Ist Fitness (Bodybuilding) ein Nachteil für Kampfsportarten?

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6 Antworten

Allgemeine Fitness und Kondition sind eigentlich immer empfehlenswert. Ob starker Muskelaufbau nun sinnvoll ist, hängt vom Ausmaß und der eigentlich trainierten Kampfsportart ab.

Techniken, die eine hohe Flexibilität und Schnelligkeit erfordern, könnten durch übertriebene Muskelpakete gehemmt werden. Es ist also empfehlenswert, ein gutes Mittelmaß zu finden.

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Fitness natürlich nicht. Auch Bodybuilding wird jetzt kein wirklicher "Nachteil" sein, jedoch kann es gut sein, dass du während du cuttest einfach zu schwach für Kampfsport bist. 
Auch kann ein bisschen Fett ganz nützlich sein, aber das ist wirklich nicht erwähnenswert. 

Also abgesehen vom Cutten gibts beim BBen keinen Nachteil, der mir wirklich einfällt. 

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Kommt drauf an z.B beim Boxen hast du ein vorteil das du dich nicht so stark verletzen kannst. Aber wenn du z.B KungFu betreibst eigentlich auch nicht.

Die sache ist du solltest nicht mit den Muskeln übertreiben, sonst musst du sehr viel atmen bei höheren Belastungen. 

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aus meinem freundeskreis hat einer jahrelang falsch gestemmt und der kann sich nichtmal mehr normal eine jacke, einen pullover usw anziehen. zuviel muskelmasse schränkt die bewegung ein und bedeutet halt auch mehr gewicht... ich sag nur bruce lee, der wog nie mehr als 65 kg ;)

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In Maßen, aber eher Nachteil, in Maßen gut.

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Nein wird es nicht

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