Ist es richtig, im Rahmen einer Maßnahme zur Integration von Flüchtlingen einer Muslima abzuverlangen, auf das Kopftuch zu verzichten?

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13 Antworten

Abgesehen davon, dass es für eine Muslima nicht verpflichtend ist, ein Kopftuch zu tragen - im Koran steht kein Kopftuchgebot - ist festzustellen: Für das Handeln der Bürgermeisterin gibt es keine Rechtsgrundlage.

Man mag zum Kopftuch als sozusagen gesellschaftlicher Pflicht stehen, wie man will - ich halte es für ein ostentatives Symbol der Unterdrückung der Frau im Islam: Die Muslima dürfte eine Klage gegen die Kündigung mit Pauken und Trompeten gewinnen. 

Allein schon deswegen war die Kündigung ein Akt der Torheit. So etwas wird sich herumsprechen und im Endeffekt die Integration von Muslimas nicht erleichtern.

Was fehlt, ist eine glasklare gesetzliche gerichtsfeste Regelung, die Kopftücher bei Behörden verbietet.

Gruß, earnest


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Kommentar von earnest
26.08.2016, 12:28

Vielen Dank für den Stern!

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Ich bin deiner Meinung. Ein Kopftuch sollte für eine Muslima in der Öffentlichkeit erlaubt sein, wenn sie damit ihre religiöse Zugehörigkeit ausdrücken möchte und es für sich als verpflichtend ansieht, es zu tragen. Über die Burka möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst anfangen, zu diskutieren.

Nichtsdestotrotz ist auch das Kopftuch ein religiöses Symbol, dass eine Zugehörigkeit anzeigt. Im öffentlichen Raum ist dies völlig in Ordnung, aber nicht im behördlichen. Wir haben in Deutschland eine Trennung von Kirche und Staat, das bedeutet, dass in Ämtern, im exekutiven Dienst und auch in Schulen, die von einem staatlichen und nicht von einem kirchlichen Träger finanziert werden, alle religiösen Symbole nichts zu suchen haben. Das gilt für Kruzifixe genauso wie für das Kopftuch. Ob und wann eine behördliche Einrichtung eine Ausnahme macht, sollte aber nach meiner Meinung der Leitung dieser Einrichtung überlassen sein. Schuldirektion und Elternvertretung sollten darüber entscheiden dürfen, ob sie ihren Kolleginnen das Tragen von Kopftüchern in der Schule erlauben wollen, was sich natürlich erledigt, wenn dort eine Muslima bereits seit Jahren unterrichtet und das Kopftuch getragen hat - denn dann ist es in meinen Augen Gewohnheitsrecht.

Ganz klar unangebracht ist das Kopftuch aber in allen Berufen, in denen Uniformierungspflicht besteht. Polizistinnen können kein Kopftuch tragen, genauso wenig wie sich ein Polizist einen Aufnäher "Atomkraft: Nein Danke!" auf die Uniform nähen darf. Ein Polizist hat in allen Situation neutral aufzutreten und darf seine politische oder religiöse Einstellung nicht öffentlich zur Schau stellen. Das gilt auch für Anwälte, Staatsanwälte und Richter, und auch für Soldaten.

Ich habe hier nur meine persönliche Ansicht geschrieben, wie es rechtlich aussieht, weiß ich nicht so genau. Ich glaube aber, dass ich zumindest, was den letzten Absatz angeht, auch nach geltendem Recht geschrieben habe.

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Vermutlich wird die Bürgermeisterin nun Gegenwind bekommen und eventuell mit einem Gerichtsurteil konfrontiert werden, das sie zur Rücknahme der Kündigung zwingt.

Dieses Dilemma kann und wird sie zukünftig so meistern, dass sie von vornherein niemand einstellt, der mit Kopftuch zum Vorstellungsgespräch erscheint. So wird das üblicherweise gehandhabt.

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Nun völliger Vermummungsverbots ist soweit ich weiß verboten. Kopftücher sind erlösen aber eben keinen "Ganzkörperhülle" - auch wenn es zur Religion gehört. Religion Fehler in die Freizeit aber nicht ins Berufsleben - so sehen es jedenfalls viele Arbeitgeber

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Kommentar von BlickAufsMeer
25.08.2016, 09:56

Und trotzdem laufen sie in Freizeitparks mit Vollvermummung rum.. ich verstehe nicht, wie man die überhaupt in freizeitparks lassen kann.

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Kommentar von LGWatson
04.09.2016, 19:31

Ich verstehe eher nicht, warum das nicht strenger kontrolliert wird...
In Freizeitparks können sie ja gehen - wenn Sie Spaß mit ihrem Umhang haben..

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Hallo alle zusammen. Ich bin eigentlich über einige Kommentare positiv überrascht. Ich möchte zunächst an diejenigen die behaupten den Koran so gut zu kennen und überzeugt behaupten im Koran würde nichts über Kopfbedeckung stehen bitten folgende suren zu definieren:sure Nur 31 und sure Azhap 59 . Ihr kennt den Koran ja so gut. Könnt ihr bitte erklären was die zwei suren bedeuten?

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Kommentar von earnest
26.08.2016, 06:13

Vielleicht bist du ja so freundlich und gehst mit DEINER Erläuterung in Vorleistung?

Du kennst dich ja so gut aus aus ...

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Kommentar von PolluxHH
26.08.2016, 07:12

Die Passagen habe ich benannt, aber sie begründen aus sich keine Pflicht zur Verhüllung. Selbst 1899 (s.u.) war das Verhüllungsgebot nicht einmal in der Scharia verankert, was auch für meine Aussage spricht, denn wäre es durch den Koran eindeutig vorgeschrieben, wäre es zwingend auch in der Scharia zu finden. Es gibt meines Wissens zudem bisher nur einen Schriftgelehrten, Abd al-Aziz ibn Baz, der versuchte, ein Verhüllungsgebot direkt aus dem Koran, insbesondere aus betreffenden Versen, abzuleiten.

Könnte man sich also bitte darauf einigen, daß es sich bei dem Verhüllungsgebot nicht um ein Dogma, sondern um eine Lehrauffassung handelt, wobei Lehrauffassungen es an sich haben, daß man es als zur Religionsausübung erforderlich ansehen kann, aber nicht muß?

Weit entscheidender für das Verrhüllungsgebot sehe ich Hadithe an, welche die Frauen als die größte Versuchung für Männer bezeichnen, die Allah geschaffen hat. Hadithe besitzen aber keinesfalls die Autorität von Koran und Sunna.

Aus europäischer Ethik würde ich daraus messerscharf schließen, daß es dann Aufgabe des Mannes wäre, dieser Versuchung zu widerstehen, die ihm damit auch von Allah gesetzt wurde, es aber nicht im Sinne Allahs sei, die Frau dafür zu strafen, daß der Mann sich seiner Aufgabe entziehen will, der Versuchung zu widerstehen. Ein Europäer würde hierin eine Abwälzung von Verantwortung erkennen.

Ebenfalls europäisch gedacht wäre es in letzter Konsequenz eine Reduzierung der Frau auf ihre Sexualität, denn es soll ja gerade alles verhüllt werden, was den Mann verführen könnte.

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Ist es richtig,

Natürlich nicht!

Die Bürgermeisterin wird recht bald zügig zurückrudern müssen.

Siehe diesen Beispielfall mit ähnlicher Ausgangslage.

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-014.html

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Kommentar von KaeteK
25.08.2016, 10:23

Ja, dann wird es eben so kommen, dass man keine Muslima mehr einstellt.

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Kommentar von Tannibi
25.08.2016, 10:27

Natürlich wird sie das, weil wir längst nicht mehr
Herren im eigenen Land sind. Meinst du, ein
Pastafari dürfte in der Behörde mit seinem
Nudelsieb auf dem Kopf rumlaufen?

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Der Staat ist neutral, den interessieren religiöse Gesetze nicht.

In staatlichen Einrichtungen sollte diese Neutralität auch vom Personal ausgedrückt werden. Das hat mit Religionsfreiheit nichts zu tun, da man in der Ausübung seiner Funktion dort nicht sich selbst, sondern die staatliche Einrichtung repräsentiert. In ihrer Freizeit darf die Praktikantin das Kopftuch ja tragen.

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sie muss ja nicht aufs Kopftuch, auf den Carsaf, den Niqab oder Burka 'verzichten', sondern sie muss drauf verzichten auf die bewusste Demonstration und Zurschaustellung ihrer Andersartigkeit, ihrer Abgrenzung vom gastgebenden Volk der Ungläubigen und ihrer Integrationsunwilligkeit. Insbesondere muss das gastgebende Volk darauf achten, dass die so grosszügig gewährte Religionsfreiheit nicht missbraucht wird zu profanen Machtproben, mit denen Sunniten kollektiv versuchen, den öffentlichen Raum im säkularen Staat zu besetzen und zu dominieren. Kopftucherlaubnis für Lehrerinnen, Kopftucherlaubnis für Gerichtsreferendarinnen, dann möglichst noch Kopftucherlaubnis für Staatsanwältinnen und Richterinnen, Vereidigungen auf den Koran, Halal-Küche in Gefängnissen und bei der Bundeswehr. Umbenennung christlicher Feste (Lichtermarkt statt Weihnachtsmarkt, um die antichristlichen Gefühle der moslemischen Einwanderer nicht zu verletzen etc etc).

Ich denke, das gastgebende Volk muss sich langsam wieder den aufrechten Gang angewöhnen und etwas mehr Selbstachtung pflegen. Niemand kann andere achten, wenn er sich selbst nicht achtet, und niemand kann einen anderen lieben, wenn er sich in Selbsthass zerfleischt.

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Kommentar von Zicke52
25.08.2016, 15:51

Ich kann den Ausdruck "das gastgebende Volk" nicht mehr hören/lesen.

Erstens klingt das sowas von überheblich, und zweitens hat es mit dem Thema überhaupt nichts zu tun.

Entweder ist der Staat neutral und drückt das auch symbolisch aus, dann haben Kreuze, muslimische Kopftücher, Sikh-Turbane usw. nichts in staatlichen Gebäuden und auf ihrem Personal zu suchen.

Oder er ist es nicht.

Aber ob die Zuwiderhandelnden nun "Gäste" oder Urdeutsche sind, ist mir sowas von schnuppe. Und müsste für den Gesetzgeber auch belanglos sein.

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Kommentar von mychrissie
14.09.2016, 09:42

Zwischen dem kulturellen Sichdarstellen in der Öffentlichkeit in streng islamischen Ländern und bei uns, herrscht ein solcher Unterschied, dass sich eine Burka-Trägerin ohne Burka hier etwa so fühlen muss, wie wenn wir in ein Land flüchten würden, in dem es Sitte wäre, in der Öffentlichkeit nackt herumzulaufen, wenn wir das nicht täten, würden wir dann dort als "nicht integrierbar" betrachtet.

Wieso wird eigentlich die Burka immer als Zeichen der Unterdrückung der Frau betrachtet? In unserer Kultur wäre sie das natürlich, bei vielen Frauen aus Afghanistan ist das ein so selbstverständlicher Bestandteil ihrer Lebenführung, dass sie gar nicht auf die Idee kämen, sie wären dadurch unterdrückt.

Übrigens noch ein Wort zur Weigerung mancher Männer aus solchen Kulturen, Frauen die Hand zu geben. Auf uns wirkt das wie eine verächtliche Geste, klar! Wechseln wir aber mal die Perspektive! Vielleicht wirkt für einen solchen Mann ein Handkuss als verächtliche Gebärde der Frau gegenüber, vielleicht sagt er sich: "Diese Deutschen verachten Frauen, sie reißen deren Hand an sich und spucken darauf!"

Ich finde die ganze Diskussion überflüssig, zumal mir ein tätowierter Glatzkopf mit Springerstiefeln und völkischen Parolen auf allen Körperteilen 10 mal mehr Angst einjagt als eine Handvoll Burkaträgerinnen, zumal diese in der Regel keine Flüchtlingsheime anzünden.

Bleibt noch der Burkini, Der Schwimmmeister in unserem Schwimmbad hat mir gesagt, das werde aus Hygienegründen nicht gern gesehen. Darauf habe ich ihn gefragt, ob sie aus Hygienegründen auch bei Männern kontrollieren, ob deren Badehosen innen hinten auch garantiert keinen Fäkalienstreifen aufweisen. Und dass mir bei manchen Badegästen eine Lycraoberfläche weit angenehmer wäre als schweißtriefende Haut.

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Es gibt laut dem Koran, der Grundlage des Islam keine Anweisung zum Tragen einer Burka und auch nicht zur Verhüllung des Kopfes der Frau!

Wer unter diesem Gesichtspunkt trotzdem darauf besteht und erwartet, hier angenommen zu werden, der hat sein Recht auf einen Praktikumsplatz in der Behörde und in dieser Gesellschaft verwirkt. - Die Dame sollte wieder zur Ausreise in ihr Heimatland bewegt werden, getreu dem alten Grundsatz: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!"

Es gibt hier genug Rechte für Andersgläubige, welche nie Teil unserer Gesellschaft werden wollen. Das Trennende ist und bleibt der Islam und die damit verbundene Kultur.

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Kommentar von PolluxHH
25.08.2016, 12:01

Deshalb hatte ich auch darauf verwiesen, daß alle islamischen Rechtsschulen mindestens das Kopftuch als verpflichtend ansehen, es also nicht zwingend dogmatisch zu verstehen ist, aber doch als eine Lehrauffassung, welche (gemäß BVerfG) als verpflichtend angesehen werden kann und nach Art. 4 GG zu schützen wäre. Bezüglich einer Burka gebe ich Dir Recht.

Wollte ich beim christlichen Glauben entsprechend vorgehen wie Du hier, wäre so einiges zu streichen: Jesus als halb göttliches Wesen, Teufel als Gegenspieler Gottes, Hölle als Herrschaftsbereich des Teufels,  ..., es dürften ca. 2/3 bis 3/4 aller Lehrinhalte wegfallen, die heute als Teil des christlichen Glaubens begriffen werden. Da hätten wir dann aber schon ein Dilemma: wer seinen christlichen Glauben auf Basis der Bibel fundiert, müßte theoretisch in allen ökumenischen Kirchen exkommuniziert werden (erstes Konzil von Konstantinopel, Konzil von Chalzedon). Im Ansatz ist diese Argumentation damit polemisch, im Ansatz deshalb, weil der Islam im Gegensatz zum Christentum außer Koran und Sunna keine Autoritäten kennt, die eine Dogmatik begründen könnten.

Allerdings scheinst Du den dynamischen Aspekt übersehen zu haben. Diese Muslima begann gerade, sich zu integrieren, man kann also nicht erwarten, daß sie sich schon voll integriert verhält. Integration ist ein langwieriger Prozeß (was auch gerade deutsche Touristen im Ausland immer wieder beweisen, indem sie z.B. in unangemessener Kleidung auch christliche Kirchen besichtigen).

Dennoch hast Du nicht argumentiert, warum im gleichen Amt z.B. offen getragene Kruzifixe zulässig sind, die gehörten dann mindestens auch verboten, wenn man sich auf religiöse Neutralität beriefe.

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kopftuchverzicht ist unsinn

nonnen haben auch ein kopftuch

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Kommentar von Zicke52
27.08.2016, 21:17

@nowka20: Und die arbeiten bei Behörden, um die Neutralität des Staates zu repräsentieren?

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Eine Integration läuft bestimmt nicht so ab das man dem Jenigen ersteinmal alles erlaubt um es nicht zu erschrecken.

Es gibt Gesetze und an die hält man sich. 

Sorry aber da interessiert es mich wenig ob jemand sich ins kalte Wasser geschmissen fühlt - wenn eine Nonne dort mit Gewand nicht arbeiten kann dann auch keine Muslima mit Kopftuch - eigentlich ganz einfach.

LG

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Dazu kann ich nur die "Anweisung" eines guten türkischen Freundes an seine Frau zitieren 

Du lebst in Deutschland, also sprich deutsch und zieh den Putzlappen ab

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Kommentar von earnest
25.08.2016, 10:24

Polemik auf Bildzeitungsniveau hilft hier nicht.

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Kommentar von Hartos
25.08.2016, 10:56

Lion.. wie Recht dein Freund doch hat🍻👍

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Integration beginnt mit Respekt. Respekt vor der Europäischen Kultur. Zu Dieser gehört eben nicht das Koptuch. Also sollte die Muslimas Ihr Koptuch aus Respekt ablegen.
Wenn ich eine Moschee betrete, dann zieh ich ja auch meine Schuhe aus etc.

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