ist es strafbar, wenn ich jemanden bei mir aufnehme, der...

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8 Antworten

Hallo,

wenn jemand von der Polizei gesucht wird und Du versteckst denjenigen , ist das Beihilfe und Du wirst auch bestraft, wenn Ihr gefunden werdet und das werdet Ihr mit Sicherheit. Außer derjenige ist Dein Ehepartner, dann musst Du es nicht melden. Wenn Eigen- oder Fremgefährdung vorliegt und Du hilfst dabei machst Du Dich einfach strafbar. Du darfst dies aber nicht vor der Seite sehen, sondern Du solltest auf den oder diejenige einwirken in die Klinik zu gehen, weil es das Beste ist und dort auch geholfen wird. Was meinst Du, was Du Dir Vorwürfe machst, wenn die Person sich selber was antut oder jemand anderem, kannst Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren? Wenn die Person zu Dir kommt und Hilfe sucht ,vertraut sie Dir, also versteck die Person nicht, damit hilfst Du Ihr nicht, sondern wirke beruhigend drauf ein, daß Du helfen möchtest und das die Klinik das Beste ist dafür. Du immer für denjenigen da bist, Du demjenigen hilfst, besuchst usw., Auch wenn Ihr Wegfahrt, daß ändert ja nichts am Problem, es wird nicht besser. Also sei vernünftig, wenn dann hast Du es in der Hand, denn wenn die Polizei Euch findet und die Person mit nimmt, dann kann die Situation vollkommen eskalieren und für alle oder einzelne Beteiligten kann es schlimm ausgehen!

Grüssle und alles Gute!

Minischweinchen 12.09.2012, 13:47

Lieben Dank fürs Sternchen und ich wünsch Euch nur das Allerbeste!

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Hallo! Eine berechtigte Frage, weil es sehr viele (immer mehr und mehr) Menschen auf der Flucht vor Psychiatrie gibt. Leider, weil es uns so beigebracht wurde, betrachten wir (als Gesellschaft) die Psychiatrie als etwas Wissenschaftliches und übersehen, dass hier eine VERMUTUNG EINES PSYCHIATERS, dass jemand „sich oder andere gefährden“ könnte, doch NUR EINE REINE VERMUTUNG IST und darauf zu basieren, und Menschen in die Psychiatrie ZU VERRATEN (!!!) ist auf jeden Fall unverantwortlich und kann nur aus Unwissen kommen. Spätestens die 4 neusten Urteile: zwei vom Bundesverfassungsgericht (2 BvR 882/09 vom 23.3.2011 und 2 BvR 633/11 vom 12.10.2011) und die zwei für alle Gerichte der Bundesrepublik geltenden Urteile des Bundesgerichtshofs (XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12 vom 17.07.2012) müssten den Psychiatrie-Gläubigen die Augen öffnen/geöffnet haben, weil dadurch der Betrug, dass dort was „geheilt“ wird, aufgeflogen und höchstrichterlich als KÖRPERVERLETZUNG gewertet wurde!!! Gesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren sollten (wie PsychKG oder Unterbringungsgesetz genannte Sondergesetze) wurden durch diese Beschlüsse ab sofort für illegal erklärt. Damit ist klar, was noch niemand offen einzugestehen wagt: Zwangsbehandlung hatte noch nie eine rechtliche Grundlage!

DARUM! Einem Menschen, der vor Psychiatrie flüchtet, muss Hilfe und Schutz geleistet werden! Informiert Euch zur Geschichte der Psychiatrie und woher sie kommt? Wenn einer immer noch glaubt, dass da was „geheilt wird“, ist im Irrtum!

WARUM? Psychopharmaka-Behandlung kann sein Leben um 26-34 Jahre verkürzen, sein Bewusstsein, seine Mimik, seine Bewegung und Persönlichkeit verändern, was anschließend als Krankheitssymptomatik („Geisteskrankheit“) präsentiert wird und ein Mensch bis an sein Lebensende behindert gemacht bleiben kann. Inzwischen arbeiten Millionen so behindert gemachte Menschen für z.Zt. 1,53 € pro Stunde in sog. Behindertenwerkstätten. Wer hier nicht eine moderne Art von „Arbeitslager“ erkennt, hat echt im Geschichtsunterricht geschlafen!

WAS MACHEN? Unbedingt notwendig ist, dass man sich im Falle eines psychiatrischen Übergriffes (am besten schon davor) sofort mit einer PatVerfü schützt. Damit kann man seine Rechte auf freie Wahl zur Behandlung, bzw. deren Ablehnung gerichtlich durchsetzen. PatVerfü ist eine Patientenverfügung, die psychiatrische Diagnostizierung und Behandlung verbietet. (Habe ich was verbrochen - bitte in den Knast, habe ich nix verbrochen – gehe ich nach Hause oder egal wohin!). Entsprechend wurde im Jahre 2009 der § 1901a des Patientenverfügungsgesetzes geändert und verabschiedet – jeder, bei jeder Krankheit und in jedem Stadium dieser, kann „Behandlung“ einwilligen oder verbieten. Für den Fall, dass Psychiater behaupten sollten, dass man nicht mehr für sich entscheiden kann, ernennt man in seiner PatVerfü einen (bzw. mehrere) Vorsorgebevollmächtigten, der dann das NEIN zur Zwangspsychiatrie bestätigt und wenn notwendig mit entsprechenden Schreiben ans zuständige Gericht durchsetzt bzw. bei Bedarf mit Hilfe eines Anwalts gerichtlich verteidigt. Inzwischen wird die PatVerfü jedoch meist ohne gerichtliche Auseinandersetzung durchsetzbar. Sie bewirkt vor allem, dass man durch so gen. Betreuung nicht mehr entmündigt werden kann, weil diese PatVerfü „im Geschäftsfähigen Zustand“ gemacht wird (Geschäftsfähigkeitsbescheinigungen erstellen normale Ärzte) und der darin genannte Vorsorgebevollmächtigte über der staatlich angeordneten „Betreuung“ steht.

FAZIT: A) Nicht einmal die durch „Betreuung“ Entmündigten dürfen gegen ihren Willen in der Psychiatrie „behandelt“ werden, daher betrifft es uns alle! Wir müssen es nur wissen und das Recht auf freie Entscheidung bei Wahl einer „medizinischer Behandlung“ oder deren Ablehnung durchsetzen! Infos gibt es telefonisch, wie auch persönlich, im „Beratungszentrum PatVerfü“ im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin, Greifswalder str. 4, Tel.: 030 / 29 11 001.

B) Alle, die noch in der Psychiatrie zwangsbehandelt werden, können es verbieten und im Falle von Fortsetzung der Zwangsbehandlung gegen die behandelnden Psychiater strafrechtlich vorgehen. Entsprechendes Strafanzeigen-Muster gibt es bei die-BPE.de. Weitere Infos auf: "zwangspsychiatrie.de".

Jemanden "verstecken", der dringend ärztlicher Hilfe bedarf kann als "unterlassene Hilfeleistung" gewertet werden. Man kann jemanden durch gut gemeinte Aktionen mehr schaden , als man so denkt.

Nihm ihn auf, beruhige ihn und fahre mit ihm in eine gute Klinik.

Les dir die Weglauffibel von www.zwangspsychiatrie.de durch. Versuch irgendwie einen Anwalt zu organisieren falls er ein Richterlichen Beschluss hat der diesen Abwenden kann. Falls sowas nicht vorhanden ist verstecke Ihn und gehe in der auf der oben genannten Webseite geschilderten Taktik vor.

es ist strafbar. Gewährleistung von Unterschlupf oder beihilfe zur Flucht.

Warum sollte das strafbar sein? Wer sagt denn z.B. "dass du weißt, dass er polizeilich gesucht wird oder er in die psychiatrie soll usw" ? ;-)) ( bitte an dieser Stelle etwas nachdenken ... sacken lassen und sich dann entspannen! Es kann niemandem so leicht bewiesen werden, dass er etwas wusste. )

Wenn also dein Freund/-in verhaftet wird... "wusstest" du doch schlichtweg nichts darüber, dass er polizeilich gesucht wurde... ein psychiatrie-fall ist usw. usw. Du hast dich einfach gefreut mit ihm abzuchillen und hast ihn nie gefragt, womit er so sein Geld verdient... und wo er gemeldet ist usw.

Ihn "verstecken" würde ja bedeuten, dass du es "wüsstest" ;-)

Also ich würde sagen, dass ich nie was wusste... auch wenn mein Kumpel was anderes erzählt.

Bitte um Wahl als beste Antwort .

Grüße

K.

Da du davon weißt, lautet die Antwort JA. Es sei denn ihr seid verheiratet oder 1.Grades verwandt. Dann bist du nicht verpflichtet. Aber ansonsten ein klares JA. Du kannst da richtig Ärger bekommen, nicht nur nen klappt's auf die Hand. Das zählt schon als Straftat, vor allem wenn die Polizei vor deiner Tür steht um dich zu befragen und du lügst....ganz dumme Idee

wenn er per haftbefehl gesucht wird, ist es beihilfe zur flucht wenn du ihn aufnimmst oder versteckst.

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