Ist Friseur/in ein wichtiger Beruf?

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4 Antworten

Nichtmehr so wichtig wie früher weil es mittlerweile auch im Handel gute Farben gibt, die Frauen ihre Wasserwelle selber machen und Männer sich selbst rasieren.

Im Vergleich zu viel früheren Zeiten hat das Handwerk viele Aufgabenbereiche und damit auch Bedeutung an Ärzte verloren, so ein Barbier hat ja deutlich mehr gemacht als nur rasiert ;)

Andererseits sähen die meisten Leute aus wie der Struwwelpeter wenn sie sich nicht 1x im Monat zumindest die Spitzen schneiden lassen, bei richtigen Frisuren auch mehr.
Dauerwellen selber machen wäre auch eine ziemlich blöde Idee und ausgefallene Farben, feine Strähnchen oder starke Blondierungen sollte bzw. kann man zuhause nicht wirklich hin bekommen.

Ein undankbarer. Mit wenig Geld :) man muss es "leben" sonst lohnt es sich überhaupt nicht. Habe selbst in diesem Beruf gearbeitet. Schön ist er aber halt unfair bezahlt 

Achwasweissich 24.03.2017, 22:47

Das stimmt, wenn ich bedenke was man alles lernen muss und wie dann das Gehalt aussieht passt das schon irgendwie schlecht zusammen. Meine Ma war 40 Jahre lang selbständige Friseurmeisterin

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Beautician 22.04.2017, 11:04
@Achwasweissich

Das stimmt ist in meinem jetzigen Beruf auch nicht anders, aber es ist ja immer so das Berufe mit Menschen (Handwerk) immer schlecht bezahlt wird 

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Ich find grade solche berufe wichtig.

Das kleine fußvolk hält alles am leben.

In den chefetagen gibts oft stellen die für die katz sind. Aber leider ist die gewichtung da einfach falschrum.

Ja die sind wichtig den es kann nicht jeder Haare schneiden, färben.... 

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