Ist extreme Emotionslosigkeit in der Pubertät normal?

4 Antworten

Wenn es dich stört oder du darunter leidest, geh zu einem Psychologen.

Wenn du es nur merkwürdig findest und du damit leben kannst, ist das normal. Nicht jeder Mensch ist total emotionalisiert und das kann auch wieder vorüber gehen. Sobald du darunter leidest: Einen Psychologen suchen!

wohl war :) nur das problem ist das mich keiner ernst nimmt

0

Ja, Pubertät. Und die Pubertät wird dich jetzt erstmal eine Weile begleiten.

hmm gesund ist es nicht. Irgendwie unterdrückst du deine Gefühle (unbewusst). Das Problem ist irgendwann werden sie mit einem schwall aus dir raus brechen. Stell es dir vor wie einen Ball den man unter Wasser drückt. Irgendwann rutscht er einem weg und schießt in die Höhe.

Du könntest ja mal aufschreiben was in deinem Leben bisher passiert ist und was der Grund dafür sein könnte. Bei mir war es mein Vater der einen Herzinfakt hatte und ich musste stark für meine Familie sein. Aber sie kommen wieder. Und dann muss man erstmal lernen mit ihnen umzugehen, was gar nicht so leicht ist.

:/ oh das tut mir leid ja das ist ja das komische eigentlich waren da keine dramatischen Ereignisse

0

Ständiges Grübeln und Nachdenken, Gedankenkreisen abstellen und daraus resultierende Depression abstellen?

Hallo, ich bin jetzt seit einigen tagen hier angemeldet und habe beobachtet dass das Thema Depressionen sehr häufig behandelt wird. Zudem habe ich gesehen das es hier wirklich Leute gibt die sich den Problemen anderer annehmen was ich sehr Lobenswert finde.

Nun zu mir: Ich leide seit mehreren Jahren unter Depressionen und befinde mich deswegen auch schon in meiner zweiten Therapie. Mein Hauptproblem ist das ich ständig über alles nachdenken muss. Daraus resultieren dann Sorgen die aus der Erfahrung heraus meist unbegründet sind aber nicht vermeidbar.

Ich würde gerne Wissen wie ich aus diesem Gedankenkreisen heraus komme, und das schnell. Also wenn ich eine solche Phase habe wo mich die Gedanken herunter ziehen oder depressiv machen. In diesen Phasen geht es mir dann immer sehr schlecht.

Wie gesagt ich befinde mich zur Zeit in Therapie, und ich brauche auch niemand der mir sagt "hör einfach auf nachzudenken" oder " Mach dir keine Sorgen" die funktioniert nicht so einfach. Es ist zwanghaft und krankhaft.

Ich hätte ab und zu gerne mal einen "Leerlauf" im Kopf"

Über eure Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

...zur Frage

Mögliche Depression wird als Pubertät abgestempelt?

Also ich hatte schon lange den Verdacht das ich Depressionen habe jedoch zurzeit haben sie sich einfach extrem vermehrt sozusagen.Das hier zu schreiben kostet mich soviel überwidnung den ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett einfach nur schlafen und den Tag ausblenden,ich bin extrem dünn grworden habe keine Lust mehr an garnichts mehr und bin einfach nur total lustlos.Garnichts.Ich fühle mich einfach nur leer und weggeworfen.Ich stehe fast nie aus dem Bett aus und werde trotzdem immer dünner weil ich einfach kein Hungergefühl mehr habe.Meine Freundin hat mich zur Pyschologin gezogen die meinte das es wegen meiner Pubertät sei und ich akzeptierte es ohne widerrede den mir war es theoetisch scheegal was die von mir denkt.Jetzt jedoch wird es immer schlimmer und ich hab das Gefühl das ich mich immer mehr einkapsele und von der Welt wegschliesse. Keine Ahnung was ich tun kann um wieder in die Welt zu finden :(!

...zur Frage

Lebensmüde? So war ich schon immer.

Das was ich jetzt sage kommt wahrscheinlich etwas seltsam rüber. Aber ich wollte es einfach mal los werden. Ich bin nicht depressiv. Mir ist das Leben aber einfach zu wieder geworden. Das ist schon so, seit meiner Pubertät, oder seit ich mir Gedanken über die 'großen' Dinge mache. Es sind Phasen in denen ich mir immer mal wieder vorgestellt habe, wie schön es doch sei, einfach nicht mehr zu existieren. Diese Phasen kommen immer öfter in letzter Zeit. Ich google immer mal wieder nach Selbstmordmethoden, schaue Videos in denen sich Menschen umbringen und empfinde Glück, wenn ich daran denke, auch nicht mehr hier zu sein.. War schon immer Fan der Melancholie, ein wunderschönes Stilmittel. Ich möchte klar stellen, dass ich nicht vorhabe mich umzubringen. So etwas kann ich meiner Familie einfach nicht antun, obwohl Ich, wenn ich egoistisch wäre, keinen Moment zögern würde. Bin ein sehr empathischer Mensch und würde es einfach nicht ertragen, so viel Leid zu hinterlassen, auch wenn ich davon nichts mit bekommen würde.

Es ist nicht so, dass ich immer deprimiert und traurig bin. Ich habe das Leben einfach satt. und das schon so lange.

Was ist los mit mir ? Gibt es dafür einen Begriff in der Medizin oder eine konkrete Krankheit ? (Bin mir durchaus bewusst, dass das nicht normal ist)

liebe Grüße, Gongblu

...zur Frage

Wie kann ich das Denken abstellen?

Die Frage klingt vielleicht erst mal etwas verwirrend. Kurz zur Erklärung: Mein Tag besteht nur aus Drübernachdenken wie ich meinen Tag besser gestalten könnte, plane Projekte, hab nahezu immer Stift und ein Notizheft in der Hand um meine Überlegungen festzuhalten. Ich bin zudem äußerst perfektionistisch, dokumentiere alles mögliche (Schritte und Kalorien mit einem Schrittzähler, wieviel Wasser ich getrunken hab mit einer App) Die Gedanken kreisen durchgehend und ich schaffe es nicht abzuschalten. Ich würde zum Beispiel bei dem guten Wetter gerne einfach nur suf der Terrasse mit einem guten Buch und ner heißen Tasse Kaffee sitzen, Füße hoch und einfach mal den Moment genießen. Doch das ständige Denken und das Gefühl was tun zu müssen hält mich davon ab. Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben wie ich einfach nur SEIN kann? Mein Therapeut sagt dazu “einfach sein, einfach und automatisch“ Damit meint er, dass ich einfach mein Leben leben soll und dass ich nicht versuchen soll alles perfektionistisch bis ins 1000stel zu planen, zu organisieren, aufzuräumen, zu denken usw. Kennt das vielleicht sogar auch Jemand von euch? Wäre euch für eure Hikfe sehr dankbar. Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand. Doch die Umsetzung ist furchtbar schwierig.

...zur Frage

Ich denke über alles nach und es macht mich unglücklich.

Hallo. Ich bin 14 Jahre alt, und es ist mir aufgefallen, dass ich sehr viel und intensiv über Dinge nachdenke, vorallem in den wenigen letzten Monaten, als meine Pubertät "begonnen" hat. Ich denke so viel, dass es mir in manchen Momenten sogar als unnatürlich erscheint. Ich sitze, seitdem ich in der Pubertät bin, viel häufiger vorm PC oder liege einfach nur im Bett rum und denke über so ziemlich alles nach, vorallem über den tieferen Sinn des Lebens, die Menschen und das Universum. Dadurch kläre ich häufig Fragen, die in meinem Kopf rumschwirren. Man könnte fast meinen, dass sich "denken" bei mir zu einer Art Hobby entwickelt hat, so komisch es auch klingt.

Mein Problem ist aber, dass ich deswegen oft depressiv werde, weil das intensive Grübeln auffällt, und ich mich vom Rest der Gesellschaft abgrenze. Ich fühle mich ausgegrenzt, weil ich ständig nur am denken und planen bin. Niemand um mich herum hat eine ähnliche Lebensweise, und deswegen finde ich auch schwer Freunde. Noch dazu kommt, dass ich häufig sentimental werde; mich hat das alles schon ein paar Tränen gekostet Ich will nicht ständig nur nachdenken, sondern auch Dinge tun. Aber ich komme nie dazu. Ist das wegen der Pubertät so? Geht das irgendwann wieder weg?

...zur Frage

Unterentwickelt, sehr starker Testosteronmangel,Klienfelter Syndrom,noch immer nicht in der Pubertät?

Ich bin 16 Jahre alt männlich , bin 160cm groß und noch immer nicht in der Pubertät.Keine Achselhaare nur Schamhaare aber das Komische ist das ich eine weibliche Schambehaarung habe . Ich bin jede einzelne Minute sehr müde,depressiv,leide an Kraftlosigkeit. Nun ich sehe noch aus wie vor 8 Jahren ich merke keinen Unterschied. Ich ging deshalb zum Hausarzt ohne meinen Eltern denn die halten mich für verrückt,die meinen,dass ich komplett gesund bin .Ich machte einen Bluttest mein Testosteronwert lag gerade mal bei 0,13 und der Normalwert war 3-9 .Ich sprach meinen Hausarzt an auf diese Wert und er meint du bist noch nicht erwachsen,was ich von einen Arzt erwarte.Mein Körper entspricht eines 8jährigen Jungen. Schade das meine Eltern nie hinter mit standen .Ich suche jetzt einen Endokrinologen auf Verdacht eines Testosteronmangel,Pubertas Tarda, Klienfelter Syndrom und starke Unterentwicklung , einen Wien im 17.Bezirk.Schreibt einen guten Endokrinologen in den Kommentaren hin.Doch ohne die Unterstützung und Erlaubnis meiner Eltern die kein Bock haben mit mir einen Endo zu suchen schaffe ich es nicht.Ich habe jetzt meine tiefsten inneren Gefühle gesprochen , da es mir zu peinlich war habe ich es seit 3Jahren niemanden erzählt.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?