Ist euch auch dieses merkwürdige Ritual bei der Eröffnung des Gotthard-Tunnels aufgefallen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das geht auf eine alte Sage vom Gotthard zurück.

Ich wüsste nicht, was daran okkult oder satanisch gewesen sein soll.

Es war ein Theaterstück, in dem es um die Sagen rund um das Gotthardgebiet geht. Diese Sagen existieren seit dem 13. Jahrhundert und haben nichts mit Derwischen oder dem Islam zu tun.

Auch wenn es nicht jedermann gefällt, so sollte man doch nicht irgendwas da reininterpretieren, das nicht vorhanden ist.

Lies mal hier die Sage, wie die Gotthardbrücke entstanden sein soll, dann wirst Du vielleicht auch den Hintergrund verstehen und nicht irgendwelche Geister oder Teufelsanbetung darin sehen.

http://www.tell.ch/schweiz/teufelsbruecke.htm

Ob jemandem gefällt, wie etwas dargestellt wird, ist reine Geschmackssache und da diese Aufführung auch noch sehr teuer war, gefällt sie auch nicht jedem Schweizer.

Man sollte halt nicht einfach etwas beurteilen, wenn man die Hintergründe nicht oder nur teilweise kennt.

 

die Story ist mir bestens bekannt hast du diese Veranstaltung live gesehen ? Das ging weit über diesen Mythos hinaus. und was soll das mit dem Islam zu tun haben ?

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@UnknowuseR19326

Die Veranstaltung habe ich leider nicht live gesehen, sondern nur bruchstückweise und ich fand, was ich gesehen habe, eher komisch und nicht sehr geschmackvoll, aber das ist Ansichtssache.

Das mit dem Islam habe ich nur erwähnt, weil hier jemand Strohhaufen für Derwische hält, was ich amüsant fand.

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Salue

Hier einen satanischen Hintergrund zu suchen, ist schon etwas weit hergeholt.

Der Tanz der "Derwische" entspricht aber der "Multi-Kuli"-Gesellschaft, die in der Schweiz ja bereits eine langjährige Geschichte hat.

Die gesamte Show zur Eröffnung ist auch bei uns Eidgenossen ja nicht nur auf eitel Begeisterung gestossen und die Kosten für den Steuerzahler waren ja auch nicht gerade "ohne".

Na ja, die Geschmäcker sind halt verschieden.

Euer

Tellensohn

Das waren keine Derwische sondern Heuhaufen.

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nun ja die einschlägigen Darstellungen und das offensichtliche anbeten des Teufels mit dämonischen Abbildern lässt doch etwas Zweifel aufkommen das es eine normale Theater Aufführung war

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ach was, 

 9 Millionen Franken teuer war die Gotthard-Party. 

soviel verdient 1 Topmanager im Jahr.

dann können sich das 7 Millionen Bürger auch leisten. 

Gut 1 Franken pro Bürger

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