Ist es schwer Jura/Jus zu studieren?

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7 Antworten

Das Studium ist mehr oder weniger schwer, je nachdem wie sehr einem auswendiglernen liegt und einen die Themen interessieren.

Danach ist für die Anwendung viel verknüpfendes und logisches Denken wichtig, sprachliche Fähigkeiten stehen auch ganz oben auf der Liste.

Nachdem Jus-Studium folgt das sog. Gerichtsbarkeit, dann fängt man als Konzipient in einer Anwaltskanzlei an. Konzipient bleibt man für min. 5 Jahre. In dieser Zeit macht man die Rechtsanwaltsprüfung. Mit 5 Jahren Konzipientendasein und bestandener Rechtsanwaltsprüfung kann man sich dann selbstständig machen.

Erfolgreich wird man, wenn man gut ist in seinem Gebiet und die entsprechenden Kontakte hat.

 Viel Erfolg!

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Bin zwar kein jurist, doch mein bekannter hält es nicht für schwer. Nur muss man büffeln, büffeln, büffeln. Bekannt wird man nur durch außergewöhnliche fälle, die du gewonnen hast. Dabei ist es besser eine eigene kanzlei zu haben. Natürlich kannst du auch angestellt sein. Dabei hast du ein geregeltes einkommen, verdienst aber sicher nicht so viel.

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Jura studiert man nur dann, wenn es intellektuell nicht mal für BWL reicht. Das Studium hat mit Wissenschaft nichts zu tun, sagen Juristen sogar selbst, und ist reines Auswendiggelerne.

Wenn du dann fertig bist, bist du einer von vielen.

Das einzig Gute an Jura ist, dass sich die juristischen Fakultäten bis jetzt diesem Bologna-Schwachsinn entziehen konnten, man also noch richtige Abschlüsse macht.

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Kommentar von waskuckstduha
26.06.2016, 11:36

Naja, Jura studiert man glaube ich nicht, wenn es intellektuell nicht mal für BWL ausreicht. Kann schon stimmen, dass Jura nur auswendig lernen ist, aber BWL ist da nicht wirklich anders. Klar, muss man in BWL auch nachvollziehen können, warum das so ist usw, aber glaub mir, auch BWL ist fast nur reines Auswendiggelerne. 

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Ich beabsichtige die gleiche Ausbildung nach einem Jahr Berufsmaturität nach der Lehre (Vollzeit) und einem Jahr Militär. 

Man hört zwar, dass Jura das einfachste Studium sei. von dem was ich gehört habe basiert es sehr viel auf auswendig lernen. 

Ausserdem kenne ich jemanden, der durchgefallen ist, ein Zuckerschlecken ist es also nicht.

Mit genug Fleiss ist es aber sicher machbar. Viel Glück für deine Ausbildung :)

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Wenn es nicht schwierig wäre, würde es ja jeder machen und alle wären Anwälte...

Wenn man sich reinkniet, wird das schon. Das gilt sowohl fürs Studium als auch für den späteren Beruf.

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Man kann eigentlich sagen Med. ist das schwierigste und Jura das zweit schwierigste^^

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Kommentar von Yingfei
23.06.2016, 14:45

Und wer sagt das? Oder ist das dein eigenes subjektives Empfinden?

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Kommentar von marc12341
23.06.2016, 15:42

Ich habe dies von Studenten erfahren und zudem kann man sich dies dadurch erschließen das man für diese beiden Fächer ein Gutes bis Sehr gutes Abi benötigt. Zudem sind diese beiden Fächer auch sehr komplex und nicht einfach wie z.B. Mathe. Bei Mathe gibt es zum Beispiel nur eine Lösung. Bei der Medizin muss man Symptome Studieren und analysieren. Und z.B. bei Jura muss man in einem Gerichtsverfahren auf jedes Detail eingehen und eine passende Strafe für einen herausfinden.
Und da man dies alles lernen muss kann man diese beiden Fächer doch schon als schwieriger als andere einstufen.

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Ist nicht schwer. Das schafft jeder Hauptschüler. 

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