Ist Feminismus zu weit gegangen?

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36 Antworten

Also ich bin weiblich und muss dir (leider) in vielen Punkten rechtgeben.

Erstmal zum Pflichtbundesheer in Oesterreich: Maenner muessen, Frauen nicht. Das stimmt. Will der Mann nicht dann muss er in den sogenannten Zivildienst. Dieser findet oft in Altenheimen, Krankenhaeusern oder in der Behindertesnbetreuung statt. Generell in sozialen Berufen. Warum muss die Frau das nicht? Wenn sie Bundesheer nicht will kann sie ja auch in den Zivildienst. Ein paar soziale Monate haben noch niemandem geschadet. Dieses Gesetz ist laecherlich und ein Hohn gegen die Gleichberechtigung.

Fruehere Pension ist auch komplett unnoetig und hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun! Frauen leben laenger. Warum sollten wir frueher in Pension gehen? Das ist auch etwas dass ich einfach nicht verstehe...

Zur Frauenquote ist meine Meinung gespalten. Genug Firmeninhaber bevorzugen naemlich vor allem in Fuehrungspositionen nach wie vor Maenner, da macht eine Frauenquote schon Sinn. Ganz anders sehe ich dass allerdings z.B. beim Wiener Medizinstudium. Dort muss man einen Aufnahmetest machen. Wegen der "Frauenquote" wurde die Mindestpunktezahl fuer Frauen herabgesetzt. Sie muessen also weniger Leistung erbringen um sich zu qualifizieren. Das ist BS mMn! Ich zumindest will einen faehigen Arzt und keinen fuer den die Aufnahmekriterien herabgesetzt wurden.

Gleiche Arbeit - Gleiche Bezahlung sollte im 21JH selbstverstaendlich sein. Ist es leider viel zu oft nicht. Da muss in vielen Bereichen zu gunsten der Frau angepasst werden. Das finde ich gut. Wenn ich tatsaechlich die gleiche Arbeitsleistung erbringe moechte ich auch gleich viel verdienen wie meine maennlichen Kollegen. Erbringe ich mehr/bessere Arbeitsleistung muss ich mehr verdienen. Erbringe ich weniger/schlechtere Arbeitsleistung muss ich allerdings auch weniger verdienen. So ist das.

Zum Anziehen kann ich wirklich nur sagen dass doch jeder bitte tragen soll was er will. Mir ist es sowas von egal ob eine Frau einen Minirock oder eine Burka traegt solange es ihre freie Entscheidung ist. Gilt auch Umgekehrt. Mann soll natuerlich auch tragen koennen was er will!

Bei deinem Beispiel mit milderen Verurteilungen bei Straftaten kenne ich mich weniger aus deshalb lasse ich meinen Senf zu diesem Thema ein bisschen aus!

Ich habe neulich einen Interessanten Artikel gelesen in dem es darum geht dass in den USA die am meisten benachteiligte Person ein weisser heterosexueller Mann zwischen Mitte 20 und Mitte 30 Jahren ist. Leider habe ich vergessen in welcher Zeitung das war. Falls es mir noch einfaellt verlinke ich diese. Wie auch immer - Grund dafuer ist dass nunmal alle Minderheiten sich ebendiese Minderheit oft als Vorteil heraus picken. So kann eine Frau klagen wenn sie den Job fuer den sie sich beworben hat nicht bekommt mit dem Argument: Der Boss ist ein Sexist deshalb habe ich ihn nicht bekommen! Ersetze Frau durch Schwarz/Latino und Sexist durch Rassist. Oder ersetze es durch Homosexuell und Homophob, Muslim und Religionshasser, usw. Das mit dem Job ist in dem Fall nur ein Beispiel - geben tut es das Argument der Diskriminierung aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Sexualitaet, Religion, usw. leider ueberall! Oft ist das natuerlich Berechtigt - Diskriminierung gibt es leider wirklich - oft wird das Argument der Diskriminierung auch ausgenuetzt.

Feminismus ist heutzutage durch und durch bösartig, scheinheilig, manipulativ und eine Hassbewegung die am liebsten immer nur eine Seite der Münze zeigt. Wie sind eure Meinungen und Erfahrungen?

Da sind wir geteilter Meinung. Ich finde nicht dass Feminismus durch und durch boesartig, scheinheilig, manipulativ und eine Hassbewegung ist. Das gerne nur eine Seite der Muenze gezeigt wird ist leider oft (nicht immer) wahr!

Ich finde Feminismus positiv doch wie du selbst sagst geht es leider oft zu weit! Wenn eine Frau den Feminismus ausnuetzt dann finde ich ist sie genau das Gegenteil einer Feministin. Die Opferrolle zieht naemlich in westlichen Laendern nicht mehr. Wenn ich einen Job nicht bekomme hilft kein "Mimimi und dann hat er mir den Job nicht gegeben nur weil ich Busen habe..." denn fuer so ein A-Loch will ich dann eh nicht arbeiten. Da hilft nur eines - weitersuchen und einen besseren Job finden. Habt Stolz Maedls und schmeisst euch nicht selbst in die Opferrolle!

LG

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Kommentar von TwilightKing
04.11.2016, 15:26

Danke für deine aufgeklärte Meinung. Ich persönlich habe noch nie gesehen dass eine Frau für die gleiche Arbeit weniger Bezahlung erhielt möchte es aber nicht ausschließen, dass es die generelle Norm ist halte ich aber für unwahrscheinlich :) der Feminismus den ich hasse ist auch mehr der in Amerika ansässige wo Frauen splitter Faser nackt herumlaufen und andere sexuell belästigen, ohne OB in der Regel andere vollbluten etc.. man siehe youtube wenn man etwas zeit zu verschwenden hat. Du bist mit ein Grund  warum ich Frauen als Geschlecht respektiere und zu schätzen weiß - weil es jene gibt die den eigenen Intellekt verwenden und selbst entscheiden was richtig und falsch ist anstatt den Doktrinen anderer zu folgen, danke!  :)

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Kommentar von 60cent
05.11.2016, 19:32

Frauenquote macht leider keinen Sinn.

Sie bevorzugt kinderlose Frauen, denn eine Mutter möchte niemals

eine Rabenmutter sein, und ein 6 Monate altes Kind in eine "Eirichtung" stecken, und Abends abholen - und das möglist die ganze Kindheit ("Ganztagsschule" usw.). Das mussten sie in der DDR tun, denn von einem Gehalt konnten sie nicht leben, da man so wenig verdient hat, aber im reichen Westen?

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Kommentar von Lotta20
18.11.2016, 13:17

Kleine Korrektur, die Frauenquote beim Aufnahmetest fürs Medizinstudium in Österreich gibt's schon seit einigen Jahren nicht mehr ;)

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Angemessenheit ist OK, und die Verteidigung selbstverständlicher Rechte ist auch OK. Dagegen ist "Ismus" bei genauer Betrachtung immer so etwas wie eine Krankheit, und in bezug auf die Frage insoweit eine Krankheit, als daß es übersteigerte Ausmaße annimmt, die sogar geeignet sind,daß Ansehen Frauen allgemein in ein schlechtes Licht zu drängen.

Doch wieviele Frauen gibt es, auf die "Feminismus" voll zutrifft? Ich erkenne da nur eine kleine Minderheit, die sich bemüht, durch ständigen querulantischen Spektakel größer zu erscheinen und das dadruch provozierte Ergebnis, wegen der stetigen Überspitzungen belächelt zu werden, gleich erneut als "diskriminierend" darstellt.

Dem steht ein riesiges Heer ganz "normaler" Frauen gegenüber, die genügend Selbstbewußtsein besitzen, um sich nicht in irgendwelche Ismen zu flüchten, und die darüberhinaus auch noch klug genug sind, um ihre weiblichen Besonderheiten so einzusetzen, daß sie auch ganz ohne Kampf ein Leben führen können, mit dem sie zufrieden sind.

Sicher, es gibt diverse Bereiche, in denen Frauen tatsächlich benachteiligt sind. Das trifft aber nur dann zu, wenn sich Frauen in diese Benachteiligung hineinbegeben, und dasselbe trifft ebenso für Männer zu.

Auch stärker belastende Ungleichheiten sollte man mit Vernunft und Geduld angehen. Würde man jede Art von Ungleichheit gleich zum "Kriegsgrund" erklären, dann wäre die ganze Welt ein Aleppo.

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Kommentar von TwilightKing
04.11.2016, 14:07

Ein gut formulierterGedankengang einer weisen Person, danke! 

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Der "moderne Feminismus" hat nichts mehr mit dem "Bestreben nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung" zu tun!!

Hallo TwilightKing :-)

ich sehe das Ganze leider ganz genauso wie du (wohlbemerkt, ich bin selbst eine Frau) und kann den Satz

"Feminismus ist heutzutage durch und durch bösartig, scheinheilig,
manipulativ und eine Hassbewegung die am liebsten immer nur eine Seite
der Münze zeigt."

nur unterschreiben.

Die Sache ist, meiner Meinung nach, ganz gewaltig aus dem Ruder gelaufen. Ursprünglich ging es in dieser Bewegung ja wirklich mal um die Gleichstellung der Frau und ihr Selbsbestimmungsrecht. Das trifft auf Länder wie Syrien, Pakistan, Iran, Jordanien etc. ja auch immer noch zu, aber in der westlichen, zivilisierten Welt ist der Grundgedanke total entartet. Aber so ist das ja irgendwie immer und mit fast allem, was mal gut angefangen hat.
Als Beispiel betrachte man die Skinheadbewegung. Gegründet wurde diese Bewegung von schwarzen und weißen Arbeiterkindern in East London, einem Arbeiterviertel, wo man sich durch gemeinsames Interesse an Schwarzer Musik wie Early Reggae (auch Skinhead-Reggae genannt), Ska und Nothern Soul, kennenlernte. Aus schwarzen "Rude-Boys" und weißen "Mods" entstand so die Skinheadbewegung.
Kaum zu glauben, oder?! wenn man heute die kahlköpfigen Neonazis sieht, die alle Farbigen totschlagen wollen.
Als weiteres Beispiel für das Fehlverhalten der Menschheit sehe ich die Religion/Kirche. Wenn Gott/Jesus das mit der Hexenverbrennung, die Scheffelei von Reichtümern in aller Armut, die Kinderschändung durch Pfarrer/Priester und die ganzen ethnischen Kriege vorher gewußt hätte, wäre die ganze Sache mit der Religion vermutlich im Keim erstickt worden.
Hier könnte man jetzt noch etliche Beispiele nennen, wenn man mal eine Reise durch die Vergangenheit macht...... So Einiges hat mal gut angefangen, bis die Ideologie in die falsche Richtung entgleist ist.

Auf der einen Seite verlangen die Frauen die absolute Gleichberechtigung in allen Dingen, auf der anderen Seite soll aber der Mann die schweren Sachen tragen, der Frau die Tür aufhalten, den Mantel abnehmen, handwerkliche Arbeiten übernehmen usw. usw.. Da fängt meiner Meinung nach, die Scheinheiligkeit schon an. Man nimmt die Rechte der Gleichberechtigung und gibt die Pflichten dieser, dann aber an den Mann weiter.
Männer sind rein biologisch, vom Knochen- und Muskelaufbau her, das körperlich stärkere Geschlecht und wenn "Frau" meint das ignorieren zu können, ist das in meinen Augen einfach nur dumm.

Bezüglich der ungleichen Entlohnungen im Arbeitsverhältnis, glaube ich nicht, dass ein Buchhalter mehr verdient als eine Buchhalterin, oder ein Bürokaufmann mehr als eine Bürokauffrau. Wenn aber bei der Lagerarbeit (oder in der Produktion), der Lagerarbeiter grundsätzlich die schweren Arbeiten übernehmen muss, während die Lagerarbeiterin sich beispielsweise mit den kleinen, leichten Kartons beschäftigt, hat der Lagerarbeiter, nach meiner Meinung, einen höheren Stundenlohn absolut verdient. Da kann man nicht sagen, Lagerarbeit ist Lagerarbeit.
Am Fließband, bei gleicher Tätigkeit, glaube ich ebenfalls nicht, dass es da finanzielle Unterschiede gibt.

Über so Sachen wie "Frauen gehen früher in Rente", "leichtere Aufnahmebedingungen für Frauen", "keine Bundesheerpflicht für Frauen" etc., kann ich mich maßlos aufregen. Das ist sowas von unnötig und in meinen Augen Bevormundung. Hält man uns für sooo schwach und dumm? -
Leider ja!! - Was aber in meinen Augen wiederum die Schuld der Frauen ist. Wenn ich mich in meinem jetzigen Umfeld und in meinem Leben so umsehe (und ich bin 51 Jahre alt), habe ich wenige Frauen getroffen, die meine Vorstellungen von Moral, Ehre, Stolz und Rückgrat auch nur annähernd teilen. Viele Frauen sind naiv und machen sich von ihren Männern abhängig, treffen sich um Kochrezepte oder Strickmuster auszutauschen und haben nur ihren Haushalt im Kopf (noch schnell alles Saubermachen und Kochen, bevor der Mann von der Arbeit kommt)
Andere benehmen sich wie Opfer und wundern sich dann, wenn sie wie Opfer behandelt werden. Möglichst kurz der Minirock und tief der Ausschnitt! Wer sich so herrichtet und anbietet, braucht sich, meiner Meinung nach, nicht zu wundern, wenn er (sie) sexuell belästigt wird. In einem etwas längerem Rock, einer Shorts und einem "normalen" Shirt, schwitzt man im Sommer wirklich auch nicht viel mehr ;-)
Wieder andere sind nur auf ihren Vorteil bedacht, Hauptsache der Typ hat Geld, ein tolles Auto, ein Haus und wenn er dann noch prominent ist, gehen die Beine gleich von selbst auseinander....
Oft kommt auch die Meinung rüber: Zu Lernen brauch' ich nix, ich heirate eh und bekomme viele Kinder.
Und diese Charaktere sezten sich für den Feminismus ein, oder der Feminismus für sie....... Ganz klar, dass das in die Hose geht. Echt traurig :-(

Vielleicht ertwas krass meine Meinung über die Mitmenschen meines Geschlechts, aber ziemlich realistisch, finde ich.
Ich hatte in der Schulzeit mal 2 Freundinnen und jetzt habe ich 1ne. Ansonsten befinden sich in meinem Freundeskreis nur Menschen männlichen Geschlechts. ...die wiederum auch keine vernünftige Frau finden.

Naja, auf jeden Fall hat mir das Thema hier echt Spaß gemacht (obwohl es sich natürlich um eine ernste Angelegenheit handelt, bei der die Männer wohl am meisten zu leiden haben. Selbst bei den Richtern funktioniert die Ausschnittmasche und ein Augenaufschlag der Unschuldigkeit.)

In diesem Sinne, ganz liebe Grüße,
Hybriss

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Die Radikalfeministinnen sind Brunnenvergifterinnen, weil sie das Verhältnis Mann-Frau madig machen, weil sie eine mehr oder minder tife Abneigung gegen Männer haben. Daher ist ein Mann gut beraten, wenn er gleichfalls eine Abneigung gegenüber diesen Gestalten entwickelt und ihnen in keinster Weise auch noch den Weg ebnet.

Man braucht doch nur mal bei den Grünen z.B. vorbeischauern, da sieht man die erfolgreiche Wühlarbeit der Feministinnen. Welche?

  • unselige aufgenötigte Doppelspitze
  • Doppelspitze kann aus 2 Frauen, nie aber aus 2 Männern bestehen
  • Quotenregelung, egal wie viele Frauen in den enzelnen Parteigremien vorhandfen sind, die Parität ist ihnen allemal gesichert. Dies ist total undemokratisch, erinnert ungemein stark an den zurückliegenden Sozialismus in Osteurtopa, der sich gleichfalls ein demokratisches Mäntelchen umschnallte, dabei aber undemoratisch war.
  • Sprachverhunzungen, folgendes Beispiel sei genannt : in einem Flugblatt der Grünen war folgender Aufruf: "Bürgerinnen, rettet euren Bürgerinnenpark"
  • in der Sprache taucht zusehens nur noch die weibnliche Form auf
  • die männliche Sexualität wird geringschätzig bewertet
  • der Penis herabgesetzt, die Klitorisd übermächtig aufgewertet
  • Geschlechtsverkehr wird diffamierend als bloße "rein-raus" Pnetration madig gemacht

Fazit. dem Radikalfeminismus geht es nicht um Emanzipation der Geschlechter, vielmehr um die Vorherrschaft der Frauen, also einem Matriarchat!

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Kommentar von PlueschTiger
03.12.2016, 22:43

Weißt du was die Ironie der Sache ist? Es gibt in Asien eine Volksgruppe die lebt Patriarchisch und was machen die Männer da? Tod arbeitet man sich da, wenn ich mich recht erinnere auch nicht, weil man zur Arbeit nicht gut genug ist oder so was. Haushalt, Kinder und der Kram alles Frauenarbeit, all das wogegen Feministinnen hier Kämpfen und da kommt das von den Frauen selbst.

Okay für den Mann klingt das eigentlich recht gut, vielleicht sollten wir die Feministinnen unterstützen, dann haben Männer wieder zeit für die Pflege ihres Bierbauches und brauchen nicht mehr abwaschen. :)

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Ich denke, es kommt immer auf die Feministinnen an.

Natürlich sollte Gleichberechtigung immer in beide Richtungen funktionieren und - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache - sowas wie "Mädchen schlägt man nicht" spricht der Emanzipation total entgegen. Demnach dürften die feurigsten Verfechter der Gleichberechtigung das auch nicht wollen.

Also meiner Meinung nach sollte man Frauen genauso behandeln, wie man selbst einen Mann behandeln würde. Ihnen mehr Rechte einzuräumen als einem Mann, nur weils ne Frau ist, widerspricht dann schon wieder der Gleichberechtigung.

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Kommentar von thisgirl0
04.11.2016, 14:00

Genau DAS will ja auch FEMINISMUS erreichen. Ich mein, es kann doch nicht so schwer sein Feminismus zu googlen und auf Wikipedia zu schauen was DAS eigentlich bedeutet. Der Fragesteller versucht einfach nur Feminismus schlecht darzustellen, mit allen Mitteln und "Argumenten" .... genauso wie mit  Veganismus und Menschen die dies aus irgendeinem unerklärlichen Grund hassen ....

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Ja es gibt tatsächlich solche Menschlein. Genauso wie es in fast jeder Gruppe extreme Leutchen gibt.

Halte ich deswegen für Feminismus im allgemein für schlecht? Nein. Auch wenn in Deutschland schon viel angepasst wurde, sollte man überlegen, dass es auch noch andere Länder gibt.

Weibliche Beschneidung wäre ein Thema, ebenso wie diverse Kinderentführungen bzw. Menschenhandel wären 2 Themen die mir spontan einfallen.

Insgesamt wünsche ich mir für Deutschland eher, dass man sich nicht für Feminismus ausspricht, sondern für GLEICHBERECHTIGUNG (für mich ein eklatanter Unterschied).

Man sollte nicht vergessen welche Nachteile es für Männer gibt.

https://www.baden.fm/nachrichten/passanten-halten-vater-auf-freiburger-spielplatz-fuer-kinderschaender-127607/

Das wäre ein kleines Beispiel. Ich frag wie das abgelaufen wäre, wenn ne Frau einfach n Kind mitgenommen hätte.

Einer der Gründe weswegen ich nicht als Kindergärtner anfangen würde, wären z.B. die Vorurteile die einem schnell mal entgegenfliegen können.

Dann wäre da noch das Thema Scheidung, vorallem im Zusammenspiel mit Sorgerecht.

Vergewaltigung wäre das nächste Thema. Das wird dann eher mal belächelt und gesagt, dass da doch eig. jeder drauf stehen würde oder Unverständnis ausgedrückt usw.

Im Fazit gibt es genug Probleme in beide Richtung, die es eig. zu beheben gäbe.

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Kommentar von PlueschTiger
03.12.2016, 22:57

Man sollte nicht vergessen welche Nachteile es für Männer gibt.

https://www.baden.fm/nachrichten/passanten-halten-vater-auf-freiburger-spielplat...

Das schlimmere daran ist, egal ob unschuldig, du wirst den Vorwurf als Mann nicht mehr los. Dein Leben ist im Eimer.

Es gibt aber scheinbar für den Staat noch zu wenig missbrauchte Kinder. Du kennst sicher noch die "Kein Täter werden" Kampagne im TV. Die Kliniken wurden von Männern überrannt die sich therapieren lassen wollten und sind laut Zeitungsartikel mehrmals die Woche sogar durch ganz Deutschland geflogen.

Was macht Väterchen Staat, die Gelder werden wieder immer weiter gekürzt, weil man für Atomlobby und andere ja das Geld Braucht und Pädophile die angst haben, das sie sich an ein Kind vergehen könnten und in eine Klinik gehen, werden weggeschickt, weil keine Gelder und somit keine Kapazitäten.

Einer der Gründe weswegen ich nicht als Kindergärtner anfangen würde, wären z.B. die Vorurteile die einem schnell mal entgegenfliegen können.

Du darfst den Pfarrer nicht vergessen.

Vergewaltigung wäre das nächste Thema. Das wird dann eher mal belächelt und gesagt, dass da doch eig. jeder drauf stehen würde oder Unverständnis ausgedrückt usw.

Als Mann hast du als Opfer keine Chance, am ende landest du noch im Bau weil du die Polizei mit solchen Dingern von der Arbeit abhältst. Ein Polizist sagte mir mal das es aus Polizei Sicht, ein Versuch ist sich vor dem Unterhalt zu drücken. Zudem soll es bei Männer nicht mal Vergewaltigung als Tat und somit anklage Möglichkeit geben.

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Ich finde sowohl Organisationen die sich spezifisch für Frauenrechte, wie auch Organisationen die sich spezifisch für Männerrechte einsetzen in 99% der Fälle komplett lächerlich. Die Parolen solcher Organisationen und deren Mitglieder bestehen normalerweise ausschliesslich darin das eigene Geschlecht in eine Opferrolle zu drängen und den Fehler dafür bei allem zu suchen ausser einem selbst (oder eben dem eigenen Geschlecht). So ein Verhalten finde ich persönlich armselig und ist lediglich ein Beweis dafür dass man selber ein Versager ist. 

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Frauenquote in Führungspositionen, Frauenparkplätze, Ladies-Night in der Disko (wobei das eher Eigenutz des Betreiber ist).

Frauen die Männer vor Gericht oder sogar ins Gefängnis bringen weil sie fälschlich der sexuellen Belästigung oder Vergewaltigung bezichtigt werden, nur für persönlichen Profit oder aus Rache.

Weibliche Lehrkräfte die mit ihren Schülern sexuellen Kontakt hatten werden in den USA wegen "Verführung von Minderjährigen", verurteilt, wobei männliche Lehrkräfte wegen dem selben Delikt womöglich lebenslang wegen "Vergewaltigung" bekommen.

Bei einer Scheidung ist es selbstverständlich dass die Frau Anspruch auf Ehegattenunterhalt bekommt und am besten noch 50% des Eigentums vom Mann (Haus, Auto, etc.) behält. Keine Ahnung ob das auch andersrum funktioniert.

Das alles empfinde ich ebenfalls als unfair. Da gibt es keine klare Linie. Wenn solche Frauen sich schwach geben wollen, weil es gerade passt, dann tun sie das auch und verpöhnen damit die gesamte emanzipatorische Entwicklung der letzten 100 Jahre. Und wenn es anderum passt, pocht man wieder auf seine Rechte...

Frauen haben zunehmend eine viel zu starke Lobby ;) es fühlt sich einfach unausgeglichen an...

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Kommentar von valvaris
04.11.2016, 13:42

Die Punkte 2 und 3 kannste als "Opfer-Abo" zusammenfassen, wie es Herr Kachelmann recht treffend genannt hat.

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Der ganze Social Justice-Schrott hat mit dem Gedanken von Gleichheit nichts mehr zu tun. Die Feminazis wollen nicht mehr gleichberechtigt sein, sondern das neue Herrschergeschlecht (wenn sie sich denn als Weibchen identifizieren, nicht etwa als uberdemigenderfluidwolvekin).

BlackLivesMatter wollen Rache an den bösen Weißen, HeahlthyAtAllSizes will dünne Menschen verteufeln...

Ich möchte betonen, dass all diese Bewegungen ursprünglich nette Grundgedanken hatten: Akzeptanz, Gleichheit, Verteidigung der Schwachen...

Doch anstelle der Akzeptanz steht jetzt Intoleranz gegenüber anderen Meinungen, der Punkt der Gleichheit ist überschritten und wird zur Ungleichheit auf der anderen Seite und die 'Schwachen' haben oft nicht einmal darum gebeten, verteidigt zu werden.

So also, wird die Welt enden: Nicht mit einem Knall, sondern mit einem Ausruf: " I AM TRIGGERED!"

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Kommentar von Ethesok
03.12.2016, 02:33

Herrschergeschlecht?, du meinst "Frauschergeschlecht"!.

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In vielen Punkten geb ich dir recht, aber z.b. mit gefängnisaufenthalten finden ich das in Ordnung,  Frauen wird weniger Konsequenz in der Erziehung beigebracht, und sind im Regelfall mental schwächere Wesen,  die darf man net so hart bestrafen wie Männer,  diese lernen in ihrer Erziehung Konsequenz,  ein Hund dem du immer erlaubst essen vom Tisch zu fressen kannst du ja auch net 20 Jahre später bestrafen wenn er mal wieder essen klaut :-)

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Ich weiß ja nicht was die andren so denken. Aber ich bin  für Gleichberechtigung beider Geschlechter und ich finde das Männer gleich viele Probleme bezüglich Vorurteilen haben wie Frauen.

Bin selber weiblich und möchte mich nicht zu den feministen zählen daher ich die Doppelmoral traurig finde. 😳

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Würde man auch Frauen zum Wehrdienst verpflichten, hätte man womöglich einen plötzlichen Anstieg der Geburtenraten zu verzeichen. Nicht unbedingt weil Frauen sich mehr "drücken" wollten als Männer, sondern weil Frau und Mann, auch im beginnenden Fortpflanzugsalter noch gezwungen wären, täglich miteinander umzugehen/auszukommen. So zumindest meine Theorie.

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Kommentar von TwilightKing
06.11.2016, 11:13

Einen sozialen Dienst wie ihn Männer auch statt dem Heeresdienst ableisten können, gibt es auch. 

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Was ich bei FeminstINNen (das IN bitte nie vergessen, also kein Mensch sondern MenschIN) so bekloppt finde? Warum ich gegen den Feminismus bin als Frau? Wegen der Ungerechtigkeit. Kommt ein Mann dem anderen Mann blöde, haut er ihm letztendlich aufs Mail. Wird eine Frau einem Mann gegenüber genau so blöde - ja, wie gross ist denn dann der Aufschrei wenn dieser Mann ihr aufs Maul haut? Gleiches Recht für Alle? Wie in oberen Kommentaren schon beschrieben: geht mal als Zuschauer zu Gericht und seht Euch da an wie unterschiedlich Männer oder Frauen verurteilt werden; allein schon angehört werden.

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Antwort: Ja. Und keiner soll sich Fragen, warum Trump am Ende triumpfieren könnte. Es geht genau um dies und noch ein paar andere Sachen, die in unserer Gesellschaft grundliegend falsch laufen, aus falsch verstandener Toleranz und PC-Meinungsterrors.

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Kommentar von idontknowwhaty
05.11.2016, 01:19

cant stump the trump

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Volle Zustimmung. Und das sage ich als Frau. Ich würde als Frau lieber in Saudi Arabien leben, als als Mann in den USA. Wenn in den USA ein Mann von seiner Frau geschlagen wird und die Polizei anruft, wird der Mann eingesperrt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model

Außerdem müssen männliche Studenten, denen Vergewaltigung vorgeworfen wird, ihre Unschuld beweisen - und das ohne die Möglichkeit, entlastendes Material zu nutzen oder die Falschbeschuldigerin befragen zu dürfen. Da sind islamistische Staaten deutlich humaner.

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Feminismus hat zwei Seiten. Ich bin dafür, dass Frauen gleichberechtigt sind. Was meine Akzeptanz nicht finden kann, sind diese Feministinnen, die alle Männer pauschal in eine Ecke stellen, so als wären wir Ungeheuer. Das geht inzwischn so weit, dass manche dieser Feministinnen sagen, man könne ganz auf Männer verzichten. Da wird Hass gesäät. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich das Frauenbild bei uns gewandelt. Teilweise zum Vorteil der Frauen, teilweise auch zum Nachteil. Frauen können zum Militärdienst, zur Polizei oder sind inzwischen oft auch in handwerklichen Berufen anzutreffen, was früher nicht denkbar gewesen wäre. Omnibus.-und LKW Fahrerinnen trifft man immer öfter an. In den Machtzentralen sind allerdings mehr Männer anzutreffen als Frauen. Karrierefrauen die auf Kinderwunsch verzichten haben da schon Vorteile. Dass Frauen oft weniger Lohn/Gehalt bei gleicher Arbeit wie ihre männlichen Kollegen bekommen, dürfte unbestritten sein. Aber auch das wird sich mit der Zeit ändern. Ausschalten werden wir den Feminismus nicht können. Schaut man sich im Internet gewisse Seiten an, so lassen sich tausende Frauen nackt ablichten aus welchen Gründen auch immer. In den Augen der Feministinnen ist das ein Skandal, wenn sich Frauen so zeigen. Doch dagegen kommen selbst die hartgesottesten Feministinnen nicht an, weil jede Frau selber entscheiden kann, was sie macht oder eben nicht. Es gibt aber auch Frauen die den Feminismus ablehnen und haben dafür sehr gute Gründe. Man sollte diesem Feminismus nicht allzuviel Beachtung schenken. Es sind Randgruppen für mich, die sich dafür entscheiden. Jede Frau sollte wissen was sie wert ist und in den Männern einen Partner sehen und keine Ungeheuer.

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Manchmal geht Feminismus zu weit, wenn zum Beispiel Gewalttaten begangen oder Dinge zerstört werden. Es gibt aber leider im Hinblick auf die Gleichberechtigung viel zu tun. Nur sollte dies friedlich geschehen.

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Die Gründe, warum Frauen im Heer ursprünglich eher zu vernachlässigen waren, liegen auf der Hand. Ich kann nur für Deutschland sprechen, aber hier mal meine Einschätzung.

Als die ersten Soldatinnen an der Waffe in der deutschen Bundeswehr ihren freiwilligen Dienst aufnahmen, gab es so Blüten wie die 10Kg Marschgepäckgrenze und 20cm schmalere Gräben, die für eine erfolgreich abzuschliessende Grundausbildung zu überwinden waren, einfach weil nun einmal bei einer Frau im Allgemeinen eine geringere Muskelmasse vorliegt. (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Das die Frauen trotzdem Soldaten werden durften, gerade DAS ist ein Resultat der Bemühung um Gleichberechtigung. Ob das hier Sinn macht, darüber lässt sich streiten.

Aber ich wüsste nicht, wo ich auf Grund der Gleichberechtigungswünsche der Frauen irgendwelche Nachteile erfahren hätte.  

Wir habens leicht, uns Männer stellt man gern ein, denn wir laufen nicht Gefahr schwanger zu werden.

Frauen hingegen riskieren mit der Gründung einer Familie Job und Rente zu gefährden. Die Gesetze zur Unterhaltspflicht im Falle einer Trennung haben sich inzwischen deutlich zu Gunsten der Männer verschoben. Natürlich gibt es immer Härtefälle.

Es gibt doch echt Wichtigeres als sich über sowas aufzuregen.

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Kommentar von TwilightKing
06.11.2016, 11:20

Wenn Frauen das gleiche beim Heer leisten wie Männer können sie gerne in einem Mannerbattalion sein. Sie muss in der Lage sein Einen verwundeten Kameraden aus dem Schützengraben zu ziehen. Ansonsten sollte sie in ein Frauenbattalion. Bei der Polizei in Österreich haben Frauen weitaus geringere körperliche Anforderungen für die Aufnahme und müssen weniger leisten können (körperlich) und verdienen trotzdem das selbe. Gleichbere

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Feminismus hat definitiv seine Existenzberechtigung und wird in 95% der Fälle auch sinnvoll ausgeführt. Doch die übrigen 5% sind einfach nur faschistische Feministinnen. Das sind dann die die immer in den Talkshows sitzen und den Austausch der AmpelMÄNNCHEN durch no-gender Ampelsignale propagieren. Und somit ziehen die die gesamt Bewegung ins lächerliche.

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Hallo Twilightking,

ich bin Feministin, bitte dich jedoch, meinen Text trotzdem zu lesen und ernst zu nehmen. Denn ich kann dich schon verstehen.

Viele Menschen, auch viele vermeintliche "Feministinnen" verwechseln Feminismus mit Männerhass. Aber das ist er nicht. Das Ziel von Feminismus ist die Gleichberechtigung zwischen allen Geschlechtern. Das heißt, dass Feministen sich für die Rechte von Frauen, Männern und Trans*- Personen einsetzen. Ein Ideal wäre eine Gesellschaft, in der das körperliche Geschlecht, nicht mehr über die soziale Rolle einer Person entscheidet. Kein Patriarchat, keine Matriarchat. Zugegeben, die Bezeichnung "Feminismus" ist eher unpassend, da es eben nicht mehr nur um die Rechte der Frauen geht.  Aber ein anderes Wort gibt es nunmal noch nicht.

Es ist auch meiner Meinung nach ungerecht, nur Männer zum Kriegsdienst zu verpflichten. Männer werden ungerecht behandelt, durchaus. Auf ihnen lasten hohe Erwartungen, und die Toleranz gegenüber Männern, die nicht dem traditionellen Bild entsprechen ist geringer als die gegenüber Frauen, die das tun. Doch es gibt auch Ungerechtigkeiten gegen Frauen. Da sind "Frauenparkplätze", die zwar berechtigterweise kritisiert werden, global gesehen noch das kleinere Übel. Genauso gibt es Ungerechtigkeiten gegen Trans*-Menschen, die hier oft vergessen werden. 

Aber eine dieser Ungerechtigkeiten über die andere zu stellen bzw. Ungerechtigkeiten nur einseitig zu bekämpfen, wäre ungerecht und nicht im Sinne des Feminismus.

Leider passiert genau das an vielen Stellen. Die explizite Förderung von Frauen in Top-Positionen und Naturwissenschaften nur aufgrund ihres Geschlechts zum Beispiel halte ich für falsch. Denn auch Bevorzugung ist eine Form von Ungerechtigkeit. Vielmehr sollten die persönlichen Fähigkeiten und Interessen entscheidend sein. Außerdem beinhaltet Gleichberechtigung nicht nur "Frauen sollten CEO sein dürfen.", sondern auch "Männer sollten zuhause bei den Kindern bleiben dürfen.". Derzeit wird die traditionell "männliche" Rolle als das Ideal für alle gefeiert während die traditionell "weibliche" Rolle jedoch nicht auf den selben Status gehoben wird.

Viele der von dir genannten Beispiele sind auf diese Art sexisitisch. Dagegen setzen sich Feministen ein. Vielleicht solltest du auch einer werden, sofern du auch die Probleme gegenüber Frauen und Trans*-Personen ernst nimmst.

Liebe Grüße,

Ella

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Kommentar von TwilightKing
04.11.2016, 22:56

Danke für deine bedachten Worte Ella, Dass es Feministinnen wie dich gibt freut mich und ist beruhigend. Genauso wie du bin auch ich für die Gleichberechtigung aller. Würde mich jedoch nie als Feministin bezeichnen sondern als egalitaristen.  

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Kommentar von Zoroastres
06.11.2016, 23:41

Ich möchte als nur schnell anmerken, dass so etwas wie Gleichberechtigung natürlich ein Hirngespinst ist. Ähnlichberechtigung würde es besser treffen, leider verwendet niemand diesen wunderschönen Terminus.

Rein biologisch ist die gleiche (und ich meine gleich im Sinne von beispielsweise 1,2544=1,2544, also GLEICH, will heißen dem was das Wort bedeutet (alles andere ist, genau: ähnlich)) Behandlung allein aufgrund der biologischen Prozessen nicht möglich.

Ich würde es deshalb als sehr erfrischen empfinden, wenn endlich dieses irreführende Wort durch das korrektere 'ähnlich' ersetzt würde. Zudem hätte man damit eine tolle Anfeuerung der Diskussion (mit Öl ins Feuer kaum zu vergleichen) und einige Radikalfemministinnen würden wahrscheinlich diesen Post recherchieren und mich so richtig durh den Dreck ziehen

;)

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Kommentar von LadyBump20
30.11.2016, 01:18

"Viele der von dir genannten Beispiele sind auf diese Art sexisitisch"

Wie bitte? Er hat in allen Punkten recht.

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