Ist es zu schwer, in der Justiz übernommen zu werden?

7 Antworten

Nein, der Satz stellt nur klar, dass es keine automatisierte Übernahme gibt.

Die Justiz hat massige Bedarf, und wer die Laufbahnprüfung besteht wird auch übernommen. Es gibt nur einklagbares Recht auf Übernahme, falls sich der Dienstherr aus irgendwelchen Gründen gegen eine Übernahme entscheidet.

Um den Beamtenstatus zu erhalten gibt es Auflagen. Man muss eine Laufbahnprüfung ablegen. Wird diese nicht bestanden (nach 2 oder 3 Versuchen) dann ist die Verbeamtung gelaufen. In einem Beamtenverhältnis auf Probe wird man desweiteren auf seine fachliche Leistung und Befähigung erprobt.

Damit wird lediglich ausgedrückt, dass es keinen Anspruch auf Übernahme gibt.

Da die Justiz fast überall überlastet ist, dürften die Übernahmechancen bei entsprechend gutem Abschluss hoch sein.

Roller verkauft - Käufer möcht zurück geben!

Hey Leute hoffe ihr könnt mir helfen ...

Und zwar habe ich einen Rex Roller verkauft, bei dem Tachostand sowie die Batterie schwach war, ansonsten funktionierte er einwandfrei. Nun der Verkäufer kommt und schaut sich den Roller an, ich erkläre ihm was die Fehler sind, wieso er so schlecht anspringt (Batterie) als er dann warm war funktionierte er einwandfrei und er ist probe gefahren, der Roller hat ihm gefallen und wir haben einen Kaufvertrag abgeschlossen wo steht "Das Fahrzeug wurde in dem Zustand wie besichtigt und probe gefahren und unter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft."

Nun nach fast einer Woche ruft mich einer seiner Freunde(??) an und schildert mir er wenn es MÖGLICH(seine Worte) wäre würde er gerne den Kaufvertrag zurück ziehen da der Roller mehrere Mängel hat als auf dem Kaufvertrag geschrieben. (welche keine Ahnung, haben nur kurz telefoniert konnte grad nicht) Habe dem "Freund" eine Sms geschrieben wo ich ihm geschildert habe, dass mir kein Vertragsverhältnis bekannt ist, wo er berechtigt wäre den Kaufvertrag zurück zu ziehen. & Das Mofa wurde in dem Zustand wie besichtigt und probe gefahren unter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft.

Der Käufer war einverstanden mit dem Kaufvertrag und dem Mofa/Roller und den lediglich genannten Beschädigungen. Ein Bekannter(dachte das wäre sein Vater kam jedenfalls so rüber) war ebenfalls anwesend und auch einverstanden. Dann habe ich geschrieben, dass ich auf weitere anrufe und schreiben nicht mehr reagiere.

Nun kam vom "Freund" die Nachricht das er mir die Problematik erklären möchte und das der Roller mehr Mängel hat die nicht gehen.. und das er nicht mit seinem Vater sondern bekannten da war und zu dem soll er noch Schwer behindert sein, wobei ich bei ihm nur ein Hörgerät gesehen habe. Ich bin nicht davon ausgegangen das ein Schwerbehinderter einen Roller kauft und ihn sogar vorher probe-fährt. Der letzte Satz vom Freund : "Wenn sie nicht bereit sind sich darüber auseinander zu setzen kann es sein das sie mit weiteren Schritten rechnen müssen.. Gruß"

Nun meine Frage: Wie sollte ich vorgehen, liege ich im Recht oder er

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Angestellter oder Beamter im öffentlichen Dienst (Kommunalverwaltung)?

Hallo zusammen,

ich habe die Möglichkeit die Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst einzuschlagen (Landes- und Kommunalverwaltung, Public Management).

Danach bin ich umfassend aufgestellt und kann so gut wie in jedem Bereich der Verwaltung tätig werden. Des Weiteren kann ich ebenfalls als Angestellter arbeiten.

Die Frage wurde sicherlich häufig gestellt aber dennoch frage ich mich, in meinen jungen Jahren (23), ob das Beamtenverhältnis noch so lukrativ ist im Gegensatz zum Angestelltenverhältnis? Bei meinem jetzigen Arbeitgeber (Stadtverwaltung) gibt es ein paar Beamte, die sich, wenn sie könnten, eher als Angestellte arbeiten würden.

Als Angestellter hat man ja meiner bescheidenen Meinung ebenfalls einen sicheren Arbeitsplatz (betriebsbedingt unkündbar nach 15 Jahren im öD (Alter 40)). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angestellter gekündigt wird ist gering. Des Weiteren arbeitet man 39h die Woche, erhält eine Jahressonderzahlung, Tarifvertrag (Verdi), kann nicht gegen seinen Willen versetzt werden, man kann ebenfalls langfristig planen (Finanzierung etc.).

Klar man kriegt eventuell mehr Geld und eine gute Pension. Aber als Angestellter erhält man eine Betriebsrente + die gesetzliche Rente (was nicht unbedingt garantiert ist in Zukunft). Dazu muss man sich nicht mit der Beihilfestelle rumschlagen, welche Kosten übernommen werden. So wie ich es aus meinem Umfeld mitbekommen habe, streicht die Beihilfestelle vieles. Mit dem Mehrwert an Gehalt muss man die private Krankenversicheung bezahlen (50%).

Ich bin mit der gesetzlichen Krankenversicherung bis dato gut gefahren, gehe selten zum Arzt. Bei der privaten Krankenversicherung habe ich eher die Angst, dass die Kosten, vor allem sobald die 60er/70er in Pension/Rente gehen, stark ansteigen werden.

Dazu sind die Beihilfe-Leistungen für Beamte, die ab 2013 Beihilfe beziehen, schlechter geworden (z.B. Beihilfe Rente 50% davor 70%)

Wie seht ihr es?

Vielen Dank vorab!

Viele Grüße

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