzeugt. Deshalb ist die Zeit überreif, die Tore zur Wahrheit endlich aufzubrechen und den unerträglichen Mief des Aberglaubens hinauszulüften.

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Jau, ist er. Wer alles weiß, kann nichts glauben.

Und kennt man die Bibel und wie Gott sich darin aufführt, so wundert einen eigentlich auch nichts mehr. 

Der arme Kerl hatte ja keine Eltern, ist völlig vereinsamt aufgewachsen und keiner hat ihm je Manieren oder eine gute Erziehung angedeihen lassen. 

Ein verzogenes Kind eben das nie Grenzen aufgezeigt bekam. Und vor dem Hintergrund, macht seine zwanghafte Sucht nach Liebe fast schon wieder Sinn. :)

Galater 6,7: "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten".

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@joergbauer

Frank Drebin, Die Nackte Kanone 2 1/2: "Ich möchte eine Welt, in der Würmer und Insekten endlich wieder schmecken. Eine Welt, in der ich aus einer Toilette trinken kann ohne Ausschlag zu kriegen."

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