Ist es rechtlich zulässig für "Schlechtleistung" ein Abmahnung bekommen?

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3 Antworten

Im Prinzip ja, aber sie muss dann schon gut begründet sein. Es ist als ein natürlicher Umstand zu sehen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und  die Leistungen in gewissem Rahmen schwanken. Zudem muss vorher geklärt sein, ob nicht durch Unterweisungen oder Schulungen Abhilfe geschaffen werden kann.

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Ich denke ja, der AG muß pro AK eine bestimmte Leistung planen können, er ist an weiter Verträge möglicherweise gebunden und muß diese erfüllen.

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Kommentar von Nightstick
16.03.2016, 18:31

Das ist im Prinzip richtig, nur muss der Arbeitgeber diese Schlechtleistung dezidiert (z.B. anhand nicht erreichter Vorgaben, Vergleichen mit "normalen" anderen Mitarbeitern usw.) nachweisen.

Schwierig, aber nicht unmöglich.

Wenn allerdings so etwas im Raum steht, dürfte das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ohnehin angekratzt (wenn nicht bereits zerstört) sein, sodass ich den Vorschlag von @SiViHa72 aufgreife, und dem Fragesteller rate, entweder "reinzuhauen", oder sich etwas Anderes zu suchen.

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Kommt drauf an,w enn man weit unter Durchschnitt bleibt, dann kann das schon kommen.

Ist ein Schuss vor den Bug, es ab jetzt besser zu machen.

Hau rein! Schaffst Du doch bstimmt!

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