Ist es verboten, eine Inhaltsangabe eines Buches/einer Lektüre für eine Klausur auswendig zu lernen?

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5 Antworten

Die Klassiker-Frage :) 

Ich meine, es kann tatsächlich als Täuschungsversuch gewertet werden, weil eben keine eigenständige Leistung (im Sinne der Aufgabenstellung) erbracht wird. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.

Viel wichtiger finde ich aber den Hinweis, dass man im Internet selten Inhaltsangaben findet, die nach schulischen Gesichtspunkten gelungen sind - von "perfekt" mal zu schweigen.

Wenn ein Lehrer in der 10. Klasse eine Inhaltsangabe schreiben lässt, dann wird er (hoffentlich) besondere Ansprüche an den zu schreibenden Text stellen - diese Aufgabenart ist in diesem Jahrgang ja eher ungewöhnlich.

Also, verlass' dich lieber auf dich und nutze die Zeit anders :) 

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Kommentar von GedankenWurm
14.03.2016, 20:20

Du kannst sie ja ein bisschen umstellen und dann auswendig lernen :)

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Auswendiglernen wird immer schlecht benotet. Das ist keine eigene Leistung. Das belegt, dass man den Stoff nicht verstanden hat.

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Vorraus bitte Voraus schreiben :D Fängt schon mal gut an...

Ja, da diese Arbeit unter

(a) geistiges und

(b) urheberrechtliches Eigentum fehlt.

Täuschungsversuch -> 6!

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Ich glaube nicht, wenn du die Quelle drunterschreibst.

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Kommentar von Hyperius
14.03.2016, 19:43

Klar, Herr Lehrer - Hier finden Sie den auswendig gelernten Text.

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Kommentar von LordPhantom
14.03.2016, 19:46

Joa, dann ist es wenigstens legal

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Kommentar von OptiKum
14.03.2016, 19:52

Haha, glaube auch nicht, dass das Sinn der Aufgabe wäre :D Ist ja kein Geschichtsunterricht ;)

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Wo kein Kläger da kein Richter 😉

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