Ist es strafbar, sich in einem Forum als Arzt auszugeben?

10 Antworten

Ich gebe häufig Rat bei medizinischen Fragen, weil ich mich damit auskenne. Würde aber nie sagen, daß ich Arzt bin. Die Berufsbezeichnung Arzt ist aber aber geschützt und setzt ein Medizinstudium voraus. Wer das nicht erfüllt hat, darf sich so nicht nennen. Aber ob so ein Tatbestand schon gegeben ist, wenn einer in so einem Internetportal das behauptet, wage ich zu bezweifeln.

ob es strafbar ist weiß ich nicht, aber es ist moralisch nicht korrekt. aber wenn ich wirklich krank bin, gehe ich zum arzt, da eine ferndiagnose nicht möglich ist

es ist bestimmt nicht strafbar, wenn man gute ratschläge gibt, die auch medizinisch sein können,aber indirekt ist es schon irgendwie strafbar, wenn man diese ratschläge dann bedingungslos annimmt,und direkt strafbar, wenn jemand die praxisbebühr einziehen will...

Ja, so ist es.

LG

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Bild in Whatsapp Gruppe gestellt. Ist das strafbar?

Hallo! Gestern hat ein Klassenkamrad (15/m) von mir ein Foto gegen meinen Willen gemacht. Wenn er es jetzt in zum Beispiel unsere Klassengruppe stellt, könnte ich ihn dafür anzeigen? Oder geht eine Anzeige nur bei Upload von Facebook, Foren oder Google ?

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Spina Bifida Forum?

Hallo, ich suche ein Spina Bifida Forum zum Austausch mit anderen Betroffenen/Angehörigen. Bisher bin ich nur auf das Sternchenforum gestoßen, dort sind mir allerdings die privaten Details die man preisgeben soll zu viel.

Würde mich freuen wenn es noch andere Vorschläge gibt. Liebe Grüße

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9 Wochen Rückenschmerzen?

Hallo an alle. Ich heiße Toni und habe folgendes Problem. Ich bin Beruflich Maler & Lackierer, vor 10 Wochen trat bei mir zwischen Wirbelsäule&Schulter ein leichter Schmerz auf. Dieser wurde zunehmend stärker. Darauf hin bin ich zum Hausarzt, der meinte Muskelverspannung, ich solle mich ausruhen. (Medikament: Ibuprofen). Nichts geholfen, anschließend Diclofenac. Nichts geholfen. Krankengymnastik bis heute. MRT wurde gemacht, Leichter Bandscheibenvorfall im BWS 7/8 & 2 kleine protrusionen. Der Bandscheibenvorfall sollte laut 5 Ärzten nicht der grund sein, da er nicht auf den Nerv drückt. Also weiter, war bei 3 verschiedenen Orthopäden, alle sagten "Sport! /Muskelaufbau". Ich also zum Sportstudio und leicht versucht das ganze zu unterstützen. Reha kam dann auch dazu, alles nichts gebracht, habe den eindruck ich reite auf dem schmerz rum statt ihn zu verbessern. Die Schmerzen treten meist am Tag danach auf, also nichtmal während dem Sport, wobei ich auch nur leicht sport mache. Es gibt 1-2 Stellen im Rücken an der genannten stelle die bei berührung noch mehr weh tun, zum teil richtig krass, aber nur bei berührung, nach 3-4 Tagen ruhe (Kein Sport) lässt der schmerz an sich wieder etwas nach, aber bleibt dann weitere Tage relativ konstant ohne sich zu verändern. Ich habe echt alles mögliche versucht, 5 Ärzte, Spritzen, Heilpraktiker (Schröpfen/Elektrotherapie).. Magnesium jeden tag, teufelskralle jeden tag, Schmerzmittel mittlerweile keine mehr weil mein magen nicht mehr kann. Wärme mit Rotlicht, sauna, therme &&&... massagen, physiotherpaie, sport, ausruhen, keine ahnung mehr, vielleicht habt ihr eine idee oder könnt mir irgendwie helfen, ich werde langsam verrückt & ich will unbedingt wieder arbeiten! Ich hab mit sicherheit einiges vergessen... hier aufzulisten, aber trotzdem schonmal danke..

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Alternative Blutungsstiller

Hallo,

Welche Blutungsstiller gibt es in der Zahnmedizin? Welche sind gesundheitlich am unbedenklichsten?

lg

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Hilfe Angst vor Hirntumor!

Hallo,

leider hat mich die Angst, an einem Hirntumor erkrankt zu sein, gepackt.

Meine Symptome sind die üblichen: Kopfschmerzen (nur auf der Rechten Seite, immer plötzlich und sehr Schmerzhaft) verbunden mit enormen Druck im gesamten Kopfbereich. Wobei ich nebenbei noch erwähnen sollte, dass ich schon seid ich 13 bin (jetzt 19) unter Dauerkopfschmerzen leide (wurde immer auf die Pubertät geschoben), aber nie solche wie jetzt. Wenn ich diese "Schübe" habe sehe ich nichts und setze für ein paar Sekunden komplett aus. Mir ist generell sehr Schwindlig und werde auch seid ein paar Wochen von ab und zu auftretender Übelkeit überrascht. Was mir immer mehr auffällt ist, dass ich unglaublich müde bin, obwohl ich wirklich genug Schlaf bekomme. Es gibt Momente da habe ich das Gefühl, dass mein Körper für ein paar Minuten einfach komplett runterfährt, so dass ich kurz vorm einschlafen bin. Ich war damit auch schon bei meiner Hausärztin und diese hat mir einen sehr beunruhigten Eindruck gemacht, sie sagte mir auch, dass sie es bedenklich fände, dass vorherige Ärzte wegen meiner angeblichen 'Pubertäts-Kopfschmerzen' nie etwas unternommen haben. Dann kam natürlich die übliche Befragung, ob es in meiner Familie schon mal Krebsfälle gegeben hätte, was ich leider bejahen musste, da mein Uropa und jetzt meine Oma Krebs haben. Die ganze Situation macht mich nun leicht nervös. Sie hat mich auch gleich zum MRT geschickt, welches ich am 31.08. habe. Sollte ich mir auf Grund der Reaktion meiner Ärztin Sorgen machen, dass ich einen Hirntumor habe könnte? Diese warterei auf das MRT macht mich wirklich verrückt :/

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Botox gegen Migräne? Erfahrungen?

Hallo allerseits!

Ich leide seit 26 Jahren unter chronischer Migräne und Spannungskopfschmerzen. Und zwar leider in einer sehr unangenehm starken und häufigen Form. Die ersten Jahre waren noch nicht so schlimm, es fing langsam an, dennoch bin ich relativ früh damit in Behandlung gegangen, was mir aber nie geholfen hat. Damals wurde auch alles untersucht, was als Ursache infrage kam und da das alles ohne Befund war, hat mir ein Neurologe dann mit 18 eröffnet, dass ich von Migräneanfällen ausgehen könne.

In den ganzen Jahren habe ich wirklichen unzählige Ärzte aufgesucht, unzählige Medikamente genommen, sowohl Prophylaxe als auch Bedarf. Das einzige, was geholfen hat, waren dann die Triptane als Bedarfsmedikament, als es die dann eines Tages gab. Aber wenn man das so schlimm und so häufig hat, wie ich, ist das auch keine Lösung, man kann ja nicht 4 - 6 x pro Woche Triptane nehmen.

Also ging es weiter, ich habe auch andere Dinge versucht, nicht-medikamentös. Von Akupunktur über Hausmittelchen, Physio-Therapie, Psycho-Therapie bis letztlich sogar hin zu irgendeinem Esoterikkram. Aber in der Not greift man halt nach jedem Strohhalm, obwohl ich sonst nicht viel von Esoterik halte (möchte darüber aber bitte jetzt nicht diskutieren). Alles, was einem einfällt, chinesische Heilmethoden, einfach alles. Ich kann das jetzt unmöglich alles aufzählen. Und immer wieder neue Ärzte, Anästhesisten, Neurologen, Psychiater, Heilpraktiker, Chiropraktiker etc. pp., in der Hoffnung, dass doch mal einem irgendwas einfällt, was mir hilft, obwohl es mit den Jahren immer schwerer fiel, daran zu glauben. Aber ich kann doch nicht aufgeben. Aber so ist das auch nicht auszuhalten. :-(

Nun habe ich gelesen, dass Botox seit 2011 endlich auch für chronische Migräne zugelassen ist. Unter gewissen Bedingungen, die ich aber problemlos erfülle und die mein Neurologe mir auch bescheinigen würde, da sie auch den Tatsachen entsprechen. Nur, man liest so viel Unterschiedliches darüber.

Ich hab jetzt noch mal ein neues Antiepileptikum bekommen, als Prophylaxe, noch mal ein letzter Versuch und wenn das wieder nicht hilft, dann würde mein Neurologe mir nach einem Vorgespräch (mit meinem Einverständnis) Botox spritzen.

Er sagt, es sei kein Risiko dabei, aber wie gesagt, das eigentliche Vorgespräch steht noch aus. Mich interessiert jetzt hauptsächlich, ob es hier andere Leute gibt, die Botox gegen chronische Migräne oder Kopfschmerzen bekommen haben und was die für Erfahrungen gemacht haben.

Klar, ich weiß dass das dann nicht heißen muss, dass das bei mir ähnlich sein muss. Aber ein paar Erfahrungswerte würden mir wirklich irgendwie weiter helfen. Egal, in welche Richtung sie gehen.

Viele Grüße,

Chrissie

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