Ist es schädlich wenn mein Hund sich in Bäume verbeißt? Foto

..... - (Tiere, Hund, Tierarzt)

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh je, hier geht es ja richtig rund !!! Wir haben einen Pitti, der so etwas für sein Leben gern macht. Niemand hat ihm das beigebracht, oder die Sache forciert. Aber für ihn ist es immer wieder eine Herausforderung einen bestimmten Ast beim Waldspaziergang solange zu traktieren bis er abbricht, und der wird dann stolz bis nach hause getragen. Auch ein altes verknotetes Handtuch, er an der einen Seite und ich an der anderen, ist ein herrliches Spiel. Natürlich lass ich Ihn gerne gewinnen, aber beim Wort " aus" ist dann auch Schluß. Einen Jagdtrieb hat er überhaupt nicht, er schaut dem Wild höchstens hinterher. Unsere Katze braucht vor ihm auch nicht zu flüchten. Generell würde ich sagen, man muß schauen, wie der Hund drauf ist, und natürlich gibt es Hunde, die bei solchen Spielen vollkommen außer Kontrolle geraten .

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Seine mama ist auch piti-dogo argentino mix :-) wir haben zuhause auch so ein handtuch mit dem liebend gern gespielt wird aber wie du schon sagst wenn er "aus" machen soll dann macht er es auch :-)

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Hallo Anaschia, einen Jagdtrieb hat er überhaupt nicht? Was genau macht er mit dem Stock oder Ast, den er nach Hause trägt? Ist das keine Beute? Und Beute kriegt, wer jagt? Es gibt keinen Hund ohne Jagdtrieb.

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@Jesska2009

Ich hab noch keinen Baum laufen sehen, und sein Ball oder auch Handtuch läuft auch nicht davon. Du verwechelst hier wohl Spieltrieb mit Jagdtrieb. Ich weiß auch von was ich rede, weil wir über 25 Jahre nur jagdlich geführte Hunde hatten. Aber auch die konnten einen Ast von einem Wildschwein unterscheiden. Die meisten Hunde sind nicht so blöd, wie der Mensch manchmal denkt.

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Hi, also ich finde es nicht grad prickelnd. Hatten mal so ein Exemplar im Tierheim, das war das erste Mal das ich mich geschämt habe mit einen Hund rauszugehen, weil er sich an jeden 2 . Baum aufgehangen hat....nicht nur das ich denke das das schon ein psychischischer Knacks ist, weil ein Hund sicherlich eher Kaninchen jagen würde oder im Rudel Rinder jagen würde, anstatt Bäume zur Strecke zu bringen. Und man sieht schon an der Hartnäckigkeit wie sie dran gehen und auch der Arbeitsfreude. das man hier den Jagdtrtieb dieser Hunde und die Arbeitswilligkeit völlig fehlleitet. Auch als Spiel find ich es ungeeignet, weil der Hund am Ende, außer evtl Kieferschmerzen und Zahnpinne nix davon hat, Zerrspiele miten Baum gewinnt ja dann doch eher der Baum, also hat er auch kein positives Ergebnis...Es gibt doch soviele Sachen zur Beschäftigung die wesentlich mehr Sinn machen, als die Abrichtung auf Bäume....denn das kann net auf Dauer gut gehen. Wie gesagt den wir im Tierheim hatten, wurde sowas auch beigebracht, über Jahr hinweg anscheindend, da er nicht nachgab auch wenn aus sein Maul schon Blut kam!

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Es beginnt mit nem Baum, setzt sich mit nem Zerrseil fort. Und irgenwann hat der Hund seine Jagdtechnik verfeinert und wagt sich an lebende Objekte. Er lernt jeden einzelnen Tag. In 2 jahren wird die Besitzerin hier ganz sicher nachfragen, was sie mit ihrem "Problemhund" machen soll, weil der gebissen hat. Oder irgendein Tier getötet hat. Ich kann nur beten, daß den beiden nie unschuldige Kinder oder kleinere Hunde zu nahe kommen. Wenn man nicht mal versteht, daß die eigene Hündin den Rüden so erzieht daß der für jede Sicherheit verantwortlich ist...dann ist wirklich schon vieles verloren. Mir tut der Hund wahnsinnig leid!

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Ja genau alle hunde die zerrspiele spielen fallen menschen an, lächerlich! Ich hab seid klein auf hunde, große und kleine aber noch nie ist einer problematisch wegen zerrspiele geworden. Selbst die jagdhunde (abgerichtet) konnten zwischen einer ente und uns kindern unterscheiden.....

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@Susi14092009

Naja der bei uns im Tierheim hat sich net für Menschen interessiert sondern nur noch für Bäume, allerdings konnte man den auch nicht mehr mit anderen Hunden zusammenlassen, weil das Gegenüber im Spiel immer blutig gebissen hat. Wollten den Hund mit einen anderen verkupppeln, mussten am Ende aber beide wieder trennen, weil sder Baumbeisser mit den anderen Hund genau das gleiche gemacht hat, in Schnauze reingepackt und net mehr losgelassen...Und das war keine Aggression der meinte echt er "spielt"...

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@Susi14092009

Hi Susi, Zerrspiele mit Beute oder Mensch sind was anderes als Zerrspiele miten Baum! Als Mensch nimmt man ein Spielzeug als Beuteersatz mit den kann man Zerrspiele machen, wenn der Hund dabei okay bleibt (sprich kein Frust aufbautt und nicht übermütig wird). Anschließend kann man den Hund mit den Spielzeug belohnen indem er es haben darf. Mache es auch hin und wieder mit meinen, zerren dann um den Kong, allerdings ist meiner nur 16kg und ich gewinne immer, Spielzeug am Ende bekommt er auch. Allerdings mach ich das nach Trainingseinheiten wie Suchspiele etc um ihn richtig zu belohnen. Aber wichtig finde ich meiner hört auf zu ziehen und zerren und macht es nur mit den Kong, also nicht mit Hand ,Stock etc....und am Baum würd gar net gehen, weil es nicht natürlich ist und den Hund ja wirkllich überhaupt gar nix bringt, ist doch kein Biber! Wenn seine Zähnchen pflegen soll, dann holt man Sachen wie Kauwurzeln, Rindehraut etc...da hat sicherlich mehr von!

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Schädlich ist das nicht für den Hund, aber sinnlos.Und es kann zu einer Macke werden. Du solltest bessere Beschäftigungen finden, damit er sich nicht demnächst in was anderes verbeißt. Du solltest ihn unterstützen, seine Energie auf sinnvollere Art loszuwerden. Mit Suchspielen z.B.

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Ihm macht halt dieses zerrspiel viel Spaß und der baum der gibt nicht so schnell auf wie unsere Zwergpinscher hündin

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@Susi14092009

Zerrspiele sind keine gute Grundlage für Hundeerzeihung. Laß dir was besseres einfallen.

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Zerrspiele macht vielen hunden sehr viel Spaß also warum verbieten?!

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@Susi14092009

Weil es mit Beutetrieb zu tun tun hat. Und zwar auf einer sehr körperlichen, distanzlosen Ebene.

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@Bitterkraut

Und? Klar hat das was mit Beutetrieb zu tun, ist ja nichts schlechtes. Was heißt distanzlos? Die Beisswurst hängt weder an der Kleidung noch ist sie ein Teil davon. Meine Terrier stehen drauf (ist ja auch logisch) und das ist nicht distanzlos sonder mit dem Hund arbeiten. Ich finde das fördert die Bindung Hund/Mensch.

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@BlackMaverick

Ich finde das fördert die Bindung Hund/Mensch.

Nein, das fördert den Beutetrieb.Tut mir leid, aber dein Wissenstand über Hunde ist auf einem Niveau, daß es keinen Sinn macht, mit dir zu kommunizieren/argumetieren.. Nicht alles, was du "findest", etspricht der Realität.

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@Bitterkraut

Lach... dito. Ich geh erstmal mit meinen Hundetrainer, Züchter- und Sportkollegen in den Keller, damit das Gelächter über den Witz des Tages nicht zu laut wird.

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@BlackMaverick

Wen du mal guckst, wie viele Daumen ich hab, solltest du kapieren, daß du der einzige bist, der mich da witzig findet.

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@Bitterkraut

Ich mach mir nichts aus Daumen, ich schreib die Wahrheit und die verträgt nun mal nicht jeder. Galileo und Kopernikus hätten damals auch keine Daumen für ihre Theorie bekommen. Ich kann damit leben das ich nicht glaube die Welt ist eine Scheibe.

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Und beim suchspiel sucht er nicht die beute?

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Er streitet nicht und bekommt es nur wenn ICH es will.

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@taigafee

Also ich finde die Unterscheidung sehr sehr wichtig, denn ein Zerrspiel regt den Hund auf, hab ich einen Hund der sehr schnell hoch fährt wie z.B. Terrier, Border, Malis usw. dann würde ich mit denen wenn überhaupt nur "ruhigere" Zerrspiele machen! Auch als ruhig geltende Rassen können davon betroffen sein, gerade wenn man nur und ausschließlich Zerrspielchen anbietet und nicht an geeignete Auslastungsarbeit denkt.

Mach ich mit diesem Hund der sehr schnell hoch fährt aber Suchspiele, so sollte ich da logisch denken denn SUCHEN beruhigt, dass schnüffeln beruhigt und es lastet aus, der Teil im Gehirn eines Hundes das Riechhirn nimmt einen wesentlich größeren Teil im Hirn eines Hundes ein, als es z.B. beim Menschen einnimmt. Das Jakobsche Organ (Vomeronasalorgan) ist direkt mit dem limbischen System und dem Riechhirn verbunden und das limbische System ist unter anderem zuständig für die Entwicklung von Emotionen. Deshalb findet man bei manchen Hunden unter den Auslösern für Angst- und/od. Aggressionsverhalten auch oftmals Parfüm bzw. bestimmte Duftstoffe die zum auslösen eines Verhaltens führen.

Fazit: Ein Hund der schnell in der Erregugslage hoch fährt und da ist es erst einmal egal welche Rasse es ist, dem sollte man vermehrt Riechspiele anbieten als das man ihn mit Zerrspielen noch mehr pusht...

PS: Was diesen Satz betrifft "Er streitet nicht und bekommt es nur wenn ICH es will." so finde ich, sollte man da über bedürfnisbefriedigendes verstärken nachdenken, es ist keine Verstärkung für einen Hund wenn ich ihn schnüffeln lasse nach einer "Beute" ihn dann aber mit einem streicheln belohne, dabei kommt dann der "nette" Begriff Frust ins Spiel und wenn dieser steigt steigt auch gleichzeitig die Erregungslage und das wäre wieder kontraproduktiv!

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Ich bedanke mich für alle freundlichen Antworten :))

Lg

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