Ist es schlimm mit fast 20 noch keine Arbeit zu haben?

14 Antworten

Es gibt auch andere 20-Jährige (ohne irgendwelche Einschränkungen), die keinen Job haben.

Ebenso Menschen, die lange erfolgreich waren und dann plötzlich abgestürzt sind, aufgrund persönlicher Probleme.

Konzentriere dich auf das, was du kannst.

Nein und lass dir von anderen auch nichts anhören.

Versuche, dich selbst zufrieden zu stellen und nicht die Mitmenschen.

Man kann auch in anderen Dingen erfolgreich im Leben sein, der Beruf ist nur eine Sache davon.

Ist auch schwierig wenn man eine Behinderung hat.

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Man kann auch in anderen Dingen erfolgreich im Leben sein, der Beruf ist nur eine Sache davon.

Man muss nur von irgendetwas leben, oder? Oder sind die Eltern bis zu ihrem Tode dafür zuständig?

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@Dahika

Man kann auch ohne richtigen Beruf Geld verdienen oder man lebt eben abgeschieden und baut sich selber sein Essen an.

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Man sollte sich schämen, wenn man nicht sein bestes gibt und ALLES auf seien "Behinderung" schiebt:

Um jetzt mal bei deinem Beispiel zu bleiben: ich bin Autist, ich kann nichts, nehmt gefälligst alle Rücksicht darauf, ist halt so. Sicherlich haben es Menschen mit Autismus nicht leicht. Aber sich NUR auf seine Erkrankung reduzieren das ist Blödsinn. Gilt natürlich genauso für andere Erkrankungen/Behinderungen.

Irgendwas kann jeder! Ok, das "irgendwas" muss man erst mal finden. Aber auch nicht jeder "normale" arbeitet in seinem Wuschberuf. Da kannst auch nicht hergehen und sagen entweder im mach DAS oder gar nichts. Das heißt kann man schon, dann muss man aber auch mit den Konsequenzen leben.

Es ist nicht normal. Es ist auch nicht relativ normal.

Ob es schlimm ist, hängt vom Auge des Betrachters ab.

Der eine wird sagen, das ist schlimm, der andere wird sagen, das ist nicht schlimm.

Es wäre sicher keine verkehrte Idee, die Themen der chronischen Schmerzen und der psychischen Probleme (Depression) mal mit professioneller Hilfe anzugehen, damit du ein Licht am Ende des Tunnels sehen kannst.

Ich denke mal, dass du auch Ziele im Leben hast, und du willst sie vielleicht auch nicht erst mit 60 erreichen.

Ich denke dein Autismus ist das kleinste Problem. Ob jetzt eine Depression das schlimmste ist oder chronische Schmerzen hängt wohl von der Intensität ab. Aber beides auf jeden Fall richtig schlimm, weil den größten Einfluss auf die Lebensqualität. Deshalb gilt es diese beiden Dinge als erstes anzugehen.

Für den Autismus kannst du nichts. Für die Depression auch nicht. Für die chronischen Schmerzen vermutlich auch nicht. Dafür muss man sich nicht schämen. Man könnte sich allenfalls dafür schämen, wenn man die letzten beiden Themen nicht professionell behandeln lässt, sondern diese Themen immer intensiver sein Leben verschlechtern lässt.

Wieso ist es nicht normal? Wer ist bitte mit 20 schon erfolgreich? Ein paar wenige Stars die reiche Eltern haben?

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@Aramos99

Normal ist das was der Regelfall ist.

Keiner hat davon gesprochen mit 20 erfolgreich zu sein. Hier geht's um was ganz anderes als erfolgreich sein. Hier geht's um Basics.

Und es ist ganz sicher nicht der Regelfall, dass man mit fast 20 niemals Arbeit hatte. Selbst wenn man noch in der Schule ist, haben die meisten schon gearbeitet, ob blockweise in Schulferien oder nebenher Zeitung austragen. Damit ist das der Regelfall. Und du bist damit nicht der Regelfall. So einfach ist das.

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@Name3hoch3

Ja, aber die meisten sind auch nicht autistisch.

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Es gibt aber Maßnahmen bei denen man/frau untere die Leute kommt und auch eine Aufgabe und Verantwortung bekommt. Immer nur zuhause und ein monotones langweiliges Leben zu führen machen natürlich depressiv und zunehmend krank. Das Gehirn braucht Abwechslung sei es eine Tätigkeit oder andere Orte. Wenn es nicht gefordert und angeregt wird verkümmert es und wird krank. Eine neue Aufgabe und oder anderer Ort bewirkt Wunder.

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