Ist es völlig absurd zu denken, dass Homosexualität eine Krankheit ist?

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Support

Diese Frage polarisiert und hat für viel Diskussion gesorgt. Leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit, dass Homosexualität für völlig normal gehalten wird. Aus diesem Grunde halten wir die Diskussion zu diesem Thema für wichtig und haben diese Frage zugelassen.

Herzliche Grüße

Howard Xaver vom gutefrage-Support

21 Antworten

Zuerst einmal: Toleranz sieht anders aus. Du kannst nicht mit der einen Hälfte der Zunge etwas von Toleranz wispern und mit der anderen Hälfte von einer Krankheit. 

Eine Krankheit ist etwas schlechtes. Eine Krankheit macht einen schwächer, mindert einen qualitativ und in seiner Leistungsfähigkeit ab, schränkt einen ein. Wegen Krankheiten fühlt man sich schlecht und mit den meisten Krankheiten kann man andere anstecken oder auch andere passiv darunter leiden lassen, wenn sie durch den Kranken in ihrer Lebensqualität belastet werden. Da keiner dieser Punkte auf Homosexualität zutrifft, kann sie per Definition schon einmal keine Krankheit sein.

Mit deiner Assoziation geht ein gefährliches und vor allem diskriminierender und schwer beleidigendes Weltbild einher. Eine Krankheit gilt es nämlich zu bekämpfen, sie zu heilen. Und bestenfalls auszurotten, damit nie wieder jemand darunter leiden muss. Krankheiten sind per se intolerabel, weil immer der Wunsch vorhanden ist, es würde die Krankheit gar nicht geben und die Absicht besteht, die Kranken zu kurieren und wenn das nicht geht sie von den gesunden zu isolieren. Soviel zum Thema Toleranz. 

Welchen Zweck erfüllt nun die Homosexualität? Irgendeinen Zweck muss sie erfüllen, denn bei über 1500 Tierarten ist sie bereits dokumentiert worden. Sie ist also gewiss nicht unnatürlich, sondern etwas, das ganz und gar der Norm entspricht. 

Für eine Population stellt es einen Vorteil dar, wenn sich nicht alle Individuen um die Fortpflanzung, also die Weitergabe ihrer eigenen Gene bemühen. Wenn das nicht der Fall wäre, würde Homosexualität gar nicht erst auftreten. Nein, wenn ein kleiner Teil der Population seinen Paarungsdrang aufs gleiche Geschlecht richtet, so werden einige Individuen aus dem Genpool herausgenommen. Dieser wird also neu bestimmt, die Diversität nimmt zu. 

Außerdem wurde häufig beobachtet, dass homosexuelle Tiere sich um den Nachwuchs ihrer Artgenossen kümmern, wenn die Eltern sterben und die Jungen verwaisen. Somit stellen homosexuelle Paare das Überleben ihrer Art sicher, auch ohne ihre eigenen Gene weiterzugeben. Es wurde sogar beobachtet, dass homosexuelle Tiere den Nachwuchs anderer Paare stehlen, um ihn auftuziehen- dieses für uns grausam anmutende Verhalten erfüllt aber einen sehr wichtigen Zweck: die Eltern des entführen Nachwuchses können sich schneller wieder paaren und neuen Nachwuchs in die Welt setzen, was auch wieder der Arterhaltung dient. Die Homos sind sozusagen Platzhalter und Versicherung zugleich.

Gesellschaftlich ist die Homosexualität zu allen Zeiten unterschiedlich bewertet worden. In der Antike war sie in den meisten Kulturen etwas völlig normales und wurde toleriert. Es stand bei vielen noch nicht einmal zur Debatte, ob man auf Männer oder Frauen stand - viele waren bisexuell und haben ihre Erfahrungen mit beiden Geschlechtern gesammelt.

Erst durch die Ausbreitung von Christentum und Islam, in denen Homosexualität als Sünde gilt, hat sie das Stigma der Unabhängigkeit bekommen. Und dass dieses Stigma langsam verschwindet, ist ein aus naturwissenschaftlichen, gesellschaftlichen und ethischen Aspekten nun endlich die richtige Richtung. 

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort zu denken geben. Denn durch die Haltung, die du vertrittst, wird dieser Prozess aufgehalten. Und das tut weh: Menschen leiden darunter, wenn sie nicht akzeptiert werden, vor allem, da es keinen rationalen Grund gibt, Homosexuelle anzufeinden - sie tun ja niemandem etwas zuleide. Dagegen haben sie unter den homophoben Heteros immer zu leiden gehabt - somit muss man eigentlich eher die Frage stellen, ob Homophobie eine Krankheit ist. Sie erfüllt einige Aspekte der Definition nämlich auf jeden Fall. 

trailhof 05.07.2017, 10:21

Wenn jemand an Krebs erkrankt ist, darf ich also nicht gleichzeitig von Toleranz reden und es eine Krankheit nennen? --> unlogisch! Selbstverständlich kann man Homosexualität als eine Krankheit betrachten OHNE Schwulenfeindlich sein zu! 

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MarkusPK 05.07.2017, 12:00
@Marco1978

Nein, kann man nicht. Weil sie eben nunmal keine Krankheit ist! Du kannst nicht sorglos durch die Welt spazieren und völlig normales Verhalten krank nennen, ohne damit entsprechende Leute zu verletzen. Krank zu sein bedeutet nämlich immer das, was ich oben geschrieben habe: Dass man sich nicht gut fühlt und man sich selbst wünschen würde, diese Krankheit eben nicht zu haben. In der heutigen Zeit muss sich kein Schwuler oder keine Lesbe mehr schlecht fühlen, wenn er sich outet - und dass es vorher so war, bedeutet eher, dass die Gesellschaft eine Krankheit hatte. Und du leidest offenbar immer noch darunter: Homophobie!

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Kitharea 06.07.2017, 09:17
@trailhof

Krebs ist eine von Ärzten Krankheit die schriftlich niedergeschrieben offiziell anerkannt ist. Homosexualität ist das nicht mehr. Lustigerweise wollte man es auch offiziell als Krankheit anerkennen lassen, man hat aber keine sonst üblichen medizinischen Beweise dafür gefunden - weder psychisch noch physisch. MAXIMALST bekommen homosexuelle Menschen psychische Probleme, weil sie dem gesellschaftlichen Druck nicht standhalten. Ich denke JEDER der jemals eine Depression hatte weiß, was das heißt und das man deswegen kein schlechter Mensch ist.
Wie auch immer - Krebs mit Homosexualität zu vergleichen ist an sich schon eine Frechheit.

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BenJanocha 05.07.2017, 11:11

Du solltest nochmal deine eigenen Deffinitionsmerkmale einer Krankheit lesen und darüber nachdenken, ob Homosexualität wirklich keinen dieser Punkte beeinhaltet.

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MarkusPK 05.07.2017, 12:01
@BenJanocha

Nein tun sie nicht. Ganz sicher nicht. Egal wie lange ich darüber nachdenke.

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BenJanocha 05.07.2017, 12:55

Dann hast du wohl noch nicht lange genug nachgedacht. Oder aus der falschen Perspektive.

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MarkusPK 05.07.2017, 13:11
@BenJanocha

Genau hier liegt doch der Hund begraben: Perspektiven können nicht richtig oder falsch sein. Blickwinkel sind eben Blickwinkel. Wenn für dich aber nur eine Perspektive die richtige und alle anderen falsch sind, dann würde ich mich an deiner Stelle einmal genau umsehen, ob deine Sicht auf die Dinge nicht durch irgendwelche Hindernisse getrübt wird. 

Darf ich dich mal ganz direkt fragen, ob du meinen Text überhaupt gelesen und verstanden hast? 

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aoneko 05.07.2017, 13:16
@MarkusPK

Wie genau beeinträchtigt mich den meine Homosexualität physisch oder psychisch? Das ist doch die Definition von Krankheit, oder nicht?

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aoneko 05.07.2017, 13:26
@MarkusPK

Krạnk·heit

Substantiv

[

die

]

    1. ein
    Zustand, in dem ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze nicht gesund
    ist, da die normalen körperlichen oder seelischen Vorgänge gestört sind
    und man sich unwohl fühlt."eine akute/chronische Krankheit" 2. die Zeit, in der jmd. krank 1 ist."Während seiner Krankheit konnte er kaum etwas essen."

    Das hier ist die Definition, die mir Google gibt. Ich sehe mich selbst als körperlich und seelisch gesund. Mir geht es gut. Wird es denn wirklich als krank gesehen, nur weil ich männliche Körper einfach generell nicht so attraktiv wie weibliche finde?
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BenJanocha 05.07.2017, 15:05

Mooooment mal. Also ich sage, dass du das auß einer bestimmten Perspektive betrachtest und noch andere berücksichtigen sollst und du gibst mir als Antwort, dass es noch andere Perspektiven gibt??? Hast DU MEINEN Text überhaupt gelesen? Ich meine so lang ist der doch nicht oder?

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BenJanocha 05.07.2017, 15:06

Ok den letzten Satz nehme ich zurück. Das isz nicht persönlich gemeint ich will nur andere Meinungen hören und meine zeigen.

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BenJanocha 05.07.2017, 15:15

@aoneko Wie gesagt ich denke auch nicht, dass das Grundlegende "Konzept" von Homosexualität, also das lieben des selber Geschlechtes, eine Krankheit oder überhaupt irgendwie falsch ist. Wenn du dich jetzt anziehst wie ein Mann (ich hoffe ich habe es richtig verstanden, dass du weiblich bist), dann halte ICH persönlich das für unnormal, aber auch nicht für eine Störung. Was mich aber stört ist, dass Homosexualität heutzutage nur mit z.B. tuntigen Männern assoziert wird und viele sich als homosexuell bezeichen, weil das ein Trend ist. Mit den tuntigen Männern meine ich halt, dass die meisten Leute es gar nicht fassen können, wenn ein normaler Mann, also einer der sich nicht feminin oder so verhählt, sagt, dass er schwul istm

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MarkusPK 05.07.2017, 15:46
@BenJanocha

Dann solltest du an deiner Formulierung arbeiten. 

Die "tuntigen" Männer, die bloß einem Trend folgen und Aufmerksamkeit erregen wollen, brauchen dich nicht zu stören, denn du hast sicher keinen davon in deiner unmittelbaren Nähe. Und selbst wenn: du kannst ihn immer, jederzeit ignorieren. Gerade jetzt im Sommer: da brauchst du nur mal schnell in die andere Richtung schauen und du siehst gewiss ein hübsches Mädchen. Die tuntigen Kerle brauchen einen "echten" Kerl doch nicht zu kümmern.

Ich kann mit solchen Leuten auch nicht viel anfangen, bzw mit einem derartigen Stil, aber jedem das seine. Sicher gefällt auch vielen Leuten mein Haarschnitt oder mein Modestil nicht, aber was kümmert mich das? Einfach darüber stehen und akzeptieren, dass unsere Welt sehr bunt ist.

Nicht alles davon muss man toll finden. Und längst nicht alles muss man unterstützen und tolerieren. Aber Homosexualität IST keine KRANKHEIT, egal ob man Homosexuelle gut findet oder nicht oder ob es einem, wie mir, völlig egal ist, ob mein Gegenüber Männer, Frauen oder Tennisschläger sexuell anziehend findet.

Die Grenze ist bloß bei allem zu ziehen, bei dem man bei Erfüllung der sexuellen Präferenz anderen Schaden zufügt, sie ausnutzt oder missbraucht. Kinder, Tiere, Kranke, Komapatienten und so weiter können sich nicht wehren und ihre Sexualität selbst bestimmen. Wer hier seine sexuelle Erfüllung sucht ist streng genommen auch nicht krank - aber er stellt eine Gefahr dar. Der Homosexuelle aber in keiner Weise, auch nicht der tuckige Poser.

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Dein Denkfehler ist, dass das Fortbestehen der Menschen einzig und allein vom Drang der Fortpflanzung abhängt. Tatsächlich spielen viele Faktoren eine Rolle. Unter anderem auch, wir wir als Gesellschaft mit Menschen umgehen die in irgendeiner Form speziell sind.

Der Sozialverbund "Menschheit" sichert unser Überleben. Und da haben Homosexuelle genau auch ihren Anteil dran.

Was Homosexualität als Krankheit angeht: Das ist nur eine Definitionssache. Und definiert hat man in der Vergangenheit viel. Heute wird Homosexualität sinnvollerweise nicht mehr als Krankheit angesehen. Denn eine Krankheit müsste vom "Kranken" als zu behandeln angesehen werden. Und das ist in den meisten Fällen nicht so.

Außer durch die Intoleranz anderer Menschen würde ein Homosexueller wahrscheinlich nie auf die Idee kommen, sich behandeln zu lassen. Insofern ist die Einstufung dieser Sexualpräferenz (mehr ist es einfach nicht) als Krankheit völliger Unsinn.

Nein, das ist definitiv keine Krankheit. Kennt man die Definition von Krankheit (,,ein Zustand, in dem ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze nicht gesund ist, da die normalen körperlichen oder seelischen Vorgänge gestört sind und man sich unwohl fühlt."), und weiß dass Homosexuelle für gewöhnlich nicht an ihrer Sexualität leiden, kann man nur darauf schließen, dass es einfach normal ist. Andere Menschen, die andere Dinge mögen. Stelle dir vor ich mag Paprika, du aber nicht, und man würde dich dann als krank darstellen, ich glaube nicht, dass das toll wäre.

Zunächst mal denke ich, dass der Drang nach Sexueller Befriedigung nicht dasselbe ist wie der Drang, sich fortzupflanzen.

Lust/Wollust und /oder die Suche nach einen Lebensgefährten, mit dem man auch seine sexuellen Bedürfnisse befriedigt, ist an sich nicht zu verurteilen.

Modern gesehen, liegen die Grenzen für die Lust da, wo man illegal auf Rechte Dritter übergreift - siehe Vergewaltigung oder Pädophilie - oder abstrusen sexuellen Neigungen folgt wie Sodomie oder Nekrophilie.

Ich persönlich denke NICHT, dass dies Krankheiten sind - vielmehr ein Mangel an Selbstbeherrschung in Kombination mit falschen sexuellen Neigungen. In der Regel begann der / die Betroffene irgendwann, diesen inneren Verlangen nachzugeben und diese dann zu praktizieren. Der Weg zurück zu einer normalen sexuellen Betätigung ist oft sehr schwer bis unmöglich - somit ist es wichtig, den Anfängen zu währen. Man muß nicht jeder Neigung nachgeben, die einen so in den Sinn kommt, zumal wenn man weiß, das die nicht normal ist, diese Neigung.

Als gläubiger Christ hat man es etwas leichter, Leitlinien für die sexuelle Ausrichtung zu finden, da die Bibel zweifelsfrei beschreibt, was nach GOTTES Willen erlaubt ist und was nicht. Neigung hin, Neigung her.

Aber nein - abgesehen von Einzelfällen würde ich nicht generell sagen, Homosexualität ist eine Krankheit. Wenn man Homosexuelle kennt, dann sieht man, das Homosexualität eine Lebenshaltung beinhaltet, Hedonismus und anderes. 

in Einzelfällen mag es eine Krankheit zur Ursache haben.

cheerio

Bis 1992 noch tauchte die Homosexualität in der ICD9 (International Classification of Desease) als eigenständige Krankheit auf.

Erst in der nachfolgenden,bis heute gültigen ICD 10 ist dies nicht mehr der Fall und Homosexualität ist als Krankheit daraus verschwunden.

Heute wird  Homosexualiät als Präferenz der Sexualität gesehen und nicht mal mehr als Störung betrachtet.

Das was du unter Instinkt verstehst ist NICHT der Drang zur sexuellen Fortpflanzung sondern das Überleben der Art. Dazu gehören nicht nur Menschen die Sex miteinander haben, sondern gesellschaftlich gesehen auch Menschen die sich um den Nachwuchs kümmern und ihn verpflegen. Wäre es anders könntest wahrscheinlich sämtliche Opas, Omas und Kinder auch als "nicht natürlich" abstempeln weil sie keinen Sex haben. Soviel dazu. Wir sind Gesellschaftsmenschen und zum Überleben gehören Alle und jeder mit seiner Aufgabe. Das Gesamtbild davon ist dann das, was instinktiv getan wird um die Menschheit am Leben zu halten.

JA - nur jene die Sex haben werden Kinder haben - aber Sex alleine reicht nicht um die Kinder groß zu ziehen.
Davon abgesehen - wäre es eine Krankheit bin ich sicher, dass man schon lange an einem Gegenmittel forschen würde - tut aber keiner. Und die Psychologie ist sich - soweit ich weiß - inzwischen einig, dass es nicht so ist.
Darüber hinaus gibt es auch in der Natur unter Tieren gleichgeschlechtliche "Paare". Nicht oft aber es gibt sie - und unsere Gesellschaft wird davon auch nicht unbedingt überrannt.
Und noch einmal davon abgesehen ist das Leid, welches mit Selbstverleugnung einhergeht wesentlich größer als das Leid, welches "Gegner" durchmachen müssen weil diese Personen sich outen. Keiner von ihnen muss damit leben mitunter an der nächsten Ecke einem Homophob zu begegnen. Ergo - der Gesellschaft ginge es wesentlich besser, wenn es das einfach akzeptieren würde anstatt drauf rumzureiten. Mit weniger Angst vor Unbekanntem oder Dingen, die man nicht versteht lebt es sich garantiert einfacher.

Kitharea 05.07.2017, 08:07

Ergo haben auch Homosexuelle diesen Trieb - wenn auch vielleicht anders als Andere.
Ich meine - wie geht man denn eigentlich bei der Interpretation damit um, wenn heterosexuelle Paare keine Kinder wollen?
Ist das dann eigentlich auch eine Krankheit ? Oder fällt das unter Selbstentscheidungsrecht? Und wenn es unter Persönlichkeitsrecht fällt - wieso dürfen das homosexuelle dann nicht?
Wie auch immer man es dreht - die Interpretation und Argumentation deinerseits hinkt gewaltig

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ninaxx2 05.07.2017, 08:47
@Kitharea

Der Unterschied ist das ein Hetersexuelles Paar frei entscheiden kann ein Kind zu kriegen oder nicht

Homosexuelle haben sich schon entschieden! Sie sind Homosexuell, also können Sie kein Kind auf natürliche Weise zeugen.

Sie wollen ein übergeordnetes Recht auf ein Kind vom Staat

Das ist gestört

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Kitharea 05.07.2017, 08:51
@ninaxx2

Das ist Quatsch. Ich zumindest hätte noch nie von einem homosexuellen Paar gehört, welches Staatliches Recht einklagen wollte ein Kind in jedem Fall adoptieren zu dürfen. Also quasi das Recht auf Adoption - das hat niemand.
Es ist nach wie vor keine "Entscheidung" wie man gepolt ist. Ich kenne Menschen die sich nicht einmal dazu entscheiden können Sushi oder Salat zu essen.

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ninaxx2 05.07.2017, 09:22
@Kitharea

Homosexualität ist definitiv eine freiwillige Entscheidung

Es ist ein Unterschied ob ein Mann keine Lust auf Sushi oder Salat hat, oder ob er keine Lust auf eine Vagina hat und seinen Penis lieber in einen Mann steckt.. Das ist ein Unterschied..

Natürlich machen die Homos das - Darum geht es doch

Das Recht auf Ehe und damit auch ein Recht auf Adoption


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Kitharea 05.07.2017, 09:31
@ninaxx2

Nein ist es nicht. Und was machst du jetzt? Lass einfach Menschen in Ruhe die dir nichts getan haben und die dich nichts angehen - wie wäre es damit?

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Kitharea 05.07.2017, 10:00
@SovietRF

Ist mir schon klar - ich brauch auch grad wen an dem ich mich abreagieren kann - ergo ist die Streiterei grade genau das Richtige für mich. Danach kann ich heimgehen und mich für einen besseren Menschen halten UND meine Aggressionen bin ich auch los geworden. Ist doch völlig egal ob man hier diskutiert oder nicht.

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SovietRF 05.07.2017, 10:57
@Kitharea

Das mag ja sein 

Aber wie bei allen trollen und hetzen hält der Support hier auch nicht viel gegen Hetze und teils Beleidigungen vorzugehen 

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TCdeniz 05.07.2017, 15:52
@Kitharea

wieso darf er zum Thema Adoption nichts sagen? etwa weil er nicht Verfechter der LGBT Community ist?

Das ist Quatsch. Ich zumindest hätte noch nie von einem homosexuellen Paar gehört, welches Staatliches Recht einklagen wollte ein Kind in jedem Fall adoptieren zu dürfen.

wenn es keine gibt die es wollen, warum sollten wir es dann einführen? darum geht es und um nichts anderes ich verstehe nicht warum man so-etwas verlangen oder unterstützen kann?(Adoption für Homosexuelle) es gibt keine Langzeitstudien jedoch wisst ihr immer alles besser.

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Ursusmaritimus 05.07.2017, 16:29
@TCdeniz

Woher kommen Langzeitstudien zu homosexuellen Paaren und Kindererziehung, wenn es keine (sehr wenige) homosexuellen (männliche)kindererziehenden Paare gibt?

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Für das, dass Du es nicht befürwortest, aber wenigstens tolerierst, beschäftigt Dich das Thema doch sehr gewaltig. Das klingt doch sehr nach einer Entschuldigung für homophobe Gedanken.

Unsere seit Jahrhunderten geprägte Moralvorstellung der Gesellschaft ist ebenso keine Krankheit, sondern eine Wertevorstellung.

Vor 30 Jahren waren Reste von homosexuellen Handlungen noch im § 175 StGB strafbar, davor wurde es schon immer weiter abgemildert und heute haben wir eine eher offen eingestellte Gesellschaft, die nun mit der Ehe für alle endlich die Gleichstellung in allen Bereichen erreichte.

Der Gesetzgeber hat es erkannt, im Denken der Gesellschaft ist es noch nicht. Homophobe Menschen, die meinen zu schreiben das sie es tolerieren müssen wird es noch länger geben.

Solange es Menschen gibt, die eine sexuelle Neigung anderer tolerieren müssen, ist die Gesellschaft philosophisch gesehen krank. 

Um es abzuschließen und für das bessere Verständnis: nein, Homosexualität ist keine Krankheit. War es nie und wird es nie werden. 

amisia 05.07.2017, 18:15

Für dich ist es keine Krankheit für andere schon. Das ist eben so.

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Alle Organismsen auf dieser Erde haben sich der Umwelt angepasst und schaden ihr nicht, um den Nachkommen ein Überleben zu sichern.

Der Mensch dagegen tut genau das Gegenteil. Er vernichtet die Umwelt in vollem Bewusstsein, und wir tun so, als gäbe es viele Planeten Erde.

Folgt man dem Argument der Mechanismen der Evolution, ist der Mensch in seiner Gesamtheit als krank/gestört zu bezeichnen.

Die Homosexualität ist in diesem Zusammenhang als Bereicherung zu sehen, sorgt sie doch dafür, dass weniger dieser Gesamtgestörten auf die Welt kommen.

Kitharea 05.07.2017, 09:00

Auch das ist falsch. Löwen und einige andere Arten zb. töten den Nachwuchs der Partnerin, wenn er nicht von ihr ist. Sollten wir uns an die Natur anpassen müssen wäre das vielleicht Standard.
Der Mensch vernichtet übrigens nicht nur die Umwelt sondern er ist auch die einzige Spezies die es schafft sich selbst nicht als das zu akzeptieren was sie ist - vielfältig und nur deswegen überlebensfähig. Es überlebt nur jene Art, die sich fortpflanzt - das tun wir - und anpassungsfähig genug ist um Änderungen zu überleben. Auch das tun wir. Zum Überleben sind viele Faktoren nötig - nicht nur Sex.
Es bringt aber auch nichts die Menschheit als Gesamtheit für blöd zu halten - erstens ist da jeder von uns mit inbegriffen und zweitens bringt das keinen weiter - auch die Menschheit nicht. Negativa hervorzuheben anstatt erwachsen zu werden, um Lösungen für alle zu finden bringt nichts. Es befriedigt maximal das eigene Ego angeblich "besser" zu sein als die Anderen. Auch ein typisches Merkmal des Menschen - dass wir uns im Bezug zu Menschen stellen, die nichts mit uns zu tun haben und unser Leben nicht beeinflussen.

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Zuerst einmal, stellt sich die Frage was Krankheit ist.

Eine gängige Definition ist, Krankheit ist etwas unter dem der Betroffene leidet. Und in der Schulmedizin ist es häufig so, dass man dann versucht, die Faktoren auszuschalten, die zu dem Leid/Unwohlsein führen.

Wenn Homosexuelle leiden, dann aber überwiegend an der Tatsache, dass sie von untoleranten homophoben Leuten physisch oder psychisch angegangen werden.
Um die Krankheit zu heilen, müsste man also diese Faktoren ausschalten, sprich Intoleranz und Homophobie.

Wissenschaftlich betrachtet, folgen Homosexuelle auch nur ihren Trieben, wenn sie gesellschaftlich bedingt die Möglichkeit dazu haben, oder wenn der Druck zu groß wird, nur dass dabei eben kein Nachwuchs entstehen kann, weil sie auf andere Pheromone sexuell reagieren, als Heteros.

Warum genau, das so ist, ist noch nicht hinlänglich erforscht, aber es gibt genug Ansätze, die Homosexualität sinnvoll erscheinen lassen.

Unter anderem, um auf deinen letzen Punkt, der Kindesadoption zu kommen, um den fortbestand der eigenen Art zu sichern, indem verwaister Nachwuch nicht sich selbst überlassen wird, sondern eben von Individuen aufgezogen wird, der genug Resourcen dafür freit hat, weil er keine eignen Kinder versorgen muss.

Evolutionstechnisch macht das Sinn, dass wir kulturell bedingt, diesen Vorteil wieder aushebeln, weil wir einigen Phobikern glauben, die Homosexualität als Sünde, unrein und unnormal ausgrenzen, ist dann die andere Sache.

ninaxx2 05.07.2017, 08:44

In Deutschland gibt es mehr Adoptionswillige Heterosexuelle Paare, als es Kinder gibt

Eltern die schon 1,2 Kinder haben, haben noch genug Resourcen frei für ein Kind. Es ist sowieso ein strenges Verfahren

Für ein Kind ist es immer besser in eine natürliche Familie zu kommen in der es einen Vater gibt eine Mutter, und Geschwister

Psychologisch ist das bewiesen

Kein Kind sucht sich freiwillig aus, bei 2 Homos zu leben.. Kein Kind sollte gezwungen werden diesen Lifestyle mitzuerleben..

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Kitharea 05.07.2017, 08:53
@ninaxx2

Diese psychologische Studie würde ich gerne sehen - ich habe gehört, dass in England bewiesen wurde dass homosexuelle Paare sich intensiver und besser um die Kinder kümmern und sich auch die Kinder in diesen Familien besser beschützt und aufgehoben fühlen.
Es sucht sich auch kein Kind einen Vater aus der es schlägt oder vergewaltigt und offiziell heterosexuell ist.

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aoneko 05.07.2017, 13:14
@ninaxx2

Da stimme ich Kitharea zu. Es gibt mehrere Studien die beweisen, dass es Kindern aus Haushalten mit Gleichgeschlechtlichen Eltern nicht schlechter geht aus Haushalten mit Hetero Eltern. Natürlich kommt es bei einigen Kindern zu mobbing, sie werden manchmal ausgeschlossen wegen ihren Eltern. Aber hey. Ich wurde mehrere Jahre gemobbt und belästigt und lebe mit Hetero Eltern. Zudem wurde auch bewiesen, dass die Kinder um einiges toleranter aufwachsen und sehr viel offener sind was LGBTQ+ und ähnliches betrifft.

Was das Thema angeht, dass das Kind eine natürliche Familie braucht: Ich kenne 4 Leute, welche als Einzel- und Scheidungskind aufgewachsen sind. Die besten Menschen, die ich kenne. Ich kenne zwar keine Personen mit Gleichgeschlechtlichen Eltern aber ich bezweifle, dass es so viel Unterschied gibt. (Btw Geschwister können auch Kinder mit Eltern gleichen Geschlechts haben. Das hat überhaupt nichts damit zu tun).

(Natürlich sucht sich kein Kind das freiwillig aus. Hast du dich dazu entschieden ausgerechnet bei deiner Mutter aus der Vagina zu ploppen? Also ich nicht. Aber ich liebe sie trotzdem. Und wenn mein Dad jetzt mal ne Frau gewesen wäre? Wäre mir vollkommen egal. Er ist mein Dad und das wars. Eltern sind halt nun mal Eltern, egal ob Gleichgeschlechtlich oder Hetero. Komme also bitte nicht mit deinen höchstwahrscheinlich veralteten Studien)

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TCdeniz 05.07.2017, 15:36
@Kitharea

seine Ansicht hinterfragst du und möchtest Beweise sehen, aber das "pro" Argument aus England glaubst du sofort da du es gehört hast.

was möchtest du mit dem zweiten Abschnitt uns mitteilen, das man Homosexuelle Paare vorziehen soll da sie laut den Engländern besser sind als Heteros?

im letzten Satz versuchst du deine Ansicht zu untermauern indem du versuchst denn Heterosexuellen Vater als Schläger darzustellen, es heist immer Homosexuelle Paare seien genau so normal wie Heteros, oben erwähnst du aber das sie doch besser sind, das ist genauso Diskriminierung. 

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Garlond 05.07.2017, 19:11
@TCdeniz

Klar sind alle Studien, die positiv über Regenbogenfamilien berichten von der bösen LGBTQ+ Fraktion und alle die das Gegenteil behaupten von radikalen Christensekten.

Hier hast du mal so einen Bericht, netterweise ist er mit Verlinkungen zu den Studien versehen. Kannst ja mal aufzählen, welche Gruppen dahinter stecken.

http://www.huffingtonpost.de/2015/07/14/so-sehr-schaden-homosexuelle-eltern-ihren-kindern-wirklich_n_7790932.html

So, jetzt zeig mal den Bericht, der sagt, dass es Kinder in normalen korrekten Familien besser geht.

Es ist übrigens nicht wahr, dass Homosexuellen bisher keine Femdkindadoption erlaubt war, es war ist nur nicht möglich als homosexuelles Paar ein Kind gemeinsam zu adoptieren.

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Garlond 05.07.2017, 19:31
@ninaxx2

ninaxx2
Punkt 1 ist unerheblich, da es den Jugendämtern obliegt die richtige Familie für ein Kind auszuwählen, bzw. ob die Familie geeignet ist oder nicht.

Punkt 2 ist auch irrelevant, weil wir, der Fragesteller und ich uns auf evolutionsbiologische Aspekte, nämlich die Triebe, fokussierten. Klar gibt es heute Millionäre, die Rescourcen für 1000 Adoptivkinder aufbringen können. Das ist aber kein von der Natur ausgetüfteltes System der Artenerhaltung.

Punkt 3 - Wir reden hier von zur Adoption frei gegebenen Kindern, sprich von Kindern, die ihre natürliche Familie verloren haben.
Wenn du folgendes gelesen hast, dann sage mir doch bitte mal nach welchem Bericht du eine Heterofamilie bevorzugen würdest:
http://www.huffingtonpost.de/2015/07/14/so-sehr-schaden-homosexuelle-eltern-ihren-kindern-wirklich_n_7790932.html

Punkt 4 - Von welchem Lifestile reden wir denn hier?
Kleine Hilfe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensstil

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TCdeniz 05.07.2017, 20:47
@Garlond

zu deinem  "Beweis" da steht lediglich nur drinnen das Kinder es nicht schlechter haben. was aber ebenfalls drinnen steht ist das  Homosexuelle Paare sogar besser sind. als ich das mal erwähnt habe hast du gemeint ich übertreibe das behauptet niemand aber mittlerweile liest man es immer öfter und die Leute behaupteten es.

Der Vater ist wichtig für ein Kind, es 2 Lesben zu geben ist verantwortungslos und verwerflich.

https://www.morgenpost.de/familie/article206725593/Warum-Kinder-starke-Vaterfiguren-brauchen.html

Es ist übrigens nicht wahr, dass Homosexuellen bisher keine Femdkindadoption erlaubt war, es war ist nur nicht möglich als homosexuelles Paar ein Kind gemeinsam zu adoptieren.
das weis ich, ich habe es nur nicht explizit erwähnt.

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Garlond 05.07.2017, 23:42
@TCdeniz

Verantwortungslos und ganz besonders verwerflich, ist schon wieder maßlos übertrieben.

Wie so oft geht es in deinem Bericht um Alleinerziehende. Außerdem könnte man auf den Gedanken kommen, das non plus Ultra seien zwei Väter, dann erst Heteropaare und zum Schluss Lesben. 

Das Klischee, dass Lesben ja so männlich sind, wird hier auf einmal völlig ausgeklammert.
Dennoch geht es bei der Vaterfigur nur um Verhaltensweisen.

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Kitharea 06.07.2017, 09:08
@TCdeniz

Dann hast du das falsch verstanden - ich sage hier lediglich, dass heterosexuelle Eltern genauso gut oder schlecht für ein Kind sein können wie homosexuelle Eltern. Ob ich diese Studien glaube oder nicht ist egal - es ist nur das Gegenargument zu dem was man mir schreibt - nicht mehr und nicht weniger. Einfach iwas hinschreiben schaff ich auch noch.
Fakt für mich ist - wie auch immer du es drehst und wendest - es geht hier um Menschen und wie immer man das moralisch sehen will - jeder muss für das was er tut oder nicht tut selbst grade stehen und damit leben. Er muss es selbst ausbaden. Ergo geht es sonst niemanden was an.
Und Kinder - halten wesentlich mehr aus als man sich vorstellen kann. Man "mutet" ihnen hier nichts unmögliches zu. Es wird vielleicht schwer für die Kinder das vor Leuten und euren Kindern geheim zu halten oder zu vertreten - darunter leiden die Kinder dann. Aber wohlgemerkt sind es "eure" Kinder die damit nicht umgehen können und wiederum ist es NICHT Schuld er homosexuellen Paare. Wer zuerst urteilt ist der Schuldige. Weil er sich nicht einmal die Zeit nimmt sich den Gegenargumenten zu stellen. So etwas nenne ich zumindest Schachteldenken.
Wäre die ganze Welt etwas weniger "hart" zu einander weil jeder gleich denkt er ist der Verlierer wenn er mal nachgibt - sähe unsere Welt wesentlich besser aus. Vor allem sollte euch mal klar werden, dass es nie um gewinnen oder verlieren geht sondern lediglich darum sein Leben so leben zu dürfen wie er das will sofern er keinem damit schadet. Und das tun schwule Paare nicht mehr oder weniger als heterosexuelle. Dafür dass eure Idee vom Mensch-sein so eingeschränkt ist kann ich nichts. Ihr müsst damit leben. Hass und Abwertung schädigt ohnehin meistens nur einen - euch selbst. Nicht meine Baustelle. Und ich bin heilfroh, dass die meisten Menschen offener werden für solche Dinge. Dass eure Einstellung im Moment zumindest so aussieht als würde sie aussterben. Und sollten eure Kinder mal Kindern gegenüberstehen mit schwulen Eltern dürft ich euch gleich drauf gefasst machen, dass sie Probleme kriegen werden. Die Riege der typischen Mobbingkinder weil die Eltern zu kleingeistig denken. Ihr schadet euren Kinder damit mehr als ihr denkt.

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ninaxx2 06.07.2017, 11:04
@aoneko

dass die Kinder um einiges toleranter aufwachsen und sehr viel offener sind was LGBTQ+ und ähnliches betrifft.

Das würde ich als Elternteil doch gar nicht wollen, das meine Kinder dem ganzen gegenüber offen sind!!

Ich würde wollen das meine Kinder sich aus so einem Umfeld raushalten, und immer kritisch hinterfragen

Ich möchte nicht das meine Kinder mal, Transsexuelle als normal empfinden. Tief gestörte Menschen, Männer im Fummel, Probleme mit der eigenen Identität - Sowas würde Ich fern halten von Kindern generell

Eltern die so denken wie Ich wollen nicht das Ihre Kinder sowas gut finden. Darum erzieht man seine Kinder auch auf eine gewisse weise..

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TCdeniz 05.07.2017, 21:19

Unter anderem, um auf deinen letzen Punkt, der Kindesadoption zu kommen, um den fortbestand der eigenen Art zu sichern, indem verwaister Nachwuch nicht sich selbst überlassen wird, sondern eben von Individuen aufgezogen wird, der genug Resourcen dafür freit hat, weil er keine eignen Kinder versorgen muss.

Evolutionstechnisch macht das Sinn, dass wir kulturell bedingt, diesen Vorteil wieder aushebeln, weil wir einigen Phobikern glauben, die Homosexualität als Sünde, unrein und unnormal ausgrenzen, ist dann die andere Sache.

die Natur hätte Homosexualität hervorgerufen damit sich jemand um die verweisten Kinder kümmert? es gibt die wildesten Theorien.

warum sollte wir z.b 2 Lesben  ein Kind geben? Tatsache ist das wir Wissen das die Natur nicht möchte das 2 Lesben Kinder zeugen können, sie brauchen die Hilfe eines Mannes. 

das Kind wird kaum bis gar keinen Kontakt zu Männern haben im Kindergarten sieht es nicht besser aus, das man sowas auf die leichte Schulter nimmt weil davon ausgegangen wird das die Natur es ja so will, ergibt für mich in keinster weise einen Sinn.

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Garlond 06.07.2017, 07:50
@TCdeniz

Das liegt, daran, dass die Natur gar nichts will. Der Natur ist die bekloppte Menschheit völlig egal, sonst wären wir schon längst, weg, weil wir durch eingriffe in der Natur mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Ich habe auch nur geschrieben, dass es sich um eine von vielen Theorien handelt die durch beobachtung im Tierreich untermauert wird. Bei Menschen irgendwelche natürlichen Verhaltensweisen nachvollziehen zu wollen ist unsinn. Der Mensch verhält sich in keinster Weise mehr natürlich, sondern ist nur noch kulturell geprägt.

Fakt ist, dass wir es nicht wissen und dass die menschliche Abneigung gegenüber Homosexuellen, oder in deinem Fall ja anscheinend ausschließlich Lesben gegenüber, genauso "wild" ist.

Und im übrigen glaube ich, dass es die in deinem Bericht als ideale Familie angestrebte Form nur in absoluten Ausnahmefällen gibt. Wir haben immer und in allen Familie defizite.

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Kitharea 06.07.2017, 09:49
@TCdeniz

DU kannst sowieso kein Kind irgendwem geben. Dazu hast du nicht die Befugnis. Das regeln Staat und Jugendamt - und so wie ich das kenne, würden sie keine Kinder "hergeben" an Menschen die sie für nicht geeignet halten nur weil das Schild "schwul" draufklebt. Davon abgesehen - was soll dieser ständige Einwand mit der Natur? Auto fahren, Plastik verwenden, mit dem Flugzeug rumfliegen, Klamotten aus Indien kaufen und dann von Natur reden. Bitte. Die ganze Menschheit sche*i*sst auf die Natur aber dann plötzlich wird sie als Argument groß hingehalten und unterstrichen. NUR weil es Menschen gibt die anders denken und man nicht damit einverstanden ist. Ihr habt nichts damit zu tun also kehrt vor eurem eigenen Haus bevor ich woanders Schmutz vermutet.

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ninaxx2 06.07.2017, 11:12
@TCdeniz

Schwule und Lesben behaupten ja immer sie wären so geboren worden, und Schwul Lesbisch sein ist keine Entscheidung

Aber dann hat doch die Natur ganz klar gesprochen!

Ihr seid Homosexuelle euch ist es nicht bestimmt euch fortzupflanzen

Also muss künstlich eine Situation geschaffen werden die einer natürlichen Heterosexuellen Familie am nächsten kommt

Dafür braucht es ein Kind - Woher dieses Kind kommt, wie die Psychologischen Auswirkungen für das Kind sind, spielt keine Rolle. Hauptsache eine Künstliche Familie ist für Homos geschaffen worden. Künstlich und Unecht. Das ist niemals eine Familie, es sind 2 Lesben, mit einem Sohn. Lesben, Frauen die kein Interesse an Männern haben, die keine Ahnung davon haben was es heißt ein Mann zu sein wollen also einen Jungen zum Mann erziehen..

Ich bin eine Frau, ich weiß  auch nicht was es heißt ein Junge zu sein ich war schon immer Mädchen, aber Ich habe einen Mann für sowas

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oopexpert 08.07.2017, 03:14
@Garlond

Der Einwand der psychologischen Konsequenzen ist zwar berechtigt. Die Frage ist aber, ab dies Konsequenzen hat und ob diese Konsequenzen problematisch sind oder nicht. Das wäre womöglich ein soziales Experiment das adoptierte Kinder belastet.

Auf der anderen Seite finde ich ein Umfeld, welches das Kind nicht ablehnt besser als wenn es in einer Familie aufwächst, in der es nicht erwünscht ist.

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Es ist  nie eine Krankheit gewesen den auch im tierisch gibt es das  da kann es aber auch um die  Rangfoige oder dem sozialen leben  notwendig sein.!Es gab  homosexuelle die sogar Kinder hatten  und  verheiratet waren mit einer Frau!

Manchmal  denkt man sich wen eine Frau  ein unmögliches verhalten an den Tag legt warum  eigentlich nicht lieber eine Beziehung mit einem man!

Krankhaft ist nur wie einige Menschen damit umgehen wollen!

Außerdem der sin der   fortpflanzen existiert  zur  zeit nicht mehr da wir als Menschheit langsam zu viele sind!

trailhof 05.07.2017, 03:47

Wieso ist es keine Krankheit nur weil es auch Tiere haben? 

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aoneko 05.07.2017, 03:56
@trailhof

Der Steller der 'Frage' hat ja die Menschheit mit Tieren verglichen und gemeint, dass Tiere den Drang zur Fortpflanzung hätten und Homosexuelle diesen angeblich nicht, weshalb er es mit einer psychologischen Störung gleichgestellt hat. In diesem Zusammenhang ist es schon logisch, dass man anmerkt, dass es auch im Tierreich vorkommt und somit keine psychologische Störung ist.

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herakles3000 05.07.2017, 04:02
@trailhof

Weil es normal dann ist wen man davon ausgeht das  der Mensch  vom Tier abstammt .! Sämtliches verhalten  bis auf eins  ist im tiereich  vorhanden also wieso soll das nur  beim Menschen dann krankhaft Sein!Was als  krankhaft gilt legt die Gesellschaft fest zb  waren diese Neigung   in bestimmten Länder völlig normal und heute sind diese dort verboten!

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Warum werden dann eigentlich Verhütungsmittel entwickelt und eingesetzt? Wenn der menschliche Sexualtrieb unlösbar mit der Fortpflanzung verbunden ist wäre diese Einsatz wohl kontraproduktiv.

Betrachte doch Homosexualität einfach als Varianz in der Bandbreite des Menschsein. Oder hast du das Bedürfnis Links oder Beidhänder nur mit Vorbehalt tolerieren zu können?

BenJanocha 05.07.2017, 11:43

So einfach ist das leider nicht.

Wenn ich einen Linkshänder schlage habe ich einfach nur einen anderen Menschen geschlagen.

Wenn ich einen Schwulen schlage bin ich der böse intollerante Hetero, der auf keinen Fall ungestraft davon kommen sollte.Nach dem Grund wird dann meistens nicht mehr gefragt.

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MarkusPK 05.07.2017, 12:09
@BenJanocha

Und jeder der dich schlägt, ist sofort ein zivilcouragierter, mitfühlender und guter Mitbürger, dem die meisten Menschen lieber einen Orden verleihen würden, als ihn bestraft zu sehen -  Das bedeutet aber trotzdem nicht, dass er ungeschoren davonkommt, wenn du ihn anzeigst. Niemand hat hier nämlich irgendwen zu schlagen, ganz richtig, nach dem Grund wird nicht gefragt! Du hast nämlich, deine menschenfeindliche und abstoßende Gesinnung hin oder her, immer noch das Recht auf die Unvesehrtheit deines Körpers.

Besorg deiner Argumentation besser einen Rollstuhl. Sie hinkt so gewaltig, dass sie gleich zusammenbricht.

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Kurz und knapp gebe ich Dir in der Ausführung Deiner letzten Sätze sogar als Hetero recht. Nur möchte ich für sowas hier keine grosse Diskussion eröffnen.

Ja, das ist völlig absurd. Genauso könntest du fragen, ob rote Haare ein Symptom von Krankheit ist.

Dazu müsste man erstmal Begriffe wie "Krankheit" und "normal" definieren.

Man kann Homosexualität als die Ursache eines Defekt in der embryonalen Entwicklung sehen. Wobei dann auch der Term "Defekt" wieder zu klären wäre. Offensichtlich ist es jedenfalls eine Abweichung von der Normvariante der Entwicklung vom Blastozyten  zum Erwachsenen; das beste Erklärungsmodell ist immer noch ein Fehlsteuerung in den komplexen hormonellen Regelkreisen in einer frühen fötalen Phase. 

Es ist insofern ein Defekt als ein Art mit überwiegend homosexuellen Mitgliedern aussterben würde.

Die landläufige Definition von Krankheit greift hier auch nicht:

Krạnk·heit Substantiv  [die]
    1. ein Zustand, in dem ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze nicht gesund ist, da die normalen körperlichen oder seelischen Vorgänge gestört sind und man sich unwohl fühlt.

Die "

normalen" körperlichen oder seelischen Vorgänge sind zwar gestört, aber generell fühlt man sich deswegen nicht unwohl. Andererseits wäre nach dieser Definition auch ein Mensch mit Down-Syndrom gesund.

Alles in allem sehe ich den Grund der Homosexualität in einem Defekt der Entwicklung, aber daraus ergibt sich kein Grund das Resultat in irgendeiner Form zu diskriminieren. 

Ja, solche Fragen kommen zustande, wenn man keine Biologie bzw. Zoologie in der Schule oder im Studium hatte.

Homosexualität ist nichts menschliches, sondern überall im gesamten Tierreich, vor allem bei Säugetieren und Vögeln, anzutreffen. 

Eine Hypothese ist die "Stabilitäts-Hypothese", die man aus dem Vogelreich kennt. Zum Beispiel der australische Trauerschwan: Sobald eine Frau Eier in das Nest legt, kommen zwei Männchen und vertreiben das Weibchen. Diese Männchen sind sexuell miteinander aktiv und ständig zusammen. Wieso das ganze? Während ein Männchen nach Futter sucht, ist das andere Männchen zum Schutz da - und ein Männchen kann in diesem Fall das Nest viel aggressiver beschützen, weil es doppelt so groß ist wie das Weibchen. Hier ist also genau so, dass eben weil es Homo-Tiere gibt, mehr Küken überleben, als wenn nur ein Weibchen auf die Eier aufpassen würde. Vielleicht gab es in der Entwicklung der Affen (menschen) irgendwann auch eine Zeit, in der es vorteilhaft war, dass sich zwei rein körperlich stärkere Männchen um den Nachwuchs kümmern (oder auch um alte und kranke Tiere). Dann wäre es ein evolutionärer Vorteil und würde auch die Erklärung bieten, wieso es so weit verbreitet ist im Tierreich und damit natürlich auch beim Menschen. 

Ja das ist allerdings absurd.

Der Mensch ist von Natur aus bisexuell, wie sich die individuelle Sexualität entwickelt, liegt am Leben und den Erfahrungen des Individuums.

TCdeniz 05.07.2017, 16:26

Der Mensch ist von Natur aus bisexuell

das würde bedeuten die ganzen Leute die mit dem Argument kommen, Homosexuelle kommen so auf die Welt, lügen bzw irren sich?

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Andrastor 05.07.2017, 17:08
@TCdeniz

Ja, so ist es. Tatsächlich wurde das "Homosexuellen-Gen" früher entdeckt als das "Heterosexuelle-Gen", weil Forscher eben nach dem Homo-Gen gesucht haben.

Als dann das Hetero-Gen gefunden und bewiesen wurde dass beide Gene in jedem genetisch gesunden Menschen gleichermaßen anzutreffen sind, hat das weitaus weniger Aufsehen erregt, weshalb die natürliche Bisexualität heute kaum bekannt ist.

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TCdeniz 05.07.2017, 17:33
@Andrastor

ok ich verstehe, das bedeutet aber dass das eine sehr sehr gutes Argument gegen die Adoptionsrecht für Homosexuelle ist, ich habe damit kein Problem im gegenteil.

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TCdeniz 05.07.2017, 18:22
@Andrastor

sehr viel, wenn die Sexuelle Orientierung von den Erfahrungen des Individuums abhängt, würde es bedeuten dass die Chance, dass das Kind Homosexuell wird  bei Homosexuellen Paaren höher ist als bei Heteros. da Homosexuelle Paare ja eben das durchgemacht haben.

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Andrastor 05.07.2017, 18:25
@TCdeniz

 bei Homosexuellen Paaren höher ist als bei Hetero

1. Ein Trugschluss, denn wenn das stimmen würde, hätte es niemals homosexuelle Menschen aus heterosexueller Erziehung geben dürfen.

2. Selbst wenn es so wäre, wäre das kein Grund das Adoptionsrecht zu verbieten. Homosexualität ist keine Krankheit und reine Privatsache, also ist es auch völlig egal wenn die Zahl der Homosexuellen steigen würde.

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TCdeniz 05.07.2017, 20:58
@Andrastor

Es ist kein Trugschluss, Homosexuelle Menschen haben so wie du es gesagt hast bestimmte Erfahrungen gemacht die dazu geführt haben das sie Homosexuell geworden sind. es wäre ja möglich das die Kinder bei solchen Eltern eher die selbe Erfahrung machen als wie bei Heteros.

als das versucht wurde als Argument zu verwenden hieß es nein sie werden nicht eher Homosexuell, jetzt heist es falls es so wäre ist es nicht schlimm.

offensichtlich gibt es des öfteren Sachen die im ersten Moment eher als falsch scheinen es jedoch schlussendlich nicht sind.

worauf ich hinaus will ist das ich der Meinung bin ein Kind braucht Vater und Mutter und nicht 2 Lesben, ich verstehe nicht warum das kein Grund sein sollte, aber das ist dann wieder Ansichtssache.

danke für das Gespräch.

schönen Abend noch.

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Andrastor 05.07.2017, 21:03
@TCdeniz

die dazu geführt haben das sie Homosexuell geworden sind

Genau, aber da solche Kinder aus zumeist aus heterosexuellen Familien kommen und es bereits bekannt ist das Kinder aus homosexuellen Familien nicht zwingend homosexuell werden müssen, ist die sexuelle Einstellung der Eltern völlig egal.

Sprich: Man kann ein Kind weder zur Hetero- noch zur Homosexualität erziehen.

jetzt heist es falls es so wäre ist es nicht schlimm.

Womit beide Aussagen richtig sind.

das ich der Meinung bin ein Kind braucht Vater und Mutter und nicht 2 Lesben

Das ist deine Meinung, aber diese beruht nicht auf der Wahrheit. Ein Kind braucht vor allem ein fürsorgliches und förderndes Umfeld, die Zusammenstellung der Geschlechter und/oder Generationen ist völlig egal.

ich verstehe nicht warum das kein Grund sein sollte

Weil es sich um deine subjektive und offensichtlich voreingenommene Meinung handelt, der es augenscheinlich an Erfahrungswert mangelt.

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TCdeniz 05.07.2017, 21:34
@Andrastor

wenn Menschen überhaupt durch "Erlebnisse" Homosexuell werden wie du es gesagt hast, kannst du definitiv nicht meine Aussage widerlegen, es ist wiederum deine Annahme das meine Annahme falsch ist.

ich habe nicht gesagt das sie zu Homosexuellen erzogen werden sondern das sie bei Homosexuellen Eltern wahrscheinlich eher das durchmachen was wiederum bei den Eltern dazu geführt hat das sie Homosexuell geworden sind.

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Andrastor 05.07.2017, 21:52
@TCdeniz

es ist wiederum deine Annahme das meine Annahme falsch ist.

Nein ist es nicht, es ist eine Tatsache dass deine Annahme falsch ist.

Tatsächlich ist es für die sexuelle Entwicklung der Kinder egal welche Sexualität die Eltern haben, das zeigen (wie gesagt) Kinder aus hetero- wie homosexuellen Beziehungen.

wahrscheinlich eher das durchmachen was wiederum bei den Eltern dazu geführt hat das sie Homosexuell geworden sind.

Und genau da irrst du dich, denn was die Eltern machen, beeinflusst die sexuelle Entwicklung der Kinder nicht in dieser Hinsicht.

Deine Annahme ist daher hinfällig und kein Argument.

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TCdeniz 05.07.2017, 22:12
@Andrastor

wenn du es sagst wird es wohl stimmen :-)



Tatsächlich ist es für die sexuelle Entwicklung der Kinder egal welche Sexualität die Eltern haben, das zeigen (wie gesagt) Kinder aus hetero- wie homosexuellen Beziehungen.

es gibt kein Adoptionsrecht (Fremdkind) für Homosexuelle Paare von daher frage ich mich welche Kinder du meinst, die Kinder die du erwähnst müssten ja mittlerweile Erwachsen sein und mann müsste Buch führen wer Homosexuell ist und wer nicht, anschließend müsste man es mit Kindern von Heterosexuellen vergleichen, da das noch nicht gemacht wurde kannst du es genauso wenig wissen wie ich. also bitte nicht von Tatsachen reden.

Und genau da irrst du dich, denn was die Eltern machen, beeinflusst die sexuelle Entwicklung der Kinder nicht in dieser Hinsicht.
 

du kannst mir doch nicht allen ernstes sagen das man das zu 100% ausschließen kann.

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Andrastor 05.07.2017, 22:18
@TCdeniz

für Homosexuelle Paare

Nicht in Deutschland, aber andere Länder sind da nicht so rückständig und in wieder anderen Ländern werden diese Gesetze einfach umgangen.

In Japan zum Beispiel in der Homosexuelle zwar nicht heiraten dürfen, aber sie adoptieren sich einfach, sodass sie auf dem Papier Familie sind, zwar Vater und Sohn oder Mutter und Tochter, aber Familie und diese dürfen dann weiter Kinder adoptieren.

die Kinder die du erwähnst müssten ja mittlerweile Erwachsen sein

Du weißt schon dass auch bereits Kinder und Jugendliche wissen können ob sie hetero oder homo sind?

kannst du es genauso wenig wissen wie ich

Einfahc mal ein wenig informieren und umhören, dann brabbelst du nicht so einen gequirlten Unsinn.

Nur weil DU etwas nicht weißt, bedeutet das nicht dass niemand es wissen kann.

das man das zu 100% ausschließen kann.

Doch, genau das kann man.

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TCdeniz 05.07.2017, 23:03
@Andrastor

gequirlten Unsinn.

das kommt von dir,

ja es gibt bereits andere Länder wo sie das dürfen, hast du jetzt ind diesen Ländern analysiert ob die Kinder von Homosexuellen öfter bzw gleich oft Homosexuell sind wie von Heterosexuellen 

ja Kinder können es auch wissen, hast du etwa im Ausland dich informiert ob es einen Unterschied gab? nein hast du nicht du laberst einfach daher und versucht den Experten raushängen zulassen.

du schreibst es hängt von der Erfahrung ab, kann man diese auch erst später machen? wurde das beobachtet ob Kinder von Homosexullen eher Homosexuell werden? wo hast du deine Informationen her? 

keine Lust mehr mit dir zu schreiben wird langsam spät und du verneinst einfach meine Aussagen und sagst informiere dich wobei man sofort feststellen würde das es absolut logisch was ich sage.

niemals wurde das überprüft aber du weist ja bescheid.

Leb wohl ich werde das hier nicht weiter verfolgen

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Andrastor 05.07.2017, 23:08
@TCdeniz

hast du jetzt ind diesen Ländern analysiert

Ne, ich nicht, das haben bereits andere gemacht. Einfach mal ein wenig umhören/schauen und informieren!

ob es einen Unterschied gab?

Ja und das Verhältnis ist gleich geblieben.

kann man diese auch erst später machen?

Natürlich, das ganze Leben lang. Die Sexualität ist keineswegs in Stein gemeißelt.

ob Kinder von Homosexullen eher Homosexuell werden?

Ja und wie oben bereits gesagt: Das Verhältnis ist gleich geblieben.

wo hast du deine Informationen her?

Diverse Dokus, Berichte, Nachrichten etc.etc. International versteht sich und nicht aus der "Bild".

Ich kann dir generell zur Informationsbeschaffung die Seite www.futurism.com und das "Geo-Magazin" empfehlen.

keine Lust mehr mit dir zu schreiben

Wundert mich nicht, du hattest ja von Beginn an keine Argumente.

das es absolut logisch was ich sage.

Was ich dir bereits widerlegt hatte.

Leb wohl ich werde das hier nicht weiter verfolgen

Ignorance is bliss

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Ja, gab es schon immer!

Ja es ist völlig absurd. Und es ist auch völlig absurd zu sagen, dass Homosexuelle keinen 'Drang zur Fortpflanzung' haben. Natürlich wollen viele Kinder haben. Es geht halt nun einfach nicht (wenn wir jetzt Adoption, Leihmutterschaft, etc nicht dazuzählen lassen).

Heutzutage geht es halt weniger darum sich fortzupflanzen, als ein Kind mit jemanden großzuziehen, den man liebt. So sehe ich das nunmal.

btw danke, dass du mich als Mensch 'tolerierst'. Und ja ich befürworte euch Heteros auch nicht, toleriere euch aber ❤️



ninaxx2 05.07.2017, 09:16
Heutzutage geht es halt weniger darum sich fortzupflanzen, als ein Kind mit jemanden großzuziehen, den man liebt. So sehe ich das nunmal.



Ja genauso wie Ich es sage - Euch Homosexuellen ist das Kind sche**egal ! Es ist egal wo das Kind herkommt, Hauptsache der Homosexuelle kriegt ein Kind (woher ist egal) das er oder Sie mit dem Partner großziehen kann

Es geht nicht ums Kind - Es geht um euer Recht auf ein Kind

Was das Kind will ist egal. Ich bin mir sicher Homosexuelle sind die ersten die sich auch dafür einsetzen würden, verwaiste Kinder kaufen zu können.. Ich bin mir sicher Homos würden sich Kinder kaufen. Warum auch nicht - Wer bezahlt hat ein Recht auf ein Kind

Sehr Teuflisch dieser Homosexuelle Lifestyle, neuerdings mit Kindern..



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Kitharea 05.07.2017, 09:34
@ninaxx2

Willst du drüber reden, woher dein Hass kommt? Ich bezweifle, dass das mit Homosexuellen zu tun hat. Was ist es also?

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aoneko 05.07.2017, 12:34
@ninaxx2

Also echt *facepalm*

Das ist so eine bescheuerte Ansicht. Natürlich geht es auch um das Kind! Was wäre denn, wenn du jemanden hättest den du um alles liebst, mit demjenigen eine Familie gründen willst, GENAUSO WIE JEDER ANDERE MENSCH AUCH, aber es nicht kannst, weil es das Gestetz verbietet (Was jetzt Gottseidank endlich geändert wurde).

Ich will dich hier schlicht und einfach einmal fragen, was es denn jetzt an deinem Leben ändert, dass Gleichgeschlechtliche Paare nun heiraten und adoptieren können? Es gibt DIR keine Nachteile, aber Leuten, die bis jetzt vom Gesetz her benachteiligt waren nur Vorteile. Wieso also dieser Hass? Und bitte komm nicht damit, dass es 'in der Bibel steht', denn das tut es nicht, oder, dass es 'unnatürlich' wäre, vor Jahren war es natürlich, dass hell- und dunkelhäutige Menschen getrennt im Bus sitzen. Komm auch nicht damit, dass die Kinder darunter leiden. Das war natürlich auch Gegenargument bei der Diskussion um die Ehe für alle, aber es gibt genügend Studien, die das komplette Gegenteil beweisen.

Um noch einmal darauf einzugehen, dass es nur um das Recht auf ein Kind geht und nicht das Kind selber: Nein. Tut es nicht. Und mal ernsthaft. Es gibt auch genügen Hetero-Paare, die nur ein Kind kriegen um ein Kind zu kriegen und nicht des Kindes willen. Also nochmal. Wie würdest du denn reagieren, wenn du keine Kinder kriegen könntest, nur weil die Gesellschaft dir das sagt? Natürlich würdest du protestieren.

Bin selber Lesbisch und habe zwar keinen Kinderwunsch (WAS?! Eine Frau ohne Kinderwunsch?! *gasp*), finde es aber wirklich abststoßend, wenn Leute so einen starken Hass dagegen ausdrücken.

Ich bin auch nur ein Mensch genau wie du.

4
TCdeniz 05.07.2017, 16:24
@aoneko

GENAUSO WIE JEDER ANDERE MENSCH AUCH, aber es nicht kannst, weil es das Gestetz verbietet 
naja das eine Frau eine andere Frau nicht schwängern kann hat wenig mit Gesetzen zu tun.

Es geht um das Kind? es geht um das Recht überhaupt adoptieren zu dürfen, Homosexuelle wollen teilweise Kinder können aber keine zusammen kriegen also erzähl uns bitte nicht das sie es machen um den armen Kindern zu helfen.

und man setzt sich nicht gegen das Adoptionsrecht ein weil man dadurch einen persönlichen Vorteil hat sondern eben nur weil es um KINDER geht.

mir z.b ist es egal ob sie Heiraten, es betrifft nur die beiden, aber bei der Fremdkindadoption bin ich dagegen.

ich habe zb selber nichts gegen Homosexuelle bzw Schwule Männer, im gegenteil Männer mussten viel durchmachen und verdienen Respekt

 aber bei Lesben naja sagen wir es so, ich mag sie nicht :-)

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TCdeniz 05.07.2017, 16:31
@Kitharea

jeder Ménscht braucht jemanden denn er oder sie hassen kann, ich mag z.b auch keine Lesben. schwule Männer sind ok :-)

2
aoneko 05.07.2017, 16:39
@TCdeniz

Okay. Ich empfinde das ganze einfach anderster. Ich wünsche mir einfach nur, dass eines Tages ein Paar ein Kind adoptieren können, das sie lieben, dem sie helfen können in dieser Welt aufzuwachsen und dem sie beibringen können wie wichtig Akzeptanz und Toleranz ist. Und das ohne blöd angemacht zu werden, weil sie vielleicht nicht das traditionelle Mutter/Vater Paar sind, sonder vllt Ma/Mum oder Pa/Dad. Es macht im Endeffekt wirklich keinen Unterschied :)

Aber kleine Anmerkung noch. Wieso magst du keine Lesben? Ich verstehe deine Ansicht aber dass, du Lesben einfach nur nicht magst ist schon weird.

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aoneko 05.07.2017, 16:40
@TCdeniz

Aber dann hasse doch bitte Trump und nicht eine Gruppe von Leuten, die nichts getan haben und nur akzeptiert weden wollen?

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TCdeniz 05.07.2017, 16:47
@aoneko

ich wünsche auch das es den Kindern gut geht, deswegen ja der ganze Radau.

ich kann sie net leiden weil ich mehrmals sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe und ich musste mit bedauern feststellen das es immer wieder passiert.

 (bevor man mit der" alle in einen Topf "Aussage kommt) ich weis das nicht jede sich gleich benimmt aber wie oben schon erwähnt ist es häufig passiert, dazu kommt auch das eigentlich wenn jemand Intoleranz und Hass zu spüren bekommt dann sind es schwule Männer.

Lesben sehen sich oft in der Opferrolle und schreien lauter obwohl Männer es echt schwer hatten und es vllt teilweise noch haben, kleines bsp. §173 wird oft von Lesben verwendet jedoch betrifft es sie nicht mal.

Grüße Deniz

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aoneko 05.07.2017, 17:16
@TCdeniz

Noch einmal ganz kurz wegen den Kindern, dann ist das Thema aber für mich beendet, da ich denke, dass ich meinen Standpunkt klar gemacht habe. Es gibt aktuelle Studien, die beweisen, dass es Kindern von Gleichgeschlechtlichen Paaren nicht schlechter geht als denen von Traditionellen Haushalten.

...

Natürlich hatten und haben Männer es wirklich schwer. Da haben Frauen natürlich den *HUST* Vorteil *HUST*, dass es weniger Leute 'abartig' und 'unnatürlich' finden wie oft bei Männern, sondern wir 'lediglich' als Sexobjekte gesehen werden. Während Homosexualität bei Männern eher abgewiesen wird, wird es bei Frauen verherrlicht, weil '*Girl on Girl Action* ja so hot ist'.

Ich muss wirklich sagen, dass ich damit keine Erfahrung habe. Bin selber noch 'in the closet', da meine Eltern doch eher konservativ angehaucht sind und ich möchte ihnen nicht vorkommen als würde ich nur Aufmerksamkeit wollen. Also Entschuldigung, wenn ich etwas falsches sage, dass nicht zutrifft. Ich persönlich musste noch nie mit Homophobie umgehen. Habe allerdings wirklich genügend Geschichten gelesen, die mich an der Menschheit zweifeln lassen.

Aber dass Frauen mehr 'schreien' als Männer ist mir auch neu :D

Ich denke wenn eine Frau sich öffnet dazu, kriegt sie einfach weniger shit als ein Mann, hat somit einfach mehr Mut sich für ihre Rechte einzusetzen. Viele (nicht nur Männer) trauen sich einfach nicht dazu, weil sie sowieso schon runtergemacht werden, wieso also öffentlich dazu aufrufen zu kämpfen?

Ist meine Schlussfolgerung logisch? Wenn nicht ruhig anschreien.

 

0
TCdeniz 05.07.2017, 17:30
@aoneko

deine Schlussfolgerung ist logisch, vllt trauen sich Lesben eher etwas zu sagen weil es gesellschaftlich eher akzeptiert wird.

das sind aber eher Sachen die nerven, habe genug andere Erfahrungen mit Lesben gemacht  die dazu geführt haben das ich ihnen deswegen ausm weg gehe und sie nicht leiden kann, um es mal milde auszudrücken.

(das ich keine Lesben mag, darfst du net persönlich nehmen es ist nicht auf dich bezogen, bitte net falsch verstehen.)


ok beenden wir das Thema Adoption hier erstmal, mein Schlusswort: die Studien besagen das was gesagt werden soll bzw werden die meisten von der LGBT finanziert, stell dir mal vor eine Studie würde etwas negatives berichten, das wäre sehr unwirtschaftlich :-)

wenn du etwas Wissen möchtest darfst du selbstverständlich mich auch Fragen.

1
TCdeniz 05.07.2017, 17:39
@aoneko

nur akzeptiert werden wollen? mir nichts getan haben? 

okee wenn du es sagst. vorallem ist es eh  ein Widerspruch, Trump hat mir auch nichts getan.

1
aoneko 05.07.2017, 17:52
@TCdeniz

Ich kann verstehen, dass du damit schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber wie schon mal erwähnt wurde: Nicht alle in den selbern Topf schieben :) Es gibt ja auch normale nicht-lesbische Frauen, die absolute Bitches sind und welche die keine sind. Nur weil du schlechte Erfahrungen mit der schlechten Art gemacht hast, gehst du Frauen doch nicht komplett aus den Weg. Vllt einfach mal mit dem Blickwinkel draufschaun. Ich weiß ja auch nicht was genau du für Erfahrungen gemacht hast also kann ich das nicht beurteilen, aber trotzdem.

Wegen den Studien. Eh ich bin da etwas zwiegespalten. Einerseits hast du Recht. Es wäre sehr unwirtschaftlich, sollten sie etwas negatives berichten. Heißt das allerdings gleich, dass die Ergebnisse gefälscht o.Ä. sind? ABER JA. Beenden wir das Thema.

Danke, dass du nicht jemand warst, mit dem man überhaupt nicht diskutieren konnte. So sollte etwas funktionieren :D

Schönen Tag noch :)

0
aoneko 05.07.2017, 17:56
@TCdeniz

Eh sorry. Aber halt wirklich Leute hassen, die aktiv auf dein Leben Einfluss haben. Ich weiß ja nicht, wer das sein könnte. Aber halt nicht gleich eine ganze Gruppe verurteilen, für etwas, was vllt eine Minderheit davon getan hat. 

Ich geb zu Trump war ein schlechtes Beispiel.

0
TCdeniz 05.07.2017, 18:10
@aoneko

ich gehe nicht Frauen ausm weg :-)

sondern nur Lesben, vllt übertreibe ich vllt aber auch nicht.

hängt von dem Menschen ab der die Sachlage beurteilt, ich kann dir ja mal paar Sachen aufzählen, vllt wird es dann verständlicher.

Ja ich Danke auch,

auch einen Schönen Tag noch.

1
TCdeniz 05.07.2017, 18:15
@aoneko

jeder Mensch muss irgendjemanden oder irgendetwas hassen, du könntest ja z.b mich hassen, vllt geht es dir dann besser.

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Ja allerdings!!!

Es ist keine Krankheit, es kommt auch im Tierreich vor - dein Fehler besteht darin, den Sinn eines Menschens in seiner Fortpflanzung zu sehen, das ist weil uns das die Wissenschaft so erzählt...

trailhof 05.07.2017, 03:38

Warum ist es deswegen keine Krankheit nur weil es auch Tiere haben?

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Dxmklvw 05.07.2017, 10:36

Auch Rheuma kommt im Tierreich vor, aber niemand käme auf die Idee, zu sagen, daß deswegen Rheuma keine Krankheit ist.

Homosexualität ist etwas anderes. Es ist ein Verhaltensmuster, bei dem es nach wie vor unklar ist, ob körperliche Besonderheiten das Denken und Fühlen in eine bestimmte Richtung drängen, oder ob es genau umgekehrt ist oder ob beides gleichzeitig wirksam wird.

Darüberhinaus ist Homosexualität vor allem ein kulturelles Streitthema. Paßt es zufällig in sonstige Trends, dann könnte es ebenso eine Diskussion darüber geben, ob Pädophilie eine Krankheit ist oder nicht, ebenso aber auch Geiz, Neid usw.

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