Ist es schlimm oberflächlich zu sein?

21 Antworten

Das wirst du merken wenn du eine Bezihung führen willst :) ich finde am Anfang sind die meisten ein wenig Oberflächlich aber je mehr Erfahrungen sie machen und je mehr Bezihungen man schon hinter sich hat, merkt man das der Charakter um einiges wichtiger wird. Ich denke im Leben eines Mannes läuft es meistens am Anfang so ab, das man einfach nur Spaß haben will, ich nenne diese erste Phase die Spaß Phase. Da geht einfach nur darum Spaß zu haben und man führt viele Bezihungen die am anfang sehr unstabiel sind. Mit der Zeit aber fangen die Bezihungen an stabiler zu werden und irgendwann beginnt man sich zu ruhe setzen zu wollen und man nur noch diese eine Partnerin will. Ich denke das diese Erfahrungen die man in der Spaß Phase macht sehr wichtig ist um die richtige überhaupt unter den ganzen Frauen erkennen zu können und viel wichtiger sie auch zu halten. Sehr viele Männer jedoch durchleben diese erste Phase nicht und das führt dan dazu das sie später die Phase nach holen wollen und ich denke, das es auch einer der Gründe ist warum viele Ehen scheitern.

Ob es wirklich "schlimm" ist, weiß ich nicht. Man kann manche Menschen leicht verletzen und ob das gut ist, weiß ich nicht.

Ich sehe das A*schloch-Verhalten als einen Schutzmechanismus. Man selbst ist vielleicht unsicher und will andere nicht an sich ranlassen und will, dass man über die Person bestimmen kann. Das macht man dann durch gemeine Aktionen gegenüber schwächeren.

Ich sehe es nicht als schlimm an, aber dann muss man sich nicht wundern, wenn man nie wirklich glücklich wird. Klar, dieses Machtgefühl ist klasse. Aber nur kurz. Irgendwann wird man älter und man erkennt, dass es auch noch andere Arten gibt, sich gut zu fühlen. Durch Nettigkeit. Ein Lächeln auf ein Gesicht zu zaubern.

Ich selbst bin kein A*sch, sondern eher sehr kalt. Ich zeige kaum Emotionen, weil ich sehr paranoid bin und viele Probleme habe. Das kommt manchmal auch als gemeines Verhalten rüber...

Ich lasse auch keinen an mich ran... 

Also bin ich oberflächlich, selbstverliebt, und ein Ar sch. Aber wenn ich könnte, würd ich gerne öfter lachen und anderen auch ins Gesicht lachen können.

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Schlimm ist es nicht, aber es macht einen auf Dauer vermutlich sehr einsam und schränkt den eigenen Horizont enorm ein. Man verzichtet dadurch auf einige bekanntschaften und Erfahrungen, positive wie negative, die einen persönlich weiter bringen könnten.

Fies zu sein ist ein Charakterzug. Daran kannst du kurzfristig eh nichts ändern. Das ist drin. Die Menschen sind nunmal unterschiedlich. Sarkastische sprüche und schwarzer Humor lässt ein schnell als doofmann dastehen. Verpacke dieses vllt mehr als Witz, so sieht's wieder anders aus. Wenns mehr in Richtung geht wenn jmd fragt ob du zB Unternehmungen verschieben kannst weil jemand anderes was vor hat etc und du der notorische nein-saget bist, solltest du dran denken das auch du mal etwas von anderen möchtest, diese werden dir dann auch keine unterstützung zusagen. Also, denk nich so oft egoistisch. Das auf Dauer macht einsam.

Natürlich ist es nicht schlimm, da es eigentlich Niemanden gibt, der nicht oberflächlich ist. Oberflächlichkeit ist die Art und Weiße wie unsere Sexualität funktioniert. 

Wir scannen unterbewusst JEDEN Menschen wenn wir ihn sehen erstmal ab, und das funktioniert anfangs natürlich nur oberflächlich. Wir entscheiden uns unbewusst innerhalb wenigen Augenblicken, ob eine Person für die Fortpflanzung in Frage kommt. 

Sollte man das nicht haben, leidet man an einem Gendefekt.

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