Ist es rechtsextrem, wenn man sich wünscht, in Deutschland würden nur Deutsche ohne Migrationshintergrund leben?

24 Antworten

Ja in Sachsen findest du ne ganze Bewegung die so denkt (Identitäre Bewegung)

Als rechtsextrem würde ich es nicht bezeichnen sondern eher als extrem patriotisch.

Und nein viele Leute teilen diese Einstellung nicht aber manche eben schon wie z.B. die die Mitglieder der Identitären Bewegung

Rechtsextrem direkt nicht, aber fremdenfeindlich und rassistisch passt da eher.

Ich hoffe nicht, dass du oder jemand den du kennst so denkst. Mensch ist Mensch, egal ob aus den USA, England, Spanien, Russland oder Israel.

Nur weil jemand einer anderen "Rasse" angehört, eine andere Kultur hat, eine andere Sprache spricht oder eine andere Religion hat, heißt das noch lange nicht, dass die Person anders ist.

So wie jeder Mensch individuell ist, sind es auch die oben genannten Punkte bei den Menschen. Früher habe ich anders gedacht, aber jetzt weiß ich, dass das falsch war.

Wenn du hier jemanden siehst der Schwarz ist, merkst du direkt, da so manch einer komische Blicke auf die Person wirft. Wenn du in Amerika bist, englisch sprichst und merkst, dass die Person komplett freundlich, nett und wie du ist, dann siehst du nicht mehr die Rasse, sondern den Menschen.

Aber wer so denkt wie oben, ist für mich eher kein Mensch, sondern nur eine vom Hass getriebene Maschine.

Ich hoffe nicht, dass du oder jemand den du kennst so denkst.

Ich kann Ihnen sogar ganze Völker nennen, die nicht nur so denken, sondern so handeln. Die Isländer, die Japaner, die Koreaner, die Vietnamesen, um nur mal ein paar Beispiele genannt zu haben. Alle leben sie so gut wie nur unter sich und scheinen es auch so zu bevorzugen. Sind es nun Unmenschen, frage ich Sie?

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@DavidDuke

Bitte mich nicht siezen (wird das so geschrieben?? Haha) ich mag das gar nicht haha.

Inwiefern handeln die so? Jedenfalls gab es sowas halt immer irgendwo, jedoch kann man das leider nicht verhindern. Jedoch kann man das Handeln einzelner (In dem Falle die Regierung eines Landes) nicht anhand der Bevölkerung bestimmen. Viele können dafür nichts.

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@Doenertier1367

In all den genannten Ländern herrscht offensichtlich die gängige Meinung und auch Handlung, dass man lieber unter seinesgleichen lebt, wenngleich auch Tourismus geduldet und teilweise gefördert wird.

Alle diese Länder haben einen Ausländeranteil von etwa 1-2% oder weniger.

Meine Frage war, ob es sich bei diesen Bevölkerungen um "von Hass getriebene Maschinen" handelt, oder um "rechtsextreme und fremdenfeindliche" Menschen?

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@DavidDuke

Japan ist garade dabei, die Nachteile der Isolation zu spüren. Die werden es aufgeben.

Gerade solche Supernationen wie die EU sind da erfolgreicher . Abgesehen davon hat noch nie jemand von Einschränkungen profitiert.

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@Kleidchen2

Europa ist dabei, die Nachteile der Völkervermischung und die damit einhergehende Zerstörung der Vielfalt zu spüren. Die Japaner schauen auf Länder wie Deutschland und schütteln den Kopf.

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@DavidDuke

Die Japaner sind zum Scheitern verurteilt. Sie werden sich mit anderen zusammenschließen, so ie sie es jetzt mit der EU tn. Da schüttelt keiner den Kopf.

Das von die bevorzugte Einheitsmodell ist das Gegenteil von bunt.

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@DavidDuke

Ich denke nicht das die Japaner Grund dazu haben den Kopf zu schütteln. Japan hat gravierende demographische und soziale Probleme.

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@LeMetiss

Auch Deutschland hat diese Probleme, mit dem Unterschied, dass das japanische Volk die Probleme überleben wird, das deutsche Volk ... nunja, ein Blick auf die Straße einer deutschen Großstadt genügt.

Man kann ein Volk nicht mit fremden Völkern retten. Das führt höchstens dazu, dass das eigene Volk verdrängt wird. Die Japaner sind nicht naiv genug, zu glauben, dass z.B. Afrikaner die japanische Kultur aufrecht erhalten oder gar weiterbilden könnten.

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@DavidDuke

Hm, schwierig zu sagen. In Japan gibt es mittlerweile Dörfer in der nur ein Kind unterrichtet wird und die Vergreisung immer stärker zu nimmt. Ob man mit so einer geringen Fertilitätsrate die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt halten kann wird uns wohl nur die Zukunft sagen.
Haben Sie denn per se gegen alle Ausländer und Mischlinge was, oder nur gegen diejenigen die sich der Integration verweigern?

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@LeMetiss

Es gibt keine Dörfer, in denen nur ein Kind unterrichtet wird.

Die "Vergreisung" ist die Reduktion auf das natürliche Bevölkerungsniveau Japans, welches bei etwa 30 Millionen liegt. Wenn dieses Niveau erreicht ist, werden wir in Japan wieder einen Aufschwung der Fruchtbarkeitsrate beobachten können. Die Überbevölkerung wird auf Dauer weitaus mehr Probleme verursachen als kurzzeitige wirtschaftliche Verluste, mal ganz zu schweigen von der Zerstörung des eigenen Volkes durch Masseneinwanderung fremder Rassen, welche nie mehr rückgängig gemacht werden kann und notwendig zur völligen Vernichtung der eigenen Kultur führen muss.

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@DavidDuke

Dazu habe ich selber eine Reportage gesehen wo eben genau das der Fall gewesen ist.

Das Japan massive demographische Probleme hat können Sie leicht selber nach recherchieren. Zu mal ältere Menschen auch ein großer Kostenfaktor sind. Ich sage selbst als Mischling das Einwanderung im großem Stil nicht die richtige Lösung ist. Meiner Meinung nach sollten Impulse geschaffen werden bei dem die Geburtenrate in Europa wieder positiv angeregt wird (ähnlich wie in Ungarn). Wenn man sich Deutschland ohne Menschen mit Migrationshintergrund vorstellen würden langfristig die selben Probleme entstehen wie in Japan. Vergreisung, und weniger Menschen die das Sozialsystem intakt halten.

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@LeMetiss

Die Probleme wie "Renten" und "Sozialsystem" sind unfassbar klein im Vergleich zur völligen Verdrängung des eigenen Volkes und damit der Vernichtung der eigenen Kultur. Jene sind Dekadenzprobleme-diese gravierende, Probleme die sich um Leben und Tod handeln und die sich nie wieder rückgängig machen lassen.

Europa braucht keine Anregung der Geburtenraten-es gibt bald 8 Milliarden Menschen und es werden immer mehr. Schon seit Jahrzehnten sind aufgrund der Überbevölkerung Probleme wie mit Hormonen vollgestopftes Fleisch aus Massentierhaltung, mit Chemodünger besprühte Äcker und chemisch bearbeites sowie genetisch manipuliertes Obst und Gemüse omnipräsent. Dass die Geburten sich reduzieren ist natürlich, man muss dem seinen Lauf lassen und aufhören, fremde Völker ins Land zu holen.

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@DavidDuke

Aus diesem Grund meine ich ja das Anreize geschafft werden müssen damit die Menschen hier wieder mehr Kinder bekommen :-)

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@DavidDuke

*Probleme wie mit Hormonen vollgestopftes Fleisch aus Massentierhaltung, mit Chemodünger besprühte Äcker und chemisch bearbeites sowie genetisch manipuliertes Obst und Gemüse und die daraus resultierende Fehlernährung mit ihren weitreichenden Konsequenzen omnipräsent.

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@DavidDuke

Für eine stabile Bevölkerung geht man davon aus, dass eine Rate von 2,1 Kindern notwendig ist.

Ich schrieb ja das ich kein Fan von Massenmigration bin.

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@LeMetiss

Ewiges Wachstum kann nicht existieren. Die Bevölkerung muss notwendig schrumpfen. Die Überbevölkerung bringt mehr und tiefer greifende negative Konsequenzen als eine kurzzeitige Wirtschaftsschwäche bzw. Abnahme des BIPs.

Es geht bei dieser Problematik um Leben und Tod, um sein oder nicht sein, um Degeneration und Dekadenz oder Überwindung derselben und nicht um "Renten" oder das "Sozialsystem". Deutschlands natürliches Bevölkerungsniveau beläuft sich auf zirka 20 Millionen Deutsche. Die momentanen 60 Millionen sind also schon 40 Millionen zu viel.

https://ourworldindata.org/uploads/2018/11/Annual-World-Population-since-10-thousand-BCE-for-OWID-800x498.png

Dieser Bevölkerungsanstieg ist unnatürlich und wesentlich dramatischer als die kleinbürgerlichen Spießerprobleme, die Sie hier thematisieren.

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@DavidDuke

Ich bin auch gegen die Überbevölkerung. Ist allerdings ein größeres Problem in Afrika, und in Süd/Ostasien.
Danke übrigens für die sachliche Diskussion. Ich hätte spätestens bei Erwähnung das ich ein Mischling bin mit Beleidigungen gerechnet.

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@LeMetiss
Ich bin auch gegen die Überbevölkerung. Ist allerdings ein größeres Problem in Afrika, und in Süd/Ostasien.

Und durch Ihren Vorschlag für Europa, einen Geburtenanstieg zu fördern, machen wir sie auch zu unserem Problem. Wir brauchen weder Masseneinwanderung durch fremde Völker noch einen Geburtenanstieg der Europäer, sondern lediglich die Einsicht, dass es kein ewiges Wachstum gibt und dass wir bereits maßlos überbevölkert sind. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten wird es früher oder später die Natur tun, denn gegen die Natur hat noch kein Mensch dauerhaft gesiegt.

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@DavidDuke

Wenn ich von Europa rede dann meine ich nur einen leichten Anstieg der zwischen 1,5-2 Kindern pro Frau variiert. Und in den eben genannten Ländern muss über kurz oder lang eine ein bis zwei Kind Politik etabliert werden.

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@LeMetiss

Die Äcker sind jetzt schon überstrapaziert. Die Massentierhaltung ist notwendig geworden, damit sich auch die Unterschicht (und mittlerweile die Mittelschicht) wöchentlich Fleisch leisten kann. Das sind unnatürliche Zustände, die wir nicht halten, sondern schleunigst rückgängig machen sollten, und die Natur hilft uns dabei. Schon jetzt haben manche europäische Völker wie die Griechen eine Fruchtbarkeitsrate von 1,2. Schon seit Jahrzehnten hat die Reduktion in ganz Europa begonnen, doch was macht der kurzsichtige Politiker unserer Zeit? Er holt Massen an fremden Völkern nach Europa um "die Renten" zu sichern, und übersieht, dass er dabei Europa selbst, die europäischen Völker und all das für was sie standen auf ewig zerstören wird.

Das ist ein Paradebeispiel dessen, was es bedeutet, politisch (und weltanschaulich) kurzsichtig zu sein.

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Viele denken nicht so extrem. Aber es gibt durchaus eine hohe Anzahl, die sich wünschen, dass es weniger Migranten gibt, sicher auch vor allem in Problembezirken.

Habe sowas schon recht oft erlebt. Im Mehrfamilienhaus denken hier viele so, auch im Bekanntenkreis oder kam auch vor, dass Fremde das angesprochen haben. Sind gar nicht mal so wenige, aber die Meisten trauen sich das nicht offen auszusprechen.

Ich selbst denke auch, dass man das begrenzen soll und das es härtere Auflagen gibt für Leute, die sich nicht benehmen. Es kann auch nicht sein, dass in manchen Wohngegenden, Straßen, Schulen usw. der Ausländeranteil deutlich höher ist als der deutsche Anteil. Das kann nicht funktionieren. Auf der anderen Seite aber habe ich auch Ausländer kennengelernt, die völlig ok sind und so Sachen wie Dönerbude, Italiener, Grieche usw. will ich nicht missen.

Nein warum jeder ist unterschiedlich Mensch halt.Es war mal so vor sehr langer Zeit.Heute hört man meistens die intergration Sprache rückwärts oder anders herum.Die Zeit hat sich verändert.Meine Oma hat mir das mal erzählt das Deutschland früher mal so war kenne das gar nicht so.

Natürlich hat sich Deutschland verändert. Aber das hat es sich auch bevor deine Oma gelebt hat schon.

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Das ist mehr oder minder der ist-Zustand in den meisten Ländern der Erde. Nur Europäer (vorwiegend Abendländer) lassen sich einreden, dass sie eine "Verantwortung" hätten, ihr eigenes Volk verdrängen zu lassen.

Japan ist zum Beispiel zu 99% homogen japanisch. Man sieht dort (außer in den großen Städten) so gut wie nie einen Ausländer. Das ist völlig normal und richtig so, weil Japan den Japanern gehört. Natürlich wäre es rechtsextrem, das gleiche für Deutschland zu fordern. Doch wäre es unrecht? Wäre es falsch oder gar böse? Oder ist es nicht das natürliche Recht eines jeden Volkes, sich selbst zu behaupten und unter seinesgleichen zu leben?

Definiere mal Volk im Zusammenhang mit Deutschland. Wird dir nicht gelingen.

Oder du musst akzeptiere, dass Deutschland ein Vielvölkerstaat ist. Seit Jahrhunderten.

Da ist dieser uniforme Homogenisierungsansatz der Nationalisten völlig falsch und führt nur ins Verderben.

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@Kleidchen2

In erster Linie müssen Sie akzeptieren, dass Menschen selbst entscheiden, mit wem sie leben wollen. Wenn ein Volk unter seinesgleichen leben möchte ist es das Recht dieses Volkes, und da haben weder Sie noch irgendwer anders etwas dran auszusetzen. Japan bleibt japanisch, Island bleibt isländisch, Korea bleibt koreanisch, auch Deutschland hat das Recht, deutsch zu bleiben, wenn es sich dazu entscheiden sollte, auch wenn es momentan vielleicht noch in die entgegengesetze Richtung gehen mag, der Wind kann sich schnell drehen. Das hat man in der Weltgeschichte zu genüge erfahren dürfen.

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@DavidDuke

Es gibt nicht den Volkswillen. In Deutschland ist deine Position eine kleine Minderheitenmeinung.

Und da ich Teil dieser Gesellschaft bin, habe ich das Recht, eine bunte Gesellschadt um mich zu haben.

Uniformität war mal und wird nicht wiederkommen.

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@Kleidchen2

Natürlich gibt es den Volkswillen. Wenn die Mehrheit der Deutschen sich dazu entscheiden sollte, unter ihresgleichen zu leben, ist das der Volkswille.

Sie haben das Recht, für sich auszusuchen, was Sie möchten, aber nicht für andere. Darin liegt der kleine aber feine Unterschied, den Sie missverstehen zu scheinen. Sie sind und haben keine Autorität über das Volk, genau so wenig wie jeder andere der selbsternannten Krieger für die Volkszersetzung.

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@DavidDuke

Wenn mit dem "Volkswillen" die Mehrheitsmeinung gemeint sein sollte, müsstest du einfach akzeptieren, dass du mit verschiedensten Migranten und Einflüssen leben musst.

Ich hab keine Macht über "das Volk", genausowenig wie du mir deine rassitischen Ideale aufdrängen kannst. Also akzeptiere die Mehrheitsentscheidungen für ein buntes und zukunftsorientiertes Deutschland in Europa.

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@Kleidchen2

Ihr Kommentar geht davon aus, dass dies die Mehrheitsentscheidung sei, und nicht eine uns übergestülpte, fremde Dystopie. Ich bin da anderer Meinung. Es wird gegen Deutsche im eigenen Land gearbeitet, von Leuten die so deutsch sind wie der Eiffelturm oder besser noch der Berg Zion. Es denken sehr viele Leute so wie ich, nur es öffentlich auch zu sagen trauen sich die wenigsten.

Ich bin für eine bunte Welt, denn Vermischung zerstört Vielfalt. Sie stehen für einen grauen Einheitsbrei, eine willenlose und wurzellose Menschenmasse. Da kann ich nicht beistimmen.

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@DavidDuke

Nö. Das ist, schlicht gesagt, Blödsinn. Natürlich ist es eine Mehrheitsentscheidung. In Deutschland leben seit Jahrhunderten Menschen aus aller Welt. Gerade diese Vielfalt ist es, die Deutschland so erfolgreich macht.

Und genau das will die Mehrheit. Da kann es Rassisten wie dich geben, aber die haben erfreulicherweise nichts zu sagen.

Übrigens: die von die gewünschte Einheitlichkeit verdammt zur Willenlosigkeit.

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Niemand redet Deutschen ein, dass sie sich verdrängen lassen sollen. Das ist wieder so eine typisch völkische Aussage, die gern von Rechten Parteien und Gruppen genutzt wird, aber keinerlei Grundlage aufzuweisen hat.

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