Ist etwas, was Menschen absichtlich Schaden zufügt, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, seine Lust zu befriedigen, etc. noch als Mensch zu betrachten?

...komplette Frage anzeigen

21 Antworten

Überlege einmal, wohin dich deine Idee führt und was sie aus dir macht.

Sicher, wir alle haben das Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Wenn anderen ein offensichtliches Unrecht widerfährt, sind wir oft automatisch auf der Seite des Opfers. Man zeigt Mitgefühl, solidaristiert sich und ist insgeheim oder auch ganz offen froh darüber, dass einem selbst so etwas nicht passiert ist. Das ist nun aber der entscheidende Kern der "positiven" Gefühle gegenüber Opfern: Wenn ein Verbrechen geschieht, wird uns schnell klar, dass auch wir selbst Opfer werden können. Wir haben Angst. Und diese Angst ist es, die wir dann in Form eines "gerechten" Zorns an den Übeltätern auslassen.

Was aber kaum jemand von uns bedenkt: Auchman selbst kann nicht nur ein Opfer, sondern auch ein Täter werden! Die Menschen, die du gerade als Abschaum bezeichnet und in Gedanken zum Abschuss freigegeben hast, könnten auch Menschen wie du sein. Die durch ihre Tat einen einzigen Ausweg aus einem erbärmlichen Leben sehen, die einer Versuchung erliegen, die vielleicht selbst missbraucht oder misshandelt wurden. Die Motive von jedem Verbrechen sind so vielfältig wie es Verbrecher gibt. Und Fehler sind nur menschlich, die machen wir nämlich alle.

Nicht falsch verstehen: Ich will Verbrecher keineswegs in Schutz nehmen und habe durchaus Verständnis für das Bedürfnis nach Vergeltung, das ich nicht selten ebenfalls teile, wenn Bilder von all diesen "Monstern" in den Nachrichten auftauchen, wie sie sich einen Koffer oder eine Mappe vors Gesicht halten, um nicht erkannt zu werden. Da beginnt bei uns allen aus verständlichen Gründen die Galle zu kochen. Aber davon dürfen wir uns nicht lenken lassen!

Es ist weniger wichtig, den Täter zu bestrafen, als dafür Sorge zu tragen, dass unsere Welt sicherer wird. Das erreicht man aber nicht, indem man den Tätern die Menschenrechte aberkennt. Ein wildes Tier, das nichts mehr zu verlieren hat, ist eine weitaus größere Gefahr, als einen Täter, den man angemessen bestraft und versucht zu resozialisieren. Ob das in Gefängnissen oder in Therapien möglich ist, so wie wir es in unserem Rechtssystem kennen, da hab auch ich meine Zweifen - aber was wollen wir machen? Schlachten wir sie alle einfach ab oder erklären wir sie für vogelfrei, sind wir auch keinen Deut besser.

Wir stehen also vor einem ethisch-moralischem Dilemma, das wir nur mit Präventivmaßnahmen vielleicht nicht und niemals lösen, aber zumindest behandeln können. Verbrechen geschehen gehäuft dort, wo die soziale Lage prekär ist - also muss die Polizeipräsenz in sozialen Brennpunkten verstärkt werden. Hier brauchen wir auch mehr Sozialarbeiter, die den Betroffenen zur Seite stehen und Vorfälle rechtzeitig melden, bevor sie eskalieren. Man sollte eventuell in allen Haushalten, wo ein Angehöriger bereits straffällig geworden ist, regelmäßige unangekündigte Kontrollbesuche machen, um zu überprüfen, ob sich das Umfeld stabilisiert hat - und das in einem Zeitraum abhängig von der schwere der Straftat. Bezahlen sollte für so eine erhöhte Präsenz von Polizei und Sozialarbeitern dann die Wirtschaft in betreffenden Städten: Wo zu geringe Löhne gezahlt, wo die Schere zwischen Arm und Reich stark auseinandergeht, da sollten es eben die Reichen sein, welche für die Probleme der Armen haftbar gemacht werden, denn sie sind indirekt für sie verantwortlich.

Liegt der Verdacht, und NUR der Verdacht nahe, dass sich weitere Straftaten in einem unter Beobachtung stehenden Haushalt ereignet haben könnten, sollten die Behörden bereits im Vorfeld bescheid wissen: Hier droht Unheil, hier haben wir schnell zu reagieren. Und dann sollten auch unangekündigte Beschattungen, Telefonfangschaltungen oder Handyortungen erlaubt sein. Wenn ein potenzieller Straftäter auch nur ahnt, dass er überwacht wird, dann überlegt er sich es vielleicht noch einmal anders, sein Ding auch durchzuziehen.

Die Justiz muss in jedem Fall hart aber fair durchgreifen und es sollten nicht bloß Geld- oder Freiheitsstrafen die Kurslinie sein, sondern vor allem Sozialstunden und harte Arbeit, um dem Täter klar zu machen, wo sein Fehler lag und dass er Wiedergutmachung zu leisten hat. Wer eine Tat nicht einsieht und sich sogar ungerecht verurteilt fühlt, begeht schnell neue Straftaten. Ein ganz drastischer Lerneffekt muss das Ziel einer jeden Verurteilung sein - Bewährungsstrafen, also zweite Chancen, darf es nur bei bußfertigen und reuigen Straftätern geben, die vielleicht den Mut hatten, sich selbst zu stellen oder zumindest gleich bei ihrer Verhaftung geständig waren, aber nicht schon nahezu automatisch bei allen, die noch nicht zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Hier ist unsere Justiz viel zu umsichtig und sehr viele Straftäter gehen mit einem blauen Auge aus einem Verfahren heraus - was dann die Gefahr mit sich bringt, Verbrecher zu neuen Taten zu motivieren, weil eine ernste Konsequenz ausblieb.

Noch ein paar weitere Vorschläge: Wer aus seiner Verurteilung nicht lernt und wiederholt straffällig wird, müsste bei jeder weiteren Verurteilung noch einmal genau die gleiche Strafe obendrauf bekommen, die er zuvor bereits erhalten hat - und das summiert sich dann immer weiter nach oben auf. Wer vor Gericht lügt und damit einen Unschuldigen belastet, müsste immer die gesetzlich verankerte Höchststrafe für die Straftat erhalten, die den Angeklagten erwartet hätte - wird ein Unschuldiger sogar tatsächlich infolge einer Falschaussage verurteilt und bekommt eine Strafe, so müsste auch die gesamte bereits verbüßte Strafe des Unschuldigen noch zusätzlich zur Höchststrafe oben drauf kommen, wenn das Verfahren neu aufgerollt wird. Ein Dieb oder Betrüger müsste immer den vollen Wert des unrechtmäßig ergaunerten Betrages dem Opfer erstatten und noch einmal den gleichen Betrag dieses Wertes dazu dem Staat überlassen - damit auch der Staat einen Ansporn hat, Betrügern auf die Schliche zu kommen und das Risiko, überhaupt ein unrecht zu begehen so hoch wird, dass man immer den doppelten Wert der "Beute" riskiert, wenn man sich an ein Verbrechen heranwagt. Kann ein Veruerteilter seine Schuld nicht bezahlen, so müsste er sie in Form von Sozialstunden abarbeiten, wenn nötig sogar bis an sein Lebensende.

Wie du siehst geht es mir bei all den Ideen vor allem um einen Ausgleich zwischen Tätern und Opfern und einer Wiedergutmachung der Schuld. Und auch wenn macnhe Verbrechen so furchtbar sind, dass man sie nie wiedergutmachen kann, so sollte den Tätern zumindest die Chance dazu gegeben werden, es wenigstens zu versuchen.

AndreasGausHH 07.08.2017, 00:36

Vielen Dank für deinen großartigen Kommentar! 

Ich selbst bin leider nicht mehr in der Lage konstruktiv und sachlich auf das Thema zu blicken. Es gab einfach zu viele existenzgefährdende "Angriffe" auf mich. Zu groß ist mein Hass und meine Verachtung gegen diese Schadsubjekte, die sich weder entschuldigen noch Wiedergutmachung leisten wollen. Die können froh sein, dass ich keinerlei kriminelle Energie habe, bzw. es den Purge-Day nur im Film gibt (...und das ist gut so).

1
SlowPhil 30.08.2017, 22:12

Und auch wenn macnhe Verbrechen so furchtbar sind, dass man sie nie wiedergutmachen kann, so sollte den Tätern zumindest die Chance dazu gegeben werden, es wenigstens zu versuchen.

Nicht aber die Chance, erneute Verbrechen zu begehen. Ich schaue gerade eine Dokumentation über sogenannte Loverboys und bin mit dem Umgang unserer Gesellschaft mit solchen Menschen alles andere als zufrieden. Es ist auch nicht „menschenrechtskonform“, denn zu den Menschenrechten gehört auch der Schutz vor Gewalt und Verbrechen.

0

Ist etwas, was Menschen absichtlich Schaden zufügt, (...) noch als Mensch zu betrachten?

Wenn dieses Etwas vor seiner Tat ein Mensch war, ist es das auch danach noch. Sowohl wissenschaftlich als auch ethisch.

Der Mensch ist nicht das vollkommene Lebewesen. Die Erziehung, die äußeren Umstände, Krankheiten u.ä. wirken als Faktoren auf ihn ein.

Ist es falsch diese Schadsubjekte als Krebsgeschwüre der Gesellschaft zu sehen?

Du wirfst alle diese Leute in einen Topf, ohne den Hintergrund zu kennen. Verbrechen hin oder her, doch erst sollte man die Motivation hinter den Taten versuchen zu ermitteln, bevor man urteilt. Zumal ein Straftäter, im Gegensatz zum Krebsgeschwür resozialisiert werden kann.

Was würde ein Arzt mit Krebsgeschwüren machen, wenn er könnte?

Das ist der völlig falsche Ansatzpunkt. Probleme sollten angegangen werden, bevor sie entstehen können - ein guter Arzt würde Patienten daher schon im Vorfeld zu bestimmten Maßnahmen raten (gesunde Ernährung, Sport, regelmäßige Arztuntersuchungen, u.ä.).

So lange soziale Brennpunkte bspw. nicht gelöst werden können, werden aus diesem immer wieder Menschen kommen, die Verbrechen begehen. Dem muss allerdings nicht so sein, man kann niemanden vorab verurteilen.

Es geht (...) um die Frage, wie man solche offensichtlichen Schadsubjekte legal unschädlich machen kann (...)

Durch entsprechende Präventivmaßnahmen (in sozialen Brennpunkten) kann man die Kriminalitätsrate senken, auch andererorts hilft immer wieder Aufklärung (Bsp.: Events, die über die damaligen Greueltaten des NS aufklären) und Lehre von richtigen gesellschaftlichen Umgang miteinander. Menschen müssen sich dabei gegenseitig kennenlernen, denn nur so können sie kommunizieren und einander verstehen.

Täter hingegen sollten eine angemessene Strafe erhalten.

(...) und ob man diesen überhaupt noch Menschenrechte schenken sollte!

Menschenrechte verschenkt man nicht. Zumindest nicht in Deutschland. Hier hat sie jeder von Geburt an und niemand kann sie ihm nehmen. Wenn du der Auffassung bist, du könntest es dennoch aktiv tun, bist du, um es einmal in deinen Worten zu formulieren, selbst ein Schadsubjekt.

Der Mensch kann nicht anders, so ist eine Natur.

Dem Grunde nach stinkt der Fisch zuerst am Kopf.
Wenn Poltik Egoimus und Gier, als Antrieb der Gesellschaft und Wirtschaft, fördert, folgt dem nämlichen das selbe.

Die Gesetzgebung ist moralisch determiniert.
Was nichts weniger bedeutet, dass eine Abweichung von der Moral, schon seit biblischen Zeiten, als Sünde definiert ist.
Ändert nur nichts daran, dass es menschlich ist.

Der Anspruch der Gesellschaft begrenzt ich auf Strafverfolgung, im Rahmen der Gesetze.
Damit hat es sich dann aber auch schon.

Ein "hängt ihn höher" (Todestrafe) verbietet schon das Grundgesetz.

So schnell geht das, Du Sünder, achtest das Grundgesetz gering?
Welcher Art Strafe für Dich könntest Du Dir vorstellen?

Ist etwas, was Menschen absichtlich Schaden zufügt, um sich selbst einen
Vorteil zu verschaffen, sich zu bereichern, seine Lust zu befriedigen,
etc. noch als Mensch zu betrachten?

Selbstverständlich.

Vergewaltiger, Beweismanipulierende Polizisten (Feind und
Existenzvernichter), uneinsichtige falschaussagende Zeugen, Einbrecher,
Räuber, Taschendiebe, etc. sind ein Problem in Deutschland und dem Rest
der Welt! Ist es falsch diese Schadsubjekte als Krebsgeschwüre der
Gesellschaft zu sehen?

Ja, das ist falsch, weil es ein volkommen ungerechtfertigter Vergleich ist. Wenn überhaupt, dann wäre die Menschheit in ihrer Gesamtheit das Geschwür. Aber keine Sorge, wir haben die Chemo schon eingeleitet, und die Erde wird nach unserem unweigerlichen Verschwinden noch ein paar Milliarden gute Jahre vor sich haben.

Es geht nicht um Lynchjustiz, sondern um die Frage, wie man solche
offensichtlichen Schadsubjekte legal unschädlich machen kann und ob man diesen überhaupt noch Menschenrechte schenken sollte! Sollte ein
charakterlich minderwertiges Subjekt, ohne Achtung vor Menschenrechten,
Ethik, Moral, etc. diese noch genießen dürfen? Ideen, Meinungen, was
soll man machen???

Menschenrechte MÜSSEN für alle Menschen gelten. Wenn man hier beginnt Einschnitte zu machen, ist ein Fass ohne Boden geöffnet. Zudem zeigt sich, daß der legale Weg sich solcher Menschen zu entledigen nicht zu einer Verbesserung der Zustände führt. Wie könnte ein Staat der aktiv tötet Vorbild für seine Bürger sein? Gar nicht. Und genau das erlebt man.

Wer von Krebsgeschwür schwadroniert, begibt sich in rechtes Fahrwasser.

Ansonsten gilt Folghendes:

  • Ursachen der Kriminalität erkennen
  • diese möglichst beseitigen
  • Arbeit für Alle und zwar in humaner Weise
  • Sozial,- und Resozialisierungsprogramme für Straftäter
  • schnellere Bestrafung bei Kriminalität, damit diese auch nachvollzogen werden können
  • den Gemeinschaftssinn in der Bevölkerung stärken
  • Anonymität aufbrechen
  • aus Schulen pädagogische Einrichtungen machen
  • aufsuchende Sozialarbeit
  • Wohlstand für Alle
  • Minimierung der Vermögensunterschiede

Fazit: Kriminalität größeren Ausmaßes ist ein steter Wegbegleiter einer jeden Klassengesellschaft und mindert sich dann, wenn die Klassenschranken fallen, die Klassen als solche verschwinden. Man muß wissen, dass ein Großtreil der Kriminalität mit der Eigentumsfrage zusammenhängt.

Meine Vorschläge sind im Kapitalismus nur sehr berenzt umsetzbar, daher bleibt das Meiste an Straftaten so wie es ist.

AndreasGausHH 07.08.2017, 01:09

Für einen Großteil der Ungerechtigkeiten/Straftaten halte ich deine Ideen für sehr sinnvoll. Leider glaube ich auch, dass dein letzter Absatz zutrifft. 

Aber im rechten Fahrwasser begebe ich mich garantiert nicht! Durch viel negative Lebenserfahrung hat sich bei mir leider eine Unmenge an Hass aufgestaut. Solange es weder Entschuldigungen und Wiedergutmachungen gibt kann ich gewisse Schadsubjekte nicht als Menschen wahrnehmen. Ich nehme so etwas eher wahr wie krebserregenden Schimmel, in einer muffigen Knastzelle, in die man zu Unrecht gesteckt wurde.

0

Der Mensch als solcher definiert sich nicht darüber. Ein Mensch ist ein aus DNA bestehender, lebender Organismus. Die Taten spielen für das was man wissenschaftlich als Mensch bezeichnet keine Rolle.

Das was du meinst sind schlechte Menschen. 

Die Resozialisierungsstrategie, die Deutschland führt, finde ich in den minderschweren Straftatsbereichen prinzipiell sehr sinnvoll. Einen Taschendieb die Menschenrechte zu verwehren, und ihm Folter und Tod zuzufügen weil er eine Tasche stahl, ist überzogen. Auch bringt es nichts ihn 10 Jahre dafür einzubuchten und alles zu nehmen. 

Wenn man hinterher nichts mehr hat, ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls höher, als wenn man anschließend immer noch was zu verlieren hat. 

Erst wenn man schwere Verbrechen wie Mord, Vergewaltigung, brutale Körperverletzung begeht, dann sollte einem hart ans Leder gegangen werden. Ich denke auf, eine ,,gute" (d.h. höfliche, schonungsvolle) Behandlung kann man sich danach wirklich nicht mehr berufen. Aber ihn zu foltern etc. finde ich auch hier übertrieben. Ihm alles zu nehmen ist in diesem Fall finde ich hier teils schlecht, teils gut. 

Ich finde, dass es obendrauf zur Haftstrafe eine stärkere Wiedergutmachung vom Täter für das Opfer geben sollte. Das heißt, dass Schwerverbrecher Unterhaltszahlungen und Behandlungskosten an ihr Opfer zahlen sollten, bis es geheilt ist. Jemanden in den Knast zu stecken bringt dem Opfer gar nichts. Es gibt nur der Bevölkerung gewissen Schutz. Und wenn ein Verbrecher dadurch all seinen Besitzt verliert, dann soll mir das nach sehr schwere Verbrechen recht sein. (Wohlgemerkt: Nur für bewusst begangene Straftaten).

AndreasGausHH 04.08.2017, 23:05

Da bin ich weitestgehend bei dir. Allerdings geschied auch Unrecht vom Staat aus, wofür es selbst hier in Deutschland leider keine ernsthafte Wiedergutmachung gibt.

0
AndreasGausHH 07.08.2017, 00:15
@Vando

Das passiert nach meinen Recherchen sogar häufig. 

Ein Beispiel: Ich selbst. Ein halbes Jahr unschuldig in U-Haft, was mit Psychofolter gleichzusetzen und hochgradig menschenverachtend ist. 

Hinterher habe ich lediglich eine Entschuldigung und Entschädigung erwartet. Der Staat entschuldigt sich aber nicht, wenn er eine Existenz vernichtet! Und meiner zustehenden Entschädigung hat man u.a. den Knastfraß, die Unterbringung im schimmeligen 23Std./Tag-8qm-2-Mann-Wohnklo-Drecksloch und meine gesparten Benzinkosten abgezogen! 

Als ich mit einem Pro7-Team bei der Staatsanwaltschaft war zeigte der Oberstaatsanwalt Decker nur auf mich, als ich ihm die Hand geben wollte und sagte zum Redakteur "Ist das die betreffende Person? Er verlässt auf der Stelle mein Haus!" Wow, eigentlich habe ich eine Entschuldigung erwartet. Aber er hat sich bei dem halben Dutzend Schadsubjekte dieses Falles eingereiht, dem ich ein unerträglich qualvolles, sehr langsames Sterben wünsche!!! Und ich möchte in deren Gräber sch..... und pi....!!!

0
Dave0000 03.11.2017, 10:49

Du läufst mit einem Fernsehteam da auf und wunderst dich das man dich rauswirft ?

Aber das hier: "eingereiht, dem ich ein unerträglich qualvolles, sehr langsames Sterben wünsche!!! "

Zeigt doch nur wieder das es mit dir nicht ganz den falschen getroffen hat

Du beklagst dich das man dir unrecht tut und wünschst dann anderen sowas??

Schöne Doppelmoral

0
SlowPhil 27.11.2017, 06:54
@Dave0000

Zeigt doch nur wieder das es mit dir nicht ganz den falschen getroffen hat.

Unsinn. Man sollte nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Es ist dieser Staatsanwalt, der die Milch der frommen Denkungsart bei. FS in garstig Drachenblut verwandelt hat, um es mit Schillers Tell zu sagen.

Man sollte nicht über die Gefühle von jemandem urteilen, dem übel mitgespielt wurde, wenn man es nicht selbst erlebt hat. 

0

Ist etwas, was Menschen absichtlich Schaden zufügt, um sich selbst einen
Vorteil zu verschaffen, sich zu bereichern, seine Lust zu befriedigen,
etc. noch als Mensch zu betrachten?

Ja, denn dieses Verhalten ist menschlich. Schau dir mal den Black friday in den USA an. Große Menschenmassen (die durch die vielen fetten Amis noch größer wirken) drängen und schubsen sich durch die Einkaufspassagen, um einen Flatscreen oder ein Tablet ein paar Dollar billiger zu bekommen.

Wir können doch schon bei Kindern beobachten, dass einer dem Anderen was weg nimmt, was bei dem natürlich Leid erzeugt.

Dieses verhalten hat natürlich seine Grenzen, denn die Moral, die sich im laufe der Evolution herausbildete sorgt dafür, dass der Schaden nicht zu groß wird. Die meisten Menschen haben wie auch die meisten Tiere Hemmungen, einen Artgenossen zu töten. Diese Hemmung ist so weit verbreitet, weil sie einen Überlebensvorteil darstellt.

Ohne diese Hemmung wäre das Töten eines Artgenossen ein ganz normaler weg, ein Problem zu lösen, wenn man zum Beispiel haben will, was der Artgenosse hat.

Töten ist also für die wenigsten Menschen eine Option, selbstsüchtig sind sie aber trotzdem. Wer lässt schon Anderen bei einer Beförderung den Vortritt? Weist Leute darauf hin, dass da ein Euro auf der Straße liegt, statt ihn selbst zu nehmen? Es gibt unzählige solcher Beispiele.

Wir haben ein Problem damit, Artgenossen Leid zuzufügen, sind aber auch selbstsüchtig. Wie eine Entscheidung ausfällt, ist immer davon abhängig, was überwiegt.

natürlich tun Menschen auch Gutes, doch das verschafft ihnen selbst ein gutes Gefühl. Wir würden Anderen nicht helfen, wenn wir uns dadurch schlecht fühlen würden. Es fühlt sich gut an Anderen zu helfen. Auch dieses Prinzip lässt sich bei vielen Tierarten beobachten, es ist ebenso ein zum überleben nützlicher Mechanismus, der sich im laufe der Evolution durchsetzte.

Nun gibt es eben auch Menschen, bei denen diese Prinzipien nicht so recht funktionieren. Es wird immer noch daran geforscht wie es dazu kommen kann, dass ein Mensch kein Problem damit hat, einem Anderen viel Leid zuzufügen. Menschen sind es trotzdem, aber sie stellen oft eine Gefahr dar. Sehr viel macht anscheinend die Erziehung aus. Wer damit groß wird, dass Gewalt, Zwang, oder Ehrenmorde probate Mittel zur Problemlösung sind, wir auch später darauf zurückgreifen.

Den Rest von deinem Blabla habe ich nicht mehr gelesen. Die Antwort auf die erste Frage ist Ja, denn wenn man so eine Person nicht mehr als Mensch ansieht, lügt man sich selbst an. Man kann dann nie die Ursache erkennen, und daher auch zukünftige solche Taten nicht verhindern. Außerdem lebt man auch selbst nicht in einer heilen Welt, sondern in einer sinnleeren Fassade, in der alles, was nicht passt, einfach mit weißer Farbe übertüncht und ignoriert wird.

Weisste. Die Menschen als "Krebsgeschwüre" zu betrachten ist genauso Menschenverachtend.
Du weisst nicht, wie die Menschen aufgewachsen sind. Bei Pädophilen beispielsweise ist es bewiesen, dass diese wiederum auch sehr häufig Missbrauchserfahrungen erlebt haben. Oder was ist mit den Kindern, die mit 8 in den Krieg geschickt werden? Auch die werden älter und haben so etwas wie Mitgefühl nicht gelernt bekommen.

Viele Menschen bauen mist und ja es gibt auch Psychopathen, die tatsächlich einfach nzr krank sind. Bei anderen spielen häufig Kultur, Landessituation, Familie und Umgebung eine wichtige Rolle.

Aber so äusserungen wie "Krebsgeschwüre" deuten auf die oberflächlichkeit und Stigmatisierung vieler Menschen hin.

AndreasGausHH 07.08.2017, 01:22

Nicht Oberflächlichkeit sondern aufgestauter Hass, durch viel negative Lebenserfahrung. Solange es weder Entschuldigungen und Wiedergutmachungen gibt kann ich gewisse Schadsubjekte nicht als Menschen wahrnehmen. Ich nehme so etwas eher wahr wie krebserregenden Schimmel, in einer muffigen Knastzelle, in die man zu Unrecht gesteckt wurde.

0

Die perfekte Gesellschaft gibt es nicht, weil der Mensch an sich unperfekt ist. 

Die meisten Verbrecher werden von ihrem Umfeld so geformt. Da gibt es z.B. die Eltern, die ihrem Kind falsche Werte vermitteln. Oder Mobber, die sich besser fühlen, wenn sie ihr Opfer nieder machen, so lange bis das Opfer zum Täter wird. 

Ich finde man sollte viel mehr die Ursache bekämpfen (das Umfeld), als noch mehr die Symptome (die Täter). Es stimmt, diese Täter haben keine Achtung vor den Menschenrechten. Aber das bedeutet nicht, dass du oder sonst wer ihre Menschenrechte beschneiden dürfen. Täte jemand das, so wäre er wohl kein Stück besser. 

Es ist leichter, Menschen Gewalt und Strafe anzutun, wenn man sie verachtet und sie nicht mehr als ebenbürtig betrachtet. Aber diese Leichtigkeit mündet zu oft in Leichtfertigkeit.

Besser ist es, sich ganz bewusst zu machen, daß man IMMER einen Menschen vor sich hat. Und wenn dieser Mensch anderen Schaden zufügt, dann muss eine Gefahr für die Dauer ihres Bestehens effektiv unterbunden werden.

Sich bewusst zu machen, daß es auch dabei immer um einen Menschen handelt, gewährleistet ein faires Handeln ohne Exzesse und drakonische Strafen.

Zugleich ist es auch ein Schutz für die Opfer. Ein Verbrecher, der weiß, daß er auf jeden Fall hingerichtet werden soll, wird sich eher den Weg freischießen als jemand, dem man eine würdevolle Zukunftsperspektive bieten kann, wenn er kooperiert.

Auch Menschen, die Straftaten begehen sind Menschen.

Wenn wir die Menschenrechte ernst nehmen, muß sie für alle Menschen gelten.

Auch ein Straftäter hat eine Menschenwürde, auch wenn es manche Zeitgenossen nicht verstehen können.

AndreasGausHH 04.08.2017, 22:45

Wenn Menschenrechte nur für Personen gelten die sich auch an diese halten, wäre es vielleicht eine Motivation für diese...

0
noblehostel 04.08.2017, 22:50
@AndreasGausHH

Menschenrechte muß für alle Menschen gelten, sonst kann man den Begriff in die Tonne kippen! Siehe Artikel 1., Grundgesetz.

1
AndreasGausHH 07.08.2017, 01:51
@noblehostel

Sinnvoll fände ich die temporäre Aberkennung des Menschenstatus, während das Schadsubjekt eine Straftat begeht oder die Streichung des Notwehrexesses aus dem Gesetz, was beides die selbe Wirkung hätte.

0

Also sollen wir alle schuldigen Häftlinge misshandeln und umbringen? Und was ist, wenn einer zu Unrecht verurteilt wurde und sich dies erst Jahre später herausstellt? Dann hast du diesen grundlos misshandelt und er hat einen Grund alle Polizisten als Krebsgeschwüre anzusehen und wie ein Arzt "rauszuschneiden".

Außerdem: Warum sollen wir uns auf des Täters Niveau herabbegeben und ihnen das gleiche antun, was sie ihren Opfern antaten? Wir sind besser als sie und haben es nicht nötig. Oder vielleicht noch den Gefallen tun und sie töten? Ein schweres Gewissen ein Leben lang mit sich herumzutragen ist deutlich unangenehmer als schnell hingerichtet zu werden.

Glaub mir wenn ich dir sage, dass es mit einer Schuld zu leben mehr Folter ist als eine Misshandlung oder einem Tod. Die Schuld zerfrisst einen von innen heraus. Man wird von Schuldgefühlen erdrückt und man kann nichts dagegen machen. Lebenslange Haft ist die grausamere Strafe und das gönnen wir allen Vergewaltigern und Mördern.


AndreasGausHH 04.08.2017, 22:56

Leider gibt es Subjekte die Böses tun und trotzdem in den Spiegel lachen. Sie empfinden keine Reue. Ich selbst bin entschieden gegen die Todesstrafe und Folter als Rache (zumal ich selbst bereits unschuldig in U-Haft war). Und ich bin leider völlig überfragt wie man solch Schadwerk verhindern kann, den Opfern Wiedergutmachung und Genugtuung zukommen lassen kann...

1
teletobbi 04.08.2017, 23:04
@AndreasGausHH

Leute, die keine Reue empfinden können sind krank und werden per richterlicher Anordnung in die geschlossene Nervenheilanstalt geschickt. Die betroffenen Täter selbst sind dann schuldunfähig. Es ist denen dann einfach angeboren oder sie haben etwas psychisch belastendes miterlebt/ durchgemacht, dass sie zu dieser Tat trieb. Sowas kommt leider immer wieder vor.

0
AndreasGausHH 07.08.2017, 01:41
@teletobbi

...und leider kann man viele von den schuldunfähigen Kranken nicht in die Nervenheilanstalt schicken. Putin, Trump, Erdowahn, Kim mit der tollen Frisur, diverse "Schummel"-Vorstände, Beweismanipulierende Bul... ähm Polizisten, Leute mit dem Hobby "Extrem-Kopfabschneiding" etc. Naja, beim Maler Hitler & den Leuten die mit ihm dieses düstere NS-Weltbild gezeichnet haben, hat es sich mit der richterlichen Anordnung ja größtenteils erledigt.

0
teletobbi 07.08.2017, 12:37
@AndreasGausHH

Das ist was anderes. Zwischen Privatpersonen und Diktatoren liegen Welten. Mit der Ausnahme Trump sind alle genannten Personen zum Abschuss freigegeben. Diese Herren morden unaufhörlich und stürzen ihr gesamtes Land ins Unglück ohne die Chance sie zur Rechenschaft zu ziehen.

0

Ein Mensch, der ein unmenschliches Verbrechen begeht, ist natürlich noch ein Mensch, aber einer, der ein Teil der Primärtugenden verloren hat.

Aber einen Taschendieb als Nichtmenschen einzustufen wäre schon ziemlich mittelalterlich, in diesen dunklen Zeiten wurde unter Umständen ja schon ein Kind, das aus Hunger ein Stück Brot gestohlen hatte, aufgehängt.

Wir versuchen das Zusammenleben nur mit von uns aufgestellten Regeln angenehmer zu gestallten, jedoch atmet jeder für sich selbst. Was du brauchst oder begehrst, ist das einzige, was für dich in deinem Leben zählen muss.

Ob du anderen schadest oder gut tust, hängt deshalb von deiner persönlichen Motivation ab. Du schadest den Leuten weniger, wenn du einen Nutzen darin siehst.

AndreasGausHH 04.08.2017, 22:40

Man behandelt andere Menschen so wie man selbst behandelt werden will! Und ich will nicht vergewaltigt, bestohlen, ausgeraubt, unschuldig in U-Haft gesteckt werden, etc. (drei der Dinge sind mir bereits passiert). Wie soll ich die Täter betrachten, für die ich seit dem so einen rauschenden Hass empfinde?

0
Noaza 04.08.2017, 23:08
@AndreasGausHH

Man bringt den Menschen bei, dass man andere behandeln soll, wie man selbst behandelt werden will, weil das die beste Methode ist das Zusammenleben zu verbessern.

Das muss aber keineswegs zutreffen.

Angenommen jemand wächst nicht mit dieser Moralvorstellung auf.

0

Erste Frage: Ja, man kann ihn oder sie als Mensch bezeichnen. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass dies typisch menschlich ist. 

Menschen mit solchen Verhaltensweisen genießen in meinem Umfeld keinerlei Rechte. Aus staatlicher Sicht sollte man sie natürlich zur Verantwortung ziehen oder wegsperren, solange die Gefahr besteht, dass sie weiteren Schaden anrichten. 

Ich glaube aber fest daran, dass Menschen rehabilitiert werden können und sich zum Besseren verändern können. Sobald es Hinweise gibt, dass dies geschehen ist, sollte man ihnen eine weitere Chance geben, sich als wertvolles, beitragendes Mitglied der Gesellschaft zu beweisen und ihnen natürlich auch die damit einhergehenden Rechte zugestehen. 

Und noch eine Kleinigkeit: Bevor ich mich allzu lautstark über das Böse im Menschen empöre und mich als Moralapostel etabliere, würde ich erst einmal einen Blick auf die eigene Vergangenheit werfen und schauen, wo ich selbst die Leichen versteckt habe, für die ich noch keine Verantwortung übernommen habe. 

Es gibt solche Menschen und solche Menschen.

Die schlimmsten sind für mich die, die andere Menschen zu etwas Nichtmenschlichem erklären möchten.

Wer zieht dir Grenze zwischen Mensch und unwertem Leben (oder wie auch immer der unangenehme Mensch dann genannt wird) ?

Eine Situation in der Menschen in Menschen und Untermenschen eingeteilt wurden, hatte wir in Deutschland schon. Deshalb:

Grundgesetz

Art. 1

(1) 1Die Würde des Menschen ist unantastbar. 2Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Und dagegen willst du etwas unternehmen?

Was hast du vor? 

Die ganze Menschheit ausrotten?

AndreasGausHH 07.08.2017, 01:59

Für den globalen Totalgenuzid benötigt die Menschheit mich nicht. Das macht sie doch schon super ganz allein. ;-)

0
nax11 07.08.2017, 02:14
@AndreasGausHH

@ AndreasGausHH 

Der Mensch ist aus archaischer Sicht ein Raubtier. Diese archaischen Strukturen sind in unseren Gehirnen verankert und lediglich von zivilisatorischen Strukturen überlagert. Im Normalfall verhalten Menschen sich durchaus konform, aber in Extremsituationen dominieren tiefere Strukturen, die im wesentlichen ein Flucht- oder Angriffs-Verhalten auslösen.

Unser Gehirn tut aber noch viel mehr. Ebenfalls archaisch basiert ist Brutpflege, woraus bei komplexeren Lebewesen der Schutz der eigenen Brut (Familie oder Clan) wurde. Gegenüber fremden Familien/Clans stand/steht das Wohl des eigenen im Vordergrund. 

Das kannst du auch im Tierreich beobachten. Das menschliche Gehirn ist aber zu komplexeren und abstrakteren Überlegungen in der Lage als ein Schimpanse oder eine Katze, weshalb bei ihm die List (Taktik/Strategie) einen ganz wesentlichen Beitrag dazu leistet, sich einen Vorteil zu verschaffen.

Deshalb ist das menschliche Verhalten aus streng moralischer Sicht grundsätzlich eher grenzwertig. Allerdings bemühen sich die meisten Menschen Situationen nicht zu eskalieren.

Apropos - wenn dein Nick eine Bedeutung hat, dann kommst du offenbar aus Hamburg?

Ganz übles Pflaster, was?

Andererseits, ich wohne auch dort und zwar schon ziemlich lange und ich gehe keineswegs nur in Eppendorf, etc. spazieren. Allerdings kann ich nicht sagen, daß ich mich in der Stadt unsicher fühle!

0

Ich habe keine kriminelle Energie, bin hilfsbereit, ehrlich, habe damals Menschen vertraut ("Freunde", Ehefrau, Familie,...) und wurde für diese "Sünden' zigfach hart bestraft mit Verletzungen, Demütigungen, Eigentumsentzug, Freiheitsentzug, etc.
Mir wurde aber auch was "geschenkt": Verzweiflung und Hass. Weshalb ich allen existenzgefährdenden Schadsubjekten nach spätestens der dritten, mit Füßen getretenen Chance die Wegnahme von Sinnen und Gliedmaßen, dafür aber eine lange Existenz wünsche... ;-)
Inzwischen weiß ich: Sowohl mit den Schicksalsschlägen,als auch mit meinen Emotionen bin ich selbst hier in Deutschland nur einer von vielen. Leider gehen davon viele in den Freitod, verfallen dem Alkohol, sind durch ihre Depressionen nicht mehr lebensfähig oder werden selbst zum Schadsubjekt (Amokläufer, HG, etc.). Bis jetzt fand ich niemanden der sich traut mit mir damit offensiv an die Öffentlichkeit zu gehen. Kommt aber noch!!!

Dave0000 28.10.2017, 23:11

Du klaust
Wünschst anderen Menschen einen qualvollen langsamen Tod
Preist "The Purge" als DEIN Tag

Alles Infos aus anderen Fragen von dir ...

Und dennoch versuchst du dich SO darstehen zu lassen

0
AndreasGausHH 29.10.2017, 19:32
@Dave0000

Dave du kleiner, verblendeter Wahrheitsverdreher! 

Reisse meine Aussagen gefälligst nicht aus dem Zusammenhang! 

1. Ich werde von zwei Schadsubjekten brutal überfallen, werde dabei verletzt, meine Bekleidung beschäftigt, kann den Angriff niederschlagen und nehme mir von den bewusstlosen Schädlingen eine angemessene Entschädigung. Du nennst das klauen? Die können froh sein das ich keinen Notwehrexess ausgeübt und die Polizei informiert habe! 

2. Wenn mir Schadsubjekte unprovoziert mit voller Absicht Schaden, mit Existenzgefährdender Gefährlichkeit zufügen, wünsche ich denen selbstverständlich nur das Schlechteste, wenn sie sich weigern sich zu entschuldigen und mich zu entschädigen! 

3. Dein Verbaldurchfall fängt an mich zu langweilen.


0
Dave0000 02.11.2017, 09:23

"Du nennst das klauen?"

-ja
Und nicht nur ich
Das tut das Gesetz auch

Und den Rest lass ich gern unkommentiert
Deine Wortwahl allein sollte jeden Mitleser klar machen was da verkehrt läuft 😂

0

Was möchtest Du wissen?