Ist es wirklich schlimm Schwul zu sein?

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34 Antworten

Nein. In Deutschland ist das heutzutage nicht mehr schlimm. Du könntest sogar heiraten und versuchen Kinder zu adoptieren, wenn Du einmal den Mann Deines Lebens findest.

Noch vor einigen Jahrzehnten hätten Dich aber Gefängnisstrafen erwartet, wenn Du Deine Sexualität ausgelebt hättest. In einigen Ländern der Welt würden Dich auch heute noch grausame Strafen und Verfolgungen erwarten. Das liegt vor allem daran, dass der Islam und Teile des Christentums Homosexualität als Sünde betrachten. Nicht nur als Sünde - sondern als Verbrechen, das verfolgt und bestraft werden muss. Dahinter steht ein sehr primitives Gottesbild. Die Leute glauben anscheinend, dass Gott ein perverser Spanner sei, der nichts besseres zu tun hat, als sich anzuschauen, was die Leute in ihren Schlafzimmern treiben und an manchen Dingen, die er dabei sieht, "Wohlgefallen" hat, während ihm andere ein "Gräuel" sind. Was Gott wohl von Leuten hält, die ihn für so primitiv halten?

Aber leider ist es dennoch so, dass einige Leute, denen Du das in nächster Zeit erzählen wirst, Probleme damit haben werden - auch wenn sie keine religiösen Fanatiker sind. Einige Menschen werden auf dein comming out nicht sehr cool reagieren. Einige Menschen werden dumme Witze machen und Dich beleidigen. Andere werden am Anfang ziemlich unsicher sein, wie sie mit Dir umgehen sollen. Manche Jungs werden ständig Angst haben, dass Du ihnen an die Wäsche willst - obwohl sie selbst auch nicht jede Frau, die sie sehen, sofort vergewaltigen. Auch ohne religiösen Fanatismus reagieren manche Menschen eigenartig...

Ich sehe aber nicht, was an homosexueller Liebe unmoralisch sein sollte. Unmoralisch wäre es (meiner Meinung nach), wenn Du einen festen Freund oder Ehemann findest und ihn betrügst oder Dich nicht um ihn kümmerst, wenn es ihm schlecht geht. Aber sonst... Hab einfach den Mut, dein Ding durch zu ziehen!


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Ich finde Homosexualität nicht schlimm. Ich kenne selbermehrere Schwule, Lesben und Leute die Bi sind und komme mit denen gut aus. Mitmanchen auch nicht, dass liegt dann aber nicht an deren Sexualität sondern demCharakter.

 

Ändern kann man sich eh nicht, also was soll’s…

Man ist ja kein anderer Mensch, nur weil man sich „plötzlich“für das gleiche Geschlecht interessiert.

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Akzeptiere Dich so wie Du bist.

Lass Dir nicht von Leuten einreden dass es falsch oder schlimm sei schwul zu sein. Diese Menschen haben eine eingeschränkte Sichtweise ihre Vorstellungen  von gut oder richtig auf andere zu übertragen. Aber nur weil es ihnen nicht gefällt kann es Dir trotzdem gefallen.

Überleg mal - Jemand sagt Zitroneneis sei abartig und solle man am besten verbieten. Wie schräg wäre das denn? Die Menschen, die Zitroneneis-Schlecker nicht sehen können, sollen bitte schön einen anderen Planeten suchen. Es ist alles eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben.

Es ist alles eine Frage der Einstellung. Was Du als schlimm empfindet, sagt Dir Dein Gehirn. Kopfsache.

Wem schadet es denn, dass Du schwul bist? Es ist Deine private Angelegenheit. Es findet im gegenseitigen Einvernehmen statt.

Also lass Dir nichts anderes einreden und gehe diesen intoleranten Leuten aus dem Weg.

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Kommentar von Garmos8221
03.08.2017, 11:29

Manche glauben man müsse unbedignt Kinder haben nur viele Heteros haben auch nur zum Spass Sex.

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Hallo, Natürlich ist es Nicht Schlimm! Ist Ja schließlich deine Entscheidung.. Klar finden manche es Komisch dich mit einem Jungen zu sehen... Aber mach dir da Keine Sorgen, rede offen über dieses Thema, dann brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen oder dich zu Fragen ob es Komisch sei in einen Jungen Verliebt zu sein. Hoffe konnte Helfen!

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Es ist jeweils so schlimm, wie man die eigene Situation als Homosexueller empfindet. Mancher empfindet es zu Beginn seiner Pubertät als persönliche Katastrophe. Die heterosexuelle Gesellschaft kann ihm dabei nicht behilflich sein. 

Der Kreis der Homosexuellen kann das schon, sofern der Betreffende seine sexuelle Orientierung bereit ist anzunehmen. Unproblematisch ist aber auch diese soziale Unterstützung nicht unbedingt. Zum einen ist sie durchaus eigennützig, und zum anderen sind die moralischen Maßstäbe auch in dieser Subkultur vorhanden. Sie werden sogar noch strenger gehandhabt als in der Großgesellschaft.

Wenn man in Betracht zieht, dass die eigene Sexualität grundsätzlich eine Lebensaufgabe ist, der sich niemand entziehen kann, so ist der homosexuell veranlagte Mensch noch mit einigen zusätzlichen diesbezüglichen Problemen "gesegnet", denen er sich stellen muss.

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Schlimm war es, dass Homosexualität bis vor nicht allzu langer Zeit strafbar war (unter Frauen nicht) und entsprechend ältere Menschen, vor allem Männer, so erzogen wurden.

Diese Menschen kriegen das nur schwer aus ihren Köpfen, was man ihnen eingeredet hat: Schwul sein ist strafbar, kriminell, ekelhaft, asozial (weil die Familie dann ausstirbt etc.)

Es fällt ihnen schwer, zu lernen, dass es nun sogar die "Ehe für Alle" gibt, dass auch Männer Männer lieben dürfen und können und das Sex zwischen Männern nicht nur aus a*schficken besteht.

Daher reden sie immer noch so daher und einige jüngere haben das natürlich aufgeschnappt und plappern es nach.

Ich persönlich wurde ebenfalls zur Heterosexualität erzogen, finde Homosexualität unnatürlich (was sie auch ist, rein biologisch gesehen) und vertrete die Meinung, dass wir alle, Männer und Frauen, eigentlich bisexuell sein müssten.

Denn dann könnte man Sex (wozu ja auch Zärtlichkeit gehört und nicht nur "der Akt") mit jedem austauschen und Nachkommen gäbe es auch.

Das hat sich aber nicht mehr bewährt, seit wir nicht mehr in Gruppen leben, daher kam es zur aktuellen Entwicklung.

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Kommentar von lollollollollol
05.08.2017, 01:33

Biologisch gesehen ist Homosexualität eben nicht unnatürlich!

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Nein. Ist es nicht.

Es ist etwas natürliches, wozu du dich offen und ehrlich erkennen solltest. Niemand sucht es sich aus, weshalb du es einfach locker sehen solltest. Du musst es ja nicht gleich jedem erzählen, wenn du angst hast, abgestoßen zu werden.

Es gibt leider Homophobe Menschen, die dich deswegen zu unrecht kritisieren und beleidigen. Aber davon solltest du dich keines Falls einschüchtern lassen! 

Du kannst eine Schwulenbar besuchen und mit anderen Männern darüber reden, dir Hilfe im Realenleben suchen, wenn du wirklich angst hast. Mit der Zeit wirst du merken, dass es etwas völlig normales ist und, dass es dich nicht einschränken wird.

Nur weil du dich zu Männern hingezogen fühlst, heißt es nicht, dass du gleich Pink angezogen und auf High Heals in den einen Sexshop zu dem anderen tuntelst. 

Mach dir keine Sorgen. Love Is Love !

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Nein Schlimm ist das nicht, es ist eben deine Sexualität solange Liebe glücklich macht ist doch alles gut. Die Gesellschaft macht es nur vermutlich schwerer offen damit umzugehen. Aber an sowas wächst man

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Homosexualität ist genau wie Heterosexualität und Bisexualität eine Spielart der Natur, insofern ist da absolut nichts schlimmes dran.

Schlimm ist nur, was Teile der Gesellschaft daraus machen. Davon solltest du dich aber nicht beeindrucken lassen.

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Kommentar von danhof
03.08.2017, 11:44

Heterosexualität ist aber m.E. keine Spielart der Natur, sondern der Normalfall. Sozusagen der Urzustand.

Alles andere sind dann die Spielarten.

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Kommentar von GoodFella2306
03.08.2017, 13:13

Davon gehst du nur aus, weil du es so gelernt hast und es eben eine Annahme aufgrund der Häufigkeit ist.

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Kommentar von GoodFella2306
05.08.2017, 12:18

nett, in welchem Zwinger bist du denn groß geworden? 😂😂😂

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Es ist nicht schlimm, schwul zu sein, man hat sich das auch nicht gewählt.

Es ist auch nicht schlimm, seine Homosexualität zu leben, solange man andere damit nicht behelligt. Das gilt ja auch für Heterosexuelle.

Was ich nicht gutheißen kann, ist der dauernde Vorwurf an alle Welt, diskriminiert zu werden. Die Gesellschaft kann nicht in allen Belangen (bis hin zur Sprache) eine kleine Minderheit immer mitberücksichtigen. Das gilt für alle kleinen Minderheiten, und jeder von uns wird in Bezug auf eine seiner Eigenschaften (Körpergröße, Bildungsgrad, Kleidung, Vermögen, usw.) hin gelegentlich "diskriminiert", d.h. benachteilt. Ohne gleich zum Bundesverfassungsgericht zu eilen.

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Kommentar von wildcarts2
03.08.2017, 15:33

Nun ja, es ist aber schon diskriminierend, wenn man z.B. Homosexuellen die Ehe verbietet oder das sie Kinder adoptieren können. Sonst müsste man auch Menschen mit Behinderung, die aufgrund ihrer Behinderung keine Kinder zeugen können, verbieten zu adoptieren.

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Es gibt einfach ein paar Fakten: Die statistisch bewiesene erhöhte Promiskuität unter Schwulen mit ebenfalls statistisch bewiesen erhöhten HIV-Raten unter schwulen Männern ist ein Problem. Dewegen sind schwule Männer in Deutschland z.B. immer noch vom Blutspenden ausgeschlossen.

Die bekannt Promiskuität schwuler Männer ist ein großes Thema innerhalb der Sexualmedizin. In etwa jeder zweiten schwulen Beziehung wird "fremdgegangen" laut einer Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Mehr als in heterobeziehungen.

Und auf natürlichem Wege braucht es für Kinder zeugen immer noch Mann udn Frau. Damit ist alles gesagt.




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Kommentar von Wurzelstock
05.08.2017, 04:08

Mit deinen Fakten verhält es sich wie mit dem "Mensch-ärgere-dich-nicht" Spiel: Wer nach dir würfelt, kann dich mit dem nächsten Fakt rauswürfeln.

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Homosexualität ist etwas völlig Natürliches!

Es gibt sie überall in der Natur bei etlichen Spezies.

Das HS als etwas Schlechtes gilt, ist schuld der Religion. In so gut wie jeder Kultur war damals HS weit verbreitet und normal. Das Judentum woltle sich von allen anderen distanzieren und verbot daher solche Dinge. Später als die Römer das Christentum erfanden, verboten sie auch alles was nicht der Zeugung diente, weil die Orgien in Rom überhand nahmen und große Probleme in der Politik erzeugten.

Lass dir von niemanem einreden das du nicht normal wärst oder etwas schlechtes tust. HS ist keine Krankheit die man heilen könnte. Es ist deine Natur!

Versuche nicht dich zu verbiegen oder es zu unterdrücken. Das erzeugt nur psychische Probleme.

Aber geh auch nicht auf die Straße und brülle heraus das du Schwul bist. Es geht niemanden etwas an, genauso wie es niemanden etwas angeht welche Stellung ein hetero bevorzugt oder was auch immer.

Was ich persönlich nur schlecht finde, sind Menschen, die mit ihrer Sexualität an die Öffentlichtkeit gehen und "tun.tig" auftreten. Das ist nämlich nicht natürlich, sondern nur ein haschen nach Aufmerksamkeit, hinter dem ganz andere Probleme stecken, die diese Leute nicht lösen können/wollen.

Also leb einfach dein Leben, bleib natürlich und kümmer dich nicht was andere darüber denken. Solange du dich vernünftig verhälst ist alles ok.

Ich wünsche dir alles Gute!

P.S.: Auch in unserem Staat ist es endlich angekommen, dass man Homosexuellen die gleichen Rechte wie allen anderen geben muss.

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Das Problem hierbei ist, dass die monotheistischen Religionen Christentum und Islam eine extreme Abneigung gegen den Spaß und die Lust haben, die Gläubigen sollen am besten als lustbefreite Neutrons existieren. Das Problem hierbei ist dann nur, dass einem ohne eine Sexerlaubnis über kurz oder lang die Schäfchen ausgehen, deswegen kann man den Sex - für die leider - nicht ganz verbieten, aber wenigstens die Lust soweit als möglich einschränken. Daher wird jede sexuelle Aktivität,  die keine nachfolgenden Gläubigen produziert (wie Selbstbefriedigung oder Sex vor der Ehe) mit einem Sündenmal versehen. Auch die Verstümmelung der Geschlechtsorgane der männlichen und weiblichen Gläubigen dient diesem Ziel. Und da die sexuell Frustrierten einen Feind brauchen, an dem sie ihre fehlende Befriedigung ausleben können, hat man sich die Schwulen als Feindbild ausgesucht, denn die haben Spaß am Leben und produzieren keinen Nachwuchs.

Dieser Hass - vergleichbar mit dem Antisemitismus - hat sich dann verselbstständigt und ist heute noch da, je rückständiger die Gesellschaft umso stärker.

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Kommentar von Garmos8221
03.08.2017, 11:21

Aber es gibt keien Pflicht kinder zu machen.

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Kommentar von Wapiti201264
03.08.2017, 11:22

Ja, das war und ist auch einer der Gründe.

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Kommentar von Quaest01
03.08.2017, 11:24

Nicht nur Religionen, biologisch gesehen ist es ein Widerspruch schwul zu sein. Mutter Natur (--> Fortpflanzung --> Mann und Frau)

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Kommentar von RudolfFischer
03.08.2017, 11:24

Bis vor 50 Jahren hat das im Christentum zwar noch so oder ähnlich gegolten, aber heutzutage nicht mehr. Maßstab ist die Liebe (auch bei Homosexuellen), nicht der Kinderwunsch.

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Kommentar von KoernerbrotBP
03.08.2017, 11:32

Abneigung zu Spaß und Lust? So ein schwachsinn

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Kommentar von danhof
03.08.2017, 11:42

Da projiziert aber jemand eher seinen eigenen Hass und schiebt die Schuld für sämtliche Homo-Ressentiments mal eben schnell pauschal auf die Religionen.

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Das kommt auf die Definition von "Schlimm" an. Wenn es schlimm ist, dass dieser Genpool vermutlich nicht weiter gegeben wird und dieser Zweig der familiären Linie ausstirbt, dann "ja, das ist schlimm".

Wenn man "schlimm" definiert im Sinne von gesellschaftsschädlich oder ähnlichem, dann "nein, ist nicht schlimm".

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Kommentar von Garmos8221
03.08.2017, 11:10

Gibt es nicht schon genug Menschen?

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Kommentar von Quaest01
03.08.2017, 15:39

Das wäre aber keine gute Idee. Sie könnten gehänselt werden aufgrund ihrer schwulen Väter.

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Ist absolut nicht schlimm.

Außer für homophobe A*schlöcher, die meinen sich in das Liebesleben anderer einmischen zu müssen.

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Natürlich ist es nicht schlimm. Schließlich findet es auch keiner schlimm, wenn jemand hetero ist obwohl Studien belegen dass der Großteil der Menschen bisexuell ist.

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Kommentar von Vito90
03.08.2017, 12:20

Was für Studien? Ich finde nichts dazu.

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Das Homosexualität schlimm sein soll kommt daher, dass anscheinend in verschiedenen Religionsbüchern verboten wird, inzest zu begehen. Viele Gläubige interpretieren darin auch den Geschlechtsverkehr und die Liebe unter gleichgeschlechtlichen.

Heutzutage sind wir aber zum Glück auf dem richtigen Weg. Die Welt wird immer liberaler und jede(r) kann lieben wer er/sie will. 

Lass dich nicht beirren, folge deinen Gefühlen, denn was du fühlst kann nicht falsch sein.

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Kommentar von Garmos8221
03.08.2017, 11:06

Manche glauben man könnte wählen auf andere Jungs zu stehen oder nicht, aber kann man nicht.

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Kommentar von Quaest01
03.08.2017, 11:22

Ihr seid ja welche. Mutter Natur will sicher keine Schwulen, da es biologisch nicht sinnvoll ist.

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Kommentar von Quaest01
03.08.2017, 17:04

Welche Arten und es wäre fuer das Kind ja schlimm anderst zu sein wegen zwei Vätern.

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du bist garnicht schwul sondern machst hier nur eine "Meinungsumfrage" und willst darüber plaudern.
Ein wirklich Betroffener würde diese Frage so nicht stellen, nicht nachdem Homosexualität bei uns "gesellschaftsfähig" geworden ist, sich sogar "präsentiert".

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Kommentar von Garmos8221
03.08.2017, 12:31

Was? Natürlich bin ich Schwul

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Der technisch-biologische Normalfall ist es nicht.

Aber wieso soll es schlimm sein? In welcher Hinsicht schlimm? Vor wem schlimm?

Es ist eine Neigung. Sowas wird man nicht so einfach los, meine ich.

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Kommentar von realsausi2
03.08.2017, 11:51

Der technisch-biologische Normalfall ist es nicht.

Homosexualität ist bei über 1000 Tierarten nachgewiesen. Unnormal ist es also keinesfalls.

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Also ich persönlich empfand gleichgeschlechtliche Liebe nie als irgendwie komisch...jedem das seine...basta. Habe nie verstanden, wieso darum soviel Gewese gemacht wird oder es als Krankheit angesehen wurde (und zum Teil noch angesehen wird) Lebe dein Leben und gut ist :-) 

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