Ist es sinnvoll festzustellen, etwas habe mit "dem Islam" nichts zu tun, wenn es "den Islam" gar nicht gibt?

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19 Antworten

Das ist wirklich mal ein netter Versuch von dir, durch leicht durchschaubare rhetorische Tricks den Islam als das entlarven zu wollen, was er deiner Ansicht nach ist:

Die Wurzel allen Übels, und die Pauschale Erklärung für alles Schlimme was gerade in der Welt geschieht.

Aber davon abgesehen wird es dir und deinesgleichen trotz aller tendenziöser Fragestellungen auf einem Internetportal niemals gelingen, auch nur eine einzige Person umzustimmen, denn letztendlich ist es nur das übliche Geheule einer Minderheit, die es sich so sehr wünscht auch mal etwas zu bedeuten, und doch nicht abändern kann dass sie irgendwann einfach nur noch in den Annalen der politischen Historie als ein kurzzeitig aufflackernder Schandfleck auftauchen wird, genauso wie die NPD.

Diejenigen, die sich das Volk nennen, obwohl sie nur ein kleines Grüppchen sind und dabei jegliche Menschlichkeit vermissen lassen, indem sie eine gesamte Religion pauschal aburteilen.

Und ist es nicht schon mehr als bezeichnend, wenn man praktisch eine ganz normale Frageplattform im Internet missbrauchen muss, um irgendwie die Trommel für seine Ansichten zu rühren?

Es gibt die islamische Religion. Deren Mitglieder auch Muslime genannt wird.

In dieser gesamteinheit gibt es etliche Strömungen. Wie sie alle heißen kann ich nicht sagen. Aber diese Strömungen mögen sich streckenweise gar nicht untereinander. Ich hab mal gehört das die aleviten welche auch Muslime sind von den anderen nicht besonders gemocht werden.

Zu Grunde liegt mehr oder weniger allen die selbe schrift der Koran. Wie dieser ausgelegt wird und welche stellen sich die gläubigen rauspicken zum gestalten ihres Lebens ist jeder strömung selbst über lassen. Der Koran scheint Gewalt gegen andersgläubige genauso zu rechtfertigen wie die gewaltfreiheit und die Toleranz.

Die Bibel ist in der Hinsicht nicht anders. Wenn man nach dem alten Testament geht ist Sklavenhaltung vollkommen OK.

So. Wie in jeder Gruppierung haben alle die sich zu dieser Gruppierung bekennen mit dem jeweiligen Stigmata der Gruppierung zu kämpfen. Seien es linke. Feministen Christen, Muslime oder sonstwer.

Auf das Bild der Gruppierung in der Bevölkerung haben alle Einfluss die sich zu dieser Gruppierung bekennen. Und es obliegt meiner Meinung nach der nicht radikalen Mehrheit sich gegen die radikale Minderheit zu stellen.

Beispiel Kirche. Die Priester die des kindesmissbrauchs über führt wurden werden von Dr Kirche streckenweise vorm Staat gestützt und kirchenträger haben das Versucht so lange wie möglich geheimzuhalten. Nach meiner Ansicht wäre aber Exkommunikation der richtige weg gewesen um ein statement gegen Missbrauch zu setzen. Haben sie aber nicht getan.

Entsprechend sind es bei den Muslimen die Imame und andere Führer der Religion die sich gegen radikale Elemente wie dem IS zu stellen und zu distanzieren haben.

Stattdessen drohen sie Karikaturisten die Mohamed darstellen mit Mord.

Gleiches gilt für die gläubigen. So wäre es sinnvoll wenn sich Moscheen in Deutschland von Moscheen in Ländern in denen Muslime Menschenrechte verletzen distanzieren würden und ein klares statement setzen würden. "Nein das ist nicht unserer Vorstellung vom Islam"

Nach meiner Ansicht sollten radikale Elemente distanziert und identifiziert werden.

Genauso mit dem was in Hamburg passiert ist. Das ganze hat der antifa ein armutszeugniss ausgestellt und imgrunde sind sie jetzt nicht besser als die Nazis von neben an. Nur die Parolen sind anders.

Ich nehme an, lieber Linneusz,

Du willst mit Deiner Frage auf Folgendes hinaus:

Ob es "DEN ISLAM" gibt oder nicht, ist völlig unerheblich und meist nichts weiter als Spiegelfechterei.

Es gibt ZWEI Dinge, die Du angesprochen hast und die sich durch sämtliche islamische Strömungen hindurchziehen,

das ist die Geringschätzung der Frau und Aufforderung zur Gewalt (wenn auch nur unter gewissen Umständen).

Diese lassen sich allenthalben im Koran und den Hadithen sowie der Shariah nachvollziehen!

Dies Geringschätzung der Frau und die Rechtfertigung (NICHT: Das Begehen) von Gewalt wird NICHT von "ein paar Volldeppen" begangen (so wie es GoodFella hier schreibt),

sondern von der MEHRHEIT der Muslime gelebt, praktiziert und verteidigt: In muslimischen Ländern ohne jegliche Scham - hierzulande teilweise mit den aller-abstrusesten pseudo-humanistischen Blendkerzen.

Dies ist m.E. das Hauptproblem "des Islam" - den es in dieser Hinsicht sehr wohl gibt!

Das große Problem bei der ganzen Angelegenheit ist, dass alle Muslime unter dem selben Label unterwegs sind. Sie alle vertreten den Anspruch, "das ist der wahre Islam", auch Attentäter und andere Extremisten. 

Deswegen müssen sie sich nicht wundern, wenn sie über einen Kamm geschoren werden.
Sie müssten sich nur unter eigenem Namen selbstständig machen, so wie es im Christentum der Fall ist. Ein Protestant oder Zeuge Jehovas kann dem Vorwurf, Kirchenleute würden kleine Kinder missbrauchen, ganz einfach entgegenen mit "Das sind Katholiken, damit haben wir nichts zu tun.".

Im Islam fehlt so eine Trennung, daher erscheinen Muslime als eine große Masse.

Dass nicht einmal der versuch einer Distanzierung unter dem selben Label funktioniert, hat man beim Friedensmarsch in Köln gesehen. Die Teilnehmerzahlen waren so enttäuschend niedrig, dass man daraus nur schließen kann, dass seitens der Muslime kein großes Interesse an einer Distanzierung besteht. Da bekommt man ja gegen die Haltung von Pokemon in kleinen Bällen mehr Leute auf die Straße.

Mit "dem Islam" ist leider in rechten Kreise eine pauschale Verurteilung aller Moslems gemeint, die dann als Vergewaltiger und Terroristen dargestellt werden. "Es gibt den Islam nicht" ist da nur eine Reaktion auf die vorheriger Verurteilung.

PS: Auch du arbeitest gerade mit Vorurteilen an Fall Schorndorf. Ich darf ein Zitat des Bürgermeisters verweisen:

Vor den Krawallen hätten vor allem Abiturienten und Realschüler auf dem Volksfest gefeiert, sagte Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer dem SWR. Gegen Mitternacht sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Später seien auch mehrere Menschen mit Migrationshintergrund und Asylbewerber hinzugekommen - dies sei aber nicht der Großteil gewesen, sagte der SPD-Politiker.

Es gab zwei Fälle sexueller Belästigung in Schorndorf, begangen von vier Flüchtlingen. So sagten es selbst die Tagesthemen gestern.

Du verstehst aber etwas falsch. Es sind ja nicht Rechte, sondern Grüne und Linke, die immer wieder feststellen, Gewalt und Frauenverachtung habe mit "dem Islam" nichts zu tun. In diesem Satz setzen sie voraus, dass es "den Islam" gibt.

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@Linneusz

Du verstehst mich nicht. OK, nehmen wir an, die beiden Flüchtlinge werden verurteilt wegen sexueller Belästigung, so ist das bei unseren Rechten ein Beweis, dass alle Moslems und "der Islam" so ist. Wenn nun einer sagt, es ist nicht "der Islam", so meint er, dass er nicht jeder Moslem so ist. 

PS: Gestern war ein Moslems bei mir und ich lebe immer noch. Es gibt also keinen "den Islam", der aller anderen ermorden oder vergewaltigen will.

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@Jewi14

so ist das bei unseren Rechten ein Beweis, dass alle Moslems und "der Islam" so ist
wie kommst du darauf? Ich hoffe, das ist nicht der Fall.

Wenn also ein Moslem sagt, das sei nicht "der Islam", so unterstellt er dem Islam einen Wesenskern. Dieser wird aber geleugnet, wenn, um die Vielfalt des Islam zu betonen, behauptet wird, es gebe "den Islam" nicht, nachzulesen auf den verlinkten Seiten von Arte oder der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Das Problem an der ganzen Sache ist, dass es eben den einen einzigen wahren Islam nicht gibt, sondern eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Auslegungen.

Aber wie ist den Menschen nunmal sehr praktisch erscheint, ist es eben weitaus einfacher zu pauschalisieren und einer gesamten Glaubensrichtung z.b. die Schuld zuzuweisen.

Und dann sagt man halt gerne dass es eben "der Islam" ist, obwohl es eigentlich nur ein paar Volldeppen waren, deren Auslegung des Islam eben dazu geführt hat dass man hier wie dort Anschläge verübt.

Was die Tatsache der Anschläge nicht besser macht, aber es ist eben eine berechtigte Frage ob man deshalb eine ganze Religion komplett ablehnt, oder ob man sich wirklich nur mit den Leuten befasst die sie in aggressiver Weise auslegen.

Ansonsten stellt man alle Muslime unter Generalverdacht, bloß weil sie an eine Religion glauben, sie aber nicht in der gleichen Art und Weise auslegen.

Wenn es falsch ist, nach Anschlägen zu generalisieren und anklagend von "dem Islam" zu sprechen, dann ist es auch falsch, im Positiven zu generalisieren. Denn "einige Volldeppen" gibt es ja zumindest.

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@Linneusz

Nein. Warum sollte das automatisch falsch sein? Wenn es nicht regnet, muss deswegen auch nicht sofort die Sonne scheinen...:-)

Logik ist nicht so deine Welt, was? :-)

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@atzef

Es geht gar nicht um die Frage, ob es falsch ist, sondern ob es zulässig ist. Eine Generalisierung, egal wie sie aussieht, kann immer zufälligerweise richtig sein. Sie ist also nicht "automatisch falsch". Ist sie nicht automatisch falsch, ist sie aber nicht zwangsläufig zulässig. Zulässig ist sie nur aufgrund ausreichender Informationen, die eine allgemeine Aussage hinreichend fundiert erscheinen lassen.

Deine Süffisanz ist recht peinlich, denn dein "Beispiel" hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwas zu tun. Ein sinnvoller Vergleich wäre zum Beispiel: Wenn es heute regnet, kann man dann generalisierend schließen, dass es jeden Tag regnet? Und wenn es dann tatsächlich jeden Tag regnet, ist der generalisierende Schluss dann zufällig richtig oder genügte die Erfahrung eines Tages, um einen solchen Schluss zu rechtfertigen?

Und du bist der Experte hier? Das verschlägt mir die Sprache.

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was ist sinnvoller: Eine große Anzahl Menschen wegen des Verhaltens einiger weniger zu beschuldigen? Oder eine große Anzahl Menschen wegen des Verhaltens einiger weniger nicht pauschal zu verurteilen? Warum sollte ich Menschen unter Generalverdacht stellen, bloß weil einige von ihnen sich falsch verhalten? dann müsste ich auch Angst vor dem Dönermann haben, dass er mir bei meinem nächsten Besuch den Hals mit seinem Dönermesser aufschlitzt.

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@GoodFella2306

Mag alles sein, hat aber mit der Frage nichts zu tun. Ich frage nicht, wie "der Islam" wirklicih ist (tatsächlich existiert "der Islam" ja nicht...)

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du drehst und wendest dich in deiner die eigenen Logik, um irgendwie die Leute dazu zu verführen, sich in Widersprüche zu verwickeln damit du sie praktisch durch die Hinterhand davon überzeugen kannst, dass sie letztendlich das Gleiche denken pflegen wie du. Aber das ist letztendlich so durchtrieben und hinterfotzig, das es spätestens nach dem dritten Wortwechsel mehr als deutlich auffällt.

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Das sind in meinen Augen Scheinmanöver, um sich nicht der Verantwortung und der Frage stellen  zu müssen, welche Rolle der Koran der Frau zuweist, nämlich Dienerin des Mannes zu sein und ihm sexuell zur Verfügung zu stehen und ihm den Haushalt zu machen.
Das habe nichts mit dem Islam zu tun, das seien keine richtige Moslems, die haben den Koran nicht richtig verstanden sind dabei beliebte Ausreden.

Auf der anderen Seite wird dann aber wieder die Umma, die Gemeinschaft aller Moslems beschworen, wenn es darum geht, das im Koran festgelget Ziel zu erreichen, dem Islam zur Weltherrschaft zu verhelfen bzw. die islamische Rechtsprechung gegen die örtlich geltenden Gesetze durchzusetzen. 

Mit "Den Islam gibt es nicht" ist gemeint, dass es mehrere Arten gibt, ihn zu leben. Die Betonung liegt auf "Den".

Mit "Das hat mit dem Islam nichts zutun" ist gemeint, dass es nichts mit dem friedvollen Islam zutun hat, den die meisten europäischen Muslime leben. Man bezieht sich auf eine spezielle Interpretation.

Somit können beide Aussagen wahr sein und sich nicht widersprechen.

es habe dann also nur mit einer Spielart des Islam nichts zu tun. Die Aussage, das habe mit "dem Islam" nichts zu tun, ist dann völlig falsch, genauergesagt, sinnlos.

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@Linneusz

Kommt auf den Kontext an, finde ich. Wenn das jemand sagt, für den der Islam in sich eine friedliche Religion ist, kann man ihn nicht der Lüge überführen.
Für denjenigen sind (logischerweise) andere Interpretationen als die seine schlicht falsch oder zumindest schlecht.

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@Linneusz

Mich erinnert das immer an Christen und Zeugen Jehovas (die sich selbst für Christen halten). Letztenends kommt es darauf an, was die Allgemeinheit akzeptiert.

Religionen haben es an sich, dass jeder meint, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Es gibt wenige Religionen, die andere Religionen akzeptieren und wie in diesem Fall gibt es sogar manchmal innerhalb der Religionen Reibereien.

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Natürlich gibt es den Islam, so wie es das Christentum, das Judentum und den Buddhismus gibt.

Was solche Aussagen betrifft, ist das nur ein schwacher Versuch die Verantwortung abzuwälzen.

Wie ich immer sage: Eine Religion ist das was ihre Anhänger daraus machen.

Ein typisch albernes Scheinproblem.

Die Aussage, etwas habe mit dem Islam nichts zu tun, ist logisch auch dann stringent, wenn es mit allen möglichen Spielarten des Islam nichts zu tun hätte.

Außerdem redest du von menschlichen Verhaltensweisen. Die sind wiederum nie auf Religionsvorstellungen zu reduzieren.

Es müsste dann also "den Islam" geben, also einen festen Wesenskern. Und es müsste so viele Spielarten geben, dass es gerechtfertigt ist zu behaupten, "den Islam" gebe es nicht.

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Das funktioniert aber nur wenn man es tatsächlich so eng und begrenzt wie du sieht, denn tatsächlich haben diese beiden Aussagen nur eines gemeinsam, es kommt das Wort Islam darin vor.

so eng und so begrenzt sehen, was genau meinst du damit?

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@Linneusz

Du verbindest Ereignisse und Aussagen zu einem Gemenge das nichts miteinander zu tun hat, natürlich gibt es den Islam mit allen seinen Ausprägungen vom gemäßigten bis zum radikalen, und natürlich will man sich als Muslim auch davon distanzieren wenn andere im Namen des Glaubens Menschen grundlos töten, darum sagt man ja auch, das ist nicht der Islam, meint aber, das ist nicht der Glauben den ich habe, mit Glauben kann man viel erklären und sich selber rechtfertigen, die ganze Menschheitsgeschichte ist voll davon, vor allem seit es den Monotheismus gibt und ein Gott für alles und jeden verantwortlich ist. Fazit: Lerne zu differenzieren und versucht nicht alles über einen Kamm zu scheren, und vor allem unterlasse Verallgemeinerungen, die sind selten Zielführend.


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@Linneusz

Stimmt, was ich auch gerade versucht habe dir näher zu bringen, aber wie ich sehe möchtest du nicht lernen sondern nur deine Gedanken verbreiten.

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@FragaAntworta

Du verstehst so vieles nicht, dass ich dich kaum aufklären kann, das kostete mich zu viel Zeit. Vor allem verstehst du nicht, wer nicht differenziert. Es sind jene, die einerseits sagen, etwas habe mit "dem Islam" nichts zu tun, andererseits nicht begreifen, dass sie damit behaupten, es gebe "den Islam".

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@Linneusz

Natürlich verstehe ich dich nicht, deine Sichtweise ist einfach nicht mit meiner übereinstimmend und kann daher nicht deckungsgleich werden, du siehst den Fehler in deinen Ausführungen nicht und versuchst, aus welchem Grund auch immer, das Ganze als Richtig hinzustellen, das funktioniert aber nicht so einfach wenn andere Menschen einen klaren Kopf behalten und nicht mithetzen wollen.

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@Linneusz
natürlich verstehe ich dich nicht..."

damit ist alles gesagt ;)

Du hast ein gutes Beispiel geliefert für das was ich damit meine, du kannst die Zusammenhänge nicht verstehen, dir kommt es nur auf sog.  Schlüsselworte an, wie bei einem dressierten Hund, wenn man Sitzt sagt sitzt er, so funktionierst du auch, du hörst Islam und schon baust du dir was daraus.

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@FragaAntworta

versuch verzweifelt, dich aus deiner peinlichen Lage zu befreien, wenn du das für eine gute Idee hältst.

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@Linneusz

Haha, is klar Linneusz, wieder ein Ding das nur du verstehst, das nicht mit dem Sachverhalt in einem Zusammenhang steht und einfach mal in den Raum geworfen werden kann... ist aber dein Stöckchen, das kannst du gerne selber holen. :D

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@Linneusz

Peinlich, ich wiederhole mich, ist nur dein Gesülze, Linneusz.

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Linneusz....

Wieso stellst du eine Frage und kannst dann morbiden Antworten nicht leben

Es scheint als wolltest du lediglich deine eigene falsche Meinung verbreiten und du möchtest die richtigen Antworten garnicht hören

Deine Reaktionen bestätigen dieses völlig
Du lieferst keinen Inhalt
Gehst nicht auf Gegenfragen ein
Versuchst dir unpassende Antworten schlecht zu machen
Und blamierst dich mit deinem Verhalten extrem
Und es wird auch mit einer Antwort hierauf nicht besser....

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Kann es sein, dass du beim Thema Islam einiges nicht verstanden hast oder durcheinander bringst?

Dass es den Islam als Religion gibt, wird bei weltweit ca. 1,7 Milliarden, sich Muslime nennenden Menschen wohl kaum jemand bestreiten.

Andererseits ist die Aussage, dass Terrorakte in Namen des Islam "nichts mit dem Islam zu tun hätten", eine reine Schutzbehauptung der betroffenen Glaubensliga. - Der Koran, die Glaubensschrift und die Entwicklungsgeschichte des Islam ist voll von Krieg und Gewalt!

Und was soll ich deiner ANsicht nach also nicht verstanden haben?

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@Linneusz

@Linneusz

Ich merke an deinem Kommentar, du kannst meiner Erklärung nicht folgen, denn sonst hätte sich die Frage erübrigt.

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@hummel3

Aus deinen Antworten wird deutlich, dass dir meine Frage viel zu hoch ist.

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@Linneusz

@Lineusz

Wenn für mich deine Frage angeblich "viel zu hoch" sein soll, dann solltest du dich vielleicht umgekehrt "allgemeinverständlicher ausdrücken" so, dass dich auch "dümmere" Menschen noch verstehen können!

Auch wenn es den "einen Islam" nicht gibt, weil die Muslime der Welt sich in zahlreiche Glaubensgruppen aufteilen, so gibt es doch eine zentrale Schrift zum Islam - den Koran, welcher die wesentliche Glaubensgrundlage aller Muslime enthält. Insofern gibt es doch "einen" Islam.

Voraussetzend, dass du dies weißt habe ich geantwortet.

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@hummel3

ich habe nie gefragt, ob es den/einen Islam gibt oder nicht

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genauso gut könnte man es eine Pauschalisierung der Angstbürger nennen, die einfach sämtliche Muslime über einen Kamm scheren.

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Oder unsinnig , wie die meisten doch ehr der Meinung sind

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Kölner Silvesternacht

Wo genau steht im Koran oder in den Hadithen, dass man Frauen vergewaltigen soll?

Schorndorf 

Daran waren genauso Nichtmigranten, also Nichtmuslime, beteiligt.

Ansonsten ist die Sache doch eigentlich ganz einfach: Wenn es "den Islam" nicht gibt(was auch korrekt ist; es gibt lediglich einen Haufen ziemlich heterogener Strömungen, die unter diesem Namen subsummiert werden), dann kann "der Islam" ja auch kaum Auslöser für irgendetwas sein, oder? Ich sehe da jetzt ehrlich gesagt keinen Widerspruch.

Unter dem Obst subsumiert man auch nicht nur Äpfel und Birnen, auch gutes, unreifes und faules Obst.

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@marylinjackson

@marylinjackson  ja, auch Fallobst.


15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.



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Ähm der Original Islam ist pazifistisch. Christen dürften auch keine Tiere töten und essen - Tun sie aber trotzdem. Ein Christ der Tiere tötet und ißt, ist also nicht wirklich ein Christ.

Was ist das für ein Unsinn - natürlich gibt es den Islam!

In anderen Zusammenhängen wird hingegen immer betont, "den Islam" gebe es gar nicht. 

Wo und von wem soll das jemals gesagt worden sein?

es gibt eben nicht den einen einzigen wahren Islam, sondern eine ganze Bandbreite von Auslegungen dieser als heilig angesehen Schrift. Und das ist damit gemeint.

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@GoodFella2306

eben deshalb ist die Aussage, das habe mit "dem Islam" nichts zu tun, ja auch sinnlos.

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@GoodFella2306

Deshalb kann man doch nicht behaupten, es gäbe den Islam gar nicht - im Christentum gibt es genauso eine große Bandbreite von Auslegungen - gibt es deshalb das Christentum nicht?

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Da geht es doch nur um die Auslegung des Glaubens

Selbst in dem text den ich lass unter dem ersten Link nannte man es den sunnitischen Islam

Auch nicht jeder Christ lebt gleich
Deswegen gibt es doch immernoch "die Katholiken" oder "die Christen"
Natürlich darf man nicht immer alle in die selbe Schublade schieben
Das will man damit sagen
Es geht um das Wort "DEN" nicht um das Wort Islam

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Dann zitiere ich dandy

Was ist das für ein Unsinn - natürlich gibt es den Islam!

Und damit ist die Frage doch ideal beantwortet

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@Dave0000

Nicht im Mindesten, denn ich habe nicht gefragt, ob es den Islam gibt oder nicht.

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Doch klar

"Das ist Unsinn"

Das hätte eigentlich gereicht

Aber für den Fall das man es so nicht versteht:
Deine Frage beinhaltet eine unwahre Aussage und ergibt dadurch keinen Sinn
Kurzform: das ist Unsinn

Weil: es macht Sinn jemandem zu sagen das es nicht richtig ist einen Sachverhalt mit Religion in Verbindung zu bringen wenn dem nicht grundsätzlich so ist

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dass es DEN Islam nicht gibt, wird gern von seinen Apologeten behauptet. Allerdings ist es mit dem Mehrheits-Islam ähnlich wie mit Coca Cola: das Grundrezept ist überall gleich standardisiert, nur das Wasser ist regional verschieden. Die unterschiedlichen Ausformungen speziell des Sunnitentums sind aber ausschließlich den aktuellen Machtverhältnissen geschuldet. In den Ländern, wo Sunniten die Minderheit bilden, sprechen sie sich werbewirksam aus für Toleranz und Glaubensfreiheit, in den Ländern wo sie die Majorität bilden, gibt es Handabhacken, Köpfen, Auspeitschen, Steinigen, blutige Verfolgung von Nicht- und Andersgläubigen einschließlich Pogromen gegen Christen.

Den Islam gibt es, so, wie es die Religionen gibt.

Es gibt ebenso die Menschen und die Deutschen.

Es gibt die Sprache und die Schrift,  mit der man alles differenziert darstellen kann.

Dann wird abgegrenzt und polarisiert, sortiert und gelogen. 

"Der Islam" ist vielseitig. Christen gehen auch nicht automatisch in die Kirche oder beten überhaupt.

Dazu kommen noch kulturelle Unterschiede wie, dass Frauen in Saudi-Arabien kein Auto fahren dürfen. Damit werden Muslime/Islam unnötig konfrontiert.

Die total bildungslose Parole "hat mit Islam nichts zu tun" dient nur dazu, den Deutschen weiter Sand in die Augen zu streuen, damit sie nochmal die etablierten Parteien wählen und nicht merken, wie groß die Krise schon ist.

Aber was hat es denn mit dem Islam zu tun wenn ein Mörder oder Vergewaltiger oder sonst irgendein schlechter Mensch etwas schlechtes tut ? Nur weil er Moslem ist?
Natürlich gibt es religiöse Motive
Aber oftmals muss man das ganz klar unterscheiden

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@Dave0000

"natürlich gibt es religiöse Motive"

Lustig, dass du dir deine Frage gleich selbst beantwortest. Und dir damit selbst widersprichst.

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Genau! Die Schlafschafe, die blindlings in die Islamisierung geführt werden!!! Oder so... :D

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@GoodFella2306

Die Schlafschafe müssen jetzt noch einmal Merkel wählen. Und dann gehts zum Schlachthof.

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@Klarmann

Klar, Mann: Ich hoffe, die deutschen Schlafschafe werden dann wenigstens halal geschlachtet, Klarmann.

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????
Was für Querdenker ...

Wie kann denn das :
"Lustig, dass du dir deine Frage gleich selbst beantwortest. Und dir damit selbst widersprichst."

Ernsthaft deine Antwort sein??

Antworte bitte sinnvoll auf die Frage und nicht sowas bescheuertes

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@Dave0000 die einzig sinnvolle antwort ist das Klarmann recht hat.

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Wenn dein Haus von Nazis abgefackelt wird
Wenn deine Tochter von nem Priester misshandelt wird
Oder aber deine Frau in der Disco abgegrabscht wird
Dann hat hat nichts mit dem Islam zu tun!

Wenn der Discograbscher sich aber auf den Koran bezieht um das Verhalten zu rechtfertigen dann wohl
Und dennoch haben andere Muslime das Recht sich von dieser Auslegung zu distanzieren

Also hat Klarmann nicht recht wenn er sagt es sei bloß eine Aussage um Sand in die Augen zu streuen

Vielleicht wird diese Aussage dafür benutzt
Aber wenn ein Täter etwas tut wusstest nicht zwingend das die Religion der Grund ist
Auch wenn es sein kann

Das wäre doch bescheuert zu denken das es immer ReligionBedingt sei

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@Dave0000

@ Dave0000

Bei Deinem Getexte fehlts so himmelweit, daß ich gar nicht erst anfange, zu erläutern. Der Tag ist zu wertvoll.

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