ist es von der bibel her verboten...

... komplette Frage anzeigen

18 Antworten

Folgende Selbstmorde wurden in der Bibel aufgezeichnet:

  • (Richter 9,52-54): 52) Und Abimelech kam an den Turm und kämpfte gegen ihn. Und er trat an den Eingang des Turmes, um ihn mit Feuer zu verbrennen. 53) Da warf eine Frau einen oberen Mühlstein auf Abimelechs Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel. 54) Da rief er schnell nach dem Burschen, seinem Waffenträger, und sagte zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, damit man nicht von mir sagt: Eine Frau hat ihn erschlagen! Und sein Bursche durchbohrte ihn, dass er starb. <--- Also ein Selbstmord mit Hilfestellung. Abimelech hatte seine Brüder ermordet.

  • (Richter 16, 25-30 kurz beschrieben): Simson war ein von Gott ungewöhnlich gesegneter Mann. Stärker als ein Stier, schneller als ein Fuchs... etc pp. Allerdings übertrat er sämtliche Gelübde für einen Mann seiner Stellung; sehr viele Gebote, die die Juden halten mussten und tat Dinge, die nicht einmal Nicht-Juden getan hätten. Als Simson durch eine extreme Dummheit seine langen Haare verlor, was das einzige war, was ihn noch von den Anderen unterschied, so nahm Gott die Segnung von ihm und er wurde so schwach wie jeder andere. Darauf hin nahmen ihn seine Feinde gefangen uns stachen ihm die Augen aus. Als Pausenclown musste er nun Späße vor dem Fürsten machen. Simson betete, Gott gab ihm in dem Moment die Stärke zurück, Simson zerstörte die tragenden Säulen des Palastes und somit vernichtete er 3000 Feinde, aber auch sich. <---- ein einigermaßen würdevoller Tod für einen so sehr gefallenen "Ober-Juden", für einen Nasiräer, (spezieller Gottgeweihter).

  • (1 Samuel 31, 4): Da sagte Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert und durchbohre mich damit, damit diese Unbeschnittenen nicht kommen und mich durchbohren und ihren Mutwillen mit mir treiben! Sein Waffenträger aber wollte nicht, denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und stürzte sich hinein. <--- Saul, der erste König Israels, hat später immer weiter den Weg Gottes verlassen.

  • (1. Samuel 31, 5): Und als sein Waffenträger sah, dass Saul tot war, stürzte auch er sich in sein Schwert und starb mit ihm. Jugendliche begehen sehr oft Selbstmord unüberlegt aus dem Impuls.

  • (2. Samuel 17, 23): Als aber Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt worden war, sattelte er den Esel und machte sich auf und ging in sein Haus, in seine Stadt; und er bestellte sein Haus und erhängte sich. Ahitofel war ein excellenter Ratgeber Davids. Ahitofel lief aber zu Davids Feind über. Als sein Rat nicht befolgt wurde, wurde er von seinem Stolz so sehr gekränkt, dass er sich erhängte.

  • (1. Könige 16, 16-19a): *18) Und es geschah, als Simri sah, dass die Stadt eingenommen war, ging er in den Palast des Königshauses und verbrannte das Königshaus über sich mit Feuer und starb 19) wegen seiner Sünden, die er begangen hatte, indem er tat, was böse war in den Augen des HERRN...

  • Judas.... kein Kommentar.

Alle diese Menschen waren abgekommen vom Weg Gottes. (Römer 6, 23): Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Selbstmord ist niemals von Gott gewollt. Wer sich selbst tötet, begeht einen Mord. (Johannes 10,10): Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.

Was ich nicht damit sagen will ist: Dass man automatisch die Erlösung verlöre, wenn man Selbstmord begeht. Das kommt (denke ich mir) immer auf die Situation an. Ebenso vergibt Jesus seinen wahren Nachfolgern jede Sünde. Somit auch wohl diese. Doch wahre Christen sind dazu aufgerufen so einiges zu ertragen. Ein Selbstmord wird da doch sehr unwahrscheinlich.

Wenn du selbst Probleme haben solltest... oder, weißt du überhaupt, ob du schon errettet bist von Jesus? Denke nicht, du wärst ein Christ, nur weil du als Kind getauft wurdest und zu Weihnachten in die Kirche gehst. Ich möchte dir gerne erzählen, wie man ewiges Leben auf Garantie erhalten kann. So sicher, dass ich selbst sagen kann: "Komme was wolle, ich bin errettet und komme in den Himmel zu Gott." Willst du das auch? Ich erkläre es dir gerne!

Grüße und Gottes Segen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von izreflexxx
07.07.2011, 21:36

sehr gute Antwort und ein Anbgebot, dass der Fragesteller annehmen sollte.

0
Kommentar von cornyriegel
08.07.2011, 11:04

"Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde." bzw. [freigesprochen - gerechtgesprochen] Römer 6:7 (Einheitsübersetzung)

Ist auch der Selbstmord eine Sünde, so ist sie mit dem Tod gesühnt. ". . . der Lohn, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod,. . . " Römer 6:23

Außerdem sieht Gott das Innerste eines Menschen (Psalm 7:9; Jeremia 11:20; 17:10 und 20:12), also alle seine Schmerzen, seine Verzweiflung und seinen inneren Kampf, die Beweggründe, die letztendlich in dieser Tat münden.

Für alle Menschen, die gestorben sind und deren Sünden bei Gott dadurch ausgetilgt sind, gelten also Jesu Worte:

" . . .dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“ (Johannes 6:40)

0

Was sagt die Bibel? Selbstmord — Ist eine Auferstehung möglich? DIE Nachricht von einem Selbstmord schließt nicht etwa ein Kapitel im Leben von Verwandten und Freunden ab, sondern es schlägt eines auf: ein Kapitel gemischter Gefühle wie Scham und Zorn, Sorge und Schuld. Und es kommt die Frage auf: Gibt es noch irgendeine Hoffnung für unseren Freund, der sich das Leben genommen hat? Seinem Leben ein Ende zu setzen ist nie zu rechtfertigen und nie berechtigt. Allerdings sprach der Apostel Paulus sogar von einer wunderbaren Hoffnung für Ungerechte, als er vor einem römischen Gericht sagte: „Ich habe die Hoffnung zu Gott . . ., daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird“ (Apostelgeschichte 24:15). Dennoch sagen viele Theologen schon lange nicht mehr, daß die Auferstehung der Ungerechten eine Hoffnung für diejenigen bietet, die Selbstmord begehen. Aus welchem Grund? Theologen widersprechen der Auferstehungshoffnung William Tyndale erklärte einen Teil des Problems im Vorwort zu seiner Bibel aus dem 16. Jahrhundert: „Wer sagt, die Seelen der Verstorbenen seien im Himmel, in der Hölle oder im Fegefeuer, zerstört die Argumente, mit denen Christus und Paulus die Auferstehung beweisen.“ Ja, vor Jahrhunderten führten Männer der Kirche eine unbiblische Auffassung ein: Die unsterbliche Seele verläßt den Körper und kommt direkt in den Himmel, das Fegefeuer, in den Limbus oder in die Hölle. Diese Auffassung prallte auf die eindeutige biblische Lehre von einer künftigen Auferstehung. So fragte der Baptistenprediger Charles Andrews: „Wenn die Seele bereits in himmlischer Glückseligkeit ist (oder bereits zu Recht in der Hölle schmort), wieso soll dann noch etwas anderes nötig sein?“ Er fügte hinzu: „Dieser innere Widerspruch hat die Christen all die Jahrhunderte hindurch geplagt.“ Die Folge einer solch irrigen Theologie war, daß „die Kirche seit der Zeit des Augustinus [354—430 u. Z.] den Selbstmord“, wie Arthur Droge in der Zeitschrift Bible Review (Dezember 1989) sagt, „als Sünde verurteilt hat, als Sünde ohne Erlösung, so wie Abfall und Ehebruch“. Das harte Urteil, wonach jemand „ohne Erlösung“ ist oder der Hölle hoffnungslos ausgeliefert ist, trieb die Streitfrage um ein Gericht beim Tod auf die Spitze. Im National Catholic Reporter wird zugegeben: „Zwei der größten Kirchenväter wetterten gegen den Selbstmord — Augustinus brandmarkte dessen ‚abscheuliche und verwerfliche Bosheit‘, und Thomas von Aquin ließ erkennen, daß es eine Todsünde [unvergebbare Sünde] gegen Gott und die Gemeinde ist —, aber nicht alle Kirchengelehrten stimmten dem zu.“ Erfreulicherweise läßt sich ein solch „innerer Widerspruch“ vermeiden, wenn man zwei miteinander zu vereinbarende biblische Wahrheiten annimmt. Die erste: „Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben“ (Hesekiel 18:4). Die zweite: Für tote Seelen (Menschen) besteht die wahre Hoffnung darin, daß sie durch „eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten“ wieder leben werden (Apostelgeschichte 24:15). Was können wir daher vernünftigerweise für Personen erwarten, die Selbstmord begehen? Ein Ungerechter wird auferweckt Jesus sagte zu einem zum Tode verurteilten Verbrecher: „Du wirst mit mir im Paradies sein.“ Der Mann war ungerecht — ein Gesetzesbrecher, kein Opfer eines Selbstmords — und gab offen zu, daß er schuldig war (Lukas 23:39-43). Er hatte keine Hoffnung, in den Himmel zu kommen, um mit Jesus zu regieren. Das Paradies, auf das jener Dieb hoffen konnte, würde eine wunderschöne Erde unter der Herrschaft des Königreiches Gottes sein (Matthäus 6:9, 10; Offenbarung 21:1-4). Zu welchem Zweck wird Gott diesen Verbrecher auferwecken? Um ihm gnadenlos seine alten Sünden vorzuhalten? Kaum, zumal in Römer 6:7, 23 gesagt wird: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“ Und: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“ Seine Sünden aus der Vergangenheit werden ihm zwar nicht angerechnet werden, aber er wird das Lösegeld benötigen, damit er zur Vollkommenheit gelangen kann. Folgende Behauptung des Theologen Albert Barnes ist somit falsch und irreführend: „Diejenigen, die Böses getan haben, werden auferweckt, um verurteilt oder verworfen zu werden. Das wird der Grund sein, warum sie auferweckt werden; der einzige Zweck.“ Wie sehr dies doch unter der Würde eines Gottes des Rechts und der Liebe wäre! Die Auferstehung zum Leben in einem irdischen Paradies wird diesem früheren Verbrecher und anderen Ungerechten die einmalige Gelegenheit bieten, aufgrund dessen gerichtet zu werden, was sie nach ihrer Auferstehung tun (1. Johannes 4:8-10). Barmherzigkeit möglich Tiefbetrübte Freunde einer Person, die sich das Leben genommen hat, können also Trost aus der Zusicherung schöpfen, daß „Jehova denen Barmherzigkeit erwiesen [hat], die ihn fürchten. Denn er selbst kennt ja unser Gebilde, ist eingedenk dessen, daß wir Staub sind“ (Psalm 103:10-14). Nur Gott versteht völlig, welche Rolle Gemütskrankheiten dabei spielen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

MORDEN ist nach der Bibel nicht erlaubt. Krieg, Fleischessen und Ungeziefer vernichten ist durchaus erlaubt. Das schon mal vorausgeschickt.

Bevor Du danach fragst, ob Selbstmord vergeben werden kann (ja, natürlich kann er das), frag doch mal danach, was Sünde eigentlich ist. Es handelt sich dabei nicht nur um Übertretung eines Gebotes, sondern um Übertretung in böser Absicht. Das ist wichtig, um die ganze Sache überhaupt zu verstehen. Das Motiv einer Tag spielt die Hauptrolle bei der Beurteilung, ob etwas sündhaft ist oder nicht. Von der reinen Gesetzlichkeit - das ist verboten, das ist erlaubt - spricht nämlich schon das Alte Testament nicht sehr wohlwollend, um so mehr Jesus Christus im Neuen Testament. Und jetzt überlege, warum ein Mensch sich das Leben nehmen will. Aus Bosheit? Ganz sicher nicht, obwohl das manchmal eine klitzekleine Rolle spielen mag. Aus irgendwelchen anderen bösartigen Gründen? Ich glaube nicht. Man bringt sich aus Verzweiflung um, weil man keinen Weg sieht für sich, weil man sich wünscht, daß das Leiden endlich aufhören möge. Der Maßstab, den man bei der Beurteilung der eigenen Lage anlegt, mag schief hängen. Aber das ändert nichts an den bedrückenden Gefühlen von Schmerz und Einsamkeit, die man dabei hat, nicht wahr? Ist es nun eine Sünde, so unglücklich zu sein, daß man sein Leben beenden will? Wer einen starken und guten Glauben hat, der kommt gar nicht erst so weit, könnte man sagen. Ist es eine Sünde, diesen starken und guten Glauben nicht haben zu können? Ich glaube, die Antwort kannst Du Dir selber geben.

Gott ist kein Erbsenzähler, der genau abrechnet, was Du falsch gemacht hast. Gott sieht in Dein Herz und kennt Deine Gedanken. Er leidet mit Dir, wenn Du unglücklich und verzweifelt bist, nicht gegen Dich! Er will, daß Du etwas aus Deinem Leben machst, aber er zieht die Hand nicht weg, weil es Dir nicht gelingt. Er fängt einen Menschen auch auf, wenn er sich das Leben nimmt. Da gibt es für mich keine Zweifel. Übrigens ist das eine Ansicht, die die großen Konfessionen teilen. Die haben - im Unterschied zu manchen Superchristen, die Gottes Willen für sich allein gepachtet haben - nämlich längst begriffen, daß man einem unglücklichen und verzweifelnden Menschen nicht mit Gesetzlichkeiten kommen kann! Gruß, q.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Alles was man in geistiger Umnachtung tut kann nicht Sünde sein. Menschen die bei normalen Verstand sind, bringen sich nicht selbst um und sollten sie sonst noch so verzweifelt sein. Wenn sie es tun sind sie nicht mehr Herr Ihrer Sinne und können nicht Verantwortung tragen. Da sollte sich eher mal die weg sehende Umwelt Gedanken machen warum es soweit bei manchen kommt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wueselduesel
07.07.2011, 15:49

Menschen die bei normalen Verstand sind, bringen sich nicht selbst um und sollten sie sonst noch so verzweifelt sein

Das ist eine ziemlich absurde Theorie.

0

Hi, in 1. Samuel 31 begehen König Saul und sein Waffenträger Selbstmord. Ist daher im A.T. nicht negativ begleitet. Also auch nicht direkt verboten. Gruß Osmond http://www.bibel-online.net/text/luther1912/1samuel/20/#1 Zitat: 4 Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert aus und erstich mich damit, daß nicht diese Unbeschnittenen kommen und mich erstechen und treiben ihren Spott mit mir. Aber sein Waffenträger wollte nicht; denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und fiel hinein. (Richter 9.54) 5 Da nun sein Waffenträger sah, daß Saul tot war, fiel er auch in sein Schwert und starb mit ihm. 6 Also starb Saul und seine drei Söhne und sein Waffenträger und alle seine Männer zugleich auf diesen Tag

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

selbstsuchit ist doch auch eine sünde oder? und wenn es dich inicht interessiert, all deinen bekannten trauer zuzufügen, ist dass doch harsch selbstsüchtig-_-

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

1KORINTHER6:

19 Wisset ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euer selbst seid? (1. Korinther 3.16) 20 Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe. (1. Korinther 7.23) (Philipper 1.20) (1. Petrus 1.18-19)

1.PETRUS1:

18 ihr wisset, daß ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, (1. Korinther 6.20) (1. Korinther 7.23) (1. Petrus 4.3) 19 sondern mit dem kostbaren Blute Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken;

LUKAS21:

18 Und ein Haar von eurem Haupte soll nicht umkommen. (Lukas 12.7) 19 Fasset eure Seelen mit Geduld. (Hebräer 10.36)

RÖMER2:

7 Preis und Ehre und unvergängliches Wesen denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach dem ewigen Leben;

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du kamst auf dieser Erde um eine Aufgabe zu lösen und nicht vorher abzubrechen! Außerdem hast du dir diese Aufgabe selber ausgesucht, also Ohren anlegen und durch, oder willst du als Versager da stehen.! Vor Dir Selber?????

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, es ist verboten, da dann das Heil nicht weitergeben werden kann. Wer Vergebung erlangt, liegt bei Gott. Gruß

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn man so sehr daran glaubt, dann glaubt man auch an "Gott" und sollte nicht verzweifelt sein, da "Gott" einen ja so glücklich machen sollte. Genau wie ein "gottgefälliges" Leben ^^

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dir wurde das Leben geschenkt, um es zu nutzen und nicht aufzugeben. Die Bibel ist in dieser Hinsicht dein geringstes Problem.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Verboten. Argument: Leben ist Gottes Geschenk, dass man nicht einfach wegwirft. Leiden und Schikasalsschläge sind Prüfungen Gottes.

Nicht meine Meinung, aber "bibelfeste Christen" argumentieren so.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Jesus hat sich doch indirekt auch selbst umgebracht. Wenn er einfach gesagt hätter er wäre nicht der König der Juden, dann würde er noch leben (bzw. er wäre eines natürlichen Todes gestorben).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Missing93
07.07.2011, 15:32

"Du sollst nicht lügen."

0

Auch Suizid ist im Christentum verwerflich. Andere (auch Atheisten) sagen, dass man noch früh genug stirbt, wieso sollte man sich also selbst umbringen? Man lebt nur einmal und dieses eine Leben sollte man nützen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

in china steht auf selbsttötung die todesstrafe.....bei uns wirste bestraft wenn du überlebst

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Missing93
07.07.2011, 15:33

Teufelskreis :D

0

ein direktes verbot ist nicht in der bibel ausgesprochen,soweit ich mich erinnere.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, Suizid ist eine Sünde.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?