Ist es wirklich wichtig, wie viele Ausländer in einem Land leben?

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6 Antworten

Wir haben kein reines Deutschland mehr - es ist nur noch Deutschland mit vielen anderen Kulturen benetzt :) 

Deine Frage ist etwas seltsam formuliert, vor allem, weil ich niemanden habe sagen hören "Es ist wichtig, dass viele Ausländer im Land leben!" Wahrscheinlich wolltest du dich auf die Aussage "Es müssen so wenig Ausländer in Deutschland leben, wie nur möglich!", falls du das meinst.

Dennoch: wir leben in einem Zeitalter, wo sich die Grenzen langsam verwischen (sagt man das so?) und sich die Welt einigt durch das Internet und die Freiheit in andere Länder reisen zu können. So liegen neben Laugenbrezeln im Regal auch kleine süße Madeleines und Sandwichbrot. 

Deutschland ist ein Ort, wo sich viele Kulturen wohl fühlten - bis vor kurzem, aber darüber reden wir hier nicht.

Fakt ist, dass reine deutsche Dinge sich in der Tradition wiederfinden: Feste, Bauten, Gebäck, Kleidung. Wir finden auch in Japan nur reine japanische Kultur (nicht die Großstadtkultur, denn die ist eher westlich gestimmt), wenn wir aufs Land gehen oder Tempel besuchen. 
So auch in Amerika: das typisch amerikanische, was wir kenne, sind die Leute in ihren Dörfern, welche mit ihrer Waffe spazieren gehen oder wenn wir ganz weit in die Vergangenheit gehen, die Amish.

Wir leben in einer Zukunft, wo es nicht wichtig ist, wieviele "Ausländer" wir hier in Deutschland haben - sondern wie gut wir miteinander harmonieren können. Ausgeschlossen die Trottel aus der AFD, NPD, Pegida und Sachsen.

Hier in Deutschland kann jeder schlecht Deutsch: vom Ausländer bis zum Schwaben.

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Kommentar von PayamNeu
03.03.2016, 17:34

Hab so ein lachflash bekommen als du geschrieben hast "und Sachsen" xDDD

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Naja, ich stehe den Migranten auch offen gegenüber. Aber ich lege andererseits wirklich keinen Wert darauf, dass unsere Kultur und unsere Traditionen untergehen und gegen andere Kulturen und Traditionen ausgetauscht werden. So möchte ich zum Beispiel nicht, dass bei uns eine Zeit kommt, in der die Mehrzahl der Frauen verschleiert herumrennt und der Muezzin per Lautsprecher vom Minarett zum Gebet aufruft. Und eine Scharia brauche ich schon gar nicht. Aber mir gehen auch zum Beispiel die heuzutage hauptsächlich unter den Jugendlichen unnötigerweise verbreiteten Anglizismen gehörig auf den Wecker, oder der amerikanische Fast Food Fraß, der schön langsam unsere gute bodenständige Küche und alteingesessene Gastronomie verdrängt..

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Kommentar von YuyuKnows
03.03.2016, 17:34

Es findet keine Islamisierung in Deutschland statt - was viel eher stattfindet: Deutschland wird mehr zum zweiten Amerika ;) Davor solltest du dir Sorgen machen, aber du tust es ja bereits.


Egal: man kann niemanden dazu zwingen weltoffen zu sein, dennoch kann man es ja versuchen! Fast Food muss nicht schlecht sein, Anglizismen machen "fun" und Gastronomien gehen auch nicht unter, nur weil wir amerikanische Schnellrestaurants haben ;) 

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Ich finde es absolut ok das "Ausländer" im Land sind. Es sind auch nur Menschen und jeder Mensch is gleich.

Es ist halt meiner Meinung nach problematisch wenn diese Ausländer sich nicht benehmen können. Gesetze brechen oder so.
Weil sie froh sein sollten hier sein zu dürfen.

Es is halt auch so das viele Menschen andere Religionen haben. Die sie von mir aus auch gern ausleben können. Aber so Sachen wie Lehrerinnen Im Kopftuch im Unterricht finde ich geh'n zu weit.

!ES MUSS NIEMAND MEINE MEINUNG VERTRETEN!

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ne, die sollen halt nur sich einbürgern lassen

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woher die menschen kommen und wieviele ausländische wurzeln haben is grundsätzlich egal.

probleme gibts dann wenn se nicht integriert werden - also wenn se kein deutsch können, wenn se sich nicht an die deutsche kultur anpassen.

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Dann wäre Deutschland ja ein anderes Deutschland...

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Kommentar von PayamNeu
03.03.2016, 17:22

Was ist denn heutzutage alles "Deutsch" ?

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Kommentar von TrusterDer2
03.03.2016, 17:24

Laut Gesetz zählt man als deutscher wenn man in Deutschland geboren ist. Wenn aber ein eingewandertes paar ein Kind bekommen wird es von allen als Ausländer behandelt. Er sagt auch ja ich komm von da und da aber vor dem Staat zählt er Als deutscher

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Kommentar von PayamNeu
03.03.2016, 17:27

Bin in deutschland geboren, habe einen deutschen Pass und ich fühle mich als deutsche, bin hier aufgewachsen - ich verhalte mich so und liebe es auch. Meine Eltern sind ursprünglich aus Afghanistan. Ich kann nicht mal meine Muttersprache xD und da ist es mir egal was die anderen sagen - ich bin ein deutscher, Punkt aus.

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