Ist es schwer mit dem Kiffen aufzuhören- (Frage richtet sich an Betroffene)?

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10 Antworten

Ich kann aufhören. Bei mir ist Gras so ne sache, wenn mans hat will man es, wenn man es nicht hat gibt es kaum verlangen

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Hey,

also ich bin momentan auch Kiffer (3-4 mal wöchentlich) und ich bin der festen Überzeugung, dass ich jederzeit aufhören könnte, wenn ich denn wollte. Ich war jetzt kürzlich 4 Wochen im Urlaub und habe dort keine Drogen mitgenommen und ich kam diese 4 Wochen trotzdem sehr gut klar und hatte Spaß und alles drum und dran. 
Zu Hause hab ich jetzt wieder angefangen, aber nicht wegen einer Sucht oder sonst was, sondern einfach weil es neben Alkohol, Computerspielen anderen Drogen etc. eben nicht süchtig macht und trotzdem ein tolles Gefühl auslöst (besonders wenn man sich mit anderen trifft und dabei chillt und so :D). Aufgrund der Tatsache, dass es auch bei Weitem nicht so gefährlich für den Körper ist wie alle anderen Drogen ist das für mich immer noch ein sehr schöner (GELEGENTLICHER!!! - nicht damit übertreiben!) Zeitvertreib. Deshalb höre ich auch noch nicht auf damit - ich sehe keine negativen Konsequenzen, wenn man nach dem Konsum nicht gerade Auto fahren will oder sowas in der Art :-) 
Die Devise lautet einfach nur, den Konsum verantwortungsbewusst zu kontrollieren. Wahrscheinlich ist es deshalb für einige auch mental evtl etwas schwierig, mit dem Kiffen aufzuhören, aber in meinem Bekanntenkreis ist bis jetzt sowas aber auch noch nicht vorgekommen, dass man drauf hängen bleibt oder irgendwie damit übertreibt..

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ich fand es damals sehr leicht. quasi von heute auf morgen.

allerdings hatte ich auch niemanden der mich immer wieder versucht hat zu verführen oder ein umfeld, bei dem das kiffen dazugehört hat. ich musste also nur mich selbst überwinden und nciht den gruppenzwang.

letztendlich wirkt das zeug auf jeden anders und für jeden ist das loskommen verschieden schwierig.

allerdings wird man durch das kiffen nicht direkt körperlich abhöngig, wie das bei anderen drogen oft ist. es ist das gefühl welches man durch dsa kiffen hat, welches man nicht mehr vermissen will. es kommt also darauf an, wie es einem im leben gerade geht, was für sorten man raucht, und wie man darauf anschlägt

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Also ich war jetzt ca 4 Wochen weg. Und ich kiffe hauptsächlich wegen guter Stimmung mit Freunden und wegen meinen Angstzuständen/Schlafstörungen. Und um ehrlich zu sein war es richtig schlimm für mich weil ich wieder die Psychosen in der Nacht hatte (Geräusche hören, das Gefühl beobachtet zu werden, paranoid) genau so wie vor dem kiffen. Aber sonst das ich wirklich gesagt hab ja ich kann nicht mehr ohne Gras war es jetzt nicht. Obwohl ich jeden 3 oder 4 Tag 2 joints rauche. (Nur mit Freunden deshalb so unregelmäßig)

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das schwierige daran ist, dem drang zu widerstehen. wenn du freunde hast, die viel kiffen und willst auf einmal aufhören, musst du ziemlich stark sein oder aber deine freunde bitten, in deiner gegenwart nicht zu kiffen. wenn du aber einmal gezwungenermassen aufhören musst, zb in den ferien ohne gras, geht das fast problemlos.

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Für einen Kiffer ist es dann schwer aufzuhören wenn er selbst vielleicht garnicht aufhören will sondern nur zB. wegen seiner Freundin die ein Problem hat oder anderer Stellen an denen er damit aneckt
Wenn jemand wirklich aufhören will ist es leichter als zB bei Nikotin
Zu meist geht es aber um das was der Betroffene will und davon ist abhängig ob er es schafft

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Mal ne Gegenfrage wieso stellst du soviele Fragen zu diesen Thema?

Wenn du vor hast zu kiffen und bist dir unsicher wegen den Nachwirkungen? LASS ES. Wenn du unsicher bist ist es eh nichts für dich und verpassen tust du eh nichts.

Du hast ein Freund etc der viel kifft? dann frag doch direkt was du machen sollst.

Du kiffst selbst viel und willst wissen ob es noch im Rahmen ist? wenn du dir selber die Frage stellen musst dann ist das ein gutes Zeichen das du Hilfe brauchst. dafür gibts Vereine und Gruppen die genau dafür sind,.

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Kommentar von glittersand
10.08.2016, 09:11

Ich nehme keine Drogen-möchte nur was drüber erfahren, um zu verstehen, warum,wieso, weshalb....

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Kommentar von Dave0000
10.08.2016, 09:23

Du hast aber kein wieso weshalb warum gefragt....
Darauf könnte man aber besser antworten

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Für deinen Körper wird es sehr leicht sein. Wenn du eine gesunde Psyche hast wirsd du es auch locker schaffen.

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Nein, es ist nicht schwer seinen Cannabisgebrauch einzustellen, wenn man gelernt hat vernünftig mit Cannabis umzugehen, und ihn (es) nur gelegentlich zu konsumieren. Wer dauerhaft kifft, hat natürlich Schwierigkeiten mit dem Aufhören.

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mir fiel es leicht. ich hab zwar depresyionen und slebstmordgefanken :D aber die hatte ich schon vorm kiffen. die waren nur während dem kiffen weg

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