Ist es ungesund, wenn man viele Tomaten isst?

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Zunächst einmal haben (diese) Tomaten sicherlich ihre Vorzüge. Du nimmst ausreichend Flüssigkeit auf, sparst unnötige Kalorien durch Fett und Zucker ein. Andererseits ist einseitige Ernährung sicher nie gesund, wenn diese einseitige Ernährung übertrieben wird. Solange Du also nicht übertreibst, sollte die Sache (schon) in Ordnung gehen.

Wenn Tomaten aus dem eigenen Garten ungesund wären, dann müsste ich auch Probleme haben. Ich ernähr mich jedes Jahr im Sommer hauptsächlich von Tomaten. Ich futter die in Allen Variationen. Salat, Suppe, Kaltschale.... Mmh...... Tomaten waren auch in meiner Schwangerschaft damals mein bevorzugtes Nahrungsmittel. (Leider im Winter) es hat weder mir, noch meiner Tochter geschadet.... Also Mahlzeit!

Guten Tag mfan1997,

kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich liebe Tomaten und könnte darin "baden". Abgesehen davon, habe ich gelesen: Gut gegen Herzinfarkt....kann ja nie schaden:)

Alles klar, dann werde ich wohl fleißig weiter futtern. naja normalerweise bin ich nicht der Tomatenfan, die aus dem Supermarkt schmecken mir pur nicht so gut aber die aus dem Garten sind göttlich

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Ratten + Landwirtschaft = Normal?

Hallo Ihr Lieben,

Wir sind aufs Land gezogen und haben nebenan ein Getreide-Lager. Uns war klar, dass das zeitweilig mit Lärm (Lüftung, An- und Ablieferung, etc.) verbunden ist. Nicht aber, dass es bedeuten kann, dass rundum Dutzende von Ratten hausieren und natürlich vor der Grundstücksgrenze nicht halt machen.

Ich wurde hellhörig, als sich auf unserem Rasen der erste Trampelpfad abbildete. Ich bin mit Unterricht vom Kammerjährer mit Köder und Boxen darauf los und habe in nur einer Woche sechs tote Ratten aufgelesen. Also soweit erfolgreich, jedoch ohne sichtbare Auswirkungen. Köder regelmäßig erneuert. Drei Wochen später ist es nun so, dass wir in der Dämmerung nicht mehr in den Garten gehen können, ohne von den Kleinen angefaucht zu werden. Es sind so viele, dass sie vor mir keine Angst mehr haben. Leuchte ich Abends mit der Taschenlampe in den Garten, werden mindestens 5 Stück angeleuchtet. Spricht m. E. dafür, dass es viele Dutzend sein müssen.

Gestern tagsüber bin ich die Pfade entlang gegangen. Wir hatten gedacht, wir haben mit dem Kompost etc. etwas verkehrt gemacht. Der Pfad verzweigt sich zu vielen weiteren Pfaden, die aber dann sämtlichst zum Nachbargrundstück führen. Den folgte ich und landete hinter dem Getreidesilo, wo außen am Gebäude haufenweise Getreide im Freien liegt. Am anderen Ende des Gebäudes stehen auch tatsächlich zwei Köderfallen mit aber m. E. viel zu kleinen Löchern (ca. 3cm). Die Ratten sind viel größer.

Ich sprach den Bauern an und er sagte nur: Das ist jeden Herbst so. Das ist normal. Die sind auch im Getreidelager und wohnen dort. Das ist immer so. Mal mehr, mal weniger.

Meine Frage an Euch: Ist das normal? Ich weiß ja nicht, wo das Getreide landet. Aber Ratten + Getreide = Rattenkot. Der im Getreide? Noch besser: Ratten + Rattengift = tote verwesende vergiftete Ratten im Getreide?

Bei mir als Ex-Städter tauchen sofort Worte wie Ordnungsamt / Zulassung / Lebensmittel etc. ein. Doch da mach ich mir das ganze Dorf zum Feind. Ich komme aus der Stadt und muss mich erst noch an das Landleben gewöhnen. Daher nochmals meine Frage: Ist das (auf dem Land) normal???


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Was passiert, wenn ich die toten Ratten meines Nachbarn auf seinem Grundstück entsorge?

Liebe Community, ich weiß, die Frage ist schwer nachvollziehbar.

Folgender Hintergrund. Einer meiner Nachbarn hat ein echtes Rattenproblem. Er hat Enten, die er mit gekochtem Essen füttert (Nudeln, Reis etc.) und Kaninchen im Freigehege, die immer eine ordentliche Portion Körnerfutter in ihrem Napf haben. Dazu hat er einen großen Teich auf seinem Grundstück. Die Rattenpopulation hat schon solche Ausmaße erreicht, dass man am Tag, wenn er nicht da ist, die Tiere auf seinem Grundstück in Massen spielen sehen kann.

Mehrmaliges Ansprechen aus der Nachbarschaft bringt überhaupt nichts. Ein Anruf bei der Hamburger Gesundheisbehörde brachte nur die Auskunft: Da es sich im ein Privatgrundstück handelt, sind uns die Hände gebunden.

Ich habe pro Tag meistens zwei Ratten (von unterschiedlicher Größe) auf meinem Grundstück liegen, da meine beiden Katzen sie mir als Geschenk in den Garten legen. Jeden Tag schmeiße ich sie in die Hausmülltonne. Nun habe ich überlegt, ob ich sie nicht spät Abends, wenn ich mit meinem Hund die letzte Runde gehe, ihm einfach die Ratten für jeden sichtbar in seinen Vorgarten schmeiße. Vielleicht ist es ihm ja peinlich und er unternimmt endlich was oder füttert seine Tiere so, dass nichts mehr übrig bleibt, an dem sich die Ratten satt fressen können.

Daher die Frage: Was könnte mir passieren, wenn ich bei dieser Aktion von ihm erwischt werden würde? Es sind nachweislich seine Ratten. Würden sie als Müll gelten und ich würde eine Anzeige wegen illegalen Müllentsorgens bekommen?

Es wäre schön, wenn einer von Euch dazu eine Antwort hätte.

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Ich habe so viel Hunger, seitdem ich vegan lebe. Ist das normal in der Anfangszeit?

Hallo Leute. Ich bin 15, weiblich und seit 2 Monaten vegetarisch, da war auch immer alles okay. Aber ich bin seit 2 1/2 Wochen vegan und seitdem habe ich immer so einen Heißhunger. Da ich vorher zu viel geschaufelt habe, habe ich meinen Nahrungskonsum auch reduziert. Aber das ja eigentlich schon vor 2 Monaten. Ich kaufe mir seitdem immer so vegane Brotaufstriche und Beläge von Aldi, DM und aus dem Bioladen. Esse Roggenbrot oder Volkornbrot, trinke ausreichend Wasser und esse viel Gemüse und Obst, auch viel Kartoffeln und Reis. Eigentlich reicht das doch oder? Öl bzw. Fett nehme ich eigentlich auch genügend zu mir, meistens Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl. Esse auch ab und zu Nüsse und Rosinen. Außerdem auch oft Soyamilch und Soyajoghurt.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich das gar nicht kontrollieren kann, wie viel ich jetzt esse und essen muss. Ich esse morgens ein paar Gurken, Möhren und Tomaten, dazu 2 Scheiben Volkornbrot, mit irgend einen pflanzlichen Aufstrich und trink n Glas Wasser. Mittags dann Gemüse, meist aber TK, da ich zugegebener Maßen zu faul bin, Kartoffeln und irgendwas dazu, schon auch mal Soyaschnitzel, Falafel oder Hirse. Und Abends dann meist auch noch mal ein Brot.

Aber in letzter Zeit fühle ich mich einfach nicht mehr satt. Ich bekomme Heißhungerattacken und fre sse dann manchmal einfach 5 Scheiben Brot auf einmal. Außerdem habe ich das Gefühl, mir fehlt Zucker bzw. ich will etwas süßes. Ich habe früher oft süßes gegessen, mindestens ein täglich n Joghurt oder so.

Was kann ich dagegen machen?

Und an die Kritiker: Nein eigentlich ist vegan nicht ungesund, auch nicht in meinem Alter. Wenn man alles richtig macht ist es sogar gesünder als eine Omnivore Ernährung.

Bitte auch keine blöden Kommentare.

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