Ist es sehr unhöflich, wenn man auf einer Beerdigung nicht kondoliert?

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3 Antworten

nein, es ist nicht unhöflich, jedenfalls nicht in meinen augen...

jeder trauert anders.... da sollte sich keiner anmaßen, von benimm oder knigge zu faseln....

mittlerweile gibt es die ungewöhnlichsten abschiedszermonien, die vor zig jahren undenkbar waren... das ist gut so.

notfalls gibt es auch schon mitfühlende trauerkarten mit sehr eloquenten trauer-/ sinnessprüchen oder auch gedichten, die man überreichen, abgeben oder versenden kann.

Danke, mit dem Freund habe ich noch am gleichen Tag reden können und ich versuche auch derzeit ihm helfend zur Seite zu stehen. Denke auch, das Knigge hier weniger wichtig ist als die Nächstenliebe und die versuche ich zu praktizieren. Immchen

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@Immchen

danke für's sternchen.....

wichtig ist wirklich nur, dass du für dem freund da bist. alles gute und kraft euch allen.

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@Immchen

danke für's sternchen.....

wichtig ist wirklich nur, dass du für dem freund da bist. alles gute und kraft euch allen.

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Ich denke es ist okay weil man in dieser situation als angehöriger sowieso nciht ganz bei der sache ist. also wenn m,an die person oder die angehörigen antürlich seh gut gekannt hat ost das natürlich was anderres aber sonst machts auch ncihts aus ob du jetzt auch noch dein beileid aussprichts oder nciht ;)

Danke! Ich kannte nur einen gut, die anderen gar nicht oder nur von Bildern. Da fand ich es schon besser nicht hinzugehen. Mit dem guten Freund habe ich am selben Tag noch reden können.

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ja da können einen auch nur die worte fehlen,denn ich bin der meinung das man auf einer beerdigung schon bleiben sollte und nicht einfach weg geht,aus eigener erfahrung weiss ich das dies nicht immer ein leichter weg ist um sich zu veraschieden,da kann man sich schon mal hinter freunde stellen das ist nicht so schlimm als weg zu gehen,aber man sollte dennoch am grab stehen bleiben auch wenn es schwer ist, glaub mir das

Das meinte ich mit weg vom Grab. Wir sind etwas weiter und haben dann dort auch gewartet bis die letzten gegangen sind. Wer unbedingt wollte, konnte so noch zu uns kommen, aber ich musste nicht mit jedem dort reden. Beim anschließenden Kaffee war ja auch noch Gelegenheit, aber auch da habe ich mich ein wenig abschirmen lassen. Die engen Freunde konnten mich schon erreichen, aber ehrlich der Bäcker und der Friseur oder Leute, die weder meine Eltern noch ich leiden konnten, nein dazu reicht es dann nicht. Hier in dem Fall habe ich es auf eine Karte geschrieben an den Angehörigen, den ich dort gut kenne. Die anderen habe ich da einfach mal verschont; so kam es mir vor, ich verschone sie mit einer für sie leeren Phrase, da wir uns nicht mal kannten.

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