Ist es richtig, dass der Mindestbeitrag bei Selbständigen in der KV nur bei 31,80 Euro/Monat liegt?

3 Antworten

Wenn deine selbstständigkeit nicht einmal soviel abwirft, dass du deine Sozialversicherungen zahlen kannst ist das keine Selbstständigkeit, sondern in meinen Augen ein teueres Hobby.

Du musst einfach mehr Umsatz und mehr gewinn erwirtschaften.

Kannst du deine Sozialbeiträge nicht leisten, so wirst du im Rentenalter zum sozialfall.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
in Deutschland bezahlt man bei 4425Euro/Monat KV-Beiträge von rund 800Euro/Monat. Wie kann man da leben, muss ja auch noch RV Beiträge bezahlen.

Genügend verdienen.

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Die kritische Grenze ist ja 4425 Euro und das ist nicht genügend, darüber bei 10.000 Euro bleibt der Beitrag gleich.

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Bin freiberuflich tätig und bei einer gesetzlichen KV freiwillig versichert. Jedes Jahr reiche ich bei der KV den Einkommensteuerbescheid des Finanzamtes ein. Dieser Einkommensteuerbescheid ist dann Grundlage für die Bemessung des monatlichen Beitrages, den ich an die KV zu zahlen habe.

Ich zahle aufgund meiner Umsätze den Höchstbetrag bei der gesetzlichen KV.

Soweit ich weiss, sind 15,5% vom Brutto an Beitrag an die KV zu zahlen.

Bei einem Bruttoeinkommen von 4425.--€ dürften bei 15,5% keine 800.--€ an KV Beitrag zu zahlen sein.

Ich verdiene weit mehr als 4425.--€ im Monat und zahle an die 790.--€ KV Beitrag im Monat als freiwillig Versicherter.

Wenn du 4425.--€ brutto im Monat verdienst musst du je nach Steuerklasse mit ca. 1200.--€-- 1500.--€ an Abzügen rechnen. Lohnsteuer, Kirchensteuer, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung .

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156 Euro monatlich ab 01.01.2019. Vorher 360 €

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Danke. In Österreich ist das so und warum hat sich das so stark abgesenkt? Und was ist der Höchstsatz bei Selbständigen?

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