Ist Fleisch essen ungesundd?

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11 Antworten

Sehr gesund weil im Fleisch lebenswichtige Stoffe deinen sind und man die nicht so gut künstlich erstellen kann

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Fleisch ist gesund und ein wichtiger Teil in unserer Ernährung.

Schließe mich unten 100% wickedsick05 an!

Omnivore: Einerseits bewundere ich Deine Einsätze für die Landwirte und gegen verbohrte Veganerideologie.Allerdings führst Du Dich auf wie Hassprediger. Du benutzt die gleiche niedrige Kommunikatinsebene wie die Gegenseite! Schade!
Du kannst doch gewisse Auswüchse in der Massentierhaltung/Intensivhaltung nicht unter den Teppich kehren! In der letzten Ausgabe der Stiftung Warentest sind bei Hähnchenfleisch Anteile von Antibiotika gefunden worden.
Die Güllemengen kann der Boden nicht ohne Probleme aufnehmen. Folgen: Es wird Gülle z.B. aus den Niederlanden nach D. gefahren und hier verbracht. Monokultur entsteht, Nitratwerte steigen.
Du tust der Landwirtschaft keinen Gefallen, wenn Du bestehende negative Verhältnisse schönredest. Weißt Du warum wir auch so ein Problem haben? Weil die Politik die letzten Jahre die Subventionen in die falschen Kanäle fließen ließ.
Beachte bitte mal:

(John Reed,Lisa Tyson, Kiverdi):Wie ein Raumschiff hat auch die Erde nur begrenzte Ressourcen. Es sei praktisch unmöglich, die für 2050 prognostizierten knapp 10 Milliarden Menschen der Welt ausschließlich mit Getreide, Soja, und Fleisch zu versorgen. Die Landwirtschaft brauche zu viel Fläche und Wasser, belaste die Umwelt durch pestizide und Dünger und produziere weltweit mehr Treibhausgase als Autos, Laster und Flugzeuge zusammen. Regenwaldrodungen etwa für Soja-oder Palmölplantagen schaden dem Klima ebenfalls, und sie gefährden viele Tier- und Pflanzenarten.

Bleibe also bitte auf der Sachebene und versuche Dich mal mit konstrukiven Beiträgen. Denn:
"Kritik zu üben ist leicht, Lösungen zu finden schwieriger"

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Kommentar von Omnivore13
24.02.2017, 16:54

Du benutzt die gleiche niedrige Kommunikatinsebene wie die Gegenseite! 

Ich setze mich nur auf deren Niveau herab, damit sie mich auch verstehen. Wer sachlich mit mir reden will, der kann das auch gerne tun. :-) Nur findet man so selten sachliche Veganer

Du kannst doch gewisse Auswüchse in der Massentierhaltung/Intensivhaltung nicht unter den Teppich kehren!

Ich kehre alleine schon das Wort unter den Teppich, da ich solche Laienwörter nicht benutze.

In der letzten Ausgabe der Stiftung Warentest sind bei Hähnchenfleisch Anteile von Antibiotika gefunden worden.

In JEDEM Hähnchen? Komisch....denn die proben des Rückstandkontrollplans des BMEL sagen, dass das eher die Ausnahme ist.

Weil die Politik die letzten Jahre die Subventionen in die falschen Kanäle fließen ließ.

Seit wann wird hier subventioniert? Es gibt Direktzahlungen aus Brüssel. Die bekommt aber JEDER Bauer...auch jemand der Gurken züchtet.

Bleibe also bitte auf der Sachebene und versuche Dich mal mit konstrukiven Beiträgen.

Mach ich die ganze Zeit. Und das wir 10mrd Menschen nicht ernähren können ist quatsch. Das könnten wir heute schon. Fläche ist genug da. Vor allem für Fleisch.

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Wie fast alles ist Fleisch in Maßen und bei einer guten Qualität gesund oder doch zumindest nicht schädlich, 300 - 500g pro Woche werden als unbedenklich eingestuft.
Wurst ist im Gegensatz zu reinem Fleisch ungesund, schon weil sie sehr viel Fett und Salz enthält.

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nein im gegenteil Fleisch ist sehr gesund, jeder der das gegenteil behauptet lügt

Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also statistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesen
erlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut
gemeint

„Reduziert den Fleischverzehr!“

Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest
viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund
halten. Dabei haben sie besonders die roten Sorten auf dem Kieker. Am
Rande erwähnt: Eine wissenschaftlich exakte und international
einheitliche Definition von rotem und weißem Fleisch existiert nicht. Ob
Straußenfleisch beispielsweise zu weißem (Geflügel) oder rotem (Farbe)
Fleisch gezählt wird, obliegt dem Gusto der Forscher. Ein Schnitzel ist
zwar eher weiß als rot, gehört aber meist zu Rotfleisch. Bei einer
Weißwurst sehen die Wissenschaftler ebenfalls Rot, das muss man erst
einmal verarbeiten. Wo fängt die Fleischverarbeitung an, wo hört sie
auf? Auch das entscheidet die Willkür der Wissenschaftler.

Aber zurück zum Thema, am besten kurz gefasst: So wie beim Obst und
Gemüse kein Beweis existiert, dass es der Gesundheit nützt, so liegt
auch für den Fleischkonsum kein wissenschaftlicher Beleg vor, dass er
schadet. Wenn überhaupt, so haben die Studien auch hier nur
Korrelationen ergeben, beispielsweise: 50 Gramm Wurst am Tag „erhöhen“
das Diabetesrisiko um fast 50 Prozent.

Wie aber soll die Wurst zuckerkrank machen? Es könnten Begleitstoffe
schuld sein, eventuell gibt es auch andere potenzielle Ursachen, die
jedoch noch weiter erforscht werden müssen. Das ist übrigens der
Lieblingssatz, mit dem alle Ernährungsstudien enden: „Da noch andere,
unbekannte Gründe für die entdeckten Zusammenhänge verantwortlich sein
können, sind weitere Forschungen nötig.“ Weitere Forschungen, immer
weiter. So machen die Studienleiter stets gebetsmühlenartig darauf
aufmerksam, dass ohne weitere Forschungsgelder alles Ernährungswissen
vage bleibt (unter uns: Das wird es auch bleiben).

„Werdet Vegetarier oder Veganer!“

Jetzt wird’s spannend und ideologiegeladen. Derzeit kommt man kaum
noch an einem Medium vorbei, das nicht die Vorzüge vegetarischer
Ernährung preist: Fleischverzicht ist gesund, macht schlank und sexy,
schont die Umwelt und vieles mehr. Auch wenn es langsam langweilig wird –
es muss gesagt werden, denn es ist, wie es ist: Beweise für die
gesundheitsfördernden Effekte einer vegetarischen Ernährung sucht man vergeblich.
Auch hier werden Ergebnisse von Beobachtungsstudien
aufgebläht, verdreht und uminterpretiert. Ein Beispiel: Die EPIC-Studie,
die gezeigt hat, dass moderate Fleischesser am längsten leben, hat auch
ergeben, dass Menschen, die am meisten verarbeitetes Fleisch verzehren,
ein leicht erhöhtes Sterberisiko haben. Natürlich ist weder beim ersten
noch beim letztgenannten Zusammenhang eine Ursache-Wirkungs-Beziehung
möglich, also: Ob die Wurst schuld am frühen Tod war oder andere Gründe,
das weiß niemand.

https://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetarisch-fleisch-zucker-gut-und-boese/

Vegetarische Mythen &Märchen
„Im Hinblick auf die aktuellen Erkenntnisse wirken die unhaltbaren Gesundheitsversprechen von Vegetarierlobbyisten noch weitaus fragwürdiger“, erklärt Ernährungswissenschaftler Uwe Knop im Hinblick auf die Heilsverkündungen des deutschen Vegetarierbundes VEBU:„ Vegetarische Kostformen haben das Potenzial, die meisten dieser Zivilisationskrankheiten zu verhindern. Darüber hinaus können sie erfolgreich bei deren Behandlung eingesetzt werden.“ Dazu hatte bereits 2013 die Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), Professorin Gabriele Meyer, klar
gestellt: „Es handelt sich hier um die gleichen Mythen und Märchen wie bei allen Ernährungsversprechen zur Gesundheit.“ Auch für Professor Ulrich Voderholzer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Schön Klinik Roseneck und Experte für Essstörungen sind die VEBU-Gesundheitsversprechungen zu vegetarischer Kost „wissenschaftlich nicht belegt und aus gegenwärtiger ökotrophologischer Sicht nicht dem Stand der Wissenschaft und Empfehlungen entsprechend. Es handelt es sich mehr um eine ideologische Aussage, die falsche Versprechen suggeriert.
Konkret zum Thema Krebsschutz durch Obst und Gemüse konstatierte jüngst
Prof. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ: „Keinerlei Beziehung, nullkommanull.“ echte-esser

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Noch eine Betrachtung ist mir eingefallen: Fleisch beim Discounter ist nicht zwangsläufig und prinzipiell  ungesund. Und ob Bio prinzipell gesunder ist, lasse ich mal dahingestellt sein.(Es ist aber vernünftiger!)
Die Qualität unseres Fleisches in D ist zum gröten Teil schlecht:
Jetzt bin ich beim Discounter und bei der Massentierhaltung:
Die Hähnchen schmecken nach garnichts, sind weich und trocken.
Schweinefleich ist hart, trocken und schmeckt nach nichts.
RIndfleisch(eh eine Schwachstelle in D) ist trocken und langweilig im Geschmack.
Freilaufende Fleischhähnchen sind delikat.
Iberico, Duroc, Bentheimer, Hallstädter Schweine schmecken prima.
Ochsen-Färsenfleisch sind geschmacklich und in der Zartheit dem üblichen Angebot weit überlegen!

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Die Menge macht das Gift

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Wenn du zu viel Fleisch isst ist es ungesund. Immer abwechselnd essen soll am gesündesten sein, habe ich gehört ...

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Wie bei allem, es kommt auf die Mengen an.🐣

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Fleisch an sich ist gesund, wenn mann es in Maßen isst.

Aber das discounterfleisch ist nicht so gesund.

So 2-3 mal die Woche vernünftiges Fleisch aus vernünftiger Haltung ist sehr gut den Menschen sind Allesfresser.

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Kommentar von Omnivore13
23.02.2017, 20:50

Aber das discounterfleisch ist nicht so gesund.

Sagt wer?

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Nein. Fleisch essen ist gesund. Wer was anderes behauptet lügt oder ist Veggie oder beides zusammen.

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Kommentar von LunasWorld
23.02.2017, 23:17

Jaa kar xD Wer sagt Fleisch ist gesund ist entweder dumm oder Veggiegegner oder beides zusammen.

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Das hängt davon ab wen Du fragst.

Ein Metzger wird Dir etwas anderes sagen, als ein Vegetarier.

Ein gesundes Mittelmaas, keine oder sehr wenig Wurstwaren, da ist zu viel Salz, Fett, und Chemie drin.

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Kommentar von 979853562951413
23.02.2017, 20:46

Ein Vegetarier der sagt das Fleisch ungesund ist hat sich nicht richtig informiert!

Ein guter Metzger wird dir übrigens auch sagen das vieles an Fleisch ungesund ist. Und das du lieber gutes teures Fleisch als billigwurst kaufen slltest.

Ich selber bin veggi und ich weiß wie jeder andere der nachdenkt das Fleisch NICHT ungesund ist.

Die meisten essen nur 10 mal so viel Fleisch wie es gut für sie wäre und wollen dafür so wenig wie es geht zahlen.

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