Ist es schlimm ein paar Monate arbeitslos zu sein?

3 Antworten

Wenn Du zuvor gearbeitet hast, bekommst du für ein Jahr erstmal Geld vom Arbeitsamt (63%? vom letzten Gehalt),versichert bist auch weiterhin.

Wenn keine allzu hohe Miete, sonstige Ausgaben hast, lässt sich damit erstmal leben. Hast dann auch Zeit, Dir was Neues zu suchen und wahrscheinlich auch Gelegenheit, Kurse zu besuchen.

Mach Dir kein Druck, das hat fast jeder mal eine Pause im Lebenslauf, ich denke

das schreibt man eh nie rein !!

na is ned

Also schiebe ich zuviel Panik.

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@KeinName26

Finde ich schon, ich war das mehr als ein Jahr und das gesundheitsbedingt wie später (später sind 2,5Jahre) herausstellte. Nur kein Stress. Und wenn ihn dir wer macht, man hat Familie zu der man essen gehen kann ;) und hat man die warum auch immer nicht, nun ja dann hat man Tafel und co, oder oder oder.....

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Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich bitte euch diesen Beitrag ernst zu nehmen und danke jedem der mir hier irgendwie weiterhelfen kann, denn ich habe keine Ahnung mehr was ich machen soll...

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Keine Lust / Kraft mehr zu arbeiten, wie geht es weiter (Bitte Text lesen)?

Guten Tag Mitleser, ich habe ein Anliegen worüber ich tagelang schreiben müsste um es genau zu erläutern, deswegen versuche ich es möglichst kurz zu schildern. Ich bin am Ende meiner Ausbildung zum Bankkaufmann (Vertrag läuft noch einen Monat und dann wars das, bzw. ich werde nicht übernommen). Dies war meiner erste Arbeitserfahrung (Direkt im Anschluss nach meinem Realschulabschluss). Und es war die absolute Hölle. Ich bin weder mit den Kollegen klar gekommen, noch hat mir der beruf an sich spaß gemacht oder interessiert (War halt mehr ne elterliche Entscheidung "mach was gescheites"... ). Dieses gefälschte Getue und aufgesetzte Lächeln und ständig unberechtigten Ärger vom Chef... ich kann das nicht mehr. Vor der Ausbildung war ich ein ziemlich normaler Mensch und jetzt bin ich schwer depressiv (Suizidgedanken), leide unter Angststörungen und sozialer Phobie (Freunde alle verloren). Ich könnte hier noch 1000 Sachen schildern aber möchte mich wie gesagt kurz fassen. Jetzt denke ich mir wie es weitergehen soll ich fühle nurnoch eine kalte Leere in mir. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, mein ganzes Leben lang nur zu arbeiten um grade so über die Runden zu kommen, Freizeit auch so gut wie keine und wenn man sie mal einen tag in der woche hat muss dann der Haushalt etc. mal drankommen. Und ich habe Angst vor Arbeit bekommen... wie gesagt bin in einem Monat arbeitslos und habe zwar schon Bewerbungen verschickt, aber bin eig. 0 motiviert oder wirklich interessiert an den Jobs, da ich erstens überhaupt nicht weis in welche Richtung ich beruflich gehen soll und zweitens wie gesagt nicht arbeiten möchte (ich weis das klingt asozial und ich möchte mich auch nicht auf kosten des staates durchschnorren, aber wie gesagt ich finde das Arbeitsleben sehr sinnlos, da keine Freizeit, Spaß, und Gehalt nur um eben so durchzukommen und dafür nur Stress, Probleme, psychische krankheiten...wofür das alles?). Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, das Arbeitsamt kann mir auch nicht helfen, bzw. die wollen irgendwie nicht (sind desinteressiert gähnen während dem Gespräch und schicken mich gleich wieder raus...) Geht es jemandem ähnlich ? Oder hat Tipps ? Ich habe so angst vor meiner aussichtslosen Zukunft und habe niemanden zum reden...

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